Monika Kubach

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kasapv
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Re:

von kasapv (05.03.2012, 00:02)
Herzlich willkommen auch von einem normalen Menschen. cheezygrin

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Claudia Kociucki
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@

von Claudia Kociucki (05.03.2012, 00:05)
@Monika:
Herzlich willkommen! Wir sollten ein Buch zusammen schreiben!!!! thumbbup

@Bruce Darnell:
Starker Pulli! *bin mit Anke umgefallen*

@Isautor:
Noch stärkere Pullis!

Lieben Gruß
Claudia

ThomasF
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Re:

von ThomasF (05.03.2012, 07:07)
Monika K. hat geschrieben:
@ThomasF
Vielen Dank auch für den Konsens-Nonsens-Thread. Er gefällt mir ausgezeichnet, und ich fühle mich schon sehr heimisch. Ich würde dort gerne einziehen, wenn die Miete nicht zu hoch ist.



Merci für die lobenden Worte.
Im KNR-Thread bist du mir sehr willkommen. Die Miete ist keinesfalls zu hoch, weil nicht vorhanden, d. h., eine solche wird nicht erhoben.

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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (05.03.2012, 08:59)
kasapv hat geschrieben:
Herzlich willkommen auch von einem normalen Menschen.
cheezygrin

... sprach der Mann, auf dessen Cover das flammende Auge eines Cyclopen prangt. cheezygrin
Ach, die Selbstwahrnehmung ist so etwas Schönes. cheezygrin

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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (05.03.2012, 09:03)
@ Isautor:

ich hoffe inständig, du hast während deines letzten Nord Cocooning deinen Blutdruck kontrolliert.

Das ist wichtig. Bei "Schwiegertochter gesucht" darf der Puls unter keinen Umständen unter 40 abfallen, und der Blutdruck sollte durch gelegentliche Atembewegungen über 75:40 gehalten werden. Andernfalls droht das Koma.

Nordic Cocooning ist nunmal eine Extremsportart, das darf man nicht schönreden.

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chiquitita
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Re:

von chiquitita (05.03.2012, 10:35)
ich muss auch wärend des Fernsehens noch etwas anderes machen. Bügeln oder meine neue Leidenschaft mit nur einer Nadel und einem Berg von Plastiktüten. Dabei kommen dann neue gehäkelte Einkaufstaschen raus. In jeder Tasche sind so zwischen 70 und 100 Plastiktüten verarbeitet. Ich werde von Freunden, Nachbarn und Bekannten zugeschüttet mit Plastiktüten, die sonst auf dem Wertstoffhof (so heißt der bei uns wirklich. In Bayern gibt es kein Recycling) landen würden.
So sehen die dann aus:
Bild

Bild

Individuelle Farbwünsche werden natürlich berücksichtigt.
Jeder macht beim Cocooning halt das, was er kann.
LG Uschi

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kasapv
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Re:

von kasapv (05.03.2012, 14:11)
Anke Höhl-Kayser hat geschrieben:
kasapv hat geschrieben:
Herzlich willkommen auch von einem normalen Menschen.
cheezygrin

... sprach der Mann, auf dessen Cover das flammende Auge eines Cyclopen prangt. cheezygrin
Ach, die Selbstwahrnehmung ist so etwas Schönes. cheezygrin


Radiodurchsage: "Vorsicht auf der A42! Zwischen Essen und Bottrop in Richtung Bottrop befindet sich ein Geisterfahrer auf der Autobahn!"

Denkt der Geisterfahrer: Einer? Hunderte!

cheezygrin

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (05.03.2012, 14:21)
Wenn ich ganz ehrlich bin, dann hätte ich nie erwartet, dass mein Autorenportrait auf so urkomische (Das "r" ist Absicht und kein vertipptes "n"!) Weise völlig aus dem Ruder laufen wird. Ich habe mit Leere oder Hallos gerechnet, aber Ihr habt Euch ja richtig Mühe gegeben! Irgendwie bin ich tatsächlich gerührt, möchte es aber eigentlich gar nicht zugeben, weil ich mir doch unbedingt endlich mal ein cooles Image zulegen wollte.

@skipteuse
Bei meinen ausführlichen Recherchen in Norwegen und auf der jeweiligen Durchreise in Dänemark bin ich an einem Regentag dem Geheimnis des melancholischen, skandinavischen Kommissars auf die Spur gekommen. Der durchschnittliche Norweger ist fröhlich, hilfsbereit, leicht chaotisch und ein Improvisationstalent. (Die sind alle so herrlich verrückt; da falle ich überhaupt nicht auf.) Ein Beispiel: In Deutschland ist der gerade Weg zum von Weitem sichtbaren Museum mit durchschnittlich neun, im Abstand von drei Metern aufgestellten Hinweisschildern gekennzeichnet. In Norwegen liegt das einzige Schild halb im Straßengraben, auf den es dadurch zeigt, und wird zusätzlich von einem fröhlichen Schaf verdeckt. In Sichtweite sitzt aber ein alter Norweger in der Sonne, der einem gleich ungefragt (Wahrscheinlich macht er das mehrmals am Tag.) mit Händen und Füßen und freundlich lächelnd den Weg zeigt, und zur Sicherheit noch ein Stück mitgeht, bis das Museum hinter einem Hügel auftaucht, damit die meist missmutig dreinblickenden Deutschen (Daran erkennt man deutsche Touristen in Norwegen.) nicht versehentlich auf seiner Weide landen und die Kühe erschrecken. Nun gibt es in dieser Idylle aber leider trotzdem Skandinavier, die sich auf einer Auslandsreise mit dem Jammergen angesteckt haben. (Deutschland ist ja bekanntlich ein Transitland, und man muss ja unterwegs auch mal anhalten, wenn man viel trinkt.) Da hat man eben improvisiert und die betroffenen Personen als Kommissare verkleidet und ins deutsche Fernsehen geschickt. Das hat zwei Vorteile, und ist ein klassisches Beispiel für eine Win-win-Situation: Sie können daheim nicht mehr die kleinen Kinder erschrecken, und in Deutschland fallen sie nicht weiter auf. Die dortige Fangemeinde des Dauerjammerns hat zwar keine Nachwuchssorgen, freut sich aber über jedes neue Mitglied. Denn gemeinsam ist man stark. In der Gruppe wird die eigene, verquaste Sichtweise zur gefühlten Realität. Man hat recht.

@Isautor
Oh! Ja! Sehr schön! Hier haben wir das klassische Beispiel eines Profisportlers. Laien wundern sich vielleicht über die etwas unbequem anmutende Sitzhaltung, aber durchtrainierte Profis trainieren so die stählerne Rückenmuskulatur. Wenn ich meinen neuen Bildband über Nordic Cocooning zusammenstelle (264 Seiten / 179, 90 Euro), werde ich Dir ein großzügiges Angebot für die Rechte an Deinen Bildern machen. (Ich bin immer sehr großzügig mit leeren Komplimenten, nachdem ich jemanden genötigt habe, mir etwas zu schenken.)

@kasapv
Vielen Dank. Normale Menschen? Gibt es die wirklich? Ich dachte, das ist so ein Mythos wie Yeti, Bigfoot oder bescheidene Politiker? Ah... Moment... mein Mann erklärt es mir gerade... ah, ja! Das sind also die Leute die immer schreiend davonrennen, wenn ich auftauche. Ich habe die bisher immer für verrückt gehalten.

@Claudia Kociucki
Vielen Dank. Ich betrachte das als Kompliment. Momentan schreibe ich gerade selbst an einem neuen Buch, und dann ist da natürlich auch noch das Bildbandprojekt zur neuen Trendsportart.

@ThomasF
Spitze! Habe ich es wieder geschafft, mich erfolgreich durchzuschmarotzen. Wenn ich aber denjenigen erwische, der das Schild „Bitte nicht füttern!“ an meine Wohnungstür gehängt hat, dann...

@Anke Höhl-Kayser
Bist Du Ärztin oder leiden unsere Mütter an derselben Krankheit? Aber der Einwand ist völlig richtig! Allerdings finde ich den Versuch, sich hier als Sportmedizinerin auszugeben, um zu einem Mittagessen eingeladen zu werden, etwas zu durchschaubar. Da solltest Du in Zukunft etwas subtiler vorgehen.

@chiquitita
Wow! Die Plastiktütenhersteller sollten sich an dem tollen Design mal endlich ein Beispiel nehmen! Oder wenigstens mehr homogen durchgefärbte Tüten in ansprechenden Farben und ohne sinnlosen Werbeaufdruck herstellen, die man wenigstens zu etwas gebrauchen kann, wie man hier so schön sieht. Da habe ich ja vor Jahren einen wichtigen Trend völlig verpasst! Als ich mich das letzte Mal mit einer Nadel und Plastikfolie beschäftigte, war ich acht Jahre alt und fand es wochenlang irre spannend die einzelnen Kammern einer Luftpolsterfolie einzeln mit einer Stecknadel aufzustechen. Da hat auch die halbe Verwandtschaft für mich gesammelt, denn das Zeug war damals eher selten. Nein! Bitte! Keinen Applaus. Ich weiß auch so, dass ich ein unheimlich begabtes Kind war. Momentan häkle ich übrigens auch gerade. Es soll eine kurze Sommerjacke in mutigem Weiß werden. Und ich hoffe, dass sie nach Fertigstellung auch von Passanten spontan als solche erkannt werden wird.
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (05.03.2012, 14:56)
Monika K hat geschrieben:
Bist Du Ärztin oder leiden unsere Mütter an derselben Krankheit? Aber der Einwand ist völlig richtig! Allerdings finde ich den Versuch, sich hier als Sportmedizinerin auszugeben, um zu einem Mittagessen eingeladen zu werden, etwas zu durchschaubar. Da solltest Du in Zukunft etwas subtiler vorgehen.


*Dackelblick an*
*Dackelblick verstärken*
*leises Winseln an*
*elend aussehen*
*noch elender aussehen*
*Magenknurren aktivieren*

Subtil genug?

Wann gehen wir essen? cheezygrin

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (05.03.2012, 15:43)
falsch Anke! :twisted: :twisted: :twisted:
Es muss heißen: das Essen ist fertig!!!

Dabei hab ich mir solche Mühe mit dir gegeben :cry: :cry: :cry:
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (05.03.2012, 18:14)
@Monika: Super! Und ... ich hab es immer geahnt ...

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (05.03.2012, 19:53)
Anke Höhl-Kayser hat geschrieben:
Monika K hat geschrieben:
Bist Du Ärztin oder leiden unsere Mütter an derselben Krankheit? Aber der Einwand ist völlig richtig! Allerdings finde ich den Versuch, sich hier als Sportmedizinerin auszugeben, um zu einem Mittagessen eingeladen zu werden, etwas zu durchschaubar. Da solltest Du in Zukunft etwas subtiler vorgehen.


*Dackelblick an*
*Dackelblick verstärken*
*leises Winseln an*
*elend aussehen*
*noch elender aussehen*
*Magenknurren aktivieren*

Subtil genug?

Wann gehen wir essen? cheezygrin


Hm... bisher habe ich das Verhalten von hungrigen Dackeln eigentlich nicht als besonders subtil wahrgenommen, aber das ist natürlich nur mein rein subjektiver Eindruck, und vielleicht habe ich da bis jetzt die leisen Zwischentöne übersehen. Man sollte eben auch bei hungrigen Hunden, Möwen, Eisbären und Krokodilen zwischen den Zeilen lesen, sonst entgehen einem die Schönheiten der Natur.
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (05.03.2012, 20:03)
Haifischfrau hat geschrieben:
falsch Anke! :twisted: :twisted: :twisted:
Es muss heißen: das Essen ist fertig!!!

Dabei hab ich mir solche Mühe mit dir gegeben :cry: :cry: :cry:

:oops: *schäm* :oops:
Ich glaube, du musst mir bei ein paar belgischen Fritten noch einmal eine Auffrischung des Lernstoffs zuteil werden lassen. cheezygrin

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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (05.03.2012, 20:04)
Monika K. hat geschrieben:
Hm... bisher habe ich das Verhalten von hungrigen Dackeln eigentlich nicht als besonders subtil wahrgenommen, aber das ist natürlich nur mein rein subjektiver Eindruck, und vielleicht habe ich da bis jetzt die leisen Zwischentöne übersehen.

Ich werde das überarbeiten. Sobald ich die belgischen Fritten erschlichen habe. angle:

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (05.03.2012, 22:36)
Anke!!! Fritten zählt man nicht in Paaren (ich weiß, Wuppertal liegt halt mitten in Preußen, weit, weit weg vom Frittenland), Fritten zählt man in Tüten!!!
Wie stellst du dir das denn vor? Soll ich mit dem Frittentopf in die Eifel fahren? Das Dingen im Gästezimmer aufstellen und anschmeißen? Die haben da doch bestimmt keine Dunst-ab-zugs-haube!
Im Prinzip könnte wir natürlich auch in der Lese-Location die Fritten machen (mit Fritten geht kein gutes Deutsch, die kann man nur MACHEN), aber mit sowas hab ich schlechte Erfahrungen gemacht (wieder: machen): immer wenn ich den Sterneköchen erklären will WIE richtige Fritten GEMACHT werden, krieg ich Ärger.

Also Anke: sieh zu, dass das Essen fertisch wird, sag Bescheid, wenn es soweit ist. Wenn ich gut satt bin, fällt mir bestimmt ein, wie wir die viele-Tüten-Fritten-Aktion managen. Vielleicht bietet uns Nicolas sein Gästezimmer ....

Sorry Monika, ich hab deinen Thread missbraucht, das gehört sich nicht. Ich bin sonst nicht so. Ich bin eher ganz anders - nur bei Fritten - da bin ich empfindlich :cry: :cry: :cry:
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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