Was der blinde Uhrmacher nicht sah

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trean
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Was der blinde Uhrmacher nicht sah

von trean (16.11.2011, 12:03)
Titel: Was der blinde Uhrmacher nicht sah
Autor: Andreas Treutmann

Verlag: BoD
ISBN: 978-3842383470
Seiten: 192
Preis: 12,90.-

Der Autor über das Buch:

Vor ca. zwei Jahren erschien mein Buch "Evolution aus Sicht eines Vulkaniers", das sich mit der Diskussion zur Evolution beschäftigt. Nun zwei Jahre später habe ich meine Forschungen zu diesem Thema weitgehend abgeschlossen und in einem Sachbuch zur Evolutionstheorie zusammengefasst. Hierbei waren mir die Anregungen und Kritik meiner Leser und auch der Teilnehmer in diesem Forum eine willkommene Hilfe.



Klappentext:

Haben Sie nicht auch manchmal ein leicht ungutes Gefühl, wenn es um die Evolution geht? Das ist ganz natürlich, da für viele Menschen der rationale logische Beweis dieser Lehre nicht vollständig nachvollziehbar ist, und ähnliche Information von anderer Seite, wie Religion, Tradition oder selbst aus anderen Fachgebieten der Wissenschaft keine Übereinstimmung mit dem gefühlsmäßigen Verständnis zeigt. Dieses Buch findet die Ursachen. Es führt eine ungewöhnliche Analyse zu diesem Thema durch, die sich nicht wie üblich auf den rein naturwissenschaftlichen Bereich beschränkt, sondern dabei zusätzlich die Ingenieurwissenschaften, die Soziallehre und die Geisteswissenschaften als weitere Blickwinkel mit hinzu nimmt. Diese Vorgehensweise bestätigt in weiten Teilen Darwins Theorie und auch die der Neodarwinisten, gelangt aber zu erstaunlichen neuen Erkenntnissen, was vorwiegend der Einbeziehung des Parameters Information in die Analyse zu verdanken ist. Auf diese Weise kann analytisch und experimentell gezeigt werden, dass ein evolutionärer Prozess generell zwei unterschiedliche Verhaltensweisen annehmen kann. Er ist entweder in Bewegung und entwickelt sich dabei, wie von Darwin beschrieben, in Richtung einer am besten überlebensfähigen Menge von unterschiedlichen Populationen oder er befindet sich im Gleichgewicht, bei dem keinerlei evolutionäre Entwicklung stattfindet. Die Analyse des Informationsflusses, der an der evolutionären Entwicklung beteiligt ist, zeigt auch die wenig beachteten Wege von Information auf, die neben der rein genetischen Information an der Entwicklung eines Lebewesens beteiligt ist. So zeigt es sich, dass die Evolution auf mehreren Ebenen abläuft, die alle gemeinsam für die Entwicklung eines Individuums verantwortlich sind. Hieraus lässt sich ein verbessertes Erklärungsmodell zur Evolution ableiten, das sowohl die klassische Lehre als Teilmenge einschliesst, als auch für das gefühlsmäßige Misstrauen seiner Kritiker eine gemeinsame Erklärung bieten kann.Dabei ist das Buch in leicht verständlichem, populärwissenschaftlichen Stil geschrieben, der auch dem interessierten Nichtfachmann eine spannende und unterhaltsame Lektüre bietet.


Inhalt:


Darwins Erklärungsmodell zur Evolution ist richtig. Nicht richtig dagegen ist es, für diese Theorie die Exklusivrechte fuer eine Erklärung zu beanspruchen und nicht richtig sind damit alle auf dieser Exklusivität aufbauenden wissenschaftlichen Hypothesen. Das behauptet auf jeden Fall der in Stockholm ansässige Systemanalytiker und Mathematiker Andreas Treutmann.
Er weist mittels analytischer Berechnungen, durch Simulation auf Basis von Richard Dawkins Weaselalgorithmen und anhand von Beispielen aus der Natur nach, dass der evolutionäre Prozess an eine negative Rückkopplung gebunden ist. Diese versetzt ihn nach einer Phase der Bewegung, in der er genau so wie von Darwin beschrieben abläuft, in einen Gleichgewichtszustand, bei dem keine evolutionäre Entwicklung mehr stattfindet. Erst eine Veränderung der Umwelt kann dieses Gleichgewicht voruebergehend aufheben und den Prozess zeitweise wieder in Gang bringen.
In einer ungewöhnlichen Analyse, bringt der Autor den bisher kaum berücksichtigten Parameter "Information" als naturwissenschaftliche Größe mit in die Diskussion, denn Information ist über Leo Szilards Formel E=nkT*ln2 mit den übrigen Größen der Naturwissenschaften verbunden. Er beschreibt die unterschiedlichen Wege eines Informationsflusses, der zu evolutionären Veränderungen beitragen kann und enthüllt so eine Vielzahl von Alternativen, die neben dem Prozess aus Darwins Lehre zur evolutionären Entwicklung beitragen.

Auf Basis von Darwins Theorie und diesen neuen Erkenntnissen skizziert er ein erweitertes Erklärungsmodell der Evolution, das eine Reihe besserer Antworten auf viele Fragen zur Evolution bereit hält, als es die offizielle Lehre auf ihren aktuellen Stand leisten kann.


Mehr findet sich auf der Homepage meiner Buecher
[url]http://www.treanco.com[url]

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Nicolas Fayé
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Re: Was der blinde Uhrmacher nicht sah

von Nicolas Fayé (16.11.2011, 12:37)
trean hat geschrieben:
Titel: Was der blinde Uhrmacher nicht sah
Autor: Andreas Treutmann

Verlag: BoD
ISBN: 978-3842383470
Seiten: 192
Preis: 12,90.-

Der Autor über das Buch:

Vor ca. zwei Jahren erschien mein Buch "Evolution aus Sicht eines Vulkaniers", das sich mit der Diskussion zur Evolution beschäftigt. Nun zwei Jahre später habe ich meine Forschungen zu diesem Thema weitgehend abgeschlossen und in einem Sachbuch zur Evolutionstheorie zusammengefasst. Hierbei waren mir die Anregungen und Kritik meiner Leser und auch der Teilnehmer in diesem Forum eine willkommene Hilfe.



Klappentext:

Haben Sie nicht auch manchmal ein leicht ungutes Gefühl, wenn es um die Evolution geht? Das ist ganz natürlich, da für viele Menschen der rationale logische Beweis dieser Lehre nicht vollständig nachvollziehbar ist, und ähnliche Information von anderer Seite, wie Religion, Tradition oder selbst aus anderen Fachgebieten der Wissenschaft keine Übereinstimmung mit dem gefühlsmäßigen Verständnis zeigt. Dieses Buch findet die Ursachen. Es führt eine ungewöhnliche Analyse zu diesem Thema durch, die sich nicht wie üblich auf den rein naturwissenschaftlichen Bereich beschränkt, sondern dabei zusätzlich die Ingenieurwissenschaften, die Soziallehre und die Geisteswissenschaften als weitere Blickwinkel mit hinzu nimmt. Diese Vorgehensweise bestätigt in weiten Teilen Darwins Theorie und auch die der Neodarwinisten, gelangt aber zu erstaunlichen neuen Erkenntnissen, was vorwiegend der Einbeziehung des Parameters Information in die Analyse zu verdanken ist. Auf diese Weise kann analytisch und experimentell gezeigt werden, dass ein evolutionärer Prozess generell zwei unterschiedliche Verhaltensweisen annehmen kann. Er ist entweder in Bewegung und entwickelt sich dabei, wie von Darwin beschrieben, in Richtung einer am besten überlebensfähigen Menge von unterschiedlichen Populationen oder er befindet sich im Gleichgewicht, bei dem keinerlei evolutionäre Entwicklung stattfindet. Die Analyse des Informationsflusses, der an der evolutionären Entwicklung beteiligt ist, zeigt auch die wenig beachteten Wege von Information auf, die neben der rein genetischen Information an der Entwicklung eines Lebewesens beteiligt ist. So zeigt es sich, dass die Evolution auf mehreren Ebenen abläuft, die alle gemeinsam für die Entwicklung eines Individuums verantwortlich sind. Hieraus lässt sich ein verbessertes Erklärungsmodell zur Evolution ableiten, das sowohl die klassische Lehre als Teilmenge einschliesst, als auch für das gefühlsmäßige Misstrauen seiner Kritiker eine gemeinsame Erklärung bieten kann.Dabei ist das Buch in leicht verständlichem, populärwissenschaftlichen Stil geschrieben, der auch dem interessierten Nichtfachmann eine spannende und unterhaltsame Lektüre bietet.


Inhalt:


Darwins Erklärungsmodell zur Evolution ist richtig. Nicht richtig dagegen ist es, für diese Theorie die Exklusivrechte fuer eine Erklärung zu beanspruchen und nicht richtig sind damit alle auf dieser Exklusivität aufbauenden wissenschaftlichen Hypothesen. Das behauptet auf jeden Fall der in Stockholm ansässige Systemanalytiker und Mathematiker Andreas Treutmann.
Er weist mittels analytischer Berechnungen, durch Simulation auf Basis von Richard Dawkins Weaselalgorithmen und anhand von Beispielen aus der Natur nach, dass der evolutionäre Prozess an eine negative Rückkopplung gebunden ist. Diese versetzt ihn nach einer Phase der Bewegung, in der er genau so wie von Darwin beschrieben abläuft, in einen Gleichgewichtszustand, bei dem keine evolutionäre Entwicklung mehr stattfindet. Erst eine Veränderung der Umwelt kann dieses Gleichgewicht voruebergehend aufheben und den Prozess zeitweise wieder in Gang bringen.
In einer ungewöhnlichen Analyse, bringt der Autor den bisher kaum berücksichtigten Parameter "Information" als naturwissenschaftliche Größe mit in die Diskussion, denn Information ist über Leo Szilards Formel E=nkT*ln2 mit den übrigen Größen der Naturwissenschaften verbunden. Er beschreibt die unterschiedlichen Wege eines Informationsflusses, der zu evolutionären Veränderungen beitragen kann und enthüllt so eine Vielzahl von Alternativen, die neben dem Prozess aus Darwins Lehre zur evolutionären Entwicklung beitragen.

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Bin ich froh, dass ich Brillenträger bin. cheezygrin
Viele Grüße von Nicolas

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Re:

von Nicolas Fayé (16.11.2011, 12:39)
edit: Doppelpost
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Re:

von Nicolas Fayé (16.11.2011, 12:41)
Übrigens: clever gemacht. Bin ich froh, dass ich Brillenträger bin.
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Re:

von Nicolas Fayé (16.11.2011, 13:51)
Ich war mal so frei und habe den Text sichtbar gemacht:



Titel: Was der blinde Uhrmacher nicht sah
Autor: Andreas Treutmann

Verlag: BoD
ISBN: 978-3842383470
Seiten: 192
Preis: 12,90.-

Der Autor über das Buch:

Vor ca. zwei Jahren erschien mein Buch "Evolution aus Sicht eines Vulkaniers", das sich mit der Diskussion zur Evolution beschäftigt. Nun zwei Jahre später habe ich meine Forschungen zu diesem Thema weitgehend abgeschlossen und in einem Sachbuch zur Evolutionstheorie zusammengefasst. Hierbei waren mir die Anregungen und Kritik meiner Leser und auch der Teilnehmer in diesem Forum eine willkommene Hilfe.



Klappentext:

Haben Sie nicht auch manchmal ein leicht ungutes Gefühl, wenn es um die Evolution geht? Das ist ganz natürlich, da für viele Menschen der rationale logische Beweis dieser Lehre nicht vollständig nachvollziehbar ist, und ähnliche Information von anderer Seite, wie Religion, Tradition oder selbst aus anderen Fachgebieten der Wissenschaft keine Übereinstimmung mit dem gefühlsmäßigen Verständnis zeigt. Dieses Buch findet die Ursachen. Es führt eine ungewöhnliche Analyse zu diesem Thema durch, die sich nicht wie üblich auf den rein naturwissenschaftlichen Bereich beschränkt, sondern dabei zusätzlich die Ingenieurwissenschaften, die Soziallehre und die Geisteswissenschaften als weitere Blickwinkel mit hinzu nimmt. Diese Vorgehensweise bestätigt in weiten Teilen Darwins Theorie und auch die der Neodarwinisten, gelangt aber zu erstaunlichen neuen Erkenntnissen, was vorwiegend der Einbeziehung des Parameters Information in die Analyse zu verdanken ist. Auf diese Weise kann analytisch und experimentell gezeigt werden, dass ein evolutionärer Prozess generell zwei unterschiedliche Verhaltensweisen annehmen kann. Er ist entweder in Bewegung und entwickelt sich dabei, wie von Darwin beschrieben, in Richtung einer am besten überlebensfähigen Menge von unterschiedlichen Populationen oder er befindet sich im Gleichgewicht, bei dem keinerlei evolutionäre Entwicklung stattfindet. Die Analyse des Informationsflusses, der an der evolutionären Entwicklung beteiligt ist, zeigt auch die wenig beachteten Wege von Information auf, die neben der rein genetischen Information an der Entwicklung eines Lebewesens beteiligt ist. So zeigt es sich, dass die Evolution auf mehreren Ebenen abläuft, die alle gemeinsam für die Entwicklung eines Individuums verantwortlich sind. Hieraus lässt sich ein verbessertes Erklärungsmodell zur Evolution ableiten, das sowohl die klassische Lehre als Teilmenge einschliesst, als auch für das gefühlsmäßige Misstrauen seiner Kritiker eine gemeinsame Erklärung bieten kann.Dabei ist das Buch in leicht verständlichem, populärwissenschaftlichen Stil geschrieben, der auch dem interessierten Nichtfachmann eine spannende und unterhaltsame Lektüre bietet.


Inhalt:


Darwins Erklärungsmodell zur Evolution ist richtig. Nicht richtig dagegen ist es, für diese Theorie die Exklusivrechte fuer eine Erklärung zu beanspruchen und nicht richtig sind damit alle auf dieser Exklusivität aufbauenden wissenschaftlichen Hypothesen. Das behauptet auf jeden Fall der in Stockholm ansässige Systemanalytiker und Mathematiker Andreas Treutmann.
Er weist mittels analytischer Berechnungen, durch Simulation auf Basis von Richard Dawkins Weaselalgorithmen und anhand von Beispielen aus der Natur nach, dass der evolutionäre Prozess an eine negative Rückkopplung gebunden ist. Diese versetzt ihn nach einer Phase der Bewegung, in der er genau so wie von Darwin beschrieben abläuft, in einen Gleichgewichtszustand, bei dem keine evolutionäre Entwicklung mehr stattfindet. Erst eine Veränderung der Umwelt kann dieses Gleichgewicht voruebergehend aufheben und den Prozess zeitweise wieder in Gang bringen.
In einer ungewöhnlichen Analyse, bringt der Autor den bisher kaum berücksichtigten Parameter "Information" als naturwissenschaftliche Größe mit in die Diskussion, denn Information ist über Leo Szilards Formel E=nkT*ln2 mit den übrigen Größen der Naturwissenschaften verbunden. Er beschreibt die unterschiedlichen Wege eines Informationsflusses, der zu evolutionären Veränderungen beitragen kann und enthüllt so eine Vielzahl von Alternativen, die neben dem Prozess aus Darwins Lehre zur evolutionären Entwicklung beitragen.

Auf Basis von Darwins Theorie und diesen neuen Erkenntnissen skizziert er ein erweitertes Erklärungsmodell der Evolution, das eine Reihe besserer Antworten auf viele Fragen zur Evolution bereit hält, als es die offizielle Lehre auf ihren aktuellen Stand leisten kann.


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Josef Weeke
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Re:

von Josef Weeke (16.11.2011, 13:52)
Nicolas Fayé hat geschrieben:
Übrigens: clever gemacht. Bin ich froh, dass ich Brillenträger bin.



cheezygrin
dito, ich auch, thumbbup

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mtg
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Re:

von mtg (16.11.2011, 14:07)
Ist es nicht allgemein üblich, dass Blinde nichts sehen?

Oder erschließt sich mir der Titel falsch - sprich: Hat evtl. die Evolution bei meinem Verständnis des Titels geschlampt?

trean
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Re:

von trean (16.11.2011, 14:32)
Klar sehen Blinde nichts - das ist logisch!
Aber was soll denn daran unlogisch sein, wenn ein Buch das beschreibt, was der Blinde nicht sehen konnte?

Wenn es mir allerdings gelungen ist den Beitrag so zu posten, dass auch die Sehenden den Text nicht sehen konnten, dann habe ich wohl in einer höheren Dimension falsch gelegen.

Danke fuer die Hilfe, die den Text jetzt fuer alle ausser fuer meinen blinden Uhrmacher sichtbar gemacht hat!

;-{)

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Josef Weeke
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Re:

von Josef Weeke (16.11.2011, 14:37)
trean hat geschrieben:
Klar sehen Blinde nichts - das ist logisch!
Aber was soll denn daran unlogisch sein, wenn ein Buch das beschreibt, was der Blinde nicht sehen konnte?

thumbbup

Wenn es mir allerdings gelungen ist den Beitrag so zu posten, dass auch die Sehenden den Text nicht sehen konnten, dann habe ich wohl in einer höheren Dimension falsch gelegen.

Das war tatsächlich ein wenig irritierend, lach

Danke fuer die Hilfe, die den Text jetzt fuer alle ausser fuer meinen blinden Uhrmacher sichtbar gemacht hat!

Ja, hat Nicolas gut gemacht!

;-{)




Ich finde den Text jedenfalls interessant. Er hat mich neu-gierig gemacht.

Feinen Gruß
Josef

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (16.11.2011, 14:57)
trean hat geschrieben:

Wenn es mir allerdings gelungen ist den Beitrag so zu posten, dass auch die Sehenden den Text nicht sehen konnten, dann habe ich wohl in einer höheren Dimension falsch gelegen.

;-{)


Ich dachte, das sei Absicht. Sozusagen die Sichtbarkeitmachung der Ironie des Ganzen. *gute Güte, fast philosophisch* smart2 cool5
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mtg
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Re:

von mtg (16.11.2011, 15:04)
trean hat geschrieben:
Klar sehen Blinde nichts - das ist logisch!
Aber was soll denn daran unlogisch sein, wenn ein Buch das beschreibt, was der Blinde nicht sehen konnte?

In meinem Verständnis macht es keinen Sinn zu sagen, dass ein Blinder nichts sieht, da ein Blinder qua Behinderung nicht sehen kann. Also ist der Titel »Was der blinde Uhrmacher nicht sah« entweder falsch gewählt - oder ich sehe die höhere philosphische Stufe nicht ...

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Re:

von trean (17.11.2011, 07:10)
Da offensichtlich ein gewisser Erklärungsbedarf zur Wahl des Titels existiert, möchte ich diesem nachkommen:
Die Metapher des blinden Uhrmachers geht auf die Uhrmacheranalogie des englischen Theologen William Paley zurueck, der in seinem Werk "Natural Theology" damit nachweisen möchte , dass man den Dingen , z.B. einer Uhr, ansehen kann, ob sie Produkt des Zufalls oder einer intelligenten Planung sind.
Der Biologe Richard Dawkins greift diese Metapher in seinem Buch "Der blinde Uhrmacher" auf und glaubt nachweisen zu können, dass Paleys Uhr, die hier synonym fuer komplexe Gebilde in der Natur steht, sehrwohl durch Zufall oder durch, wie er es ausdrueckt, einen blinden Uhrmacher geformt werden konnte. Dawkins Buch ist eines der Standardwerke des Neodarwinismus geworden.

Mein Buch geht detailliert auf Dawkins ein, zeigt inwieweit seine Hypothesen zutreffen, weist aber auch nach, teilweise mit Dawkins eigenen Modellen, dass es Bereiche gibt, in denen die Evolution anders ablaufen kann, sodass wir neben dieser Lösung auch andere Alternativen finden, die Darwin und Dawkins nicht gesehen haben.
Da Dawkins jedoch von der Exklusivität seines Modells ausgeht, stellt eine eine ganze Reihe darauf aufbauender Hypothesen auf, bis zum Beweis der Nichtexistenz Gottes, die nach der in meinem Buch geschilderten Analyse nicht mehr haltbar sind.
Aus diesem Grunde habe ich den Titel "Was der blinde Uhrmacher nicht sah" gewählt, dessen hintergruendige Bedeutung sich aber nur einem Kenner des Neodarwinismus offenbart.[/quote]

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mtg
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Re:

von mtg (17.11.2011, 07:20)
trean hat geschrieben:
Aus diesem Grunde habe ich den Titel "Was der blinde Uhrmacher nicht sah" gewählt, dessen hintergruendige Bedeutung sich aber nur einem Kenner des Neodarwinismus offenbart.

Was natürlich den potenziellen Käuferkreis erheblich einschränken wird. Zudem ist es schon von Nachteil, wenn ein Titel erst einmal erklärt werden muss, bevor man versteht, worum es gehen soll.

Allerdings sehe ich hier trotzdem einen Gedankenfehler. Wenn es in der Ur-Analogie des »blinden Uhrmachers« darum geht, dass man komplexe Zusammenhänge (»Uhr«) auch auf anderen Wegen begreifen kann, ohne sie »sehen« zu müssen, ist das Gegenteil davon nicht das »nicht sehen«, sondern eher das »nicht begreifen«.

Aber ich bin ja offensichtlich eh nicht Zielgruppe ... Also wünsche ich Dir, dass die avisierte Käuferschicht Deinen Gedankengang auch ohne Erklärungen versteht.

vondirke
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Registriert: 26.09.2011, 15:31

Re:

von vondirke (17.11.2011, 12:28)
Ich liebe solche Tricks, aber ich komm nicht dahinter.
Wo war der Text versteckt?

Ich dachte erst an eine winzig kleine Schrift oder Schrift in der Hintergrundfarbe... aber trifft nicht zu.

Bitte lasst mich nicht dumm sterben....

LG

P.S.: ich find den Titel gut, gibt nen Knoten im Gehirn und damit Aufmerksamkeit. Allerdings dachte ich eher an einen Roman als an ein Sachbuch...

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (17.11.2011, 12:50)
vondirke hat geschrieben:
Ich liebe solche Tricks, aber ich komm nicht dahinter.
Wo war der Text versteckt?

Ich dachte erst an eine winzig kleine Schrift oder Schrift in der Hintergrundfarbe... aber trifft nicht zu.

Bitte lasst mich nicht dumm sterben....

LG

P.S.: ich find den Titel gut, gibt nen Knoten im Gehirn und damit Aufmerksamkeit. Allerdings dachte ich eher an einen Roman als an ein Sachbuch...


Drücke beim Ursprungstext einfach auf "zitieren" - dann siehst Du ihn.
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