FRANKFURTER BUCHMESSE 2011

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jakobus
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FRANKFURTER BUCHMESSE 2011

von jakobus (26.10.2011, 20:08)
Wie hat sich die Buchmesse in Frankfurt auf die Verkaufszahlen des eigenen Buches ausgewirkt?
Bitte eine Nachricht oder eine Antwort auf meine IMail Adresse senden.

artos43@web.de

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (26.10.2011, 22:17)
Mal ganz abgesehen, dass es ohnehin zu früh wäre, das festzustellen, gehe ich mal davon aus, dass die Auswirkungen auf die Verkaufszahlen für 9o % der auf der Messe vertretenen Autoren keine großen Veränderungen gezeigt haben dürften. Bei bod-Autoren würde ich da eher auf 99,9 % tippen.

Verkaufszahlen werden angekurbelt durch die Spiegel-Bestsellerliste, aber auch diese muss zunächst angekurbelt werden :(
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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Artus
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Messe? Pfff...

von Artus (16.11.2011, 16:13)
Ich erlebe gerade eine völlig absurd hohe Steigerung meiner Verkaufszahlen (600%), obwohl ich nicht auf der Messe vertreten war. :shock::
Auch sonst habe ich keinerlei Promotion betrieben.

Vielmehr keimt in mir der Verdacht, dass BoD die Abrechnung der Verkäufe bis in das letzte Quartal verzögert hat, um die Marge möglichst spät auszahlen zu müssen. :twisted:

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MarleneGeselle
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Re:

von MarleneGeselle (18.11.2011, 09:29)
Guten Morgen Artus,

wie schaut es denn mit dem Amazon-Ranking aus? Gab es Veränderungen dort oder auch bei anderen onlineshops was die Lieferzeiten angeht?

Leider hält man sich bei BoD zu diesem Thema immer noch sehr bedeckt und hat noch nicht gelernt, dass Transparenz Vertrauen schafft.

Liebe Grüße
Marlene
Es gibt kein größeres Laster als Tugend im Übermaß.
www.marlenegeselle.de

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Artus
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Re:

von Artus (18.11.2011, 11:47)
MarleneGeselle hat geschrieben:
Guten Morgen Artus,

wie schaut es denn mit dem Amazon-Ranking aus? Gab es Veränderungen dort oder auch bei anderen onlineshops was die Lieferzeiten angeht?



Hallo Marlene,

es gab einen Anstieg der Verkäufe im September, der sich aber in der Margenabrechnung nicht abgebildet hat. Das fand ich schon seltsam, und mit dem Boom der letzten Tage entsteht schon der Verdacht, dass BoD die Auszahlung auf das letzte Quartal verschiebt. blink3 (Zumal sich meine Bücher ganz sicher nicht als Weihnachtsgeschenke eignen. cheezygrin )

Auf diese Weise sind die Einnahmen der Bereitstellungskosten am Jahresende gesichert, außerdem fallen die Auszahlungen dann weniger ins Gewicht.

Diese Spekulationen könnten ganz einfach beendet werden, wenn die Margenabrechnung den Auftraggeber und das Datum ausweisen würde.

Honi soit qui mal y pense...

Skeptische Grüße
Artus

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MarleneGeselle
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Re:

von MarleneGeselle (18.11.2011, 12:31)
Meine Rede, meine Rede. Aber mach mal was - außer doppelt aufpassen und gelegentliche Testkäufe tätigen. :twisted:
Es gibt kein größeres Laster als Tugend im Übermaß.

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BoD Books on Demand
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Re:

von BoD Books on Demand (18.11.2011, 13:31)
[quote="MarleneGeselle"] (...) und hat noch nicht gelernt, dass Transparenz Vertrauen schafft.]

Hallo,

bitte beachtet, dass eure Buchverkäufe erst mit dem Datum der Rechnungsstellung und nicht mit dem des Auftragseingangs bei BoD in der myBoD-Umsatzstatistik gelistet werden. Dieses Datum ist natürlich tagesaktuell. (Bitte beachtet, dass Großbuchhändler Sammelrechnungen erhalten, die zeitlich etwas später abgerechnet und dargestellt werden).

Die Auszahlung der Autorenmarge erfolgt bis spätestens zum Ende des auf das Abrechnungsquartal folgenden Monats auf das angegebene Bankkonto. Beträge unter 25 Euro bleiben auf dem Autorenkonto stehen und werden erst bei Überschreitung dieses Betrages bzw. am Jahresende ausgeschüttet. Wir halten keine Margen zurück!

Aus Datenschutzgründen dürfen wir die Angaben zum Besteller nicht weitergeben. Transparenz ist dennoch gegeben, werden doch alle Verkäufe angezeigt. Darüber hinaus durchläuft unser Abrechnungssystem regelmäßig die Kontrolle von unabhängigen Wirtschaftsprüfern.

Wichtig ist zu verstehen, dass das Ranking bei den Online-Shops, wie Amazon, nicht identisch ist mit unseren Angaben. Für jedes über den Buchhandel verkaufte Buch wird euch eine Marge gutgeschrieben, egal ob der Absatz über den Gross-, Einzel- oder Online-Handel erzielt wurde. Wir zeigen also alle Verkäufe nach Rechnungsdatum an. Der Amazon-Verkaufsrang setzt sich zusammen aus vielen verschiedenen Faktoren, u. a. den Bestellungen nur über Amazon in einem bestimmten Zeitraum.

Wie gesagt, die tatsächlichen Buchverkäufe der Titel könnt ihr daher jederzeit tagesaktuell über myBoD einsehen. Hier werden die bereits ausgelieferten Buchverkäufe an die Buchhändler aufgelistet.

Da euer Buch "on Demand" hergestellt wird, liegt es in der Regel bei keinem Händler oder Grosshändler direkt am Lager, sondern wird erst gedruckt, wenn eine Bestellung vorliegt.

Die Angabe der Lieferzeiten auf den Seiten der Online-Shops liegt ganz in den Händen der jeweiligen Händler. Diese entscheiden selbst, über welche Wege sie bestellen, wie sie die Aufträge im eigenen Haus verarbeiten und ob sie ggf. Titel auf eigene Kosten bevorraten. Daher kann es zu unterschiedlichen Lieferbarkeitsangaben bei den verschiedenen Online-Shops kommen.

BoD produziert zum Beispiel Paperbacks innerhalb von 24 Stunden und versendet es in den darauf folgenden Tagen.

Wenn das Buch bei den Großbuchhändlern auf Lager liegt, wird der Besteller mit dem auf Lager liegenden Buch bedient, eine weitere Bestellung über BoD findet nicht statt. Die Abrechnung dieser beim Grosshändler auf Lager liegenden Titel hat ja entsprechend bereits in der Vergangenheit stattgefunden.

Wir hoffen, hier etwas Transparenz geschaffen zu haben.

Beste Grüße,

Euer BoD-Team

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Adriatic
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Re:

von Adriatic (18.11.2011, 13:44)
Bei mir ist das immer wieder zu beobachten, dass Amazon 10 Stück abnimmt und diese Bestellung (die durch einen ausgewiesenen höheren Lagerbestand bei Amazon ja sichtbar ist) sehr zeitnah von BOD bei mir gutgeschrieben wird.

Wenn Amazon dann irgendwann einmal tatsächlich diese Bücher verkauft, tauchen sie selbstverständlich nicht mehr in der BOD-Abrechnung auf, da sie ja längst angerechnet sind.

Wichtig ist, dass man die Angaben zu Lagerbeständen und Lieferzeiten nicht zu ernst nimmt. Zum Teil wird da offenbar automatisiert ein bisschen mit gespielt, um es mal so zu nennen.

Für den Adria-Express entsprechen die im Rahmen der mir möglichen Beobachtungen auch der BOD-Abrechnung.
Coccobello (Roman) - Eine Reise in einem alten VW-Bus durch die Toskana

Adria-Express (Roman) - Eine Reise mit der Bahn durch Italien

Autoreninformation:
www.gerritfischer.de

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Artus
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Re:

von Artus (18.11.2011, 15:40)
BoD Books on Demand hat geschrieben:
1 ...Bitte beachtet, dass Großbuchhändler Sammelrechnungen erhalten, die zeitlich etwas später abgerechnet und dargestellt werden...

2 ...Aus Datenschutzgründen dürfen wir die Angaben zum Besteller nicht weitergeben...

3 ...Darüber hinaus durchläuft unser Abrechnungssystem regelmäßig die Kontrolle von unabhängigen Wirtschaftsprüfern...


Ad 1: Wieviel später? Wochen? Monate? Die Händler werden sich gewiss nicht über verzögerte Rechnungen aufregen. So kann man die Margenabrechnung natürlich auch hinausschieben.

Ad2: Das ist doch Unsinn! Vor wem sollen die Daten denn geschützt werden? Warum sollten Buchhändler verheimlichen, dass sie BoD-Bücher bestellen?
Und was ist mit den Rechten der BoD-Vertragspartnern, nämlich uns Autoren? Ohne Bestellerangaben haben wir in diesem Millionenmarkt keinerlei Kontrollmöglichkeit und sind BoD auf Treu und Glauben ausgeliefert.

Ad3: Wirtschaftsprüfer sind immer unabhängig. Außerdem beurteilen sie nur die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens. Daraus geht nicht hervor, ob BoD mit seinen Auftraggebern eine Rechnungslegung zu unseren Ungunsten vereinbart hat.

Ich möchte hier keinem Unredlichkeit unterstellen. Aber wie gesagt, die signifikante Häufung der Margengutschriften für meine Bücher in diesem Quartal ist in keiner Weise nachvollziehbar.

Nachdenkliche Grüße
Artus

Forrest Bike
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Re:

von Forrest Bike (20.11.2011, 00:33)
Adriatic hat geschrieben:
Bei mir ist das immer wieder zu beobachten, dass Amazon 10 Stück abnimmt und diese Bestellung (die durch einen ausgewiesenen höheren Lagerbestand bei Amazon ja sichtbar ist) sehr zeitnah von BOD bei mir gutgeschrieben wird.

Wenn Amazon dann irgendwann einmal tatsächlich diese Bücher verkauft, tauchen sie selbstverständlich nicht mehr in der BOD-Abrechnung auf, da sie ja längst angerechnet sind.

Wichtig ist, dass man die Angaben zu Lagerbeständen und Lieferzeiten nicht zu ernst nimmt. Zum Teil wird da offenbar automatisiert ein bisschen mit gespielt, um es mal so zu nennen.

Für den Adria-Express entsprechen die im Rahmen der mir möglichen Beobachtungen auch der BOD-Abrechnung.


Eine interessanter Aspekt. Lagerware wird eben Zeitversedzt zur Abrechnung verkauft,

Haben Händler die Möglichkeit, sich Ansichtsexemplare schicken zu lassen, die unbezahlt wieder zurückgehen dürfen?

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Adriatic
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Re:

von Adriatic (20.11.2011, 00:48)
Forrest Bike hat geschrieben:
Haben Händler die Möglichkeit, sich Ansichtsexemplare schicken zu lassen, die unbezahlt wieder zurückgehen dürfen?


Nein. Nicht im Sinne von "Ansichtsexemplare".

Die Buchhändler, die ihre Bücher über Libri beziehen, können unverkaufte BOD-Titel aber zurückgeben. Sie werden dem Händler gutgeschrieben und dem Autor in der Abrechnung natürlich wieder abgezogen. Aber ausschließlich bei Libri sind die BOD-Titel remissionsfähig, nicht bei Umbreit, KNV etc.

Insofern ist es bei Gesprächen mit Buchhändlern immer ganz gut, wenn man weiß, mit welchem Grossisten zusammengearbeitet wird. Handelt es sich um eine von Libri bestückte Buchhandlung, hat man ein Argument mehr, um für die Aufnahme seines Buches ins Sortiment zu werben.

Erfahrungsberichten zufolge ist es bei KNV - Buchhandlungen am schwierigsten, BOD-Bücher unterzukriegen. Meine Erfahrung ist anders: Es gibt mit KNV keine Probleme.

Die meisten über Amazon gelieferten Bücher meines Adria-Express kommen übrigens von Umbreit. Zu erkennen an der Auszeichnung.
Coccobello (Roman) - Eine Reise in einem alten VW-Bus durch die Toskana



Adria-Express (Roman) - Eine Reise mit der Bahn durch Italien



Autoreninformation:

www.gerritfischer.de

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Perchta
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Re:

von Perchta (20.11.2011, 04:28)
Adriatic hat geschrieben:
Erfahrungsberichten zufolge ist es bei KNV - Buchhandlungen am schwierigsten, BOD-Bücher unterzukriegen. Meine Erfahrung ist anders: Es gibt mit KNV keine Probleme.


Dazu kann ich auch was sagen: Bei einer Bestellung über KNOe hat es von der Abrechnung bei BoD bis zur Anlieferung in die Buchhandlung zehn volle Tage länger gedauert als bei Libri.

Ich weiß nicht, auf welcher Seite da die Bremse sitzt aber ... honny soit qui mal y pense :twisted:

Fakt ist, hätte ich die Bestellung direkt beim Verlag getätigt, wär's vermutlich schneller gegangen.
Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen".

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SandraR
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Re:

von SandraR (20.11.2011, 08:58)
BOD ist eine Tochter von Libri natürlich geht es dann schneller. Ansonsten kann ich die Beobachtungen von Adriatic nur unterschreiben. Allerdings, dürfte dies bei Büchern die nicht auf Lager liegen, weil geringe Absatzzahlen, dies eben anders aussehen.

Dem kann man durch Werbung, Werbung und nochmals Werbung selber abhelfen.

Zudem, eine Steigerung der Verkäufe im Weihnachtsgeschäft kann ich nach 4 Jahren BOD auch nur bestätigen.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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Alexandermerow
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Re:

von Alexandermerow (26.11.2011, 23:31)
Ich kann keine nennenswerten Veränderungen bei Beutewelt oder dem Aureanischen Zeitalter feststellen. Da macht Internet-Werbung mehr aus.

Ulli
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BoD-Stellungnahme

von Ulli (27.11.2011, 09:47)
@ BoD

Zunächst einmal vielen Dank für die Erläuterungen. Meines Wissens ist dies die umfassendste Darstellung der Zusammenhänge, die BoD bislang herausgegeben hat. Ich bin überzeugt, dass dieser Schritt seine Wirkung nicht verfehlen wird, gerade weil vieles davon nicht jedem bekannt war. Diese Art von Transparenz verhindert die Entstehung unbegründeten Misstrauens, denn wer sich den Anschein gibt, etwas verbergen zu wollen, wird irgendwann auch in dem Ruch stehen, dass er tatsächlich etwas zu verbergen habe. Unabhängig davon, ob das zutrifft oder nicht.

Ein Detail habe ich allerdings nicht verstanden.

Aus Datenschutzgründen dürfen wir die Angaben zum Besteller nicht weitergeben.


Da scheint es buchstäblich über Nacht eine tiefgreifende Gesetzesänderung gegeben zu haben, von der ich nichts erfahren habe.

Bisher war der Datenschutz stets der Schutz des Einzelnen (!) vor dem Missbrauch personenbezogener (!) Daten. Was das mit allgemeinen Angaben zu real existierenden Bestellvorgängen zu tun haben soll, kann ich nicht erkennen.

Es erwartet doch niemand, dass BoD in der Margenabrechnung ausweist:

20. Dezember 1 Exemplar an Olaf Hansen, Quakenbrück
23. Dezember 1 Exemplar an seine Cousine Nellie Hansen, ebenfalls Quakenbrück


Nützlich wären vielmehr Angaben wie:

20. Dezember 20 Exemplare an Umbreit
21. Dezember 250 Exemplare an Amazon


Wobei es nur darum geht, dass ein Teil der Verkäuferseite (BoD) den anderen, mit ihm vertraglich verbundenen Teil (Autor) über strukturelle Details der Nachfrage auf der Käuferseite informiert. Also prinzipiell nichts anderes, als wenn BoD intern Daten von Schreibtisch zu Schreibtisch, von Computer zu Computer weitergibt. Wie es natürlich tagtäglich geschieht.

Selbst geringfügig entpersonalisierte Angaben wären für die Verkaufsförderung des eigenen Buches noch von größerem Nutzen als – wie bisher – überhaupt keine Informationen:

22. Dezember 1 Exemplar an Einzelbesteller, Hessen
23. Dezember 5 Exemplare an Buchhandlung, Düsseldorf


Wäre die Weitergabe solcher Angaben im Geschäftsverkehr neuerdings unzulässig, so könnten umsatzstarke Unternehmen wie Creditreform oder Schufa ihre Pforten unverzüglich schließen, weil ihr Geschäft sogar ausschließlich in der Verarbeitung und Weitergabe derartiger und noch weit sensiblerer Daten besteht.

Vielleicht kann BoD mich und andere in dieser Hinsicht noch aufklären. Allzu oft wurde der „Datenschutz“ in der Vergangenheit von diesem oder jenem als Totschlagargument verwendet, wenn keine wirklichen Argumente für die eigene Position existierten. Gerade bei einem insgesamt so informativen und nützlichen Beitrag wie dem hier angesprochenen sollte man einen solchen Eindruck vielleicht besser erst gar nicht entstehen lassen.

Besten Dank schon mal dafür

Ulli

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