Können Fehler im Buch "das Ende" sein? Wie oft hab

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manuela3
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Re:

von manuela3 (18.10.2011, 08:06)
Naja, ganz so katastrophal wie mit dem Haus bauen sehe ich das ganze nun wirklich nicht. Ich finde auch, dass a) die angesprochenen Leser entscheidend sind b) das die Intention wichtig ist, warum man das Buch überhaupt geschrieben hat, bzw. für wen(!) und c) sehe ich das alles nicht so verbissen.
Ich habe das Buch nicht primär zu kommerziellen Zwecken geschrieben, sondern vielmehr um mich "frei" zu schreiben und um all die Informationen die ich sonst nur in meinem näheren Freundes- und Bekanntenkreis "verteile", weiterzugeben.
Klare möchte ich am liebsten gar keine Fehler oder so wenig wie möglich. Aber hätte ich nun auf eine teure Korrektur zurückgegriffen, dann wäre dies keinesfalls stimmig mit dem Inhalt meines Buches. Manchmal muss man eben doch abwägen, ob sich das lohnt.
Anders wäre die Sache glaube ich, wenn ich das Buch geschrieben hätte, um damit Erfolg zu schreiben. Aber für mich ist es nicht Erfolg ein Buch zu verkaufen, sondern es zu verfassen. Ich hoffe ich habe mich nun etwas verständlicher ausgedrückt??? *sorry*, wenn es falsch rüber kam!!! book:
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mtg
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Re:

von mtg (18.10.2011, 08:24)
Wer bei einem eigenen Buch Fehler nicht so schlimm findet, wird auch CDs von Sänger/innen, die Töne nicht treffen, bevorzugen.

Sorry - aber: Handwerk ist Handwerk. Und wer es nicht beherrscht, hat beim Handwerk kein Mitspracherecht und sollte sich in einer solchen Diskussion ganz hinten anstellen.

Leider ist »Anspruch« etwas, was einige User dieses Forums deutlich vermissen lassen - und schlimmer noch: Sie finden es sogar toll, unterdurchschnittlich begabt zu sein. Aber wer auch sonst schmerzfrei ist, wird damit wohl leben können. Der Weg zum eigenen Horizont ist ja manchmal nur eine Kurzstrecke.

Ich hatte gerade das »Vergnügen«, ein BoD-Buch zu lesen, bei dem der Autor wohl davon ausging, dass Kommasetzung strafbewehrt sei. Abgesehen davon, dass fehlende oder mangelnde Interpunktion sinnentstellend sein kann, tut sie auch dem Lesefluss weh.

Edith hat noch ein »i« hinzugefügt, bevor sich wieder Unhandwerker ereifern ... :-)
Zuletzt geändert von mtg am 18.10.2011, 10:16, insgesamt 1-mal geändert.

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W.Waldner
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Re:

von W.Waldner (18.10.2011, 09:22)
manuela3 hat geschrieben:
Naja, ganz so katastrophal wie mit dem Haus bauen sehe ich das ganze nun wirklich nicht.

Ich auch nicht. Das Erfolgskriterium eines Buches kann ja wohl nicht darin bestehen, dass es (nach den neuesten aktuellen Regeln) frei von Rechtschreibfehlern ist.

Bei mir kommt die Einstellung daher, dass ich schon immer ausgefallene Autoren über ausgefallene Themen gelesen habe, die froh sein mussten, von irgendeinem armen Kleinstverlag veröffentlicht zu werden. Da waren dann auch mal zwei Blätter ganz vertauscht oder auf einer Seite war dem Drucker die Farbe ausgegangen.

Vom Satz und Lektorat und Korrekturen ganz zu schweigen. Dafür hatten die alle kein Geld. Aber der Inhalt war oft genial. Für solche Bücher ist heute BoD da. thumbbup
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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (18.10.2011, 10:08)
manuela3 hat geschrieben:
Aber für mich ist es nicht Erfolg ein Buch zu verkaufen, sondern es zu verfassen.


wenn dies der einzige Beweggrund ist und einem die Fehlerquote egal bzw nicht wichtig ist, dann sollte man es beim Verfassen des Textes belassen und ihn nicht veröffentlichen. Fehler kommen immer vor, aber die Beseitigung derselben sollte oberste Priorität haben.
Viele Grüße von Nicolas

Geduld ist eine Tugend
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (18.10.2011, 11:13)
Nicolas Fayé hat geschrieben:
manuela3 hat geschrieben:
Aber für mich ist es nicht Erfolg ein Buch zu verkaufen, sondern es zu verfassen.


wenn dies der einzige Beweggrund ist und einem die Fehlerquote egal bzw nicht wichtig ist, dann sollte man es beim Verfassen des Textes belassen und ihn nicht veröffentlichen. Fehler kommen immer vor, aber die Beseitigung derselben sollte oberste Priorität haben.


Das bringt es auf den Punkt.

Wer schreiben will um des Schreiben Willens - okay, der soll es tun. Dann braucht man sich auch nicht um irgendwas zu kümmern, egal ob Rechtschreibung, korrekte Bezeichnungen, logische Zusammenhänge. Alles völlig Banane. Und das ist auch gut so.

Wenn man jedoch seine Mitwelt beglücken will, sollte man sich ein paar Gedanken machen:
Sind nur Familie und Freunde die Leser, dann kann man sicher nachlässig mit Sprache, Stil und Inhalt umspringen. Familie und Freunde kennen einen ja und wissen, wie der Text zu nehmen ist. Und das ist auch gut so.

Schlimm wird es aber, wenn Unbekannte, also Dritte das Buch bekommen. Denn die zahlen dafür Geld! Wenn ein Buch 10 Euro kostet, dann will ich als Leser, der den Autor persönlich nicht kennt, auch eine entsprechende Gegenleistung haben. Da geht es nicht um dieses ominöse "di Geschichte gefällt mir (nicht)", sondern um absolut bewertbare Dinge wie eben Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik und - in einem gewissen Maße - Logik (ich halte es für hochnotpeinlich, wenn in einem Buch ein Figur am Anfang blaue und am Ende braune Augen hat. Oder wenn eine Figur im Laufe der Gesichte ihren Vornamen ändert von "Claudia" nach "Clarissa").

Der Autor erwartet von mir ja auch, dass ich die 10 Euro für das Buch abdrücke und nicht 9,13 Euro, weil es mal eben nicht so ganz passt. Ich bin immer wieder versucht, für ein Buch, das vor Fehlern nur so strotzt, mein Geld zurück zu verlangen, weil es den Mindestkriterien der Rechtschreibung nicht entspricht. Das heißt nicht, das Buch muss fehlerfrei sein, aber 100 Seiten mit 180 Fehlern halte ich gegenüber einem zahlenden Kunden für eine Frechheit!

Also:
Wer nur des Schreiben Willens tätig ist, der sollte seine Texte in der Schublade lassen.
Wer seine Familie und Freunde beglücken will, der sollte sich auf Familie und Freunde beschränken.
Wer aber Geld für sein Werk verlangt, hat die verdammte Pflicht, so wenig Fehler wie irgendmöglich in seinem Buch am Leben zu lassen. Alles andere ist Schlamperei, Pfusch, Dilettantismus.
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (18.10.2011, 11:19)
Siegfried hat geschrieben:
Wer aber Geld für sein Werk verlangt, hat die verdammte Pflicht, so wenig Fehler wie irgendmöglich in seinem Buch am Leben zu lassen. Alles andere ist Schlamperei, Pfusch, Dilettantismus.

Jau. Stimme absolut zu. thumbbup thumbbup

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mtg
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Re:

von mtg (18.10.2011, 11:27)
Siegfried hat geschrieben:
Alles andere ist Schlamperei, Pfusch, Dilettantismus.

Wobei »Dilettantismus« früher mal nix Ehrenrühriges war ... mit »avanti dilettanti« werden heute noch Amateure (als »Liebhaber« im Gegensatz zu Profis) angefeuert.

Aber sonst in allem: thumbbup

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Perchta
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Re:

von Perchta (18.10.2011, 11:56)
Sag ich doch. Bekennende Dilettantin. cheezygrin

Edit sagt: Fehler ärgern mich trotzdem. Ich habe nicht genug Geld, um mir ein professionelles Korrektorat zu leisten, und ich kenne noch nicht mal jemanden, der meine Texte Probe lesen würde (wird sich für den Folgeband vielleicht ändern). Insofern bin ich auf mich selbst angewiesen und muß nachbessern, was ich am Anfang verschludere.
Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen".

Jaliah J.
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Re:

von Jaliah J. (18.10.2011, 12:08)
Hallo Manuela,
als ich dein Anliegen gelesen habe musste ich schmunzelnd an mein erstes Buch denken. Wir haben 3 Versionen gestartet, ich glaube in der allerersten Version habe ich vor Aufregung sogar die ISBN vergessen. Letztlich gibt es auch in der dritten Version garantiert noch Fehler, gerade habe ich mein viertes Buch eingeschickt. Mittlerweile habe ich eine ganz gute Technik, ein Bekannter der mittlerweile mein Lektor ist :D liest den Text nach Fehlern durch, eine gute Freundin nach inhaltlichen Fehlern. Man merkt den Unterschied von Buch zu Buch, aber perfekt ist es trotzdem nie. Ich würde das aber auch nicht so eng sehen, klar sollte man schon sein bestes geben, aber wenn ich mir die Black Dagger Reihe zb. ansehen, wo ich weiß nicht wie viele Millionen investiert werden, um ein perfektes Buch auf den Markt zu bringen, und ich selbst da ein paar Rechtschreib - wie auch inhaltliche Fehler finde, denke ich muss man sich da nicht so viele Vorwürfe machen, wenn man etwas übersehen hat. Man sieht die Fehler irgendwann einfach nicht mehr. Meine letzte Bewertung bei Amazon hat es finde ich auf den Punkt gebracht. Eine Frau hat geschrieben, dass man vielleicht merkt das über mein Buch keine 20 Lektoren drübergesehen haben, aber der Inhalt hat sie so gefesselt, dass sie da gerne drüber hinweggesehen hat und sie sich auch den zweiten Teil holt.
Lieber also ein spannendes Buch mit den einen oder anderen Kommafehler, als ein fehlerfreies- inhaltsloses Buch. thumbbup Ich wünsche dir viel viel Erfolg mit deinen Buch und genieße das Gefühl es das erste Mal in der Hand zu halten. book: LG Jaliah

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manuela3
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Re:

von manuela3 (18.10.2011, 12:24)
Liebe Jaliah,
vielen dank für deine konstruktive Antwort! Diese war sehr hilfreich. Ich bin voll und ganz Deiner Meinung. Ich habe definitiv das Beste gegeben und bin wirklich stolz dieses Buch zum Ende gebracht zu haben. Geschrieben habe ich es in nur 2 Tagen. Die Informationen hatten sich schon solange in meinem Kopf gesammelt, so dass ich das Gefühl hatte zu explodieren, wenn sie nicht bald zu Papier kommen. Anschließend hat meine Tante, die nun schon seit mehr als 20 Jahren im Büro arbeitet und wesentlich mehr Ahnung von Satzstellung, Kommasetzung und Rechtschreibung hat die erste Korrektur übernommen. Anschließend haben wir zusammen am inhaltlichen gearbeitet, so dass der "rote Faden" sich durchzieht. WEitere 3x habe ich hauptsächlich am "optischen" gearbeitet, so wie Fehler behoben, die bei der Korrektur gemacht wurden. Ist mir leider durch das ersetzen einiger Satzteile, bzw. dem umformulieren passiert.... so verirrten sich auch ab und an irgendwelche Buchstaben. Aber dafür habe ich es ja noch ein weiteres mal gelesen um mich abzusichern, dass so wenig wie nur möglich Fehler im Buch zu finden sind. Selbstverständlich habe ich mich auch Synonymen- und Rechtschreibseiten im Netz bedient. Gehört für mich dazu. Denn ich mag ja nicht ein Wort in 5 Sätzen hintereinander verwenden. Aber ich sehe ich so: Dafür, dass ich diese Handwerk, wovon hier viele sprechen, nicht gelernt habe, finde ich mein Buch wirklich gut. Ich bin überzeugt davon, dass es vielen helfen kann, denn ansonsten hätte ich keinenfalls diesen Ratgeber veröffentlicht, sondern lediglich ein BoD Fun Buch erstellt.
In diesem Sinne.... vielen Dank für Deine Nachricht.... und auch danke an W.Waldner, der es hier auf den Punkt gebracht hat....!!!
thumbbup
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mtg
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Re:

von mtg (18.10.2011, 12:55)
Manuela,

warum stellst Du eigentlich eine Frage, wenn Dich doch nur Antworten interessieren, die in Dein eigenes Weltbild passen? Dann lass' es doch lieber gleich bleiben ... Das ist nämlich eine Verarsche derjenigen, die sich die Mühe machen, die Frage zu beantworten und auch eine Begründung für ihre Antwort zu liefern.

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manuela3
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Re:

von manuela3 (18.10.2011, 13:04)
mtg hat geschrieben:
Manuela,

warum stellst Du eigentlich eine Frage, wenn Dich doch nur Antworten interessieren, die in Dein eigenes Weltbild passen? Dann lass' es doch lieber gleich bleiben ... Das ist nämlich eine Verarsche derjenigen, die sich die Mühe machen, die Frage zu beantworten und auch eine Begründung für ihre Antwort zu liefern.


Da du von vorne rein meine Frage nicht verstanden hast, habe ich darauf nicht reagiert. Sorry... Wie auch jetzt hast du meine letzte Nachricht völlig falsch verstanden. Ich konzentriere mich nicht auf Sachen die mich nicht weiterbringen, sondern auf das was wichtig ist.

Diese Art von Kommunikation wie "verarsche" "schlamperei""pfusch" und was hier noch alles so gefallen ist... führe ich eben nicht. Tut mir leid, wenn meine Kommunikation nicht in DEIN Weltbild passt.
Ich habe auch alles andere gelesen und wahrgenommen, aber was ich damit mache, sei doch bitte mir überlassen ;-)

Falls Du konstruktive Kritik äußern kannst, dann freue ich mich über Antwort, ansonsten erwarte bitte nicht, dass ich meinen "Senf" dazu gebe.

Ich weiß gar nicht, warum hier manche so aggressiv sind und meinen hier mit ihrer "Meinung" das Wort zu haben. Nicht wer am lautesten brüllt hat Recht. tzzzz !! :-)
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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (18.10.2011, 13:13)
Sorry, aber ich muß mtg Recht geben. Nur Antworten, die den Tenor "Fehler sind egal" haben, werden von dir als konstruktiv empfunden. Ein Buch mit vielen Fehlern ist für einen zahlenden Leser nicht tolerierbar, egal, wie interessant das Thema ist. Sicherlich, Fehler kommen immer mal wieder vor, aber man sollte sich doch bemühen, diese zu vermeiden. Vor allem bei Sachbüchern, die "Schnäppchenjagd" zum Thema haben - denn solche gibt es wie Sand am Meer (der Weltbildkatalog ist beispielsweise voll damit).

Auch wenn es Dich nicht weiterbringt: möglichst wenige Fehler sind für Dich nicht wichtig, für den Leser indes schon, denn viele Fehler bringen den Leser/Käufer nicht weiter. Und darauf kommt es letztendlich an.
Viele Grüße von Nicolas



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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (18.10.2011, 13:34)
Ja, klasse! Ich weiß, der Solidaritätsgedanke rangiert, soweit es ihn überhaupt gibt, bei einigen Leuten weit hinter dem Stolz, endlich das eigene Werk in Händen zu halten - und sei es, auf Teufel komm raus (oder: auf Fehler bleib drin).

Aber jeder, der so denkt, schneidet sich auch ins eigene Fleisch UND trägt Mitschuld an dem oftmals zu Recht bestehenden Urteil über bod und Bod-Autoren.

Wenn die Werke derjenigen, die hier lauthals über alle Fehlerkleinlichkeit herziehen, so wunderbar, literarisch wertvoll usw. sind, dass sie der Mit- und Nachwelt unbedingt zur Verfügung gestellt werden MÜSSEN - warum um alles in der Welt wendet ihr euch denn nicht an einen so genannten richtigen, etablierten Verlag. Die warten doch schon alle auf euch! Und Korrektorat und Lektorat gibt es dann kostenfrei hinzu (zzgl. viele viele Stunden Korrekturarbeit, die ihr selber leisten müssen.)


Die Fragen nach "erlaubten" Fehlern hier im Forum sind so überflüssig wie ein Kropf!

Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (18.10.2011, 13:34)
Neulich hat meine Freundin, die auch die Illustrationen für meine Bücher macht, einen bekannten Wuppertaler Theaterregisseur auf meine Homepage aufmerksam gemacht.
Er hat die Seite auf seinem IPod aufgeblättert, dort gleich zu Anfang "BoD" gelesen und gesagt: "Nee, das lese ich nicht, die BoD-Autoren beherrschen alle keine Rechtschreibung."
IPod aus, gefällt war das Urteil über meine Bücher, ohne dass er auch nur einen Blick hineingeworfen hatte.
Da fühle ich mich doch versucht, mich herzlich bei all denen zu bedanken, die zu diesem Vorurteil beigetragen haben. :(

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