Kleinauflagen teurer als BoD-Shop?

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Siegfried
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Re: Kleinauflagen teurer als BoD-Shop?

von Siegfried (02.03.2012, 01:22)
Monika K. hat geschrieben:
Meine Rechnung sieht aus wie folgt:
-40 Euro sofort
-120 Euro in den nächsten 5 Jahren
-42 Euro für 4 Exemplare Eigenbedarf (hoffentlich bei Amazon)
+10 Euro Marge für 10 verkaufte Exemplare (vorläufige Schätzung)
= 192 Euro Verlust für meinen Sponsor


Falsch gerechnet.

Die Exemplare, die man für sich selbst bei Amazon kauft, werfen auch Marge ab!

mtg hat geschrieben:
Und was sagt uns das? Zumindest gibt es keine Antwort auf das »Hä!?«.


Das sagt uns, dass man sein Buch mit einer Marge von 15% im Preiskalkulator versehen muss, damit der Laden-VK identisch ist zum Autoren-Selbstbezug bei weniger als 25 Stück.

Wie auch immer die Berechnung des durch BoD "empfohlene Ladenpreis" erfolgt - der Bezugspreis für Kleinstbestellungen liegt bei einer Margengröße von 15%. That's all ...

Und das "Hä" nehme ich als Ausdruck völliger Überraschung, warum der Autorenbezugspreis für Kleinstmengen über dem empfohlenen Laden-VK liegt. Und unter uns alten Schlachtrössern: Wenn ich eine Rechnung bekomme, die einen sehr offenkundigen Rechenfehler enthält, mache ich auch gelegentlich "Hä?" - Gleicher Ausdruck passiert mir übrigens, wenn ich eine Sitzung auf der Schüssel habe und dann ist das Klo-Papier alle ... :twisted:
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MichaelHA
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...

von MichaelHA (02.03.2012, 04:39)
Das ganze ist eine der Merkwürdigkeiten bei BOD, die ich auch nicht verstehe.

Denn auch die über www.libri.de und www.amazon.de angebotenen Expl. müssen gedruckt werden. Ich gehe nicht davon aus, dass BOD hier real draufzahlt.

Beste Grüße

MichaelHA

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SandraR
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Re:

von SandraR (02.03.2012, 05:36)
Michael jetzt mache ich Häääääääää....eigentlich bist du schon zu lange bei uns um noch diese Feststellung zu treffen angle:
Libri ist ein Großhändler sog. Barsortimenter. Über den werden die Werke als Beispiel an Hintertupfingen aber auch an die Onlineshops geliefert, siehe Amazon....dazu hat Libri eine kleine Liaison mit wem? Genau mit Bod cool5
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MichaelHA
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...

von MichaelHA (02.03.2012, 05:45)
Und was ist mit den über www.amazon.de und den Sortimentsbuchhandel bestellten Exemplaren? Auch diese sind bedeutend preiswerter (billiger) als die besprochenen Kleinauflagen (<25).


Beste Grüße

MichaelHA

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mtg
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Re: ...

von mtg (02.03.2012, 07:46)
MichaelHA hat geschrieben:
Und was ist mit den über www.amazon.de und den Sortimentsbuchhandel bestellten Exemplaren? Auch diese sind bedeutend preiswerter (billiger) als die besprochenen Kleinauflagen (<25).

Noch einmal: Das sind sie nicht grundsätzlich!

Ob der Erwerb einer Kleinauflage bei BoD teurer ist als der Erwerb der eigenen Bücher im Handel, liegt einzig und alleine in der Entscheidung des Autors, wie er den Verkaufspreis kalkuliert. Das ist die offizielle kaufmännische Komponente.

Wenn er/sie es nicht tut (weil z.B. die kaufmännische Komponente »Freundinnen« wichtiger ist), dann ist das die eigene Entscheidung und rechtfertigt auch kein Siegfried'sches »Hä!?«, denn die BoD-Rechnung enthält dann keinen Fehler, sondern hält sich an den Buchvertrag, in dem die EK-Staffeln ja auch ausgedruckt sind ... und was regelte noch einmal der Vertrag?

Ach so ... *staun* ...

Manchmal wäre es doch schöner, Leute würden nicht nur schreiben, sondern auch lesen ...

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (02.03.2012, 10:43)
Nicolas Fayé hat geschrieben:
Wenn man vorhat, mal ganze 10 oder 15 Stück zu verkaufen, dann ist der Weg in den nächstbesten Copyshop wahrscheinlich der empfehlenswertere.


Das sehe ich auch so! Mein Plan war, das Ding auszudrucken, in einen Schnellhefter zu packen und herumzureichen. Aber als ich im Januar eher nebenbei erwähnte, dass das Teil so gut wie fertig ist, und ich eben dies vorhabe, schallte mir ein kollektiver Aufschrei entgegen, und ich hatte nicht mehr viel zu melden. Seither fühle ich mich wie ein Geisterfahrer, der sich wundert, dass ihm auf seiner Spur so viele Autos entgegenkommen.

Inzwischen habe ich große Lust, ein Exemplar zum Ladenpreis (!) im BoD-Shop zu kaufen, das Fenster zu öffnen und hinauszuschreien: „Haha, BoD, das war’s dann wohl mit Eurer Mega-Marge für Kleinauflagen!“ Tja, aber man macht das ja dann wie immer doch nicht, auch wenn man es sich noch so fest vorgenommen hat. Weil es sonst so kalt im Zimmer wird.

Eben habe ich alle Antworten nochmals sorgfältig durchgelesen für den Fall, dass mir etwas entgangen ist. Aber trotzdem habe ich noch immer den Eindruck, dass ein nicht unerheblicher Teil der Diskussion von dem eigentlichen Thema „Warum ist BoD bereit, mir mein Buch im BoD-Shop günstiger zu verkaufen als in einer Kleinauflage < 25“ wegbewegt und sich mehr und mehr dem Thema „Wie bescheuert ist Monika auf der nach oben offenen Henker-Skala“ zuwendet. Aber lasst Euch dabei bitte nicht stören. Wenn sich herausstellt, dass das neue Thema wesentlich beliebter ist, bin ich gerne bereit, die Überschrift entsprechend zu ändern, damit man die Diskussion in Zukunft leichter finden kann. Ist das eigentlich technisch möglich?

Für den Fall, dass sich noch die Forumsmitglieder an der Diskussion beteiligen möchten, die beide Themen nicht ansprechend finden, schlage ich hiermit noch ein drittes Thema vor: „Stimmt es, dass ein Leben ohne Stolz lustiger ist?“ Ich hoffe, dass damit jetzt für alle etwas dabei ist und freue mich auf jeden neuen Beitrag. thumbbup

Viele Grüße,
Monika
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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (02.03.2012, 11:26)
thumbbup Monika, ich mag deinen Humor. thumbbup

Bei mir sieht das so aus: Zwei meiner Bücher sind mit BoD Comfort veröffentlicht und auch in der Kleinstauflage mit deutlichem Rabatt versehen.
Für den ersten Ronar als Beispiel:
Ladenpreis 16.80 Euro
Kleinstauflage 1-24 Exemplare 13.06 Euro
Mein drittes ist als Classic erschienen, und in der Kleinstauflage (1-24 Exemplare) bezahle ich pro Exemplar 20.80 Euro, während der Ladenpreis 18.80 Euro beträgt.

Ich habe mich auch darüber gewundert, mir es dann aber durch die Zubuchung des teureren BoD-Pakets erklärt und daraufhin dieses Buch entweder bei Amazon bestellt oder doch die Kleinauflage ab 25 Exemplaren gewählt.

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Siegfried
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Re: ...

von Siegfried (02.03.2012, 12:17)
mtg hat geschrieben:
und rechtfertigt auch kein Siegfried'sches »Hä!?«


LOL LOL LOL

Ich liege vor Lachen am Boden! cheezygrin cheezygrin cheezygrin

Danke! Du hast mir gerade den Tag gerettet! thumbbup
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (02.03.2012, 12:39)
Monika K. hat geschrieben:
„Warum ist BoD bereit, mir mein Buch im BoD-Shop günstiger zu verkaufen als in einer Kleinauflage < 25“


Ist doch eigentlich ganz einfach (oh, ist das schon wieder böse! :shock:: )

BoD produziert ein Buch zu einem bestimmten Preis. Das kann BoD anhand von Umfang und Ausstattung ausrechnen. Nehmen wir an, das Buch kostet BoD 8,90 Euro (Herstellung, Vertrieb, Zwischenhändler, Buchhändler).

Auf diese 8,90 Euro addiert der Preis-Kalkulator von BoD die Marge für den Autor. Die von BoD vorgeschlagene Marge beträgt mindestens 10% auf den von BoD ermittelten Herstellungspreis.

In unserem Beispiel also 10% von 8,90 Euro. Das sind 0,89 Euro. Zusammen macht das 9,79 Euro.

Dieser Preis ist aber ein für den Buchhandel "hässlicher" Preis. Buchpreise enden normalerweise immer auf xx,90 Euro oder xx,95 Euro (gelegentlich auch xx,50 Euro). Also hebt der Preis-Kalkulator den vorgeschlagenen Verkaufspreis auf die nächste 90er Stufe an.

Dein Buch wird vom Preiskalkulator mit 9,90 Euro angesetzt.

Für die Kleinauflagenbestellung arbeitet der Preiskalkulator aber mit einem Aufschlag von konstant 15%. Das sind in diesem Falle 1,34 Euro. Schlägt man die auf die 8,90 Euro drauf, liegt man bei 10,24 Euro.

Der Kauf einer Kleinauflage liegt damit über dem Laden-VK.

Warum der Kalkulator bei der Marge Laden-VK mit 10%, bei der Marge Kleinauflage mit 15% ansetzt, das kannst du nur von BoD selbst erfahren.

Nun hat BoD aber jedem Autor freigestellt, den Verkaufspreis frei zu gestalten. Die Kosten bleiben dabei ja unverändert.

Setzen wir den Laden-VK auf 10,90 Euro an. Deine Marge steigt laut Kalkulator auf 14,1% an (1,54 Euro brutto). Der Kleinauflagenpreis verändert sich aber nicht und liegt weiterhin bei 10,24 Euro.

ABER (ganz bewusst in Großbuchstaben):
Glaube jetzt bitte nicht, dass sich nun der Kleinauflagenkauf lohnt! Denn jetzt wird es interessant in der kaufmännischen Rechnung! cheezygrin

Was zahlst du bei dieser Konstellation wirklich für dein Buch, wenn du dir eine Handvoll zulegen willst?

Der unerfahrene Käufer tippt auf den Kleinauflagenpreis bei BoD - der clevere Kaufmann nicht.

Denn:
Du zahlst 10,24 Euro für ein Buch bei BoD, und das war's. Kaufst du dir das Buch für 10,90 Euro im Handel, zahlst du anfangs zwar mehr, bekommst aber von BoD eine Marge von 1,54 Euro gutgeschrieben. Somit kostet dich das Buch in Wahrheit beim Handel nur 9,36 Euro!

Es war schon immer etwas schwerer, ein guter Kaufmann (oder eine gute Kauffrau) zu sein! thumbbup
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Monika K.
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Re:

von Monika K. (02.03.2012, 13:03)
Anke Höhl-Kayser hat geschrieben:
thumbbup Monika, ich mag deinen Humor. thumbbup

Vielen Dank! Das freut mich sehr, da Fremde mir dieses Kompliment eher selten machen.

Früher litt ich häufig an chronischen Kopfschmerzen, bis ich dann beschloss, mein Leben grundlegend umzustellen. Nachdem ich mir abgewöhnt hatte, in bestimmten Situationen den Kopf gegen die Schreibtischplatte zu schlagen, und stattdessen alles, was mich ärgert, in eine Satire umarbeite, habe ich nicht nur viel seltener Migräne sondern auch viel mehr Freude am Leben. Natürlich entspricht das nicht unbedingt der gängigen Lehrmeinung, aber bei mir hat es gewirkt.

Vielleicht habe ich das nicht ganz so klar ausgedrückt, aber mein Buch ist bereits zu dem anscheinend völlig irrsinnigen Preis erschienen. Ich finde es nur selbst immer furchtbar, wenn Forums-Neulinge Schleichwerbung machen, deshalb habe ich es lieber gelassen. Dass es sich „nur noch um Monate handeln“ kann, bis es bei Amazon bestellbar ist, war lediglich ein flotter Spruch. Ich habe mich halt umgesehen, wo ich das Buch am billigsten beziehen kann. An diesem Punkt erfolgte dann das bereits erwähnte „Hä?“. Die während des Uploads immer wieder erscheinenden Angebote von BoD, das Buch auch gleich zu bestellen, ignorierte ich dabei einfach mal, weil ich vermutete, dass das dann eine (für mich teurere) Kleinauflage geworden wäre. (Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.) Da man im BoD-Shop Versandkosten bezahlen muss, warte ich jetzt einfach ab, bis es bei Amazon auftaucht. Da ich dort ohnehin noch normale Bücher bestellen möchte, komme ich damit über die berühmten 20 Euro. Wenn das Exemplar in Ordnung ist, bestelle ich noch weitere drei Stück und verkünde in meinem Bekanntenkreis die frohe Botschaft. Das aber nur am Rande, denn darum ging es mir ja eigentlich nicht.

@Siegfried Vielen Dank für die ausführliche Beispielrechnung. Ich sah und sehe das auch so. Meiner Ansicht nach besteht eben die Gefahr, dass man das im Eifer des Gefechts übersieht. Wie gesagt: Diesen Idiotentest habe ich anscheinend (eher zufällig) bestanden.

Vielen Grüße,
Monika
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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (02.03.2012, 13:32)
Monika K. hat geschrieben:
Früher litt ich häufig an chronischen Kopfschmerzen, bis ich dann beschloss, mein Leben grundlegend umzustellen. Nachdem ich mir abgewöhnt hatte, in bestimmten Situationen den Kopf gegen die Schreibtischplatte zu schlagen, und stattdessen alles, was mich ärgert, in eine Satire umarbeite, habe ich nicht nur viel seltener Migräne sondern auch viel mehr Freude am Leben. Natürlich entspricht das nicht unbedingt der gängigen Lehrmeinung, aber bei mir hat es gewirkt.

cheezygrin cheezygrin Die chronischen Kopfschmerzen habe ich auch gelegentlich. Du hast da ein sehr gutes Heilmittel entdeckt! thumbbup thumbbup

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mtg
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Re:

von mtg (02.03.2012, 13:43)
Monika K. hat geschrieben:
Da man im BoD-Shop Versandkosten bezahlen muss, warte ich jetzt einfach ab, bis es bei Amazon auftaucht. Da ich dort ohnehin noch normale Bücher bestellen möchte, komme ich damit über die berühmten 20 Euro.

Wobei die »berühmten 20 Euro« gerade bei Büchern nicht gelten, denn die sind - bei Amazon direkt bestellt - versandkostenfrei ... und bei »Marketplace-Anbietern gilt die 20 Euro-Regel nicht ... cheezygrin

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Re: ...

von mtg (02.03.2012, 13:45)
Siegfried hat geschrieben:
Danke! Du hast mir gerade den Tag gerettet! thumbbup

Immer wieder gern! :-)

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Re:

von SandraR (02.03.2012, 13:49)
Bestellst du es bei Amazon läuft so auch die Computermaschinerie an...dann sagt dann Kollege Computer wer dieses Buch gekauft hat auch dieses Buch gekauft...und siehe da schon wirst du wenigstens ein wenig zur Kenntnis genommen.

Kurz gesagt, du profitierst davon bei einzelnen Exemplaren es im regulären Buchhandel zu erstehen.
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Monika K.
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Re:

von Monika K. (02.03.2012, 13:55)
Anke Höhl-Kayser hat geschrieben:
cheezygrin cheezygrin Die chronischen Kopfschmerzen habe ich auch gelegentlich. Du hast da ein sehr gutes Heilmittel entdeckt! thumbbup thumbbup


Aber man sollte nicht immer nur an sich denken! Wenn man zufällig eine neue Heilmethode entdeckt hat, die so zuverlässig wirkt, dann ist man in meinen Augen geradezu verpflichtet, auch seine Mitmenschen damit zu kurieren. Daher habe ich die Sache entsprechend weiterentwickelt und mir abgewöhnt, in bestimmten Situationen andere Menschen zu würgen, und verarbeite stattdessen alles, was mich ärgert, in einer meiner Satiren. Seither sind die Halsschmerzen meiner Schwiegermutter so gut wie verschwunden. Momentan bin ich gerade dabei, eine neue Behandlungsmethode für die unerklärlichen Druckschmerzen im unteren Bereich der Wirbelsäule meiner Nachbarin zu entwickeln. Vielleicht kann ich aus diesem Ansatz auch ein Mittel gegen meine lästigen Fußschmerzen finden. Mal sehen. Vielleicht wird daraus ja dann ein Fachbuch bei BoD. Aber unter 49.99 Euro wird das nicht zu haben sein, denn das habe ich ja jetzt hier gelernt. Und wenn ich dann noch die Einnahmen durch VG Wort berücksichtige, komme ich sicher auf eine sagenhafte Marge! Supi.
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