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malschaun
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Re:

von malschaun (10.02.2012, 09:36)
Adriatic hat geschrieben:
... Es könnte aber auch ein in dir selbst steckender Mechanismus sein, der durch Extremsituationen spürbar wurde. Der Mensch nutzt ja oft nur eine Bruchteil dessen, was in ihm steckt.


Und wer hat diesen Mechanismus erschaffen?
Gott :wink:
Da sehe ich keinen Widerspruch cheezygrin

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Adriatic
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Re:

von Adriatic (10.02.2012, 09:43)
malschaun hat geschrieben:
Adriatic hat geschrieben:
... Es könnte aber auch ein in dir selbst steckender Mechanismus sein, der durch Extremsituationen spürbar wurde. Der Mensch nutzt ja oft nur eine Bruchteil dessen, was in ihm steckt.


Und wer hat diesen Mechanismus erschaffen?
Gott :wink:
Da sehe ich keinen Widerspruch cheezygrin


cheezygrin Damit wäre ja alles geklärt, wenn da nicht diese eine, uralte Kindergartenfrage wäre: "Und wer hat eigentlich Gott erschaffen?" cheezygrin

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (10.02.2012, 10:35)
Klonschaf hat geschrieben:
Abgesehen davon darf Gott im Laufe der Jahrtausende ja auch einen Entwicklungsprozess durchlaufen und seine Ansichten mal ändern - ich meine, wenn ER es nicht darf, wer darf es dann?


Siehst du, genau solche Aussagen sind es, weshalb ich den "Gottesbegriff" ablehne.

"Gott" kann seine Meinung nicht ändern, weil das bedeuten würde, er hätte Erkenntnis über einen Fehler oder eine Falschbeurteilung. "Gott" kann sich - aus seiner Meinungsänderung heraus - weder im Wesen noch im Verhalten ändern. Das alles würde dem "Gottesbegriff" völlig widersprechen.

Bezeichnenderweise ist es ausgerechnet die Bibel, in der das "Gottesbild" extrem demontiert wird. "Gott" ist zornig (wenn mal wieder jemand gegen seine Regeln verstoßen hat); "Gott" ist reuig (nachdem er die Menschheit durch die Sinflut nahezu ausgerottet hat); "Gott" ist der große Rächer/Abrechner (wenn der Tag des Jüngsten Gerichtes erreicht ist). Das alles sind Eigenschaften, die eines "Gottes" als Sinnbild des vollkommenen Seins völlig unwürdig sind.

Interessant ist, dass Zorn bzw. Rache in der klassischen Theologie als Todsünde gebrandmarkt sind. Ob das erste Gebot "Ich bin der Herr, dein Gott [...] Du sollst keine anderen Götter neben mir haben" Ausdruck von Hochmut und Neid sind (ebenfalls zwei Todsünden), könnte man prächtig diskutieren.

Ich persönlich bin der Auffassung, nicht "Gott" hat den Menschen erschaffen, sondern die Menschen haben "Gott" erschaffen - und deshalb ist er auch so unvollkommen, fehlerhaft und widersprüchlich. Und das beziehe ich auf alle Götter in allen Religionen (und wenn mich nicht alles täuscht, kann so eine Auffassung selbst heute noch lebensgefährlich sein - noch ein Grund, Religionsvertretern mit missionarischem Hintergrund höchst kritisch gegenüber zu treten).
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Isautor
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Re:

von Isautor (10.02.2012, 10:40)
Also wenn Adriatic mal ne Glaubensgruppe gründet, trete ich ein. So seh ich das nämlich auch.

Für mich sind mit die größten Verbrechen der Menschheit "im Namen" einer Religion begangen worden. Und das immer wieder und bis heute. Es reicht für mich nicht, die Bibel zu lesen und sich das rauszusuchen, was gefällt. Und ich bin nicht fixiert auf eine bestimmte Religion, wenn ich das ablehne.
Ich habe Sachen gelesen (auch von anderen Religionszweigen), die heute noch passieren, das kann man nicht glauben.
Ob einer im stillen Kämmerlein an Gott glaubt, ist mir egal. Aber wenn es ihn gibt und er duldet, dass es Lehren zu seiner Person gibt, die so ausgelegt werden, dann hat er den Laden nicht im Griff. Die Muslime glauben ja auch, dass sie mit ihrerm Glauben im Recht sind, wo will man da anfangen.

Und wenn morgen einer beweist, dass es Gott gibt, dann ist mir das auch recht. Es reicht, ein guter Mensch zu sein, dafür muss man keinerlei Glauben praktizieren. Ich kann mich jeden Tag mit gutem Gewissen vor jeden Gott hinstellen und fröhlich winken, kein Problem.

Was ich nicht möchte:
* bekehrt werden (bei mir haben sogar die Zeugen Jehovas weinend aufgegeben)
* Sachen unterstellt bekommen, weil ich anderer Meinung bin
* hier ewig debattieren

Die Menschen werden es nie kapieren. Wenn ich Planetenarzt wäre und die Erde käme in meine Praxis, dann würde ich erst mal Antibiotika drüberstreuen. Denn homo sapiens heilt eben so schnell nicht von alleine ab.
Seid gegrüßt,

Isautor

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Adriatic
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Re:

von Adriatic (10.02.2012, 10:48)
Isautor hat geschrieben:
Die Menschen werden es nie kapieren. Wenn ich Planetenarzt wäre und die Erde käme in meine Praxis, dann würde ich erst mal Antibiotika drüberstreuen. Denn homo sapiens heilt eben so schnell nicht von alleine ab.


Herrlich thumbbup
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Isautor
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Re:

von Isautor (10.02.2012, 11:06)
@Siegfried: Man ist in der Tat versucht, zu debattieren. Ähnliche Argumente haben die Zeugen von meiner Tür vertrieben und es gab Leute, die nach einer Debatte mit mir, doch beinahe ihren Glauben überdachten, nachdem die ahnungslos in meine Arme gelaufen waren und mich zum Bibelkreis laden wollten.

@Adriatic: Bringt nichts, es sind multiresistente Keime.

Römer 12
1 Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Schlachtopfer, welches euer vernünftiger Dienst ist.

Neee. Hör auf.

Hier noch ein Text, entworfen von meiner Wenigkeit, der, ausgedruckt in schöner Schreibschrift, die Zeugen deiner Pforte fernhält:

Klopft, und ihr werdet geklopft werden
Sprecht, und ihr werdet besprochen werden
Gehet, oder ihr werdet gegangen werden

Isaah 1.1


Seit ich das aufgehängt habe, ist Ruhe und kein Wachturm mehr durch den Türspion zu sehen.
Sehet, ich sende euch die Isa unter die Gläubigen.
Seid gegrüßt,



Isautor



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AnGaWe
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Re:

von AnGaWe (10.02.2012, 11:22)
Nun, soll jeder glauben an wen/was er will, so meine bescheidene Meinung. Ob überzeugter Chirst, Moslem, Atheist et cetera: Jede religiöse oder eben nicht-religiöse Weltanschauung hat mit Sicherheit ihre Daseinsberechtigung. Was ich persönlich viele eher bemängeln würde sind die zahlreichen Fehler u.a. auf der Seite bei Amazon, auf der das Buch vorgestellt wird. Und auch der Stil ist nicht so ganz meiner. Klingt mir persönlich alles ein wenig schwülstig ( aber, wie gesagt, ist mein persönlicher Geschmack) und leider ist dann aber auch wieder alle Nase lang ein Stilbruch vorhanden, wo dann statt einem der "schwülstigen" Ausdrücke bzw einem der ein wenig schwerfälligen Satzteile wiederum ein sehr kurzer, unpassender ( da viel zu schlich, einfach und umgangssprachlich!) Ausdruck verwendet wird, der nicht so wirklich zum vorhergehenden Geschreibsel passen mag...
Das bezieht sich jetzt aber nur auf den Vorstellungstext "Über das Buch" bzw die Schreibintention der Autorin.
Ins Buch selbst habe ich allerdings nicht hineingelesen, da mir dazu einfach das Interesse an der Thematik fehlt.

Trotzdem, erstmal herzl. Glückwunsch zur Veröffentlichung und viel Erfolg, einen großen u. interessierten Leserkreis, sowie einen langen Atem bei der Vermarktung!
lG
Anne
http://annewerres.npage.de/

kinderleicht? Eltern werden ist nicht schwer...
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Gans Anders

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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (10.02.2012, 11:23)
@Siegfried


Meine Aussage, die du zitiert hast, war in höchstem Maße ironisch gemeint, das hättest du an der Wortwahl merken können; auch der Grinse-Smiley deutet darauf hin. Ich denke, alles, was in der Bibel steht, wurde von Menschen (und nicht von Gott selbst) aufgezeichnet - das ist der Hintergedanke meiner ironischen Aussage, Gott habe einen Entwicklungsprozess durchlaufen und seine Meinung im Lauf der Jahrtausende geändert ...

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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (10.02.2012, 11:44)
Isautor hat geschrieben:
Ob einer im stillen Kämmerlein an Gott glaubt, ist mir egal. Aber wenn es ihn gibt und er duldet, dass es Lehren zu seiner Person gibt, die so ausgelegt werden, dann hat er den Laden nicht im Griff.


Mit Verlaub, wie bescheuert ist das denn? Gott soll demnach seine Schöpfung manipulieren, um seinen Laden "im Griff" zu haben? ... soll Menschen zwingen, so zu denken und zu handeln, wie es ihm genehm ist? Wozu dann überhaupt eine Schöpfung, wenn es sich doch nur um ferngesteuerte Marionetten handelte? Was bitte ist mit der Selbstverantwortung der Menschen? Und das ist doch der Punkt: Es dreht sich doch gerade alles um die Selbstverantwortung ...

Im Übrigen ist es mir so was von schnuppe, ob du an Gott glaubst, oder ob du es nicht tust. Der einzige Grund, warum ich überhaupt einen Kommentar abgegeben habe, ist der, dass einige deiner Aussagen in sich nicht stimmig sind.

Außerdem bin ich der letzte, der behaupten würde, man müsse an Gott glauben, um ein guter Mensch zu sein.

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mtg
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Re:

von mtg (10.02.2012, 11:51)
Jetzt sind wir natürlich genau an dem Punkt, an dem die Diskussion entsachlicht wird. Letztlich ist der Umgang mit Religion - in welcher Form, ob Zustimmung oder Ablehnung - immer eine persönliche Entscheidung ... und wir sollten respektieren, dass es in religiösen Fragen kein »richtig« oder »falsch« - erst recht kein »bescheuert«, sondern nur ein »ich bin Deiner Meinung«, ein »verstehe ich nicht« oder ein »sehe ich anders« gibt.

Auch für Religion sollte gelten: »Vielfalt rules«. Und natürlich der Spruch des ollen Fritz - immerhin feiern wir 2012 seinen 300. Geburtstag: »In meinem Staat soll jeder nach seiner Façon selig werden«.

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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (10.02.2012, 12:14)
@mtg

Ja, das "bescheuert" hätte nicht sein müssen.

Ich kann da nur dazu sagen, dass mich Isautors Aussage echt wütend gemacht hat, weil ich sie dermaßen absurd finde. Ginge es nach Isautor, sollte Gott seine Existenz verifizieren, indem er Menschen zu bestimmtem Denken und Handeln zwingt, mithin als Weltenlenker in Erscheinung tritt - damit die Menschen es schön bequem haben, weil Gott ja für alles die Verantwortung trägt.

Aber wie gesagt, im Ton vergriffen: sorry, Isautor!

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Isautor
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Re:

von Isautor (10.02.2012, 12:22)
Ich beiße mal auf Lakritzkaubonbons und behalte mein nächstes Argument für mich. Damit treff ich nämlich immer ins Schwarze dozey: .

Vor Jahren hatte ich mal nen Roman angefangen, der handelte von einer Prophezeihung, aus der sich fehlgeleitete Religionen mit verheerenden Folgen entwickeln. Ich habe den verworfen, weil ich dachte, dass ich die Veröffentlichung vielleicht nicht überlebe, weil mich nächstenliebende Gläubige dann abmurksen.

*Isautor denkt über Pseudonyme nach*
Seid gegrüßt,



Isautor



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Streusalzwiese
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Re:

von Streusalzwiese (10.02.2012, 12:23)
Klonschaf hat geschrieben:
Isautor hat geschrieben:
Ob einer im stillen Kämmerlein an Gott glaubt, ist mir egal. Aber wenn es ihn gibt und er duldet, dass es Lehren zu seiner Person gibt, die so ausgelegt werden, dann hat er den Laden nicht im Griff.


Mit Verlaub, wie bescheuert ist das denn? Gott soll demnach seine Schöpfung manipulieren, um seinen Laden "im Griff" zu haben? ... soll Menschen zwingen, so zu denken und zu handeln, wie es ihm genehm ist? Wozu dann überhaupt eine Schöpfung, wenn es sich doch nur um ferngesteuerte Marionetten handelte? Was bitte ist mit der Selbstverantwortung der Menschen? Und das ist doch der Punkt: Es dreht sich doch gerade alles um die Selbstverantwortung ...

Im Übrigen ist es mir so was von schnuppe, ob du an Gott glaubst, oder ob du es nicht tust. Der einzige Grund, warum ich überhaupt einen Kommentar abgegeben habe, ist der, dass einige deiner Aussagen in sich nicht stimmig sind.

Außerdem bin ich der letzte, der behaupten würde, man müsse an Gott glauben, um ein guter Mensch zu sein.


Von Manipulation war ja gar nicht die Rede. Sondern von Klarstellungen.
Wenn sich Gott offenbaren hätte wollen, hätte er dies unmißverständlich und so klar tun können, dass jedem Menschen klar sein müsste was Gottes Wille ist. Eine Beschneidung der Freiheit sehe ich darin nicht. Jeder kann entscheiden ob er Gottes Wort folgen will oder aber nicht.
Wenn man davon ausgeht dass Gott ungefähr so drauf ist wie in der Bibel beschrieben, dann würde ich mich gegen ihn stellen, auch wenn ich Gewißheit bezüglich seiner Existenz und seines Willens hätte.

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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (10.02.2012, 12:42)
@Streusalzwiese: Jesus ist schon dagewesen und hat sehr viel klargestellt.

@alle: ... um es jetzt (für mich zumindest) abzuschließen noch Folgendes:
Klar kann man das religiöse Dingens komplett auseinanderschrauben. Und geht man die Sache logisch an und denkt sie bis zum Schluss durch, bleibt einem ja nur eines: Agnostizismus.

Aber der Agnostizismus beinhaltet unter anderem auch die Möglichkeit, dass Gott existiert.

So, jetzt erst mal offline.

Bis dann.

Hinrycum

Re: Die Weltenwende - Hilfe aus dem Licht

von Hinrycum (10.02.2012, 12:44)
Siegfried hat geschrieben:
Hinrycum hat geschrieben:
Kurz, prägnant und anschaulich schildert die Autorin den Sinn der Schöpfungsgesetze, welche auch als Naturgesetze bekannt sind.
Sie macht verständlich begreiflich, was der Sinn des Menschenlebens auf der Erde tatsächlich ist und warum mit dem Tod nicht alles Aus sein kann.
Das Buch ist geprägt von Stillung und Erfüllung der Hoffnung und Angst vieler Menschen welche nicht mehr wissen, was sie im Chaos unserer Zeit noch glauben sollen.


Wenn ich so etwas lese, sträuben sich mir alle Nackenhaare, u. a. weil mir da wieder jemand vorschreiben will, was ich glauben soll. Als ob Glaube Zwang ist.

Ich gehöre zu der Fraktion, die der Meinung ist, dass da nichts mehr kommt - also keine 72 Jungfrauen, weil man sich mitten zwischen Ungläubigen in die Luft gesprengt hat; kein neues Erdenleben als Regenwurm, weil man nicht lieb zu seinen Mitmenschen war; kein Hosianna-Singen und Manna-Essen auf Wolke 7, weil man einen gewissen Jehova als Boss anerkannt hat.

Ich glaube, dass ich nach meinem Tod Tier- und Pflanzenfutter bin, dass meine chemischen Bausteine sich auflösen und in andere organische Stoffe oder Lebewesen übergehen. In einem guten Haushalt kommt nichts weg, sagte meine Oma immer. Und das ist auch gut so.

Mit der Idee eines Schöpfers konnte ich mich noch nie anfreunden. Warum muss da einer sein? Weil es anders gedanklich nicht geht? Ich glaube nicht, dass es da ein übergeordnetes Wesen gibt, das sich dann auch noch erdreistet, über mich zu Gericht zu sitzen. So weit kommt das noch!

Ein Jeder möge an das glauben, was er oder sie für richtig hält - aber bitte keine Vorgaben an andere, an was man glauben soll.

Ach ja ... ich glaube übrigens, dass bei Amazon da was nicht stimmt mit dem Buch ... zumindest mit der Kindle-Edition. cheezygrin Es sei denn, die übergeordnete Macht hatte da die Finger im Spiel! cheezygrin

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?_ ... t+&x=0&y=0




Es geht doch darum, und da muss ich Sie berichtigen, Herr Siegfried, von jeglichem Dogma von vielen Lehren loszukommen.
Sie verurteilen etwas, was Sie nicht kennen.
Dennoch liegen Sie falsch.
Mehr werde ich im Namen meiner Frau auch nicht hier schreiben.

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