Autorenvertrag - Grundlegendes

Verträge, Rechte und Pflichten: Was man als Autor beachten sollte.


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hawepe
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Re: Autorenvertrag - Grundlegendes

von hawepe (05.01.2012, 07:58)
Hallo Mick Baxter,

Mick Baxter hat geschrieben:
Keine dieser Positionen hat in einem Vertrag mit einer Druckerei etwas verloren.


Nun ist BoD allerdings nicht nur Drucker, sondern auch Verlagsdienstleister.

Für diverse Verlage sowie für BoD Fun ohne Anbindung an den BoD-Shop fungiert BoD als reiner Drucker, in allen anderen Fällen als Verlagsdienstleister. Abhängig von den gewählten Leistungen sehen die Verträge aus.

Außerdem kann ich mich nur immer wiederholen, dass wir uns nicht mehr in der DDR befinden, in der alles staatlich geregelt wurde. In der BRD dürfen Geschäftsleute untereinander die Verträge weitgehend frei aushandeln.

Beste Grüße

Heinz

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SandraR
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Re:

von SandraR (05.01.2012, 09:40)
Mach mit BOD einen Vertrag als Verlag, da sehen die von dir monierten Punkte anders aus. Dies bedingt aber dass Du einen Verlag machst und nicht als Autor auftrittst.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (05.01.2012, 11:05)
Perchta hat geschrieben:
Vielleicht stehe ich jetzt mal wieder auf dem Schlauch, aber wenn man BoD tatsächlich nur als Druckerei nutzt (was ja wohl möglich ist und wovon viele Verlage Gebrauch machen) und keines der verlagstypischen Angebote, die BoD macht (ISBN, Eintragung ins VLB, Listung bei den Online-Händlern und Zugang zum Barsortiment) nutzen möchte, dann würde man doch auch keinen Autoren-Vertrag unterschreiben?


Dann unterschreibst du den BoD-Verlagsvertrag (findet sich auf der BoD-Webseite unter "Hilfe & Service" --> "Downloads" --> "Verträge"). Du bist dann sozusagen ein "Eigenverlag" oder "Kleinstverlag", der die Druckerei und den Vertriebskanal von BoD nutzt, aber auf eigene Rechnung arbeitet: Keine Rechte-Abtretung an BoD außer eben Vervielfältigung, Vermarktung und Verbreitung - sprich: Druck und Vertrieb. Die ganzen hier diskutierten Nebenrechte bleiben unberührt.

Die Idee, dass hier tätige Foristen einen Kleinstverlag gründen und ihre Werke dann selbst bzw. die Werke von anderen verlegen, wurde irgendwann mal diskutiert (ist aber wie so viele andere Aktionen im Sande verlaufen - vermutlich weil es Arbeit macht cheezygrin ). Es steht natürlich jedem, der den BoD-Autorenvertrag kritisch sieht, frei, einen solchen Eigen- oder Kleinstverlag zu gründen. Allerdings müssten man dann selbst die notwendigen Vertragskonditionen austüfteln: Welche Rechte tritt der Autor an den Kleinstverlag ab, welche behält er, wo darf der Autor dem Kleinstverlag Konkurrenz machen?
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WK
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Re:

von WK (05.01.2012, 11:28)
hawepe hat geschrieben:
Hallo WK,

WK hat geschrieben:
Es geht nicht um Pflichten der Aufnahme, es geht um aufgeführte Punkte, die keine Regelung beinhalten. Siehe Posts oben.


Und es gibt keine Vorschriften, dass diese Punkte in einen Vertrag aufgenommen werden müssen. Müsste beim Vertragsabschluss alles bis ins letzte Detail geregelt werden, gäbe es natürlich sehr viel weniger Klagen, bloß käme solch ein Vertrag vermutlich so teuer, dass ihn niemand mehr abschließen würde.

Beste Grüße

Heinz


Hallo Heinz,

Genau deshalb plädiere ich für eine Streichung der Zusatzrechte aus dem Autorenvertrag, oder eine Regelung.
BoD muss sich gefallen lassen, dass über Verträge, die Unklarheiten schaffen, statt sie zu beseitigen, diskutiert wird. Lassen sie auch. Zu einer Änderung waren sie bis jetzt nicht bereit. Ich habe sie kontaktiert. Argumente siehe oben und frühere Posts.
BoD ist (zur Zeit) an diesen Rechten gar nicht interessiert, möchte sie sich nur vorsorglich sichern.
Ich sehe in BoD auch keinen Verlag, solange man keine Zusatzleistungen zum Druck bucht.
Ich gehe davon aus, dass auch das Fun-Paket Gewinn abwirft, sonst würden sie es nicht machen. Ich glaube, ohne es zu wissen, dass die Mehrheit der gedruckten Versionen dieser Sparte zugerechnet werden müssen.
Da bei der Fun-Version die Zusatzrechte nicht greifen und sie von BoD nicht aktiv behandelt werden, können sie in allen anderen Versionen auch gestrichen werden. Diese könnten ja hinzubuchbar gemacht werden, mit klaren Regelungen.
Im Augenblick kauft man als Autor die Katze im Sack.
Ich möchte noch einmal betonen:
Ich bin mit den mir erbrachten Leistungen von BoD sehr zufrieden, werde aber solange der Autorenvertrag nicht geregelt ist, nicht mehr als Fun-Projekte unter dem Autorenvertrag machen oder auf den Verlagsvertrag ausweichen..
Ich unterstelle BoD keine bösen Absichten. Aber machmal kommt es anders als man denkt.
Für die meisten Autoren hier wäre ein Verlagsvertrag wesentlich sinnvoller. Der wird von BoD jedoch im Internetauftritt getrennt behandelt. Wäre er als Auswahlpunkt bei Buch vermarkten untergebracht, würden ihn wahrscheinlich die meisten wählen.
'Ersttäter' und Laien werden auf den Autorenvertrag geführt, obwohl der Verlagsvertrag eigentlich dem Autorenwunsch entspricht. Deshalb gibt es auch so viele Diskussionen über den Autorenvertrag.

Gruß
WK
Zuletzt geändert von WK am 05.01.2012, 11:35, insgesamt 2-mal geändert.
Wenn mir nichts mehr einfällt, schreibe ich.
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Meine Rechtschreibung orientiert sich an der Version nach der nächsten Reform.

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WK
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Re:

von WK (05.01.2012, 11:32)
@Siegfried
Sorry, Siegfried, habe gerade erst gesehen, dass es eine Seite 4 gibt und du den selben Gedankengang hattest. Mea culpa. book: Sollte keine 'Urheberrechtsverletzung' werden.

Ich beende hiermit meinen Anteil an der Diskussion

Gruß
WK
Wenn mir nichts mehr einfällt, schreibe ich.

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Meine Rechtschreibung orientiert sich an der Version nach der nächsten Reform.

Mick Baxter
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Re: Autorenvertrag - Grundlegendes

von Mick Baxter (05.01.2012, 20:02)
hawepe hat geschrieben:
Hallo Mick Baxter,

Mick Baxter hat geschrieben:
Keine dieser Positionen hat in einem Vertrag mit einer Druckerei etwas verloren.


Nun ist BoD allerdings nicht nur Drucker, sondern auch Verlagsdienstleister.

Du schreibst es: Dienstleister! Ich trete meiner Putzfrau auch kein Wohnrecht ab. Die von BoD geforderte Rechteabtretung hat mit seiner Funktion nichts zu tun, sondern ist Gedankenlosigkeit oder Abzocke.

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Isautor
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Re:

von Isautor (06.01.2012, 00:01)
Ich sehe in BoD auch keinen Verlag, solange man keine Zusatzleistungen zum Druck bucht.


Ich denke über diesen Satz nach. Soll das heißen, ein Verlag ist jemand, bei dem du Zusatzleistungen buchst?
Das wäre für mich dann eben kein normaler Verlag, sondern ein Druckkostenzuschussverlag. Bei einem normalen Verlag buchst du nichts, sondern dein Buch wird verlegt, weil der Verlag Marktchancen sieht.

Entweder hab ich das jetzt falsch verstanden oder du gehörst zu der nicht unbedeutenden Gruppe von Leuten, die trotz intensiver gegenteiliger Berichterstattung immer noch glauben, bei einem Verlag zahlt man fürs Veröffentlichen.
Seid gegrüßt,

Isautor

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Perchta
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Re:

von Perchta (06.01.2012, 06:03)
Ich verstehe die ganze Aufregung nach wie vor nicht. Wer die ISBN von BoD nutzt, akzeptiert BoD als Verlag. Punkt. Im Gegenzug sichert sich BoD - zumindest vorläufig - die üblichen Rechte, die sich ein Verlag nun einmal sichert. Das kann man ihnen doch nicht vorwerfen?

Jeder, der das nicht will, hat die Option, sein Buch selbst zu verlegen und bei BoD nur drucken zu lassen. Der muß dann eben selbst zusehen, wie er zu seiner ISBN kommt, wie Amazon seinen Titel bemerkt und wie er sein Buch bei den Barsortimentern und ihren Bücherwagendiensten unterbringt.

Anders als WK denke ich nicht, daß diese Opton für viele Hobby-Autoren interessant ist.
Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen".

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mtg
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Re:

von mtg (06.01.2012, 07:13)
@ Perchta: thumbbup

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (06.01.2012, 07:17)
Perchta hat geschrieben:
Ich verstehe die ganze Aufregung nach wie vor nicht. Wer die ISBN von BoD nutzt, akzeptiert BoD als Verlag. Punkt.


Eben nicht "Punkt". cheezygrin

BoD ist kein Verlag, auch wenn BoD sich selbst gerne so bezeichnet. Ein Verlag ist ein Unternehmen, das Texte ankauft, um sie gewinnbringend zu verkaufen. Wie das geschieht, auf welchen Wegen und in welchen Formen, ist Sache des Verlages - deshalb auch die massiven Rechte-Abtretungen. Der Autor erhält vom Verlag eine Abschlagszahlung, einen Vorschuss oder eine Umsatzbeteiligung. Auf keinen Fall zahlt ein Autor dafür, dass sein Text vertrieben bzw. verkauft wird. Verlag heißt nämlich "in Vorlage treten", also den Verfasser eines Textes dafür zu bezahlen, dass man mit seinem Werk Geschäfte machen kann.

Frage: Hat irgendjemand hier von BoD vorab Geld dafür bekommen, dass er seinen Text bei BoD veröffentlicht und von BoD verkaufen lässt? Wenn ja, dann ist BoD tatsächlich ein Verlag. Ansonsten ist BoD ein Dienstleister im Bereich Druck und Vertrieb.

Das Grundprinzip eines Verlages ist also, eine Leistung einzukaufen, sie aufzubereiten und zu einem höheren Wert zu verkaufen. Genau das macht BoD nicht. Zumindest, was die Autoren angeht. Ich stelle mir gerade vor, BoD setzt diese Idee bei seinen Papierlieferanten um: Wenn BoD das Papier von Lieferant XYZ zum Bücherdrucken benutzt, muss der Lieferant das Papier bezahlen und wird dann je nach Verkaufszahlen am Umsatz beteiligt. Das nennt man "Abwälzen des unternehmerischen Risikos", glaube ich. cheezygrin
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Re:

von Mick Baxter (06.01.2012, 07:26)
Perchta hat geschrieben:
Ich verstehe die ganze Aufregung nach wie vor nicht. Wer die ISBN von BoD nutzt, akzeptiert BoD als Verlag. Punkt. Im Gegenzug sichert sich BoD - zumindest vorläufig - die üblichen Rechte, die sich ein Verlag nun einmal sichert. Das kann man ihnen doch nicht vorwerfen?

Jeder, der das nicht will, hat die Option, sein Buch selbst zu verlegen und bei BoD nur drucken zu lassen. Der muß dann eben selbst zusehen, wie er zu seiner ISBN kommt, wie Amazon seinen Titel bemerkt und wie er sein Buch bei den Barsortimentern und ihren Bücherwagendiensten unterbringt.

Das sind die Aufgaben eines Vertriebes. Und der sichert sich branchenüblich keine Autorenrechte. Und eine ISBN (kostet jährlich etwa 5 Euro) ist diese Rechteabtretung auch nicht wert.

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mtg
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Re:

von mtg (06.01.2012, 07:53)
Diese ganze Diskussion mag ja ihre ursprüngliche Richtigkeit haben ... aber:

Wenn ich ein Auto reparieren lassen muss, kann ich zu einer Niederlassung, einer Vertragswerkstatt, einer freien Werkstatt, einer Tankstelle oder einer Selbstreparaturstelle (an der Werkzeug und Maschinen genutzt werden können) gehen.

Bei Büchern - so scheint es mir - gehen alle zum Selbstreparierer, erwarten aber die Leistungen einer Vertragswerkstatt. Wer mit dem einen Anbieter nicht zufrieden ist, geht halt zum nächsten. Und ob die Definition »Verlag« heute noch so der Überprüfung standhält, liegt bereits in dem Wort »Druckkostenzuschussverlag« begründet. Da stimmt trotz des Begriffes gar nichts überein mit dem, was Siegfried schrieb.

Und übrigens @ Mick Baxter: Welche Rechte sich ein Vertrieb sichert, hängt vom Vertriebsvertrag ab. Wie alles im Leben ...

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hawepe
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Re:

von hawepe (06.01.2012, 08:00)
Hallo Matthias,

mtg hat geschrieben:
Bei Büchern - so scheint es mir - gehen alle zum Selbstreparierer, erwarten aber die Leistungen einer Vertragswerkstatt.


Genau das ist der Knackpunkt. Geiz ist nun einmal geil.

Zugleich ist den Meisten klar, dass sie mit ihren Büchern nicht viel verdienen werden. Warum also selbst das Risiko tragen? Das kann doch genauso gut BoD. Bloß dass BoD dazu dummerweise freiwillig nicht bereit ist. Dass da bei manchen Autoren Frust aufkommt, ist doch logisch.

Beste Grüße

Heinz

Mick Baxter
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Re:

von Mick Baxter (06.01.2012, 08:25)
mtg hat geschrieben:
Bei Büchern - so scheint es mir - gehen alle zum Selbstreparierer, erwarten aber die Leistungen einer Vertragswerkstatt.

Gaaaanz falsches Beispiel. Es geht nicht um die Leistungen von BoD, sondern um die zusätzlichen Forderungen, also die Rechteabtretungen. Und die machen BoD zu einer sehr teuren Werkstatt. Denn für die abgetretenen Rechte leistet BoD nichts, rein gar nichts.

mtg hat geschrieben:
Und übrigens @ Mick Baxter: Welche Rechte sich ein Vertrieb sichert, hängt vom Vertriebsvertrag ab. Wie alles im Leben ...

Sorry, da ich kann ich nichts zu sagen. Ich arbeite mit einem seriösen Vertrieb.

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mtg
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Re:

von mtg (06.01.2012, 08:39)
Mick Baxter hat geschrieben:
Ich arbeite mit einem seriösen Vertrieb.

Aha. Und da gibt es keinen Vertrag? Oder - im Umkehrschluss: Ist das Vorhandensein eines Vertrages ein Zeichen für Unseriosität?

Worauf willst Du eigentlich hinaus? Wenn Dir BoD zu teuer ist, dass überleg Dir Alternativlösungen. Das Schöne an der Vertragsfreiheit ist doch, dass der Vertrag erst mit der Unterschrift geschlossen wird und nicht vorher.

Wenn BoD nicht Deinen Kriterien entspricht, dann wechsel den Anbieter oder versuche, mit BoD einen Einzelvertrag auszuhandeln. Dazu muss man sich aber an BoD selbst wenden ... dies ist ein Forum, das BoD anbietet, in dem BoD aber nicht seine Geschäftstätigkeit erläutert. Und ein mit Dir ausgehandelter Einzelvertrag ist auch nicht allgemeingültig.

Wann zieht denn jemand mal Konsequenzen? Greinen kann man schnell ...

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