Interviewpartner zum Thema E-Book gesucht!

Erfahrt und diskutiert Neuigkeiten von BoD.


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Siegfried
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Re:

von Siegfried (07.01.2012, 16:54)
SandraR hat geschrieben:
Siegfried wenn du meinen Post schon zitierst, dann lies ihn!!!Was steht da? Genau wenn die Leute den Preis nicht anpassen!


Wenn ich deinen Post richtig gelesen habe, forderst du die Leute auf, die MWSt auf 3 Prozent anzupassen. Wie soll das gehen?

Um den Sachverhalt nochmals klar darzustellen:

Wenn ich ein E-Book bei Amazon für den Kindle veröffentliche, gebe ich dort den Nettopreis vor. Amazon addiert dann 15% MWSt dazu , weil Amazon als E-Book-Vertreiber in Luxemburg sitzt und dort bis Jahreswechsel 15% MWSt galten. Amazon errechnet nun also einen Bruttopreis aus meinem Nettopreis plus 15% MWSt.

Bringe ich das E-Book in einem anderen Format für einen anderen Reader auf den Markt, zwingt mich das Buchpreisbindungsgesetz dazu, den gleichen Bruttopreis anzusetzen wie bei Amazon. Nur dass hier jetzt 7% MWSt drin stecken.

Wenn nun Amazon die MWSt von 15% auf 3% senkt, sinkt logischerweise der Bruttopreis. Ich darf aber für die anderen E-Book-Formate nicht von 7% auf 3% senken, weil in D eben 7% gelten. Allerdings zwingt mich das Buchpreisbindungsgesetz, die Bruttopreise bei Amazon und bei anderen E-Book-Anbietern gleich zu halten. Und das geht nicht durch eine Anpassung der MWSt auf 3%, wie du es hier vorschlägst.

Mathematisches Beispiel gefällig?

E-Book bei Amazon
Nettopreis 2,60 Euro
Amazon addiert 15% MWSt = 0,39 Euro
Brutto-Preis 2,99 Euro

E-Book für andere Reader in Formaten, die von Amazon nicht angeboten werden: 2,99 Euro (darin enthalten 0,20 Euro MWSt, also 2,70 Euro netto)

Amazon pflegt jetzt die neue MWSt von 3% in den Preis ein:
Nettopreis 2,60 Euro
Amazon addiert 3% MWSt = 0,08 Euro
Brutto-Preis 2,68 Euro

Damit wäre das selbe E-Book auf dem deutschen Markt für 2,68 Euro und für 2,99 Euro im Angebot. Klarer Verstoß gegen das Buchpreisbindungsgesetz.

Eine Senkung der 7% MWSt auf 3% bringt gar nichts. Einzige Chance: Der Nettopreis bei Amazon muss auf 2,90 Euro erhöht werden (3% davon ergeben die restlichen 0,09 Euro). Oder den Preis für die Nicht-Amazon-Versionen auf 2,68 Euro brutto senken (wenn denn die Anbieter - und die Rechtssituation - mitspielen).

Ich denke, viele E-Book-Autoren wissen gar nicht, was da derzeit abgeht.
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Manu
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Re:

von Manu (07.01.2012, 17:11)
Das Verhältnis Print zu eBook ist bei der Anthologie "Krimis mit Fell und Schnauze" aktuell 384 zu 3 Stk.
Ich hatte auch nur die eBook-Option angekreuzt, weil sie als Aktion zu der Zeit kostenlos war, ich war und bin nicht bereit, 99 € dafür zu bezahlen.

Viel interessanter für mich wäre eine Antwort auf meine Frage, wie kann ich ermitteln, wie viele eBooks über Amazon, wo die elektronische Variante der Anthologie ebenfalls eingestellt ist, downgeloadet wurden?

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Perchta
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Re:

von Perchta (08.01.2012, 15:39)
Entweder hat dieses Forum seit neuestem was gegen mich, oder ich habe das Posten verlernt: Nochmal die Webadresse, da ich die Verlinkung nicht hinkriege:

http://taz.de/E-Book-Absatz-in-Deutschland/!84937

Da wird Mitte des Jahres (also auch noch vor Einführung des Kindle) von einem Marktanteil von etwas über einem Prozent gesprochen. Prognostiziert wird hier eine Verfünffachung bis 2015.

Wieviel Amazons Kindle daran im letzten halben Jahr tatsächlich noch verändert hat, wäre interessant.
Zuletzt geändert von Perchta am 09.01.2012, 14:06, insgesamt 3-mal geändert.
Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen".

CeKaDo

Re:

von CeKaDo (08.01.2012, 15:48)
Ich habe mich als Interviewpartner zur Verfügung gestellt. Weil ich denke, dass ich dazu etwas sagen kann, das nicht einseitig und hoffnungslos ist.

Vor einem Jahr habe ich mich aus wirtschaftlichen Gründen gegen eine Veröffentlichung gestellt. Inwieweit jetzt wirtschaftliche Gründe meines Vertragspartners zum hohen Verkaufspreis führen, wäre für mich lediglich wissenswert.

Aus welchem Grunde sollte ich die "Chance eBook" ungenutzt verstreichen lassen?

Schauen wir mal, ob ich repräsentativ genug bin, dass man mich auserwählt.

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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (08.01.2012, 15:57)
Perchta hat geschrieben:
Wieviel Amazons Kindle da im letzten halben Jahr tatsächlich noch verändert hat, wäre interessant.

Also, ich habe mein Kindle am 10. Dezember gekauft. Bisher habe ich fünf Titel für 0 €, 2 für 2,99 und ein Buch für 11,90 gekauft ... müsste man mal hochrechnen ... X eine Million?
dozey:
Ne, Spaß beiseite, zurzeit lese ich noch Karstens Buch im Papierformat und freue mich jetzt schon wieder auf den Kindle. Das hat natürlich nichts mit Karstens Buch zu tun. cheezygrin Das Ding ist einfach praktischer zu handhaben als ein Buch.

Ulli
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Amazon oder nicht?

von Ulli (08.01.2012, 17:33)
Manu hat geschrieben:
Viel interessanter für mich wäre eine Antwort auf meine Frage, wie kann ich ermitteln, wie viele eBooks über Amazon, wo die elektronische Variante der Anthologie ebenfalls eingestellt ist, downgeloadet wurden?


Hallo Manu,

ohne Vorbereitung geht das noch am ehesten, falls in Deiner Margenabrechnung für die E-Books unterschiedliche Einzelhonorare auftauchen. Ist das der Fall?

Ulli

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MarleneGeselle
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Re:

von MarleneGeselle (09.01.2012, 10:06)
@ Sandra:

Ich muss gestehen, dass ich da meine Zweifel habe. Bei der Wahl zwischen einer EBook-Version für 2,- Euro und einem gedruckten Buch für ca. 15,- Euro glaube ich nicht, dass die Printversion eine Chance hat.

Oder wüsstest Du eine Möglichkeit, auch die gedruckte Version für 2,- Euro an den Leser zu bringen?

Liebe Grüße
Marlene
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MarleneGeselle
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Re:

von MarleneGeselle (09.01.2012, 10:09)
@ Thomas:

Wie ich sehe, deckt sich Dein neues Leseverhalten mit dem, was ich beobachten konnte. Sind die Reader erst einmal im Haus, ändert sich das Kaufverhalten - selbst bei den Konsumenten von Heimatkrimis, wie ich feststellen konnte.

Liebe Grüße
Marlene
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SandraR
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Re:

von SandraR (09.01.2012, 10:33)
Siegfried, Amazon hat die MwSt auf 3 Prozent angepasst, dementsprechend müssen alle eBooks bei Amazon die im VLB gelistet sind und somit Buchpreisgebunden sind, neu berechnet werden. In Amazon müssen Verlage oder Autoren den Nettopreis angeben im VLB den Bruttopreis.

Man sollte vielleicht einfach nichts sagen, wenn man von etwas nichts versteht oder nur Teileinsichten hat!
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (09.01.2012, 13:25)
SandraR hat geschrieben:
Siegfried, Amazon hat die MwSt auf 3 Prozent angepasst,


Siehst du, da unterscheiden wir uns schon in der Rezeption. Nach meinem Kenntnisstand hat nicht Amazon die MWSt auf 3 Prozent angepasst, sondern die Regierung von Luxemburg. Amazon kann gar nicht MWSt-Veränderungen vornehmen. Amazon läuft den Gesetzesänderungen immer nur hinterher. cheezygrin

Literaturcafe.de hat geschrieben:
Luxemburg senkt den Mehrwertsteuersatz für E-Books ab dem 1. Januar 2012 von bislang 15% auf den stark ermäßigten Satz von 3%.

Die Steueränderung in diesem kleinen europäischen Land wäre keine Meldung wert – wenn nicht Amazon Europa dort seinen Sitz hätte und alle Kindle-E-Books von dort verkauft werden.

Daher werden alle via Amazons KDP-Programm selbst verlegten E-Books mit Jahreswechsel günstiger, da Amazon automatisch nur noch 3 statt 15% Steuern zum so genannten Listenpreis hinzurechnet.


SandraR hat geschrieben:
dementsprechend müssen alle eBooks bei Amazon die im VLB gelistet sind und somit Buchpreisgebunden sind, neu berechnet werden. In Amazon müssen Verlage oder Autoren den Nettopreis angeben im VLB den Bruttopreis.


Exakt das habe ich ja gesagt. Jedes E-Books, das nicht exklusiv über Amazon auf dem deutschen Markt vertrieben wird, muss auf den Brutto-Preis des deutschen Marktes angepasst werden. Mit anderen Worten: Der Nettopreis muss hochgesetzt werden, damit bei 3% MWSt der gleiche Brutto-Verkaufspreis herauskommt wie bei den anderen Anbietern. Dies wird im Beitrag vom Literaturcafe auch explizit als Rechenbeispiel vorgemacht:

Literaturcafe.de hat geschrieben:
Speziell Autorinnen und Autoren, die ihr E-Book nicht ausschließlich via Amazon verkauften, sollten also am besten noch an Neujahr den Listenpreis Ihres Buches via kdp.amazon.com anpassen, sodass der Verkaufspreis identisch bleibt. Statt bislang 15 sind nun nur noch 3% Steuern hinzuzurechnen.

Wer sein Buch beispielsweise bislang für 2,99 Euro verkauft hat, für den sah die Rechnung bislang so aus:

2,99/115*100=2,60

Ab dem 1. Janaur 2012 lautet die Formel nun:

2,99/103*100=2,90

Der Listenpreis muss also in diesem Fall von 2,60 auf 2,90 Euro erhöht werden, um weiterhin den identischen Verkaufspreis von 2,99 Euro zu erzielen.


Das Buchpreisbindungsgesetz schreibt außerdem nicht nur vor, dass ein bundesweit einheitlicher Preis besteht, sondern auch, dass dieser Preis für eine bestimmte Mindestdauer gültig ist.

Email von Amazon hat geschrieben:
Wie Sie wissen, beinhaltet der von Ihnen für Ihre Bücher übermittelte Listenpreis keine Mehrwertsteuer und wir fügen die Mehrwertsteuer zum Buchpreis hinzu, sofern diese anfällt. Zum 1. Januar 2012 wird sich der Mehrwertsteuersatz, der von uns zu Ihrem auf den EU Webseiten verkauften Buch hinzugefügt wird, von 15% auf 3% ändern.

Wenn Sie den Listenpreis Ihres Buches aus irgendwelchen Gründen – zum Beispiel um gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich eines einheitlichen Buchpreises nachzukommen – verändern wollen, dann können Sie dies jederzeit in Ihrem KDP Konto veranlassen.


Ich gehe mal davon aus, dass du dem Literaturcafé ebenso negativ gegenübertrittst wie mir hier und denen "Null Ahnung" unterstellst. cheezygrin

Literaturcafe.de hat geschrieben:
Wer sein E-Book nicht ausschließlich via amazon.de, sondern auch auf anderen E-Book-Plattformen anbietet, muss dafür Sorge tragen, dass der Verkaufspreis überall identisch ist. Hat eine dieser Plattformen ihren Sitz in Deutschland, gilt dort auch nach dem 1. Januar 2012 der normale deutsche Mehrwertsteuersatz für E-Books von 19% und der Verkaufspreis bleibt gleich. Für die E-Books, die auf amazon.de via Amazon Luxemburg verkauft werden, fällt jedoch der Verkaufspreis, da künftig 12 Prozentpunkte Mehrwertsteuer entfallen.

Das Buch wird also plötzlich auf zwei Plattformen zu unterschiedlichen Preisen verkauft, was nach Auffassung des Börsenvereins für den Deutschen Buchhandel ein klarer Verstoß gegen das Preisbindungsgesetz wäre. Es drohen Abmahnungen.

Amazon sieht sich hier nicht in der Pflicht, da der Selbstverleger für seinen Verkaufspreis verantwortlich ist. Dieser gibt in Amazons Selbstverlegerportal kdp.amazon.de bislang nur den Nettopreis ein, der bei Amazon »Listenpreis« heißt. Gebunden ist jedoch der Bruttopreis, also der Verkaufspreis mit Steuern.


Darf ich jetzt davon ausgehen, dass die Leute beim Literaturcafe keine Ahnung haben?

Denn ansonsten ...

SandraR hat geschrieben:
Man sollte vielleicht einfach nichts sagen, wenn man von etwas nichts versteht oder nur Teileinsichten hat!


Dito! cheezygrin
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Perchta
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Re:

von Perchta (09.01.2012, 14:20)
MarleneGeselle hat geschrieben:
Sind die Reader erst einmal im Haus, ändert sich das Kaufverhalten - selbst bei den Konsumenten von Heimatkrimis, wie ich feststellen konnte.


Durchaus möglich, daß ich hier meine persönliche Abneigung zu stark mit einfließen lasse. Aber wie auch immer, bei einem Prozent Marktanteil brauche ich ja rein statistisch erst bei hundert verkauften Print-Ausgaben auf den ersten e-Book-Verkauf zu spekulieren. Sollte ich jemals in diese Gefilde vordringen, mache ich mir darüber Gedanken, ob mir der Spaß 99.-€ wert ist. zwinker::

Über eine ähnliche Diskussion wie die hier bin ich kürzlich auch auf einem anderen Forum gestolpert. Allerdings ging es da letztlich um die aktuelle Kindle-Self-Publishing-Schwemme und das Problem von mangelnder Qualität und Billig-Angeboten.

Vielleicht bin ich da altmodisch. Aber wenn ich einen Text, an dem ich vielleicht jahrelang gearbeitet habe, für 1,99 € anbiete, dann tut mir das in der Seele weh. Selbst wenn's nur ein belangloser Heimatkrimi ist. Dann lieber gleich ganz verschenken.
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MarleneGeselle
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Re:

von MarleneGeselle (09.01.2012, 14:51)
Hallo Perchta,

sicherlich wird sich bei den Titeln, die wirklich derzeit alles überschwemmen, schon bald die Spreu vom Weizen trennen, da habe ich keine Sorge.

Es lässt sich aber nicht leugnen, dass mit der Kindle-Schwemme unterm Weihnachtsbaum sich auch das Leser- bzw. Kaufverhalten ändern wird. Und als Autor muss diese Veränderungen genau beobachten und sich anpassen.

Es werden diejenigen den Markt abschöpfen, die mit bekannten Autoren, dickem Werbebuget und Kampfpreisen die Aufmerksamkeit der Leser auf sich ziehen.

Liebe Grüße
Marlene
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Valerie J. Long
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Re:

von Valerie J. Long (09.01.2012, 15:26)
Was die Preise für E-Books angeht, empfehle ich einen Vergleich mit amerikanischen Anbietern.

Z.B. Fictionwise, die Top drei:
Seal the Deal, $3.99
Just Breathe, $5.99
Lycan Prince, $4.99
oder ein etwas bekannterer Autor/Verlag:
Asimov's Science Fiction, January 2012, $3.99

Das ist der typische Preisbereich. Unter drei Dollar gibt es Sonderangebote, Kurzgeschichten und natürlich Indie-Titel, bei denen kein Verlag mitverdienen muss. Preise in der Nähe der Drucktitel findet man dort allerdings auch nicht - das müssen die deutschen Anbieter erst noch lernen.

Wenn die Benzinpreise weiter steigen, werden E-Books wohl noch interessanter...

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