Geständnis: Warum ich töte

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Moe Teratos
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Re:

von Moe Teratos (06.07.2011, 20:44)
Nee, ich sag nix dazu - außer Stichwort: Eigener Bücherschrank.

Gibt ansonsten nur Zoff und Endlos-Diskussion.


Ich werde mich mit euch nicht mehr zoffen. Hatte nach eurer Kritik viel Zeit zum nachdenken und finde, dass ihr in vielen Punkten Recht hattet. Werde nicht mehr Gift und Galle spucken :wink: ! Man wächst mit seinen Aufgaben und da ich euch nun ein wenig "kennen gelernt" habe, weiß ich, womit ich rechnen muss und weiß, dass ihr es im Grunde nur gut meint!
Hab meinen Bücherschrank studiert und die Bücher abgemessen, wegen den Rändern usw.

@ricochet

Danke :wink: !

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ricochet
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Re:

von ricochet (06.07.2011, 20:56)
Liebe Katrin,

allerdings ist meines Wissens nach die Palatino urherberrechtsgeschützt. Von daher fürchte ich ...

Und wegen des Formates mach Dir mal keine Sorgen. Mach es so, wie Siegfried sagt, und Du wirst feststellen, dass es eine Unmenge an div. Formaten gibt.

LG

rico
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Moe Teratos
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Re:

von Moe Teratos (06.07.2011, 21:00)
allerdings ist meines Wissens nach die Palatino urherberrechtsgeschützt. Von daher fürchte ich ...


Huch, ehrlich?
Hatte vorher im Internet nach geeigneten Schriftarten gesucht und dann geschaut welche davon bei Word sind. Das war dann Palatino Linotype. Werde Infos darüber im Internet suchen.

LG
Katrin

edit: Das habe ich bei Microsoft Office in den Rechtlichen Hinweisen gefunden:

8. Schriftarten.
Sie sind berechtigt, die Schriftarten, die in den Services installiert sind, anzuzeigen und auszudrucken, aber sie dürfen keine unberechtigten Kopien hiervon anfertigen.

Ansonsten finde ich nirgends etwas darüber. Welche Schrift benutzt du denn Rico?

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ricochet
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Re:

von ricochet (06.07.2011, 21:43)
Bin zurzeit eingeschworener Fan der Garamond.

rico
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Moe Teratos
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Re:

von Moe Teratos (06.02.2012, 22:57)
Hallo zusammen :wink: !
Habe bei Twitter eine schöne Rezension zu meinem Buch bekommen. Ungewöhnlich, aber witzig :lol: !

@NINJINKAI_ae
@MoeTeratos Hallo es war mir ein Makabares Vergnügen ihr Buch zu lesen. Makaba vor allem da ich hier und da Gelacht habe Gutes Buch Danke.


Lieber makaber, als langweilig :D !

Andreas Adlon
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Re:

von Andreas Adlon (07.02.2012, 07:44)
Hallo Moe,

wie viele Bücher hast Du denn bis heute verkauft?

malschaun
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Re:

von malschaun (07.02.2012, 08:10)
ricochet hat geschrieben:

1. In der Einleitung: "Aufgewachsen bin ich in einer wohlhabenden Familie." / Die Ausdrucksstellung (besondere Position am Anfang) des Wortes "aufgewachsen" ist nicht nachvollziehbar. Du wolltest wahrscheinlich vermeiden, den Satz wieder mit "Ich" ("Ich wuchs in einer wohlhabenden Familie auf.") zu beginnen. Das verstehe ich. Besser: "In einer wohlhabenden Familie wuchs ich auf."



"In einer wohlhabenden Familie wuchs ich auf."

??? Das soll eine bessere Formulierung sein?
Niemals!
Das mit dem "Aufgewachsen" am Anfang ist da um Welten besser. Wenn kein Haar in der Suppe ist, legt man keines rein .)

Grüße

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guenther klein
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Geständnis: Warum ich töte

von guenther klein (07.02.2012, 10:19)
setzt bewussst auf einen Widerspruch im Menschen. Anders kann man den Satz im Klappentext nicht verstehen: "Lest lieber einen anderen Roman und lasst die Finger von diesem Buch."

Wenn man aus einem wohlhabendenden Haus kommt, trotzdem von den Mitschülern gehänselt wird, ist schwer zu verstehen. Man hätte eher erwartet, dass man von einem Chauffeur zur Schule gefahren und dort abgeholt wird. Auch der Satz, dass beide Elternteile rund um die Uhr arbeiten, ist als Widerspruch zu sehen.

Ich enpfinde, dass die Autorin Grenzen überschritten hat. Das alleine besagt der Buchtitel.

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Siegfried
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Re: Geständnis: Warum ich töte

von Siegfried (07.02.2012, 11:15)
guenther klein hat geschrieben:
Wenn man aus einem wohlhabendenden Haus kommt, trotzdem von den Mitschülern gehänselt wird, ist schwer zu verstehen. Man hätte eher erwartet, dass man von einem Chauffeur zur Schule gefahren und dort abgeholt wird. Auch der Satz, dass beide Elternteile rund um die Uhr arbeiten, ist als Widerspruch zu sehen.

Ich enpfinde, dass die Autorin Grenzen überschritten hat. Das alleine besagt der Buchtitel.


Einspruch, Euer Ehren! cheezygrin

Ein Schüler aus wohlhabendem Hause kann sehr wohl von seinen Mitschülern gehänselt werden - es kommt ganz auf die Zusammensetzung der Gruppe an. Wenn die Masse der Gruppe sich am unteren Ende der Gesellschaftsschicht bewegt, ist Neid ein sehr starker Antrieb, den "Anderen" niederzumachen. Selbst wenn sich ein oder zwei Mitschüler finden lassen würden, die dem Schüler positiv gegenüberstehen, dürfte der Gruppenzwang sehr stark sein. Das eigentliche Problem versteckt sich in der Frage, warum ein Schüler aus wohlhabendem Hause ausgerechnet so eine Schule besucht. Das müsste der Autor / die Autorin schlüssig im Buch erläutern.

Der Satz, beide Elternteile arbeiten rund um die Uhr, ist meines Erachtens kein Widerspruch, sondern in Familien mit hohem Einkommen durchaus die Regel. Wohlstand und hohes Einkommen sind häufig an Führungspositionen in der Wirtschaft gekoppelt - eine regelmäßige Arbeitszeit ist da eher die Ausnahme. Die Wertstellung Arbeit gegen Familie fällt oftmals zugunsten der Arbeit aus. Ich persönlich kenne eine Familie, wo die zwei Kinder (8 und 11 Jahre alt) ganztags von einer guten Freundin von mir versorgt werden. Der Grund: Die Mutter der Kinder arbeitet als Ärztin in einer Spezial-Praxis, der Vater ist Professor an der Uni-Klinik mit entsprechenden Öffentlichkeitsaufgaben (u. a. Repräsentation, Kontaktpflege zu Wirtschaft und Politik, usw.). Da kommt es durchaus vor, dass die Eltern frühmorgens das Haus verlassen erst nach 12 oder 14 Stunden (teilweise auch erst nach Tagen) wieder nach Hause kommen. Beide Elternteile haben ausgesprochen hohes Einkommen. Über dieses Verhalten kann man natürlich vortrefflich streiten, aber das ist hier nicht das Thema.

Den letzten Satz, dass die Autorin "Grenzen überschritten hat", kann ich nur so kommentieren: Ja, und?

Autoren dürfen - nein, müssen! - Grenzen überschreiten. Sie haben sogar die verdammte Pflicht, das zu tun. Die Literaturgeschichte ist gespickt mit Werken, die Grenzen überschritten haben. Man denke nur an "Lolita" von Nabokov oder "Lady Chatterley" von D. H. Lawrence. Strenggenommen hat auch das Buch "Archipel Gulag" von Solschenizyn Grenzen überschritten. Oder die Werke von Henry Miller.

Das Einzige, was man einem Autor wirklich vorwerfen kann, ist, langeweilig zu schreiben (ob das hier zutrifft, kann ich nicht feststellen). Ansonsten gilt die Maxime "What works, works!"
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guenther klein
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Warum ich töte

von guenther klein (07.02.2012, 11:45)
Hallo, Herr Siegfried,

wer rund um die Uhr arbeitet, arbeitet 24 Stunden. Das lässt sich ein, zwei Tage aushalten.

guenther

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Moe Teratos
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Re:

von Moe Teratos (07.02.2012, 11:50)
Andreas Adlon hat geschrieben:
Hallo Moe,

wie viele Bücher hast Du denn bis heute verkauft?


Die Anzahl meiner verkauften Bücher hält sich in einem überschaubaren Rahmen cheezygrin , was ich aber auch nicht anders erwartet hatte. Hier und da haben es ein paar Leute, die ich nicht kenne, gekauft. Die meisten sind über Twitter darauf aufmerksam geworden.

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Moe Teratos
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Re: Geständnis: Warum ich töte

von Moe Teratos (07.02.2012, 11:55)
guenther klein hat geschrieben:
setzt bewussst auf einen Widerspruch im Menschen. Anders kann man den Satz im Klappentext nicht verstehen: "Lest lieber einen anderen Roman und lasst die Finger von diesem Buch."


Ich enpfinde, dass die Autorin Grenzen überschritten hat. Das alleine besagt der Buchtitel.


"Lest lieber einen anderen Roman und lasst die Finger von diesem Buch." Ist ein gut gemeinter Rat. Dieses Buch überschreitet tatsächlich Grenzen und die könnten zartbesaiteten Menschen auf den Magen schlagen :wink: !

Über den Sinn und Unsinn meines Buches habe ich schon ausreichend mit anderen Autoren diskutiert, bzw. gestritten. Ich weiß um meine Fehler und habe mir Literatur zur Bewältigung eben dieser Fehler besorgt. Und trotzdem glaube ich, dass meine nächste Buchvorstellung wieder Grenzen überschreiten wird cheezygrin ...

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Moe Teratos
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Re: Geständnis: Warum ich töte

von Moe Teratos (07.02.2012, 12:01)
Siegfried hat geschrieben:

Den letzten Satz, dass die Autorin "Grenzen überschritten hat", kann ich nur so kommentieren: Ja, und?

Autoren dürfen - nein, müssen! - Grenzen überschreiten. Sie haben sogar die verdammte Pflicht, das zu tun. Die Literaturgeschichte ist gespickt mit Werken, die Grenzen überschritten haben. Man denke nur an "Lolita" von Nabokov oder "Lady Chatterley" von D. H. Lawrence. Strenggenommen hat auch das Buch "Archipel Gulag" von Solschenizyn Grenzen überschritten. Oder die Werke von Henry Miller.

Das Einzige, was man einem Autor wirklich vorwerfen kann, ist, langeweilig zu schreiben (ob das hier zutrifft, kann ich nicht feststellen). Ansonsten gilt die Maxime "What works, works!"


Ja, ich habe eine oder auch zwei Grenzen überschritten und stehe dazu und werde es wieder tun :lol: !
Das Außergewöhnliche und in meinem Fall makabere scheint für die Leute (und ich rede jetzt nicht von meiner Familie/Probeleser cheezygrin), die es gelesen haben, gerade den Reiz ausgemacht zu haben, so war jedenfalls die Resonanz. Langweilig wurde es nie betitelt cheezygrin !
Danke für die netten Worte Siegfried thumbbup !

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Moe Teratos
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Re: Warum ich töte

von Moe Teratos (07.02.2012, 12:05)
guenther klein hat geschrieben:
Hallo, Herr Siegfried,

wer rund um die Uhr arbeitet, arbeitet 24 Stunden. Das lässt sich ein, zwei Tage aushalten.

guenther


Ich benutze diesen Ausdruck in meinem Leben eher als etwas Sinnbildliches und nicht, dass man wirklich 24 Stunden arbeitet. So eine Aussage soll nur die Dramatik verdeutlichen, wenn man lange Arbeitstage hat oder eben auf Geschäftsreisen ist. Aber das kann jeder sehen, wie er will, also bitte nicht gleich wieder verhauen cheezygrin !

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Moe Teratos
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Re:

von Moe Teratos (22.02.2012, 13:40)
Hallo zusammen!

Habe mich jetzt, nach fast einem Jahr endlich mal an einen Buchtrailer gewagt und bin in die Welt von Youtube eingetaucht :wink: !
Ist nur etwas Einfaches. Kenne mich mit der Materie überhaupt nicht aus und kenne leider auch niemanden der von so etwas Ahnung hat. Vielleicht könnt ihr euch das mal ansehen und mir ein paar Tipps zur Verbesserung geben.

http://www.youtube.com/watch?v=4P2hXD7C0mE&context=C3d237c7ADOEgsToPDskLlqbnaJeLCIeI49EKV3qG6

LG Katrin

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