Erfahrungen mit BOD

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Oukej
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Einige Fragen. Ich studiere BoD erst seit zwei Tagen.

von Oukej (18.02.2012, 14:14)
Bild Warren Edward Buffett. Quelle: Unbekannt :(
Oder: Autor unbekannt ??? Geht es so im Buch, wenn der Autor unbekannt ist???
:( :( :( :( :(
Probleme habe ich mit Bilder. Wenn ich über Google – Bilder ein Bild finde, z.B. ein Bild vom Investor Warren Buffett und dort ist kein Autor, oder Autor schon, aber ich weiß nicht seine Adresse, wo ich um Erlaubnis bitten kann, oder die Webseite hat das Foto anderswo gestohlen, dann darf ich das Foto vielleicht gar nicht in meinem Buch haben??? Weil der Autor dann Geld von mir wollen könnte, wenn er sein Foto in meinem Buch sieht. Aber wo finde ich dann ein Foto von Warren Buffett, dass ich in meinem Buch ohne Erlaubnis haben darf?
Ich habe aber beim Chef vom Finanzbuchverlag gefragt und er sagte mir, ich soll nur als Quelle bei jedem Foto schreiben, auf welcher Webseite habe ich die Fotos gestohlen und dann kann mir nichts passieren.
Das wichtigste ist mir, wie ich unbestraft geklaute Bilder in meinem Buch publizieren darf, wenn ich die Adresse vom Maler oder Fotograf nicht finde und mir nicht erlauben kann??

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Zuletzt geändert von Oukej am 24.06.2013, 03:50, insgesamt 16-mal geändert.

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Perchta
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Re:

von Perchta (18.02.2012, 14:45)
SandraR hat geschrieben:
Deswegen gilt "in der Kürze liegt die Würze", zudem welcher junge Mensch hat noch Bock 600 Seiten zu lesen? Kurz gesagt, die Zielgruppe ist viel zu klein.


Vielleicht solltest du das mal der Frau Gablé erzählen, Sandra :wink: . Zur Zeit wird gerade die ungekürzte Ausgabe von "Das Lächeln der Fortuna" beworben. Schlappe 1024 Seiten im Hardcover.

Und kostet 19,99 €.

Nein, daran, daß es für Schmöker keine Zielgruppe mehr gibt, glaube ich nicht. Dagegen sprechen die Bestseller-Stapel auf den Tischen bei Hugendubel.

Ist es denn so viel unwahrscheinlicher, daß unter den BoD-Autoren auch mal ein guter Erzähler sein, als daß es unter ihnen gute Sachbuchautoren geben könnte? Oder implizierst du, daß es schwieriger ist, eine Geschichte zu erzählen, als einen Sachverhalt zu erklären. Meinst du, daß deshalb gute Romanautoren notwendigerweise seltener sein müssen als gute Sachbuchautoren?
Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen".

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Siegfried
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Re: Einige Fragen. Ich studiere BoD erst seit einem Tag.

von Siegfried (18.02.2012, 16:24)
Oukej hat geschrieben:
ch habe aber beim Chef vom Finanzbuchverlag gefragt und er sagte mir, ich soll nur als Quelle bei jedem Foto schreiben, auf welcher Webseite habe ich die Fotos gestohlen und dann kann mir nichts passieren.


Schöne Aussage vom Chef des Finanzbuchverlages. Nur leider nicht korrekt.

Stell ihn einfach auf die Probe:
Du schließt mit ihm einen Vertrag, worin er für alle finanziellen Schäden aufkommt, die dir zustoßen können (Schadenersatz, kostenpflichtige anwaltliche Abmahnungen usw.), weil du Fotos aus dem Netz in deinem Buch zwar mit Angabe der Quelle, aber ohne Erlaubnis des Rechteinhabers verwendet hast.

Wenn der Chef vom Finanzbuchverlag zu seiner Aussage steht, wird er diese Verpflichtung sofort unterschreiben.

Allerdings glaube ich genau das Gegenteil! :twisted: Wenn darum geht, für seine Aussage auch die Verantwortung zu übernehmen, kneifen plötzlich verdammt viele Leute. Wetten, dass du keine solche Zusage bekommst? cheezygrin
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SandraR
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Re:

von SandraR (18.02.2012, 16:51)
Natürlich gibt es weltweit viel weniger gute Romanautoren als Sachbuchautoren.

Gute Romane zu schreiben ist wesentlich schwerer. Willst du wissen ob der Roman von Madam Gable ein Erfolg ist, schau in einem Jahr nach ob die Meute ähnliche Romane auflegt cheezygrin
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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Isautor
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Re:

von Isautor (18.02.2012, 18:05)
Es gibt mit Sicherheit hier gute Erzähler, aber wir reden von verschiedenen Dingen. Ich sprach von Autoren, die um ihrer selbst willen ellenlange MS verfassen, weil sie einfach nicht genug bekommen können von bestimmten Szenen und Vorgängen. Vielen (nicht allen!) solchen MS fehlt aber die richtige Story, die Spannung, der Kick. Ich kann zwar sagen, ok geschrieben, mag alles so sein, aber gääähn. cool1
Will ich wirklich lesen, wie jemand erst hierhin in Urlaub fährt und dann dorthin und dann wieder nach Hause und zwischendurch tauchen geht? Argument des Autors: so ist das Leben, ich will kein Weltuntergangsszenario schreiben! Japp. Aber ein paar nette Konflikte hätten es auch getan.
Wenn nach der Szene vor der Szene ist, also wenn eigentlich gar nichts sich ändert und auch keine neuen Infos auftauchen, was soll man dann damit? Solche Szenen sind in diesen MS aber ständig zu finden. Es gefällt dem Autor, darüber zu schreiben, aber nicht jeder will das lesen. Ist einfach so.
Einen fetten Roman zu verfassen, der auch noch was taugt und einen roten Faden über 600 Seiten hält, das ist einfach sauschwer und solche Autoren gibt es hier ... kaum ... wage ich mal zu vermuten. Das ist zu schwierig.
Die Preston/Child Romane haben ja so diese Länge von fast 600 Seiten, um mal ein modernes Beispiel zu nennen. Aber selbst dort gibt es Seitenfüller ohne Ende, Nebenhandlungen und seitenlange Verfolgungsjagden, wo man nur weiterblättern möchte.
Dann doch lieber kürzer und auf den Punkt und durchgängig spannend. Ich gebe Sandra recht, weil ich genau weiß, welche Art von Büchern da gemeint sind. Das muss wirklich nicht alles zwischen zwei Buchdeckeln landen.
Seid gegrüßt,

Isautor

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Perchta
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Re:

von Perchta (18.02.2012, 19:29)
Irgendwie bin ich jetzt deprimiert.

Tolstoi will ich ja nicht gleich werden. Rebecca Gablé auch nicht. - Das genannte Buch ist übrigens schon ziemlich erfolgreich, es ist erstmals 2001 erschienen und immer noch auf dem Markt; wenn ich das richtig mitgekriegt habe, gibt der Verlag jetzt als "Zuckerl" eine ungekürzte Fassung als e-Book raus, in der auch die 200 Seiten drin sind, die bei der Erstausgabe herausgekürzt wurden. Sozusagen die DVD mit Extras.

Ich hab's selbst nicht gelesen und kann zur literarischen Qualität nichts sagen, aber eine Freundin, auf deren Urteil ich viel gebe, fand's nicht so berauschend. Episodenhaft mit schablonenartigen Charakteren. Aber egal. Historische Romane gelten ja in Summe schon nicht als literarische Perlen. Wenn es tatsächlich derart unwahrscheinlich ist, daß man als BoD-Autor dasselbe Niveau erreichen kann, sollte ich das Schreiben wirklich komplett lassen.

Aber um aufs Thema zurückzukommen: Das Problem stellt sich ja auch schon bei viel kürzeren Texten als 600 Seiten. Mein Buch hat nicht mal die Hälfte. Trotzdem hätte ich, um ein billiges Taschenbuch herauszuschinden, dasselbe tun müssen, worüber auch Sylvia/Aengus geklagt hat: Die Seiten in Winzschrift bedrucken bis an den Rand.

Natürlich ist das Problem systemimmanent (Einzeldruck gegenüber einer Auflage von mehreren tausend oder zehntausend Stück). Nichtsdestotrotz ist es ein Problem. Und ein Haken, den man als BoD-Autor schlucken muß.
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Isautor
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Re:

von Isautor (19.02.2012, 14:46)
Ich kann dich echt verstehen, Perchta. Mein erstes Buch habe ich streng auf 120 Seiten gekürzt. Nur wegen dem Preis. Die ersten Leser sagten dann, es sei zu kurz. Habe das zweite um 20 Seiten verlängert und finde es jetzt sehr viel besser, 10 mal besser. Kostet 1 Euro mehr im Verkauf. Eine noch kleinere Schrift will ich nicht nehmen und ich drucke schon sehr in Randnähe. Man kann noch ein anderes Format wählen, aber das ist ungewohnt und kein richtiges Taschenbuch mehr. Eine Freundin, die bei einem Verlag veröffentlicht, hat ein größeres Format, ca. 260 Seiten, ca. 16 Euro. Die Leser mögen das Buchformat nicht und sagen das auch in den Rezensionen. Es schlägt aus der Art im Bücherregal, bei den ganzen Taschenbüchern. Ich würde mir sehr wünschen, dass es für POD eine günstigere=verkaufbare Lösung für Bücher ab 200 Seiten gibt.

Sei nicht deprimiert! Eine Statistik sagt doch nichts darüber aus, ob du lange, schöne Wälzer verfassen kannst. Man lässt sich zu leicht verunsichern. Das merke ich an mir selbst.
Eben hatte ich Besuch und es wurde gesagt:"Deine Geschichten sind zu authentisch und gefühlvoll, die meisten Leser werden diese Gefühle nicht ertragen können. Das ist kein Mainstream, was du da machst."
Jetzt bin ich verunsichert und verstehe den Satz noch nicht mal richtig. Was soll denn das heißen? Muss ich jetzt was ändern??
Ein anderer sagte zu derselben Geschichte: "Ich habe viel gelacht, aber nicht wirklich geweint, das Traurige war zu schnell vorbei."
Also doch nicht zu gefühlvoll?
Der nächste sagte:"Was? Dein Buch wird auch von Männern gelesen? Das ist doch für Mädchen! Dann sind diese Männer Psychos, halte dich von denen fern."

Toll. Also zieht mein Roman männliche Psychos an. Krank? Alles falsch? Wenn man zu viele Meinungen einholt, schreibt man am Ende gar nichts mehr.
Seid gegrüßt,



Isautor



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nibbler
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Re:

von nibbler (17.04.2012, 09:48)
Und ich dachte, es geht hier um Erfahrungen mit BOD?

Meine Erfahrungen sind eigentlich sehr gut, finde ich es auch schade, dass ich die hier veröffentlichten Bücher nicht auch noch selber als EBook veröffentlichen kann. Die Endpreise der von BOD veröffentlichten EBooks orientieren sich an der Printversion und sind derart hoch, dass sie am Markt kaum eine Chance haben.

Bei Kindle Direct Publishing kann ich ein EBook z.B. gratis veröffentlichen und eine Marge von 70% erhalten.
Da verdiene ich bei einem Endpreis von 3,50€ die selbe Marge, wie bei einer BOD Veröffentlichung zum Preis von 8,50€.

Zugegeben, die Überarbeitung für`s EBook liegt dann beim Autor, das it aber in einem Tag locker zu schaffen.

Zudem nervt die Art und Wiese, wie die Abrechnungen gehandhabt werden.
Heute ist der 17. und das Geld für`s letzte Quartal ist immer noch nicht auf dem Konto!!
Schlimmer noch, für die verkauften EBooks liegt mir bisher nicht einmal eine Abrechnung vor!!

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (17.04.2012, 10:17)
Hallo Nibbler,

ich finde den Abrechnungsmodus bei bod sehr autorenfreundlich. Üblicherweise rechnen Verlage 1 x jährlich ab, so dass das Geld im ersten, manchmal auch Anfang des zweiten Quartals des Folgejahres auf dem Konto ist.


Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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nibbler
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Re:

von nibbler (17.04.2012, 10:24)
Haifischfrau hat geschrieben:
Hallo Nibbler,

ich finde den Abrechnungsmodus bei bod sehr autorenfreundlich. Üblicherweise rechnen Verlage 1 x jährlich ab, so dass das Geld im ersten, manchmal auch Anfang des zweiten Quartals des Folgejahres auf dem Konto ist.


Haifischfrau


Das mag sein, allerdings wirkt dieses "kommt das Geld heute nicht, kommt es vielleicht morgen" eher unprofessionell.
Würde ich meine Rechnungen so zahlen, würde es Mahnbescheide regnen.

Ich habe früher auch schon bei einem Verlag veröffentlicht, da ist das Geld IMMER zum 3. Werktag auf dem Konto!

Ja, ja.. die EBooks sind sooooo schwer abzurechnen, schon klar..
Wieso sehe ich die EBook Verkäufe dann bei den direkt bei Amazon veröffentlichten Büchern TAGESAKTUELL und bekomme das Geld zu einem festen Termin??

Ich bleibe dabei, BOD ist klasse.. mit wenigen Mängeln.

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Ehle Stein
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Am falschen Ende gespart ?

von Ehle Stein (13.08.2012, 19:37)
In diesen Tagen kommt mein erstes Buch bei BoD heraus - und ich bin des Lobes voll! Allerdings habe ich mich auch gleich für das Comfort-Paket entschieden, weil ich da auf mehr Unterstützung hoffte. Und ich kann nur sagen: Mehr Unterstützung geht nicht! Egal, ob ich aus Unwissenheit Fehler gemacht hatte in Bezug auf Layout, Seitengestaltung oder Bildauswahl für das Cover - immer hatte ich einen verständnisvollen und mir mit Rat und Tat zur Seite stehenden Sachbearbeiter, mit dessen Hilfe nun schließlich mein Entwurf zu einem Buch geworden ist. Vielleicht sollte man also nicht am falschen Ende sparen und, wie es hier jemand ausdrückte, nicht ein Fahrrad kaufen, wenn man einen Pkw benötigt.
Das einzige, womit ich nicht vollends zufrieden bin, ist die Gestaltung des Buch-Verkaufspreises. BoD hat mir erklärt, es läge daran, dass sie digital und nicht offset drucken. Die Bücher sind dadurch so viel teurer als Taschenbücher von anderen Verlagen, so dass ich befürchte, dass kein Mensch mein Buch kaufen wird. Aber es wird sich zeigen.
Fazit: Jederzeit gern wieder!

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Atlan_Gonozal
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Re: Am falschen Ende gespart ?

von Atlan_Gonozal (13.08.2012, 19:48)
Ehle Stein hat geschrieben:
In diesen Tagen kommt mein erstes Buch bei BoD heraus - und ich bin des Lobes voll! Allerdings habe ich mich auch gleich für das Comfort-Paket entschieden, weil ich da auf mehr Unterstützung hoffte. Und ich kann nur sagen: Mehr Unterstützung geht nicht! Egal, ob ich aus Unwissenheit Fehler gemacht hatte in Bezug auf Layout, Seitengestaltung oder Bildauswahl für das Cover - immer hatte ich einen verständnisvollen und mir mit Rat und Tat zur Seite stehenden Sachbearbeiter, mit dessen Hilfe nun schließlich mein Entwurf zu einem Buch geworden ist. Vielleicht sollte man also nicht am falschen Ende sparen und, wie es hier jemand ausdrückte, nicht ein Fahrrad kaufen, wenn man einen Pkw benötigt.
Das einzige, womit ich nicht vollends zufrieden bin, ist die Gestaltung des Buch-Verkaufspreises. BoD hat mir erklärt, es läge daran, dass sie digital und nicht offset drucken. Die Bücher sind dadurch so viel teurer als Taschenbücher von anderen Verlagen, so dass ich befürchte, dass kein Mensch mein Buch kaufen wird. Aber es wird sich zeigen.
Fazit: Jederzeit gern wieder!


Es ist schön, dass die Betreuung im Komfortpaket zufriedenstellend ist, aber wirst Du jemals das Geld dafür wieder reinbekommen? Das ist ja nun mal der entscheidende Punkt.
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Atlan_Gonozal
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Re: Einige Fragen. Ich studiere BoD erst seit zwei Tagen.

von Atlan_Gonozal (13.08.2012, 19:53)
Oukej hat geschrieben:
...Das wichtigste ist mir, wie ich unbestraft geklaute Bilder in meinem Buch publizieren darf, wenn ich die Adresse vom Maler oder Fotograf nicht finde und mir nicht erlauben kann?? [/color]
:( :( :( :( :(


Solche Bilder darfst Du gar nicht publizieren. Es ist so ziemlich alles vom Urheberrecht geschützt. Wenn nicht, dann steht es dabei. Selbst dann ist die Verwendung oft auf private und keine gewerbliche Verwendung eingeschränkt.
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Ehle Stein
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Ob ich das Geld für Comfort wieder reinbekomme?

von Ehle Stein (13.08.2012, 20:00)
Ich hab von anderen Verlagen Angebote in Dimensionen bekommen, die man schon gar nicht mehr mit ".. mal teurer" errechnen kann. Die 249 Euro für das Comfort Paket finde ich wirklich gut angelegt und natürlich hoffe ich auch, dass ich sie durch Buchverkauf wieder reinbekomme und sogar noch etwas mehr. Zumindest war mir dieser Preis den Versuch wert, das Buch herauszubringen, auch wenn meine Rente das nicht hergibt und ich einen Nebenjob ausüben muss.

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Atlan_Gonozal
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Re: Ob ich das Geld für Comfort wieder reinbekomme?

von Atlan_Gonozal (13.08.2012, 20:07)
Ehle Stein hat geschrieben:
Ich hab von anderen Verlagen Angebote in Dimensionen bekommen, die man schon gar nicht mehr mit ".. mal teurer" errechnen kann. Die 249 Euro für das Comfort Paket finde ich wirklich gut angelegt und natürlich hoffe ich auch, dass ich sie durch Buchverkauf wieder reinbekomme und sogar noch etwas mehr. Zumindest war mir dieser Preis den Versuch wert, das Buch herauszubringen, auch wenn meine Rente das nicht hergibt und ich einen Nebenjob ausüben muss.


249 Euro? Hm, waren das nicht mal 800 Euro? Oder bilde ich mir das ein? Das wäre ja ein Preis, mit dem man leben kann. Je nach Marge müsstest Du trotzdem so ca. 150-200 Bücher verkaufen, um auf 0 zu kommen. Ich drück Dir die Daumen.
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