Rabatte an Buchhändler

Euer Forum für Diskussionen zum Thema Self-Publishing und Buchveröffentlichung.


DocSchmitti
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Re:

von DocSchmitti (01.01.2012, 18:49)
Holz, sei mir nicht böse, aber das ist keine Antwort auf meine Frage und habe ich auch schon gelesen. Wenn ein Verlag ein Buch herausgibt, steht es im VLB und erscheint dann auch im Amazon-Katalog. Wird es dann bei Amazon bestellt, dann muss Amazon es sich ja vom Verlag besorgen. Genau darauf will ich hinaus. Wie läuft das dann? Kriegt man einen zettel von Amazon, wo drauftsteht: "Lieber Verlag, schick mir Dein buch mit 55% Rabatt oder lieber 60% oder Du kannst mich mal!" ? Oder fordern die einfach Dein Buch an und Du kannst den Rabatt (handelsüblich) selbst festlegen?

Problem bei der Option "Versand durch Amazon" ist übrigens, dass Dein Angebot dann trotzdem nicht auf der Detailseite des Angebots zu sehen ist, sondern hinter dem Link "Gebraucht & neu".

Hintergrund zu meiner Frage: Ich habe ein Gewerbe als Verlag angemeldet und möchte mein inzwischen 5. Buch jetzt selbst verlegen, nachdem ich mit den letzten im wesentlichen den Verlägen das Geld in den Rachen geschmissen habe. Etwa 2/3 der Verkäufe liefen über Amazon und selbst ein BoD-Buch habe ich etwa 1000x in einem Jahr verauft ohne jede Werbung - das kann ich ja auch, denke ich.
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Perchta
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Re:

von Perchta (01.01.2012, 18:49)
DocSchmitti hat geschrieben:
Also, ich gehe davon aus, dass Amazon die Bücher aus dem Verzeichnis Lieferbarer Bücher übernimmt...


Den Katalog für ihre Webseite vielleicht. Das tut praktisch jeder Buchhändler. Aber du wirst bestimmt nicht alle Bücher daraus auch bei Amazon bestellen können. Gerade Fachbücher nicht.

Edit: Gerade getestet mit folgender ISBN: 978-3-452-26404-6. Bei Amazon nur über Drittanbieter zu kriegen.
Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen".

DocSchmitti
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Re:

von DocSchmitti (01.01.2012, 19:01)
Perchta, das von Dir genannte Buch ist bei keinem der in kurzer Zeit von mir konsultierten online-Händler zu finden - ich glaube das spricht nicht gegen die Händler, sondern gegen das Buch... im Sinne von: Steht es überhaupt im VLB? Denn eine ISBN allein bedingt ja noch keinen Eintrag in das VLB. Aber bevor es wie so oft in Foren zu einer Entgleisung des Themas kommt nochmal meine Bitte.
Ich kann irgendwie nicht glauben, dass hier keine weiss, wieviel Rabatt Amazon fordert. Ich glaub ich schreib meinem Lektor mal ne Email.

P.S.: Perchta, inwzsichen habe ich über Deine ISBN gelesen "vergriffen, kein Nachdruck", kein Wunder, dass es nicht zu Kaufen ist.
War übrigens bei Guttenbergs Dr-Arbeit auch so...
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holz
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Re:

von holz (01.01.2012, 19:33)
DocSchmitti hat geschrieben:
Wenn ein Verlag ein Buch herausgibt, steht es im VLB und erscheint dann auch im Amazon-Katalog. Wird es dann bei Amazon bestellt, dann muss Amazon es sich ja vom Verlag besorgen.


Bin selbst Verleger und Amazon hat noch nie bei meinem Verlag direkt bestellt.

Die im VLB gemeldeten Titel, erscheinen zwar im Amazon-Katalog.
Aber Titel, die ich nicht selbst über die Amazon-Vertriebswege anbiete, werden dort aufgeführt als: "Derzeit nicht verfügbar. Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt." Ein Bestellbutton für Käufer erscheint dann ebenfalls nicht.

DocSchmitti
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Re:

von DocSchmitti (01.01.2012, 19:45)
Holz, vielen Dank für die infromative Antwort.
Aber irgendwas begreife ich da noch nicht: Wenn Du bei Amazon dann die Bücher, die im Katalog drin sind, selbst anbietest, dann zahlst Du nur 15% Provision an Amazon (plus 1 Euro pro Artikel oder 40 Euro im Monat) und noch 1 Euro an Versandkosten (wenn Amazon das versenden sol). Ist doch eigentlich ein total gutes Geschäft, oder?
Für ein Bch für 10 Euro bedeutet das: 1,5 Euro + 1 Euro, + 1 Euro = 3,5 Euro und alles ist bezahlt. Oder rechne ich falsch?

P.S.: Kannst Du mir ein beispiel für eines Deiner Bücher schicken als Link, die bei Amazon gelistet sind?
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Mick Baxter
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Re:

von Mick Baxter (06.01.2012, 07:58)
mtg hat geschrieben:
Nicolausi hat geschrieben:
Musste leider auch feststellen, das man als sogenannter Kleinunternehmer (also Rechnungen ohne Mehrwertsteuer auszuweisen) weniger ernst genommen wird. Die Aussage: "Da kann ich ja keine Mwst. geltend machen", war für mich nicht nachvollziehbar, denn Sie bezahlen bei Abrechnung ja auch keine.

Doch ... die Buchhandlung führt die MwSt beim Verkauf ab, kann aber im Einkauf keine geltend machen. Ich arbeite im professionellen Bereich auch sehr ungern mit Kleinunternehmern, denn da zahle ich im Endeffekt drauf.

Den Mehrwertsteueranteil, den man bei Büchern von Kleinunternehmern nicht geltend machenn kann, hat man vorher ja auch nicht bezahlt. Das kommt also genau aufs selbe raus (außer, daß man den Betrag nicht vorgestreckt hat)

DocSchmitti hat geschrieben:
Liebe Leute,

ich weiss, dass dieses Thema bereits schonmal angesprochen wurde, dies ist aber einige Zeit her und ein paar wichtige Fragen wurden aus meiner Sicht noch nicht beantwortet. Und zwar: Soweit ich weiss, bekommen Buchhändler einen Rabatt von mindestens 30% auf den Nettopreis, wenn sie ein Buch bei einem Verlag bestellen. Soweit so gut.
Wie handhabt das Amazon? Weiss jemand SICHERE infos? Ich habe gelesen, dass Amazon mitunter 55% Rabatt verlangt (oder verlangt hat) - was wohl einen rentablen Verkauf völlig unmöglich macht.
Z.b:. würde das für ein Buch für 10 Euro bedeuten, dass Amazon erstmal 5,5 Euro einstreicht und der Verlag dann für 4,50 das unternehmerische Risiko, die Druckkosten, Marketingkosten/Werbung, den Autoren und die Versandkosten abdecken muss. Kaum möglich, oder?

Ich denke, die meisten Bücher, die sich nur hin und wieder verkaufen, bezieht Amazon vom Barsortiment. Um überhaupt in den "Genuß" des 55-%-Rabatts zu kommen, muß man für Amazon schon interessant genug sein. Ansonsten zahlt man 55-60 % auch an einen Vertrieb (der dann die Barsortimenter beliefert). Direkt an die Verlage tritt das Barsortiment wohl nur bei hochpreisigen Titeln heran.

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mtg
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Re:

von mtg (06.01.2012, 08:07)
Mick Baxter hat geschrieben:
Den Mehrwertsteueranteil, den man bei Büchern von Kleinunternehmern nicht geltend machenn kann, hat man vorher ja auch nicht bezahlt. Das kommt also genau aufs selbe raus (außer, daß man den Betrag nicht vorgestreckt hat)


Wenn ich dem Handel mein Buch (VK € 10,00) mit 30% Rabatt verkaufe, berechne ich als Kleinuntenehmer € 7,00. Als MwSt-pflichtiger Unternehmer berechne ich aber 30% des Nettopreises von € 9,35 - das sind € 6,55 zzgl. € 0,46 MwSt.

Der Händler kauft im zweiten Fall das Buch billiger ein und kann die MwSt. gegenrechnen. Im ersten Fall kann er das nicht.

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Re:

von Mick Baxter (06.01.2012, 08:17)
Meines Wissens darf man keine MWSt. geltend machen, wenn man keine abführt. Also darf man dann das 10-Euro-Buch dem Händler nur für 9,35 € abzüglich Rabatt verkaufen.
Im zweiten Fall MWST. abziehen UND dann auch noch geltend machen geht gar nicht. Entweder der Händler zahlt die MWSt. und macht sie anschließend beim Finanzamt geltend oder er zahlt sie nicht, kann sie dann aber natürlich nicht als Ausgaben verbuchen.

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mtg
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Re:

von mtg (06.01.2012, 08:29)
Mick Baxter hat geschrieben:
Meines Wissens darf man keine MWSt. geltend machen, wenn man keine abführt. Also darf man dann das 10-Euro-Buch dem Händler nur für 9,35 € abzüglich Rabatt verkaufen.

Wenn Du Inklusivpreise beim Einkauf bezahlst - also nicht MwST.-pflichtig bist, gilt der Bruttopreis als Nettopreis. Und von dem wird der Rabatt berechnet.
Mick Baxter hat geschrieben:
Im zweiten Fall MWST. abziehen UND dann auch noch geltend machen geht gar nicht. Entweder der Händler zahlt die MWSt. und macht sie anschließend beim Finanzamt geltend oder er zahlt sie nicht, kann sie dann aber natürlich nicht als Ausgaben verbuchen.

Ich sprach nicht von »abziehen«, sondern von »gegenrechnen« - und zwar gegen die beim Verkauf an den Endverbraucher vereinnahmte MwSt.

Und dieser Mehraufwand ist für mich ein Grund, möglichst nicht mit MwSt.-befreiten Menschen zusammenzuarbeiten ... und das kann auch ein Grund für viele Händler sein, Bücher von MwSt.-befreiten Hobby-Autoren nicht in Kommission zu nehmen geschweige denn, sie direkt von dort zu beziehen. Ergo: Es ist nicht immer nur BoD - es kann auch der kaufmännische Mehraufwand sein.

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Re:

von Mick Baxter (07.01.2012, 01:02)
mtg hat geschrieben:
Wenn Du Inklusivpreise beim Einkauf bezahlst - also nicht MwST.-pflichtig bist, gilt der Bruttopreis als Nettopreis. Und von dem wird der Rabatt berechnet.

Bitte klarer: Wer kauft und wer ist nicht MWSt.-pflichtig?
Der Kleinunternehmer ist meines Wissens nicht berechtigt, die Bücher zum Brutto-Preis an den Buchhändler abzugeben, da er ja die dann enthaltene MWSt. nicht abführt.

mtg hat geschrieben:
Und dieser Mehraufwand ist für mich ein Grund, möglichst nicht mit MwSt.-befreiten Menschen zusammenzuarbeiten ... und das kann auch ein Grund für viele Händler sein, Bücher von MwSt.-befreiten Hobby-Autoren nicht in Kommission zu nehmen geschweige denn, sie direkt von dort zu beziehen. Ergo: Es ist nicht immer nur BoD - es kann auch der kaufmännische Mehraufwand sein.

Das mag sich in der Praxis ja anders darstellen, aber nicht bezahlte MWSt. nicht beim Finanzamt geltend zu machen erscheint mir als kein sehr großer Aufwand. Und was sich dann kaufmännisch lohnt, hängt ja vom VK und dem vereinbarten Rabatt ab.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (07.01.2012, 01:54)
Mick Baxter hat geschrieben:
Bitte klarer: Wer kauft und wer ist nicht MWSt.-pflichtig?


Annahme:
Buchhändler ist MWSt-pflichtig
Kleinstverleger ist nicht MWSt-pflichtig.

Buchhändler bestellt beim Kleinstverlag das Buch.
Kleinstverlag ist nicht MWSt-pflichtig, gewährt aber 30% Rabatt.
Buch wird vom Kleinstverlag für 7 Euro geliefert.
Berechnung: 10 Euro Laden-VK minus 30 % Rabatt
Buchhändler muss 7 Euro an Kleinstverlag bezahlen, die keine MWSt enthalten.

Laden-Buchpreis liegt bei 10 Euro. In den 10 Euro stecken 7% MWSt, da Buchhändler MWSt-pflichtig. Das sind 0,65 Euro.
Buchhändler verkauft Buch an Kunden für 10 Euro.
0,65 Euro muss Buchhändler ans Finanzamt abführen, 9,35 Euro gehören dem Buchhändler.

Buchhändler verdient 2,35 Euro



Annahme:
Buchhändler ist MWSt-pflichtig
Kleinstverleger ist MWSt-pflichtig.

Buchhändler bestellt beim Kleinstverlag das Buch.
Kleinstverlag ist MWSt-pflichtig und gewährt 30% Rabatt.
Buch wird vom Kleinstverlag für 6,55 Euro zzgl. 7% MWSt geliefert
Berechnung:
10 Euro Brutto-Laden-VK minus enthaltene MWST = 9,35 Euro
9,35 Euro minus 30% Rabatt = 6,55 Euro (netto)

Kleinstverlag stellt Rechnung über 6,55 Euro netto zzgl. 7% MWSt (0,46 Euro) aus.
Buchhändler zahlt 7,01 Euro an Kleinstverlag (der 0,46 Euro ans Finanzamt abführt).
Buchhändler macht MWSt-Zahlung von 0,46 Euro gegen die MWSt-Einnahme von 0,65 Euro beim Verkauf des Buches geltend und schickt von den 10 Euro Verkaufseinnahme nur 0,19 Euro ans Finanzamt.

Buchhändler verdient 2,80 Euro.

So weit die Steuer-Mathematik.
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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (07.01.2012, 08:59)
Danke Siegfried, aber ich frage mich die ganze Zeit, was daran so kompliziert sein soll. Vorsteuer und Umsatzsteuerberechnung fällt beim Rechnungswesen in die 1. Lektion. cool5
Viele Grüße von Nicolas

Geduld ist eine Tugend
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mtg
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Re:

von mtg (07.01.2012, 09:03)
Auch von mir danke, Siegfried, für die ausführliche Erklärung. Ich hatte zwar nichts anderes geschrieben, aber so ist es auch für die, die sich im kaufmännischen Bereich nicht auskennen, besser verständlich.

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Re:

von Siegfried (07.01.2012, 13:33)
@nicolas & matthias

Fakten, insbesondere Zahlen, überzeugen meist mehr als als jede mit noch so guten Argumenten unterfütterte Meinung cheezygrin
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Re:

von Mick Baxter (08.01.2012, 04:24)
Siegfried hat geschrieben:
@nicolas & matthias

Fakten, insbesondere Zahlen, überzeugen meist mehr als als jede mit noch so guten Argumenten unterfütterte Meinung cheezygrin


Ich habe in Zweifel gezogen, daß ein nicht MWSt-pflichtiger Kleinverleger diese geltend machen kann. Die im Rechenbeispiel genannten 10 Euro sind der Verkaufs-Preis, also inklusive MWSt. Nimmt der Kleinverleger die als Rechnungsgrundlage, kassiert er einen Anteil der MWSt, den er nachher nicht an das Finanzamt abführt. Das erscheint mir nicht den Erwartungen unserer Finanzämter entsprechend.

Das Rechenbeispiel erklärt also nichts, was nicht vorher klar war. Es setzt nämlich voraus, daß der Kleinverleger den Brutto-Preis zugrunde legt.

Mein Vertrieb erwartet von mir, daß ich den Mehrsteueranteil aus dem VK rausrechne. Das kann ein Händler genauso handhaben (oder 40 % Rabatt fordern, was zumindest leichter zu rechnen ist).

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