Sophie E. Reschke möchte der Seele Zeit im Raum geben....

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lunasophie
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Sophie E. Reschke möchte der Seele Zeit im Raum geben....

von lunasophie (07.11.2011, 16:35)
Ein herzliches Hallo in die Runde...
Finde ich hier einen Platz, wo man mich versteht?
In einer Welt, in der der wissenschaftliche Logos über alles gestellt wird, und die Seelen der Menschen verhungern, war es mir ein Bedürfnis, der Seele Zeit im Raum zu geben.
Ich kann den Tag nicht begreifen, ohne der Nacht ihren Raum zu geben. Ich kann die Flut nicht begreifen, ohne der Ebbe ihren Raum zu geben. Und um meine Wirklichkeit zu begreifen, muß der Seele Flügel wachsen.
Mein Buch "Impressionen der Seele" basiert auf meiner Arbeit als freischaffende Künstlerin.
Ich male meditativ Horoskope und Seelenlandschaften.
Einen Einblick in meine Arbeiten bekommt Ihr auf meiner Homepage: www.lunasophie-astrologie-und-kunst.de.
Zur Zeit habe ich das Gefühl, im großen Büchermeer unterzugehen.
Über einen Gedankenaustausch mit Euch würde ich mich sehr freuen.
Bis dahin liebe Grüße
Sophie E. Reschke

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ricochet
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Re:

von ricochet (08.11.2011, 19:20)
Liebe Sophie,


herzlich willkommen im Forum. Ich wünsche Dir viel Freude im Gedankenaustausch mit den anderen Usern. Ich werde mir nun Dein Buch ansehen. Wenn ich meine, ich könnte Dir ein paar nützliche Tipps zukommen lassen, melde ich mich.
Ich selbst habe eine ausgeprägte esoterische Phase hinter mir, aber das ist zwanzig Jahre her.
Du hast Dein Buch sicher auch in den div. Esoterik-Foren vorgestellt? Ein Esoterik-Forum darfst Du hier nämlich nicht erwarten.

LG


rico
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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (08.11.2011, 19:35)
Hallo Sophie,

herzlich willkommen hier im Forum und viel Erfolg mit deinem Projekt!

Ich habe mir deine Bilder auf der Homepage angeschaut und finde sie sehr interessant!

LG, Anke
welcome:

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Peter-Pitsch
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Re:

von Peter-Pitsch (08.11.2011, 21:18)
Hallo! Auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen!

Deine sensible Vorstellung weckt Interesse an deinen Projekten.
Alles Gute damit, und viel Spaß im Pool.

Gruß,
Peter

thumbbup

lunasophie
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Re:

von lunasophie (09.11.2011, 07:23)
Hallo Peter,
danke für die herzliche Begrüßung...

habe mich mal auf Deiner Seite umgesehen...
sehr interessant
insbesondere Übelungen/Gedichte und W-E-L-T/Thriller sprechen mich an.
Dabei ist mir aufgefallen, das Du nicht bei Bod veröffentlichst.

Im nächsten Jahr habe ich mein zweites Buch geplant. Da stellt sich mir die Frage, ob ich auch in einem anderen Verlag veröffentlichen soll.

Allerdings werde ich auch in meinem zweiten Buch mich nicht danach richten, was die Welt lesen möchte, sondern den Leser in seine Eigenverantwortung nehmen.

Bei Bod gefällt mir gut, dass hier keine Massenproduktion stattfindet, die dann möglicherweise verramscht wird.

Liebe Grüße Sophie

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Peter-Pitsch
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Re:

von Peter-Pitsch (10.11.2011, 16:08)
Hallo Sophie,

viel Glück wünsche ich dir, nicht zuletzt hinsichtlich deiner Verlagssuche.
In meinem Fall hat es fast ein viertel Jahrhundert in Anspruch genommen bis zu dem Zeitpunkt, da eines meiner Werke von einem "richtigen" Verlag aufgenommen worden ist.

Heutzutage sitzen in jeder x-beliebigen Talkrunde mindestens zwei oder drei momentan-populäre Persönlichkeiten und stellen ihr soeben veröffentlichtes Buch vor.
Andere gucken in die Röhre! :lol:


Mittlerweile habe ich eine ganze Reihe guter Bücher von werten Kollegen gelesen, die den Dienstleister BoD genutzt haben. Jeder einzelne von ihnen hätte es verdient, bei den großen Verlagshäusern publiziert zu werden. Dennoch: BoD druckt offenbar alles - unabhängig von der Qualität eines Textes - was dort mit Begleichung der Rechnung eingegeben wird.

Herzlicher Gruß,
Peter

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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (10.11.2011, 17:45)
Hallo Frau Nachbarin. :D
Herzlich Willkommen!!

lunasophie
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Re:

von lunasophie (10.11.2011, 20:14)
Hallo Thomas,
so klein ist die Welt...

Deine Hexen-Homepage hat mich tief berührt.

Mich interessiert insbesondere das alte Heilwissen, das mit der Hexenverfolgung fast restlos ausgelöscht wurde.

Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deinen Büchern.

Liebe Grüße
Sophie

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Petra Wolff
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Re:

von Petra Wolff (10.11.2011, 22:54)
Hallo Sophie,

auch von mir ein herzliches Willkommen!
Ich muss zugeben, ich bin eher ein rational denkender Mensch und wünsche mir eine logischere Welt,
aber die Bilder von Deiner Homepage gefallen mir außerordentlich gut.
sie berühren wirklich die Seele.

Alles Gute und viel Glüsk
Petra
Mein Blog: petrawolff.blog

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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (11.11.2011, 01:23)
lunasophie hat geschrieben:
Hallo Thomas,
so klein ist die Welt...

Deine Hexen-Homepage hat mich tief berührt.

Mich interessiert insbesondere das alte Heilwissen, das mit der Hexenverfolgung fast restlos ausgelöscht wurde.

Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deinen Büchern.

Vielen Dank Sophie!
Ja, es ist wirklich schade, dass das Wissen der weisen Frauen mit der Hexenverfolgung gleich mit vernichtet wurde.
Für Interessierte: Der Name Hexe entstand aus dem althochdeutschen "Hagzissa" und bedeutet Zaunreiterin. Hagzissa nannte man auch die Priesterin der Göttin Freya, die die Germanen verehrten. Aus Hagzissa entwickelte sich das mittelhochdeutsche Wort "Hecse", aus dem später das Wort "Hexe" wurde. Statt des Wortes Zaunreiterin, könnte man auch Grenzgängerin sagen. Eine Heilerin, die sich in der realen, sowie in der göttlichen Welt aufhalten konnte.
Um es ganz kurz zu erklären, lief das Drama der Hexen so ab:
Die Kirche hat den Glauben an Hexen als Aberglaube abgetan. Um 1500 kam die kleine Eiszeit, die, über jahrzehntelang, für Missernten sorgte. Die Kirche kam in Erklärungsnöte und suchte nach einem Sündenbock. Jetzt machte sich der Glaube an Hexen, für die Kirche, im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt. Für den Prozess zahlte zur Not der nächste Nachbar.

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Josef Weeke
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Re:

von Josef Weeke (11.11.2011, 02:06)
Thomas Becks hat geschrieben:
lunasophie hat geschrieben:
Hallo Thomas,
so klein ist die Welt...

Deine Hexen-Homepage hat mich tief berührt.

Mich interessiert insbesondere das alte Heilwissen, das mit der Hexenverfolgung fast restlos ausgelöscht wurde.

Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deinen Büchern.

Vielen Dank Sophie!
Ja, es ist wirklich schade, dass das Wissen der weisen Frauen mit der Hexenverfolgung gleich mit vernichtet wurde.
Für Interessierte: Der Name Hexe entstand aus dem althochdeutschen "Hagzissa" und bedeutet Zaunreiterin. Hagzissa nannte man auch die Priesterin der Göttin Freya, die die Germanen verehrten. Aus Hagzissa entwickelte sich das mittelhochdeutsche Wort "Hecse", aus dem später das Wort "Hexe" wurde. Statt des Wortes Zaunreiterin, könnte man auch Grenzgängerin sagen. Eine Heilerin, die sich in der realen, sowie in der göttlichen Welt aufhalten konnte.
Um es ganz kurz zu erklären, lief das Drama der Hexen so ab:
Die Kirche hat den Glauben an Hexen als Aberglaube abgetan. Um 1500 kam die kleine Eiszeit, die, über jahrzehntelang, für Missernten sorgte. Die Kirche kam in Erklärungsnöte und suchte nach einem Sündenbock. Jetzt machte sich der Glaube an Hexen, für die Kirche, im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt. Für den Prozess zahlte zur Not der nächste Nachbar.


Grüß Dich Thomas,

werde mir (morgen) Dein Thema genau anschauen, bin gespannt....
gerade in diesem Thema bin ich "ein wenig bewandert", sodass es mich expliziert interessiert, grins...

Die ehemals römische Kirche, später kath. Kirche... hat es nicht nur versucht, den menschen (Lemmingen) als Aberglauben "über zu stülpen",..nein, lach, sie haben es pervertiert, indem sie die alten "Festtage" dann den "neuen" anzuerkennenden "Kirchenheiligen" angedient haben, lach...

Dazu könnte ich mich in "unzähligen" Beispielen "historisch" verbürgt einbringen, werde aber erst mal bei Dir nach lesen...... bin schon froh,...dass es hier nicht um "wicca" geht, grins....!!!!!

Feines Thema, werde mich bei Dir einlesen, und ggf. per PN mit Dir austauschen.
feinen Gruß
Josef

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Perchta
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Re:

von Perchta (11.11.2011, 04:14)
Hallo, lunasophie!

Ich fürchte, ich selbst bin zu erdverhaftet und zu wenig spirituell für Esoterik. Aber ich wünsche dir natürlich trotzdem alle Gute für dein Buch. Viel Erfolg, gute Verkäufe und vor allen Dingen viel Freude an der Sache!

Wenn ich darf, wollte ich nur kurz eine Frage an Thomas stellen:

Thomas Becks hat geschrieben:
Für Interessierte: Der Name Hexe entstand aus dem althochdeutschen "Hagzissa" und bedeutet Zaunreiterin. Hagzissa nannte man auch die Priesterin der Göttin Freya, die die Germanen verehrten. Aus Hagzissa entwickelte sich das mittelhochdeutsche Wort "Hecse", aus dem später das Wort "Hexe" wurde. Statt des Wortes Zaunreiterin, könnte man auch Grenzgängerin sagen. Eine Heilerin, die sich in der realen, sowie in der göttlichen Welt aufhalten konnte.


Das ist aber meines Wissens reine Sprachforschungstheorie, oder? Betonung auf Theorie. Kein Mensch weiß wirklich, wie man diese paar Silben deuten soll.
Interessiert mich deswegen, weil ich selber gerade eine Kurzgeschichte zum Thema Hexenverfolgung beendet habe und da eigentlich den Begriff "hag(a)zussa" oder Zaunreiterin mit aufnehmen wollte, der mir jahrelang bekannt war und den ich für gesichert hielt. Ich hab's letztlich gelassen.
Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen".

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (11.11.2011, 09:20)
Ich gehöre auch zu den Bodenständigen, was nicht bedeutet, dass ich altes Wissen so genannter weiser Frauen unterschätze.

Aus historischer Sicht zur Hexenverfolgung: Aus irgendwelchen Gründen wurden Frauen, die, warum auch immer, andern ein Dorn im Auge waren, oder die z.B. als Hebamme das Pech hatten, dass ihnen ein Neugeborenes unter den Händen verstarb oder eine Frau von einem behinderten Kind entbanden, als Hexen bezeichnet, diffamiert, denunziert und ihnen wurden sämtliche denkbaren Perversionen (z.B. Sex mit dem Teufel ...) unterstellt.
Faktisch handelte es sich aber um "normale" Frauen, die oftmals mit Geburt, Krankheit und Tod zu tun hatten. Der Begriff Hexe wurde ihnen übergstülpt. Abgesehen davon wurden auch Männer beschuldigt.

Alles Gute für dich und dein Buch, Lunasophie.

Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (11.11.2011, 15:34)
Haifischfrau hat geschrieben:
Aus historischer Sicht zur Hexenverfolgung: Aus irgendwelchen Gründen wurden Frauen, die, warum auch immer, andern ein Dorn im Auge waren, oder die z.B. als Hebamme das Pech hatten, dass ihnen ein Neugeborenes unter den Händen verstarb oder eine Frau von einem behinderten Kind entbanden, als Hexen bezeichnet, diffamiert, denunziert und ihnen wurden sämtliche denkbaren Perversionen (z.B. Sex mit dem Teufel ...) unterstellt.
Faktisch handelte es sich aber um "normale" Frauen, die oftmals mit Geburt, Krankheit und Tod zu tun hatten. Der Begriff Hexe wurde ihnen übergstülpt. Abgesehen davon wurden auch Männer beschuldigt.

Alles richtig, Haifischfrau.
Ich wollte nur Sophies Thread nicht für mein Thema missbrauchen, es ist doch ein sehr umfangreiches Thema.
Die Hexenverfolgung entwickelte sich nach und nach zur Hysterie. Es wurden auch Kinder und Tiere gefoltert und hingerichtet. Wichtig für die Hexenrichter war, dass der Delinquent die Buhlschaft mit dem Teufel zugab. Denn nur der oder diejenige, der mit dem Teufel buhlte, konnte, so glaubten die Verfolger, auch zaubern. Und nur wer Schadenszauber ausübte, konnte von einem weltlichen Gericht wegen des Sonderverbrechens hingerichtet werden. Für die Männer hat sich der Teufel in eine Frau verwandelt (Succubi, Incubi). Übrigens wurde im Hexenhammer bestritten, dass der Teufel so Kinder zeugen konnte. Der erste Samenraub sozusagen. :? Demnach hat selbst Institoris, der eigentlich der Verfasser des Hammers war, nicht an Teufelskinder geglaubt. Das Volk schon.
Das Bild von der alten, buckligen Hexe stimmt übrigens tatsächlich. Jedes Mal wenn eine Verfolgungswelle losging, wurden meist alte, gebrechliche Menschen verhaftet und verurteilt. Von ihnen wurde der geringste Widerstand erwartet. Und dieses Bild der "alten Hexe" hat sich in den Köpfen der Menschen eingebrannt.
@Perchta, vielleicht hast Du recht. Ich bin kein Sprachwissenschaftler. Mich interessiert vor allem das 16te und 17te Jahrhundert, als die Prozesswellen voll im Gange waren.
Gruß
Thomas

lunasophie
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Re:

von lunasophie (11.11.2011, 15:37)
Hallo in die Runde,
Danke für die vielen Beiträge.
Soweit mir bekannt ist, stammt der Begriff Hexe, wie Thomas bereits dargestellt hat, von Hagzizza oder Hagazuzza ab. Wobei Hag oft mit Zaun und zussa mit sitzen übersetzt wird. Also eine die auf dem Zaun sitzt. Auch Zaunreiterin genannt. Da Zäune damals die Wildnis (Wald) vom Dorf (Zivilisation) trennten, wurde auch der Begriff Grenzgängerin geprägt. Hexen waren Frauen, die sich im Wald auskannten und dort Pflanzen und Heilkräuter sammelten. Im übertragenen Sinn stehen der Wald/Wildnis für das Dunkle, Unbewusste und die Zivilisation/Dorf für das Lichte, Bewusste. Also Grenzgängerin zwischen Bewussten und Unbewussten. Dazu handelte es sich fast ausschließlich um Frauen, die eigenmächtig waren und nicht verheiratet.
Das war der damals herrschenden Männerwelt (Kirche und Wissenschaft) ein Dorn im Auge. Für alle möglichen Schicksalsschläge nahm das einfache Volk gerne schnell einen Schuldigen an.
Will man die Hexenverfolgung verstehen, dann liefert die Begriffsklärung mit Sicherheit wertvolle Hinweise. Aber eine Einfühlung in die damalige Zeit lässt ein umfassenderes Bild entstehen.
Im Frühjahr habe ich dazu im Fernsehn einen guten, vielschichtigen Film gesehen, den ich nur empfehlen kann. "Die Hebamme - Auf Leben und Tod".
Es stellen sich jedoch die Fragen: Ist die Hexenverfolgung beendet. Lässt die Kirche und die Wissenschaft heute Grenzgänger zu. Hat sich wirklich viel geändert?
Schließt Erdverbundenheit Spiritualität aus?
Hebammen sind meist sehr erdverbundene Menschen.

Liebe Grüße
Sophie
Zuletzt geändert von lunasophie am 11.11.2011, 16:35, insgesamt 1-mal geändert.

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