Wer will mit mir der deutschsprachige John Grisham werden?

Lektorat, Coverdesign, Marketing: Stellt eure Dienstleistungen für Autoren vor.


AlbertMüller
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Re:

von AlbertMüller (10.11.2011, 16:13)
@ Richard

Habe die Leseprobe zum Buch mit dem Minister und der Katze angelesen und möchte dazu keinen Kommentar abgeben. Ich weiß ja nicht, ob deine Zeilen nicht eine harte Schale sind und dahinter sich ein weicher Kern verbirgt. Jemandes Welt einstürzen zu lassen, ist nicht mein Ding. Auch wenn mir jemand bissige Lektionen über Marketing und Romanschreiben erteilen würde und sich dann herausstellte, dass er weder eine Ahnung von dem einen, noch von dem anderen hat, würde ich das nicht machen.

Eines habe ich aber wirklich aus der Diskussion gelernt. Ich muss sehr aufpassen bei der Wahl meines Co-Autors, denn wenn ich mir vorstelle ich zahle jemanden 5000, 10000, 15000 und erhalten dann einen derartigen Kauderwelsch, ...
Zuletzt geändert von AlbertMüller am 10.11.2011, 16:18, insgesamt 1-mal geändert.

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kasapv
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Re:

von kasapv (10.11.2011, 16:17)
Wie es scheint, hatte ich doch nicht so Unrecht. Da haben wir die 2 verhärteten Fronten.

Also bleibe ich bei meiner Meinung. Man hätte es auch anders angehen können. :wink:

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (10.11.2011, 16:26)
AlbertMüller hat geschrieben:
@ Richard

Habe die Leseprobe zum Buch mit dem Minister und der Katze angelesen und möchte dazu keinen Kommentar abgeben. Ich weiß ja nicht, ob deine Zeilen nicht eine harte Schale sind und dahinter sich ein weicher Kern verbirgt. Jemandes Welt einstürzen zu lassen, ist nicht mein Ding. Auch wenn mir jemand bissige Lektionen über Marketing und Romanschreiben erteilen würde und sich dann herausstellte, dass er weder eine Ahnung von dem einen, noch von dem anderen hat, würde ich das nicht machen.

Eines habe ich aber wirklich aus der Diskussion gelernt. Ich muss sehr aufpassen bei der Wahl meines Co-Autors, denn wenn ich mir vorstelle ich zahle jemanden 5000, 10000, 15000 und erhalten dann einen derartigen Kauderwelsch, ...



Soll ich Dir mal was sagen? Du gehst mir echt langsam auf die Neven! Seit Tagen surfst Du auf meinem Weblog herum um zu beweisen, daß ich auch Fehler mache! Du willst mir unbedingt eines reinwürgen und Dich hämisch lachend hierher stellen und sagen: Guck, was der Bercanay für ein schlechter Autor ist! Was soll das eigentllich? Bin ich der einzige, der Dich hier kritisiert hat, oder warum hast Du ausgerechnet mich ausgesucht um Rache zu nehmen? Du merkst auch nicht mehr, wann Du Dich verrennst, oder?

Ich schreibe seit über 20 Jahren und bin ständig bemüht, meinen Stil zu entwickeln und zu verbessern. DU hast nicht mal angefangen zu schreiben und vergleichst Dich hier mit einem Erfolgsautor! WER hat hier wohl Probleme mit dem Selbstbewußtsein?

Die Diskussion ist damit für mich beendet. Es hat nämlich keinen Zweck, Dir einen guten Rat geben oder sonst etwas sagen zu wollen, weil Du nicht in der Lage bist, Kritik auch mal anzunehmen - was Du wiederum ständig von anderen verlangst. Das zeigt auch Dein Verhalten jetzt mir gegenüber. Weder ich noch irgend jemand anders hier wollte Dir irgend etwas Böses. Sei doch froh, wenn Dir zeitig gesagt und gezeigt wird, daß es so nicht geht, wie Du Dir das denkst, bevor Du vergebens Zeit und Geld investiert hast.

Und jetzt such Dir bitte ein anderes Opfer, das Du nerven kannst, ja?

AlbertMüller
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Re:

von AlbertMüller (10.11.2011, 16:55)
Die Diskussion ist damit für mich beendet


Dann hast du es ja endlich geschnallt. Machs gut und viel Glück.

AlbertMüller
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Re:

von AlbertMüller (10.11.2011, 17:10)
Ihr habt mich überzeugt. Ich muss zuerst selbst ein Buch schreiben, bevor sich ein Co-Autor finden wird, der mit mir zusammenarbeiten will und nicht ständig dabei den Gedanken hat, ich will ihn ausnützen.

Ich denke, ich werde so vorgehen. Zuerst schreibe ich eine Satire alleine - weil die ist einfacher zu schreiben - , lasse die von einem Lektor korrigieren und veröffentliche diese.

Und erst dann suche ich mir einen oder mehrere Co-Autoren, die selbst schon Werke veröffentlicht haben, und mit denen ich Wirtschaftskrimis schreibe. Ich denke Steven King ist auch nicht ein einzelner Autor, das ist ein ganzes Team, anders wäre es nicht möglich, derart viele dicke Wälzer herauszubringen.

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kasapv
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Re:

von kasapv (10.11.2011, 17:15)
AlbertMüller hat geschrieben:
Die Diskussion ist damit für mich beendet


Dann hast du es ja endlich geschnallt. Machs gut und viel Glück.


Hier hast Du aber noch mal kräftig am eigenen Grab gescheffelt. Fand ich überflüssig, aber ist ja Dein Ding.

Was Stephen King betrifft, wenn ich da so die letzten Werke in meinem Regal anschaue und Schriftgrösse, Zeilenabstand und Bildrand betrachte, dann sind das so ziemlich die einzigen Gründe warum sie relativ dick ausfallen. Halt mal so ein Buch neben eines von Christopher Paolini's "Eragon"-Bücher, dann siehst Du den krassen Unterschied. :wink:

AlbertMüller
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Re:

von AlbertMüller (10.11.2011, 17:54)
Hier hast Du aber noch mal kräftig am eigenen Grab gescheffelt. Fand ich überflüssig, aber ist ja Dein Ding.


Nun ich habe ja sehr viel Geduld mit manchem Poster bewiesen. Aber irgendwann ist auch meine Toleranzschwelle erreicht. Dass es beim Herumstreiten immer zwei Verlierer gibt, ist klar, aber das muss man in Kauf nehmen, wenn man nicht die Persönlichkeit einer Duckmaus hat.

Denkst du wirklich, dass Steven King das alles alleine schreibt?

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Perchta
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Re:

von Perchta (10.11.2011, 18:05)
Ehrlich gesagt, allmählich finde ich die Diskussion auch müßig. Das Ganze war weder als Rezensionsthread gedacht noch dafür, sich gegenseitig Beleidigungen an den Kopf zu werfen. Ja, auch meine Reaktion war instinktiv sehr ablehnend, aber so muß es ja nicht ausarten. Das ist die Sache nicht wert. Wird sich alles von selber klären.

Albert hat bereits angekündigt, seinen ersten Text selbst schreiben zu wollen, was ich für eine gute Idee halte - und sei es nur, weil es ganz bestimmt seinen Blick schärfen wird für das, was bei einer späteren Zusammenarbeit mit einem Partner notwendig ist. Nur als Anmerkung, @ Albert: Ob Satire wirklich "einfacher"ist, da wären wir wieder sehr schnell unterschiedlicher Meinung. Ich halte gute Satire sogar für sehr schwer - was natürlich daran liegen kann, daß ich selbst dafür kein Talent mitbringe. Ich habe schon Probleme damit, den Begriff dieser Gattung ordentlich zu definieren.

Daß durchaus nicht jeder Autor - selbst wenn er finanziell noch so erfolgreich wäre und seine Bücher sich noch so gut verkauften - von seinem Schreibstil und seiner Arbeitsweise her geeignet ist für eine Partnerschaft, ist dann wieder ein anderer Punkt. Wenn Albert seine ersten Leseproben veröffentlicht, kann man bestimmt auch besser abschätzen, ob die eigene Schreibe möglicherweise dazu paßt. Oder er findet solchen Gefallen am Schreiben, daß er in Zukunft auf den Partner verzichtet und sich das Geld spart. Was wahrscheinlich die einfachste Lösung wäre ^_^.

Wenn du noch ein "Opfer" suchst, dessen Texte du auseinandernehmen kannst, Albert, darfst du dich gerne bei mir austoben statt bei Richard. Das Kritisieren fremder Texte halte ich eigentlich für eine gute Methode, das eigene Sprachgefühl zu schulen und zu testen. Ich habe bisher nur Reaktionen von Freunden und Bekannten bekommen, die naturgemäß alles wunderbar finden, und hätte gar nicht dagegen, mal einen richtigen Verriß abzukriegen :lol: .
Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen".

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kasapv
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Re:

von kasapv (10.11.2011, 18:21)
AlbertMüller hat geschrieben:
... Denkst du wirklich, dass Steven King das alles alleine schreibt?


Ehrlich gesagt habe ich nie darüber nachgedacht. Früher war ich mal Fan von Stephen King und Dean R Koontz. Mittlerweile stinkt es mich an, dass die nur dadurch Spannung aufbauen, dass die Handlung zwischen verschiedenen Zeiten oder Orten wild hin- und herspringt oder Informationen dem Leser anfangs vorenthalten werden und später stückchenweise dargereicht werden. ich finde diese Art von Spannungsaufbau schon sehr abgegriffen.

Genauso wie bei Filmen, wenn es spannend wird, der Hauptdarsteller herangezoomt wird, damit plötzlich eine Katze aus dem Schrank springt oder der Mörder hinter der Tür hervorkommt. Dann am Besten noch mit der typischen Geigen- oder Klaviermusik untermalt. Dann schalte ich lieber um oder aus. Alles sehr abgegriffen.

AlbertMüller
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Re:

von AlbertMüller (10.11.2011, 18:31)
Hallo Perchta!

Bevor ich den Text geschrieben habe, mit dem ich Richards Roman auseinandernehme, habe ich mir noch gedacht, das könnte kontraproduktiv sein, weil mich dann andere auch attakieren werden, damit sie eine Rezension bekommen.

Du wärst schon mein nächstes "Opfer" gewesen. Die Schwachstelle, die ich auf deiner Website gefunden habe, war, dass du unter dem Register BOD dich quasi dafür entschuldigst, dass dein Roman nicht professionell ist und Rechtschreibfehler enthält. So etwas schreckt, den potentiellen Käufer ziemlich ab. (Und wenn du nicht jetzt so freundlich geschrieben hättest, dann hätte ich es dir im Stile wie bei Richard um die Ohren gehauen.)

Dein Buch selbst kann ich jetzt leider nicht lesen, denn ab morgen muss ich hart arbeiten und weiß nicht ab wann ich wieder Zeit habe. Aber grundsätzlich finde ich historische Romane sehr interessant und dein Roman scheint auch sehr vielversprechend zu sein. Sobald ich Zeit habe, werde ich mich mal reinlesen.

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Perchta
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Re:

von Perchta (10.11.2011, 18:43)
Och je, wenn das man die einzige Schwachstelle auf der Webseite wäre ... - Übrigens bist du nicht der erste, der das feststellt. Aber daran werde ich, trotz aller Kritik, weiter ganz bewußt festhalten. Als Hobby-Autor nehme ich mir in diesem Fall eine Freiheit, die ein professioneller Schriftsteller sich nicht erlauben darf: Ehrlichkeit :wink:.

Zum Thema "Qualität von BoD-Büchern" gibt es aber schon haufenweise Threads. Das können wir, wenn du mal wieder mehr Zeit hast, gerne an anderem Ort besprechen (ist ein Thema mit ähnlichem Potential zum Ausufern cheezygrin ).
Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen".

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (10.11.2011, 19:53)
Perchta hat geschrieben:
Wenn du noch ein "Opfer" suchst, dessen Texte du auseinandernehmen kannst, Albert, darfst du dich gerne bei mir austoben statt bei Richard. Das Kritisieren fremder Texte halte ich eigentlich für eine gute Methode, das eigene Sprachgefühl zu schulen und zu testen. Ich habe bisher nur Reaktionen von Freunden und Bekannten bekommen, die naturgemäß alles wunderbar finden, und hätte gar nicht dagegen, mal einen richtigen Verriß abzukriegen :lol: .


Gegen konstruktive Kritik habe ich nichts einzuwenden, im Gegenteil. Aber darum ging es Albert ja nicht.

Ich möchte mich bei den Teilnehmern dieser Diskussion entschuldigen, daß ich meinen Beitrag geleistet habe, daß dies so ausuferte. Ich werde mich künftig bemühen, solches zu vermeiden.

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Josef Weeke
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Re:

von Josef Weeke (11.11.2011, 01:46)
Richard Bercanay hat geschrieben:
Perchta hat geschrieben:
:lol: .



Ich möchte mich bei den Teilnehmern dieser Diskussion entschuldigen, daß ich meinen Beitrag geleistet habe, daß dies so ausuferte. Ich werde mich künftig bemühen, solches zu vermeiden.


thumbbup

Respekt, und dankend angenommen! halte Dich für einen feinen Mit-Menschen (shit egal, ob das jetzt Orthograph. korrekt ist, oder nicht, lach),..also alles im Lack!

Von 1989 bis heute ist doch ne Entwicklung zu erkennen! Ich habe aus dem "Lammeng" (was mtg und Konsorten auf die Barrikaden brachte) nen Buch geschrieben, werde auch schnell lernen, und schon 2012 wird es (mit Hilfe von Einigen hier) wesentlich besser aussehen (was Ortho. angeht, Buchdruck, Flattersatz, etc.....),..aber die Stories,...werden spitze bleiben, grins....

Dir alles Gute, lass Dich nicht "verbiegen",...basta!!!

und nun soll es gut sein,...

lassen wir uns wieder konstruktiveren Themen widmen.

feinen Gruß
Josef

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mtg
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Re:

von mtg (11.11.2011, 07:34)
Josef Weeke hat geschrieben:
(was mtg und Konsorten auf die Barrikaden brachte)

Vielleicht hülfe es, wenn Du Richards Verhalten - das Du doch so sehr begrüßt - auch selbst beherzigen würdest.

Hier ist niemand auf die Barrikaden gegangen. Dir wurde lediglich mitgeteilt, warum sich Dein Buch nicht für einen Gemeinschaftsflyer qualifizierte. Auf Deine recht unverschämt formulierten Kommentare dazu wurde Dir von dritter Seite sachlich erklärt, wo Deine Defizite liegen. That's all.

Wer allerdings - siehe den Titel dieses Threads - eine Erwartungshaltung aufbaut, die - wie sich dann herausstellt - er qua mangelnder Erfahrung nicht im geringsten zu erfüllen in der Lage ist, darf sich über Kritik nicht wundern. Daraus allerdings einen Kleinkrieg zu führen, wie es der Threadersteller tat, zeugt nicht von großer Teamfähigkeit ... was wiederum die ursprüngliche Intention des Threads in Zweifel zieht.

Mangelnde Erfahrung übrigens ist ein Defizit, das sich im Laufe der Zeit von selbst erledigt ... wenn man es denn zulässt und dazulernen will.

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