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mtg
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Re:

von mtg (10.02.2012, 17:09)
Im ersten Post steht, dass die Autorin - die Gattin des Herrn Hinrycum - das Buch unter Pseudonym veröffentlicht hat und er es hier vorstellt. So weit - so gut. Andererseits glaube ich aber auch nicht, das der Benutzername Hinrycum ein Klarname ist :-)

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guenther klein
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Weltenwende

von guenther klein (10.02.2012, 17:20)
Die Kindle-Version habe ich kurz überflogen. Es geht es um das Titanic-Unglück. Das liegt aber nahezu 100 Jahre. zurück. Das sei doch die Frage erlaubt, was das soll?

Dass damals die Leute ausgelassen gefeiert haben, ist nachzuvollziehen.
Warum aber kann man daraus ein religiöses Drama machen?

Wenn ein Herr Siegfried nichts von Gott hält, warum führt er das so exlpizit aus und lässt andere Leute an seinem Seelenleben teilnehmen?

guenther

Hinrycum

Re: Weltenwende

von Hinrycum (10.02.2012, 17:21)
Herzlichen Dank für alle Eure Kommentare sage ich hiermit im Namen meiner Frau.

:wink:

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Isautor
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Re:

von Isautor (10.02.2012, 17:28)
Äh...Guenther. Wir vermuten, dass dort ein falsches Cover zum Buch abgebildet ist. Es wird kein religiöses Drama draus gemacht.

Man, jetzt ist der Witz wieder kaputt.

Siegfried hat als Vertreter der Zielgruppe, an die sich das Buch richtet, kundgetan, dass es ihn nicht anspricht. Er hat Feedback gegeben und das muss man als Autor ernst nehmen oder die Zielgruppe neu festlegen.
Ich nehme gerne an seinem Seelenleben teil. Davon abgesehen wurden klare Argumente vorgebracht, denen sich nicht gestellt wurde.
Wenn ich ein Jugendbuch schreibe und Jugendliche mir rückmelden, dass ich ihre Alltagssprache falsch eingefangen habe, bringt es nichts, wenn ich sage:"Doch! Genau so redet ihr!"

Wozu ist Feedback sonst da.
Seid gegrüßt,

Isautor

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mtg
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Re:

von mtg (10.02.2012, 17:37)
Es ist nicht nur ein falsches Cover. Es ist das falsche Buch. Darin geht es um den Nachbau der Titanic anhand vorhandener Konstruktionspläne. Hat nix mit Religion zu tun. Aber das scheint den Gatten der Autorin ja auch nicht weiter zu interessieren ...

@ Günther: Nein, es geht nicht um das Titanic-Unglück. Reinlesen vorm Kommentieren hilft zumeist und ungemein :-)
Zuletzt geändert von mtg am 10.02.2012, 17:40, insgesamt 1-mal geändert.

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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (10.02.2012, 17:51)
Isautor hat geschrieben:
Gröööl. Ich hab auch so nen Witz, aber dann hab ich das Klonschaf an meinen Kiemen hängen.


Schade, es ist mir offenbar nicht gelungen, dir zu übermitteln, worum es mir eigentlich geht. Ich habe kein Problem damit, dass jemand nicht an Gott glaubt, ich habe keinerlei Drang, irgendwen zu missionieren, und auch gute Witze über religiöse Menschen aller Art tangieren mich null. Ich störe mich einfach an bestimmten "Herleitungen", die beweisen sollen, dass Gott nicht existiert, die in Wahrheit aber nichts anderes als ein eiskaltes Abschieben von Verantwortung bedeuten. Oft hört man ja beispielsweise: "Wenn Gott existieren würde, gäbe es keinen Hunger in der Welt."

Ich meine, jeder weiß, dass es genügend Nahrungsmittel auf der Welt gibt. Jeder weiß, dass wir Mitteleuropäer massenhaft Nahrungsmittel in den Müll werfen. Es ist also ein menschengemachtes Problem.

Peace.

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Isautor
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Re:

von Isautor (10.02.2012, 17:58)
Tja, weißt du, bei mir ist es umgekehrt. Mich stört die Herleitung, die beweisen soll, dass es Gott gibt.
Wenn du sagst, du fühlst, dass es Gott gibt, dann lassen wir das doch einfach so stehen.
Ich möchte meine Argumente, die ich noch auf Lager habe, hier im Forum nicht vorbringen. Du glaubst dran, ich nicht. Ich sehe das kritisch und bleibe dabei. Ein Gott, der nicht weiß, was er will, der nicht eingreift, der nichts lenkt, der existiert für mich quasi gar nicht. Wenn die Menschen alles selbstverantwortlich lösen sollen, dann kann man sich das Beten sparen, sondern krempelt besser die Ärmel hoch und fängt mal an damit.

Im Gegensatz zu deinem Urteil der Oberflächlichkeit vom Anfang, beschäftige ich mich sehr wohl damit und bewege mich manchmal in ausschließlich religiösen Kreisen. Viele meiner besten Freunde sind tiefgläubig. Ich bin die Einzige, die anders denkt. Für zwei Filmprojekte, die religiös inspiriert waren, habe ich mich wochenlang unter extremen Christen aufgehalten, habe in Kirchen Vorträge gehalten. Die akzeptieren mich, obwohl sie wissen, dass ich nicht an Gott glaube. Ein Freund von mir hat aus Überzeugung ein Drehbuch geschrieben, das auch fürs Kino verfilmt wurde. Beim Dreh hat er immer die Verantwortung auf Gott geschoben, wenn etwas nicht so lief. Gott wird es schon richten. Gott sollte für das Wetter sorgen und überhaupt für alles. Klang insgesamt für mich eher so, als hätten die Christen da die Verantwortung abgegeben und nicht die Atheisten.
Als ich zur Filmvorführung ins Cinemaxx wollte, wurde ich vor dem Kino von religiösen Gegnern des Filmes angepöbelt. Habe nicht erlebt, dass Ungläubige was gegen den Film gehabt hätten.
Wenn ich weiß, dass ich eine Katze zu Hause habe und jemand sagt: Nein, du hast keine! Juckt mich das? ich weiß ja, dass sie da ist. Wenn Gott für dich existiert, dann freu dich dran, aber erwarte nicht, dass andere aufgrund von Behauptungen, die auf Glauben basieren, ihre Meinung ändern.
Seid gegrüßt,



Isautor



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Streusalzwiese
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Re:

von Streusalzwiese (10.02.2012, 18:10)
Klonschaf hat geschrieben:
Oft hört man ja beispielsweise: "Wenn Gott existieren würde, gäbe es keinen Hunger in der Welt."



So leicht lasse ich Gott nicht aus der Verantwortung. Es gibt ja viel Leid auf der Welt das nicht vom Menschen verursacht wurde. Krankheiten, Erdbeben usw.
Das spricht zwar nicht gegen die Existenz eines Gottes, aber gegen die Existenz eines Gottes, der allmächtig und gütig ist. (Mindestens eine der beiden Eigenschaften muss gestrichen werden.)

Streusalzwiese
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Re:

von Streusalzwiese (10.02.2012, 18:18)
Klonschaf hat geschrieben:
Dann noch: Wenn Gott sich in der von dir vorgeschlagenen Weise offenbaren würde, sodass keinerlei Zweifel blieben, dann wäre das in etwa so, als stellte die Polizei Dinslaken einen neuen Blitzer auf und informierte anschließend alle Haushalte per Brief über den genauen Standort. Klar, die Wahl, mit 200 Sachen über die Kontaktschleife zu brettern, hat natürlich immer noch jeder. Es dürfte sich dennoch - jedenfalls der Wirkung nach - um eine Erziehungsmaßnahme handeln.



Der Vergleich hinkt etwas. Die Polizei hat schon klargestellt, dass es sie gibt. Und es gibt auch eine Straßenverkehrsordnung aus der zu entnehmen ist, was alles verboten ist. Für jeden Verkehrsteilnehmer gelten diesselben Regeln.
Gott hat weder klargestellt, dass es ihn gibt noch hat er ein Regelwerk vorgestellt das alle Menschen akzeptierten. Wenn man nach Gottes Regeln leben will, dann stellt sich immer die Frage: Nach den Regeln welchen Gottes? Als Charaktertest eignet sich eine derartige Situation nur bedingt.

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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (10.02.2012, 18:20)
Isautor hat geschrieben:
Tja, weißt du, bei mir ist es umgekehrt. Mich stört die Herleitung, die beweisen soll, dass es Gott gibt.

Ich kann dir nicht beweisen, dass Gott existiert und habe da auch gar keinen Versuch unternommen ...

Isautor hat geschrieben:
Ein Gott, der nicht weiß, was er will, der nicht eingreift, der nichts lenkt, der existiert für mich quasi gar nicht.

Also mMn lenkt er schon bisweilen, aber eben nicht so, wie die meisten Leute das sehen wollen, um es als Beweis seiner Existenz akzeptieren zu können.

Isautor hat geschrieben:
Wenn die Menschen alles selbstverantwortlich lösen sollen, dann kann man sich das Beten sparen, sondern krempelt besser die Ärmel hoch und fängt mal an damit.

Natürlich, man betet ja auch nicht, um dann in Untätigkeit zu versumpfen und es sich bequem zu machen.


Isautor hat geschrieben:
Im Gegensatz zu deinem Urteil der Oberflächlichkeit vom Anfang, beschäftige ich mich sehr wohl damit und bewege mich manchmal in ausschließlich religiösen Kreisen.


Mein Vorwurf der Oberflächlichkeit bezog sich auf einen einzigen Punkt, und ich habe das auch mMn plausibel begründet. Ich habe aber nie behauptet, du seist in der Gesamtheit deiner Person oberflächlich. Wenn dieser Eindruck bei dir entstanden ist, tut es mir leid.

Isautor hat geschrieben:
Wenn Gott für dich existiert, dann freu dich dran, aber erwarte nicht, dass andere aufgrund von Behauptungen, die auf Glauben basieren, ihre Meinung ändern.

Ich will deine Meinung nicht ändern. Wieso denn auch? Es spielt ja auch gar keine Rolle, ob du an Gott glaubst. Entscheidend ist ja nur, dass er dich liebt - und das tut er; ganz unabhängig davon, wie du zu ihm stehst.

Peace.

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Isautor
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Re:

von Isautor (10.02.2012, 18:51)
@Streusalzwiese: ein guter Einwand. Man kann nicht Schöpfer sein und sich dann raushalten und den Geschöpfen die ganze Verantwortung lassen.

@Klonschaf: Wenn du an Gott glaubst, dann sprich nicht in seinem Namen. Ich finde es Hammer, dass MENSCHEN immer sagen, was Gott angeblich tun will, fühlt, vorhat, nicht getan hat, nicht wollte. Wenn es Gott gibt, dann kann man nicht pauschal behaupten, dass er jeden liebt. Das müsste er dann schon selbst sagen. Ich will solche Pauschalaussagen in Bezug auf mich nicht hören.
Auch wenn sie gut gemeint sind. Damit drängt man mir auch was auf. Ich möchte einfach damit in Ruhe gelassen werden.
Seid gegrüßt,



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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (10.02.2012, 18:54)
Streusalzwiese hat geschrieben:
So leicht lasse ich Gott nicht aus der Verantwortung. Es gibt ja viel Leid auf der Welt das nicht vom Menschen verursacht wurde. Krankheiten, Erdbeben usw.
Das spricht zwar nicht gegen die Existenz eines Gottes, aber gegen die Existenz eines Gottes, der allmächtig und gütig ist. (Mindestens eine der beiden Eigenschaften muss gestrichen werden.)


Ja, also da kann ich auch keine Antwort geben. Es gibt Leid und es gibt Ungerechtigkeit, und das Konzept eines gütigen Gottes funktioniert nicht so einfach - das stimmt. Ansonsten meine ich: Jeder kann da nur seine ganz eigene Antwort finden. Ob er Grund zur Dankbarkeit hat; für das, was das Leben ihm gibt.

Streusalzwiese hat geschrieben:
Gott hat weder klargestellt, dass es ihn gibt noch hat er ein Regelwerk vorgestellt das alle Menschen akzeptierten.


Also Jesus hat ganz einfache Regeln aufgestellt, die jeder verstehen kann. Und einem allmächtigen Gott dürfte es leicht fallen, sich als real existent zu zeigen, wenn er es wollte. Aber nochmal: Warum sollte er das tun? Damit sich die Leute oberflächlich 'gesetzestreu' verhalten? So ähnlich wie Autofahrer, die gezielt bei der Kontaktschleife bremsen, nur um kurz darauf wieder Gas zu geben? Deswegen hinkt der Polizeivergleich eben doch nicht ...

(Jetzt muss ich aber aufhören, habe heute viel zu viel getippt, ächz, hätte etwas arbeiten müssen ...)

Many Greetz

Klonschaf

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (10.02.2012, 19:04)
Klonschaf hat geschrieben:
Oft hört man ja beispielsweise: "Wenn Gott existieren würde, gäbe es keinen Hunger in der Welt."


Das kann man auch umdrehen: "Deus lo vult."

Wie oft hört man, wenn ein Mensch stirbt: "Das ist Gottes Wille"? Oder wenn eine Naturkatastrophe hereinbricht: "Das ist der Wille Gottes" oder noch schlimmer: "Das ist die Strafe Gottes"?

Als der Tsunami durch den Indischen Ozean rollte und Hunderttausende getötet wurde, gab es doch allen Ernstes religiöse Vertreter, die den Massentod mit dem Satz kommentierten, die Opfer seien nicht religiös genug gewesen und hätten deshalb sterben müssen.

Was nun? cheezygrin
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Isautor
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Re:

von Isautor (10.02.2012, 19:06)
Aber nochmal: Warum sollte er das tun? Damit sich die Leute oberflächlich 'gesetzestreu' verhalten?


Japp, genau das. Das würde schon weiterhelfen, wenn er wenigstens das täte. So sagen einige Priester, dass sie glauben, mißbrauchen dabei irgendwelche Kinder und das würden sie lassen, wenn Gott sich ihnen gezeigt hätte.
Und wenn sie die Kinder auch "nur oberflächlich" nicht mißbrauchen würden und ein Muslim nur aus Gottesfurcht seine Tochter, die angeblich geflirtet hat, nicht im Pool ertränken würde, dann hätte sich Gottes Outing schon gerechnet. Zwei von etwa zwei Millionen Punkten, wo ein Gottesouting richtig was bringt.
Seid gegrüßt,



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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (10.02.2012, 19:31)
Isautor hat geschrieben:
@Klonschaf: Wenn du an Gott glaubst, dann sprich nicht in seinem Namen. Ich finde es Hammer, dass MENSCHEN immer sagen, was Gott angeblich tun will, fühlt, vorhat, nicht getan hat, nicht wollte. Wenn es Gott gibt, dann kann man nicht pauschal behaupten, dass er jeden liebt. Das müsste er dann schon selbst sagen. Ich will solche Pauschalaussagen in Bezug auf mich nicht hören.
Auch wenn sie gut gemeint sind. Damit drängt man mir auch was auf. Ich möchte einfach damit in Ruhe gelassen werden.


... ich sehe es ganz genau so. Ich hab vorhin nur in dem einen Punkt eine Ausnahme gemacht, weil ich ja kaum sagen kann, dass Gott mich liebt (was ich spüre, sonst würde ich nicht an ihn glauben), wenn ich nicht davon ausginge, dass Gott meine Mitmenschen genauso liebt - und ich wollte hier einfach nur vermeiden, einen Eindruck von selbstgefälligem Sich-auserwählt-Fühlen zu erwecken.

Aber grundsätzlich ist es anmaßend im Namen Gottes zu sprechen, das ist mir auch bewusst, und ich tue das ansonsten nie. Sowieso führe ich normalerweise nie Gespräche um Religionsthemen und habe praktisch keinen Kontakt zu Gläubigen. Wie ich in diese für meine Verhältnisse ausufernde Diskussion um Gott geraten bin - keine Ahnung. Wie gesagt, eigentlich überhaupt nicht so mein Ding, bin da gar nicht scharf drauf.

So, für mich ist das erledigt.

Greetz and bye

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