Das wohlstrukturierte Mittelalter

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (03.03.2012, 12:57)
malschaun hat geschrieben:
"Was der Bauer nicht kennt ..."

Wie armselig ist das denn hier :shock::
Da stellt jemand ganz normal sein Buch vor und wird dumm angemacht – von Leute, die das Buch noch nicht gelesen haben?

Ich kenne mich mit der Materie nicht aus; aber wünsche dem Autor viel Erfolg!

Grüße


Das ist ein sehr interessanter Aspekt dieser Diskussion.

Dem Auto dieses Buchs wünsche ich viel Erfolg. Ich persönlich lese lieber andere Bücher, aber ich bin ja zum Glück nicht das Maß aller Dinge. Meiner Meinung nach gibt es bei fast allen Themen einen interessierten Leserkreis, der sich über ein neues Buch freut. Es ist eben von Vorteil, wenn man in einem Land lebt, in dem keine strenge Zensur herrscht.

Momentan befinde ich mich gerade in einem persönlichen Entscheidungsprozess. Ich bin mir nicht sicher, ob ich in ein paar Wochen ebenfalls mein Buch hier vorstellen soll. Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Diskussionsteilnehmern, die mir die Entscheidung sehr erleichtert haben. Ich werde mich stattdessen wieder einem meiner zahlreichen Hobbys zuwenden und Vögel beobachten. Auf den Feldern hinter unserem Haus hat sich ein Schwarm Krähen niedergelassen. Gestern hat eine sich etwas wahllos herausgepickt, und anschließend hat die ganze Gruppe darauf eingehackt. Ich muss mal nachsehen, ob sie noch immer dabei sind oder inzwischen etwas Neues gefunden haben. :wink:

Bis bald!
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

(Übersetzung: Besser ein weiser Narr, als ein närrischer Weiser.)

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (03.03.2012, 13:14)
Seshmosis hat geschrieben:
Frage:
Welcher Zeitraum (Jahre von - bis) ist angeblich erfunden / gefälscht / nicht existent?

Dies hat sich mir beim Blick ins Buch bzw. bei Google Book View nicht erschlossen.


Die Jahre von 614 bis 911 mit all ihren Ereignissen soll es angeblich nicht gegeben haben. Allgemein wird vertreten, nach den Ereignissen des Jahres 614 setzen direkt die Ereignisse des Jahres 911 an.

Vorrangig bezieht sich dieser nicht existente Zeitraum auf die Ereignisse rund um die Karolinger. Also kein Karl Martell (732), kein Einfall der Araber nach Südfrankreich (bis 759) , kein Untergang des Westgotenreiches (711), kein Karl der Große (bis 814), folglich auch keine Sachsenkriege (vgl. Widukind). Logischerweise kann es dann den Untergang des Langobardenreiches (774 durch Karl) sowie die ganzen Päpste der Jahre 614 bis 911 (u. a. Leo III., der Karl zum Kaiser gekrönt hat) auch nicht gegeben haben.

Historische Parallelereignisse müssen folgerichtig ebenfalls gefälscht sein oder um knapp 300 Jahre vorverlegt. Dies betrifft insbesondere die Gründung des Islam durch Mohammed (fällt genau in den nicht existenten Zeitraum), die Shia (Aufteilung des Islam in Sunniten und Schiiten mit allen daraus resultierenden Schlachten) sowie generell die gesamte islamische Expansion auf das heutige Verbreitungsgebiet. Mögliche Kontakte zwischen dem nicht existenten Karl dem Großen und anderen vermeintlich historischen Figuren wie Harun al-Raschid sind somit ebenfalls erfunden oder die jeweilige Person ist nie existent gewesen.

Da Geschichte aber nicht innerhalb eines abgeschlossenen Raumes stattfindet, müssen also auch alle Vernetzungen mit den "erfundenen" Personen entweder gefälscht oder erfunden worden sein oder einer anderen zeitlichen Epoche zugeordnet werden. Wenn nun also Karl der Große erfunden ist, dann ist auch Harun al-Raschid erfunden - oder er lebte 300 Jahre früher als bisher angenommen und wäre damit ein Zeitgenosse des Merowinger Chlodwig (481 - 511).

Gleichzeitig verschiebt sich damit auch der gesamte chinesische Dynastie-Kalender, denn es gab ja bereits seit Römertagen Handelsbeziehungen zwischen Europa und China. Somit wäre die gesamte Tang-Dynastie entweder von A bis Z erfunden - oder aber die Tang-Dynastie muss ebenfalls um 300 Jahre nach vorne verlegt werden. Was dazu führt, das das Römische Reich nicht mit der Han-Dynastie, wie bisher angenommen, sondern mit der Jin-Dynastie Handel trieb.

Die Datierungen von Ereignissen im Maya-Reich von 614 bis ca. 900 (bisher eingestuft als "Späte Klassik") wären somit ebenfalls falsch. Der Zusammenbruch der Mayakultur kann also nicht, wie bisher angenommen, im 9. Jahrhundert erfolgt sein (dieses Jahrhundert gab es ja nicht), sondern geschah folgerichtig bereits im 6. Jahrhundert. Ob so ein Irrtum sich durch astronomische Fakten belegen lässt, bleibt offen - immerhin waren die Mayas für ihren extrem genauen Kalender anhand der Gestirne bekannt.
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SandraR
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Re:

von SandraR (03.03.2012, 13:22)
Würde sich Malschauen und Monika die Mühe machen nachzusehen bei wie vielen Büchern die Vorgestellt werden überhaupt eine Diskussion statt findet, würdet ihr vermutlich auf weniger als 10 Prozent kommen.

Bekanntlich ist auch schlechte Werbung noch immer Werbung. Die Chance dass sich jemand euer Buch aus diesem Forum kauft ohne Diskussion ist sehr gering. Nach einer Diskussion, ratet mal angle:
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (03.03.2012, 13:33)
Monika K. hat geschrieben:
malschaun hat geschrieben:
"Was der Bauer nicht kennt ..."

Wie armselig ist das denn hier :shock::
Da stellt jemand ganz normal sein Buch vor und wird dumm angemacht – von Leute, die das Buch noch nicht gelesen haben?

Ich kenne mich mit der Materie nicht aus; aber wünsche dem Autor viel Erfolg!

Grüße


Das ist ein sehr interessanter Aspekt dieser Diskussion.

Dem Auto dieses Buchs wünsche ich viel Erfolg. Ich persönlich lese lieber andere Bücher, aber ich bin ja zum Glück nicht das Maß aller Dinge. Meiner Meinung nach gibt es bei fast allen Themen einen interessierten Leserkreis, der sich über ein neues Buch freut. Es ist eben von Vorteil, wenn man in einem Land lebt, in dem keine strenge Zensur herrscht.

Momentan befinde ich mich gerade in einem persönlichen Entscheidungsprozess. Ich bin mir nicht sicher, ob ich in ein paar Wochen ebenfalls mein Buch hier vorstellen soll.



Ach je ... dozey:

Ich bin immer wieder überrascht, wie wenig die Leute über ihr Tun nachdenken. Ein Buch schreiben - das ist die eine Seite der Medaille. Da kann man viel Spaß, aber auch viel Frust erleben. Und ein Glücksgefühl, wenn die letzte Seite abgeschlossen ist.

Und wie sieht die andere Seite der Medaille aus?

Wenn man sich mit seinem Werk in die Öffentlichkeit wagt - und deshalb nennt man so etwas ja "Veröffentlichen" -, dann wirft man sein "Baby" der Meute zum Fraß vor. Immer und fortwährend!

Es wird sich immer jemand finden, dem das Buch, die Ausführungen, die vertretenen Thesen nicht gefallen. Manche schweigen darüber, andere hinterlegen ihre Meinung bei Amazon. Oder hier im Forum. Manche begründen ihre Kritik sachlich, andere hauen einfach drauflos.

Wer das nicht verträgt, sollte nicht veröffentlichen. Wer keinen Wind im Gesicht mag, der sollte nicht aufs Motorrad steigen. So einfach ist das.

Ein Buch zu veröffentlichen, das bedeutet, sein Werk und sich selbst zum Abschuss frei zu geben. Wenn es "nur" hier im Forum passiert - Glück gehabt! Wenn es in aller Öffentlichkeit passiert, etwa in Form eines gnadenlosen Verisses in eurer Lokal-Zeitung, die auch von den Nachbarn gelesen wird - was dann? Gejammer, Zeter- und Mordio-Geschrei?

Verissen zu werden, wegen seines Buches angegriffen zu werden, sich Pöbeleien wegen seines Werkes ausgesetzt zu sehen, das gehört nun mal zum Job. Überlegt mal, was Autoren von sogenannten "Skandal-Büchern" aushalten mussten. Oder von Büchern, die gegen die Staatsräson verstießen. Wo Menschen für ihre Bücher ins Gefängnis wandern. Und hier regt man sich über eine harmlose Diskussion auf?

Leute, die ihr Bücher veröffentlicht: Ihr wolltet es doch so! Das ist Teil des Berufsbildes "Schriftsteller". Ein Buch zu veröffentlichen ist kein Streichelzoo.
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malschaun
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Re:

von malschaun (03.03.2012, 13:56)
Siegfried hat geschrieben:
Ach je ... dozey:


...

Verissen zu werden, wegen seines Buches angegriffen zu werden, sich Pöbeleien wegen seines Werkes ausgesetzt zu sehen, das gehört nun mal zum Job. Überlegt mal, was Autoren von sogenannten "Skandal-Büchern" aushalten mussten. Oder von Büchern, die gegen die Staatsräson verstießen. Wo Menschen für ihre Bücher ins Gefängnis wandern. Und hier regt man sich über eine harmlose Diskussion auf?

Leute, die ihr Bücher veröffentlicht: Ihr wolltet es doch so! Das ist Teil des Berufsbildes "Schriftsteller". Ein Buch zu veröffentlichen ist kein Streichelzoo.


Ja ...
ABER gerade HIER, im Autorenforum, von "Autor zu Autor", HIER sollte das nicht so ein! Wir sind doch hier, wo sich die Autoren gegenseitig "ach so liebe Rezensionen" schreiben, wo sich die Autoren gegenseitig die Tags bei Amazon erbetteln ... :wink:

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Mario Arndt
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Re:

von Mario Arndt (03.03.2012, 14:29)
@Perchta, Seshmosis:
Wenn ich richtig verstanden habe: Ein Zeitraum von 700 Jahren (?) innerhalb der europäischen Geschichte weist deiner Statistik zufolge erstaunliche Regelmäßigkeiten auf, was die Namen der Könige und Kaiser angeht. Eine solche Regelmäßigkeit deutet auf (nachträgliches) menschliches Eingreifen hin. - Was genau bedeutet das nun, deiner Ansicht nach? Daß die Herrscher in Wirklichkeit anders hießen? Daß ganz andere Leute geherrscht haben als die, von denen man in den Schulbüchern liest? Daß diese 700 Jahre komplett erfunden sind? [...]
Was mich (auch bei Fomenko und Illig) wundert, ist, wie das gigantische materielle Fundgut in solchen Theorien untergebracht werden soll, von Urkunden, Münzen, Prunkhandschriften, Inschriften, Kirchenschätzen, auf denen der Name des Stifters steht, bis hin zu Ausgrabungen?

Welcher Zeitraum (Jahre von - bis) ist angeblich erfunden / gefälscht / nicht existent?

Bei einem von mir angenommenen Anfang unserer Zeitrechnung im Jahre 700 entspricht zuzüglich eines Meton-Zyklus von 19 Jahren das Fünfkaiserjahr 192/93 dem Jahr 911. Das Fünfkaiserjahr stellt einen Wendepunkt in der römischen Geschichte dar, da bis zu diesem Jahr fast alle Kaiser (außer 2-3) in Rom und den angrenzenden Regionen geboren wurden. Danach ändert sich alles, bis zur Reichskrise im 3. Jahrhundert, als das Imperium Romanum auseinanderbrach - und dann laut offizieller Geschichte wieder vereinigt wurde (Aurelian und Diokletian 285). Nach 285 gibt es keinen einzigen römischen Kaiser mehr, der in dieser Gegend geboren wird.

Ich denke: Ab dem 3. Jh. = 10.Jh. erlangen viele Reichsteile eine weitgehende Autonomie und werden dann schließlich selbständig, so daß sich die spätrömische und die hochmittelalterliche Geschichte über mehrere Jahrhunderte quasi überschneiden, regional natürlich unterschiedlich. So ab dem 13./14.Jh. schrieben dann die neuen Könige ihre eigene Geschichte, sie konstruierten sie. Eben "Geschichte als Propaganda", wie SandraR es so schön formuliert hat. Dabei war natürlich die europaweite Versippung der Adelshäuser hilfreich. In Frankreich war die Erstellung der "Grandes Chroniques de France" so ein Projekt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Grandes_Ch ... _de_France

Dieser Prozeß der Geschichtskonstruktion war dann im 16. Jh. in Europa weitgehend abgeschlossen. (Die russische Geschichte wurde erst unter Zar Peter I. [1682-1725] in seine heutige Form gegossen.) Deshalb müssen auch gar nicht alle Könige erfunden sein (das habe ich auch nie behauptet), nur ihre Anordnung in der heute gelehrten Geschichte ist konstruiert. Die Darstellung dieses "wohlstrukturierten Mittelalters" nimmt den zentralen Platz in meinem Buch ein.

Abhandlungen zu Fälschungen der Kirche und der weltlichen Herrscher füllen ganze Regalwände. Und es werden immer mehr. Die sogenannten Königsurkunden vor dieser Zeit, die mit Jahresangaben nach christlicher Zeitrechnung versehen sind und zur Datierung eben dieser Könige dienen, sind auf jeden Fall Fälschungen.
So hat bereits H.C. Faußner (Professor der Rechtsgeschichte an der Uni Innsbruck) nachgewiesen, dass aus rechtshistorischer Sicht alle Königsurkunden vor 1122 (Wormser Konkordat) Fälschungen sein müssen.

Was die archäologischen Funde angeht, so erfolgt eine Zuordnung in zwei Richtungen. Wenn man von der Gegenwart ausgeht, so werden die Funde vor dem Spätmittelalter entsprechend der heute gelehrten Geschichte dem Hochmittelalter zugeordnet. Spätestens im 11. Jh. wird es da sehr dünn. Was römisch aussieht, wird den Römern zugeordnet. Was nicht römisch aussieht, gehört in ein fiktives "Frühmittelalter". Da gibt es übrigens auch "Durchmischungen", weil man sich an einigen Orten nicht erklären kann, wie denn spätrömische Funde in der gleichen Schicht liegen wie früh- und hochmittelalterliche, oder sogar noch darüber. Andersherum ist es genauso. Von den Römern ausgehend, wird es, regional unterschiedlich, schon um 400 sehr dünn (z.B. Britannien, Rumänien), spätestens dann im 6.Jh.

P.S.: Auf Beiträge von Leuten, die hier in diesem meinem Thread über andere Bücher (z.B. das von Illig) und Dinge schreiben, die mein Buch nicht betreffen (z.B. Fußball), gehe ich natürlich nicht ein. Ich bitte die Moderation, diese Beiträge zu löschen.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (03.03.2012, 14:38)
Mario Arndt hat geschrieben:
Ich bitte die Moderation, diese Beiträge zu löschen.


Zensur? :shock::
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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Mario Arndt
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Re:

von Mario Arndt (03.03.2012, 14:49)
@malschaun:
Ich kenne mich mit der Materie nicht aus; aber wünsche dem Autor viel Erfolg!

Danke! :D

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Mario Arndt
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Re:

von Mario Arndt (03.03.2012, 14:52)
@Monika K.:
Dem Auto dieses Buchs wünsche ich viel Erfolg.

Auch Dir vielen Dank und Erfolg mit Deinem Buch! :D

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SandraR
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Re:

von SandraR (03.03.2012, 14:54)
malschaun hat geschrieben:

Ja ...
ABER gerade HIER, im Autorenforum, von "Autor zu Autor", HIER sollte das nicht so ein! Wir sind doch hier, wo sich die Autoren gegenseitig "ach so liebe Rezensionen" schreiben, wo sich die Autoren gegenseitig die Tags bei Amazon erbetteln ... :wink:


Ach siehst du hier in diesem Strang Autoren die zu dieser angesprochenen Gruppe gehören? Ich nicht! Aber wir warten ja auch noch immer auf deine tolle Webseite und deine Werke cheezygrin
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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mtg
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Re:

von mtg (03.03.2012, 15:12)
Mario Arndt hat geschrieben:
Ich bitte die Moderation, diese Beiträge zu löschen.


:shock::

Dann bitte ich die Moderation, alle Buchvorstellungen zu löschen, die mir nicht gefallen. Und darum sollte jeder andere von uns auch bitten. Auf diese Weise bekommen wir endlich ein sauberes und auch sichtbar inhaltsleeres Forum.

Wer nicht kritikfähig ist, sollte sich nicht Diskussionen stellen, die kontrovers verlaufen könnten. Es könnte das geliebte, von Eitelkeit geprägte Selbstbild leiden ... cheezygrin

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Mario Arndt
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Re:

von Mario Arndt (03.03.2012, 15:36)
@mfg:
Dann bitte ich die Moderation, alle Buchvorstellungen zu löschen, die mir nicht gefallen.

Na und, dann mach doch! Schon mal was von Forenregeln gehört?

Mal sehen, wie Du reagierst, wenn ich einen Thread zu Deinem Buch mit Fußball-Zahlenspielereien zuspamme oder über einen ganz anderen Autor schreibe, und dann auch noch behaupte, das sei der Inhalt Deines Buches (ohne es gelesen zu haben, wohlgemerkt!).

Du verwechselst hier ganz klar sachbezogene Kritik mit Spam. Auf Kritik bin ich eingegangen. Mir ist natürlich klar, das Du Dir nicht die Mühe gemacht hast, dies hier im Thread nachzulesen. Spam gehört gelöscht.

Wer nicht kritikfähig ist, sollte sich nicht Diskussionen stellen, die kontrovers verlaufen könnten. Es könnte das geliebte, von Eitelkeit geprägte Selbstbild leiden ...

Da weiß es aber einer ganz genau!
Meinen Glückwunsch zur Selbsteinsicht! :lol:

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (03.03.2012, 15:44)
Hallo Mario,

Forenregeln gibt es und ich konnte in deinem Thread keinen Verstoß dagegen ausmachen.

Wenn sich jemand mit seiner Veröffentlichung so weit aus dem Fenster lehnt wie du, muss er auf Kritik gefasst sein. Ich maße mir kein Urteil über dein Buch an, denn ich habe es nicht gelesen. Zu dem was du hier im Forum schreibst, kann ich nur sagen: Das klingt nach Verschwörungstheorie. Wer die Mathematik als Hilfswissenschaft missbraucht, um mit Zahlenspielen über historische Gegebenheiten Behauptungen aufzustellen, sollte sich doch bitte sehr warm anziehen.
Vielleicht erscheinen anno 3131 die kleinen grünen Männchen aus Außerirdien und erklären die Jahre 2000 . 2020 für nie existiert - schon gewisser Veröffentlichung wegen .... :twisted:

Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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mtg
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Re:

von mtg (03.03.2012, 16:05)
@ Mario Arndt:

Gib' es zu - Dich gibt es auch nicht :-) cheezygrin

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (03.03.2012, 16:54)
Mario Arndt hat geschrieben:
Mal sehen, wie Du reagierst, wenn ich einen Thread zu Deinem Buch mit Fußball-Zahlenspielereien zuspamme oder über einen ganz anderen Autor schreibe, und dann auch noch behaupte, das sei der Inhalt Deines Buches (ohne es gelesen zu haben, wohlgemerkt!).

Du verwechselst hier ganz klar sachbezogene Kritik mit Spam. Auf Kritik bin ich eingegangen. Mir ist natürlich klar, das Du Dir nicht die Mühe gemacht hast, dies hier im Thread nachzulesen. Spam gehört gelöscht.



Entgegen meinen Gewohnheiten habe ich den allergrößten Teil deines Buches bei Google mal gelesen. Die "Fussball-Zahlenspiele" von Siegfried sind nichts anderes, als die gleichen Zahlenspiele in deinem Buch, in dem du versuchst, mathematisch und mit den ständig gleichen Wiederholungen zu beweisen, dass es einen gewissen Zeitraum nie gegeben hat. Beim Lesen hat man den Eindruck, als seien immer wiederkehrende Namen ein Beweis dieser These. Alles, was nicht passt, wird passend gemacht (z.B. Lothar). Nur leider hat diese Art einen gewaltigen Haken. Sie passt auf jede Zeit (siehe Dänemark mit den Christians und Friedrichs). Da aber diese Könige und auch ihre Zeit zweifelsohne existiert haben, wird die eigene Theorie hier nicht angewandt. Konsequenterweise hätte man auch diese Zeit leugnen müssen. Das ist der Haken an den ganzen Zahlenspielchen. Ich habe mal einen interessanten Bericht gelesen, nachdem ein Mathematiker mathematisch bewiesen hat, dass die Steinzeitmenschen die Raunfahrt beherrscht haben (ich suche in mal, hoffentlich finde ich ihn). Das ist zwar jetzt von mir gespammt, da nicht zum Thema gehörend, aber es zeigt, das man mathematisch eigentlich alles beweisen kann (siehe Siegfrieds Fussball).

Das Schreiben über den anderen Autor hast du dir selbst zuzuschreiben. Schließlich ist dein Buch nichts anderes, als Illigs bereits mehrfach widerlegte Theorie mit anderen Vorzeichen.

So, genug gespammt. cheezygrin
Viele Grüße von Nicolas

Geduld ist eine Tugend
http://www.romanzeit.de
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