Hallo Sachbuchautoren

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


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Isautor
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Re:

von Isautor (17.05.2012, 16:36)
Joah! Hab erst mal einen Liter Kaffee auf ex gekippt und jetzt zittern mir die Hände. Ich kümmer mich um das Essen und den Schampus.
Seid gegrüßt,

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Perchta
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Re:

von Perchta (17.05.2012, 16:59)
Dann stelle ich mich mal an in der Reihe der Gratulanten! Herzlichen Glückwunsch an dich und alle Beteiligten! Trinkt ein Glas für mich mit ^_^.

Was die Arbeitsweise der Verlage angeht, in diesem Punkt scheint sich das Interview ja ein wenig zu bewahrheiten. Sieht so aus, als hättest du mit der Buchidee genau einen Nerv getroffen, Isa!
Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen".

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Isautor
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Re:

von Isautor (17.05.2012, 17:04)
Die Idee ist von meiner Mutter! Ich hab da zwar mitgemacht, aber das ist alles ihre Forschung!

Jetzt gehts hier aber los. Harrrrrrr!
Aktuell herrscht noch der Ausnahmezustand.
Seid gegrüßt,



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Monika K.
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Re:

von Monika K. (17.05.2012, 20:09)
SandraR hat geschrieben:
Monikas praktische Ratschläge lassen zwar noch auf sich warten und sie ist auch ein kleines Schandmaul,

Mein Mann möchte hier gerne den "Gefällt mir"-Button drücken.

SandraR hat geschrieben:
Wobei Monika, Siegfried hat mal eingeladen zu einem Projekt: Gemeinsam einen Schundroman in 30 Tagen schreiben. Den hier hat leider Siegfried recht, Schund verkauft sich besser. Die Frage ist nur, will man für diese Zielgruppe schreiben, den dies ist, wie Perchta schön formuliert hat, eben die Buchstapelfraktion im Eingangsbereich. Lies den Schmarrn, den lesen alle.

Diesen Thread kenne ich sogar zufällig. Ich hätte mich nicht daran beteiligt, weil ich lieber selbst ein Thema für ein Buch wähle. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, wie ein halbes Dutzend (oder mehr) Autoren gemeinsam einen Roman schreiben, dem man das nicht ansieht, denn jeder hat seinen persönlichen Schreibstil. Es stimmt, dass sich Schund besser verkauft, allerdings weiß ich nicht, ob das auch für BoD-Schund gilt. Aber nicht jeder Hobbyautor ist so sehr an hohen Verkaufszahlen interessiert, dass er diesen hohen Preis dafür bezahlen würde. Viele von uns müssen in ihrem Beruf den ganzen Tag lang auf Kunden- und Chefwünsche eingehen, die nicht immer den eigenen Vorstellungen entsprechen. Nach Feierabend hat man keine Lust, sich beim Hobby auch noch nach den oft doch recht unterschiedlichen Wünschen der Leser zu richten. Bei den BoD-Büchern sehe ich einen klaren Unterschied zwischen den Sachbüchern und den Werken aus dem Bereich Belletristik. Vielleicht stehe ich mit meiner Meinung alleine da, aber ich bin der Ansicht, dass es fast egal ist, ob man sich bei einem BoD-Roman am Kundengeschmack orientiert oder nicht. Wenn man viel verkaufen möchte, muss man ein gutes Sachbuch zu einem interessanten Thema schreiben. Damit will ich nicht den Sachbuchautoren unterstellen, dass sie aus diesem Grund ihre Bücher geschrieben haben. Nein, der Erfolg ist zu einem großen Teil einfach die Folge ihrer Entscheidung für das "richtige" Thema, denn diese Bücher werden bei Amazon von den Kunden gefunden und gekauft.


@Isa
Herzlichen Glückwunsch an Deine Mutter und natürlich alle "Mitmischer". Da ist das für Euch heute ja ein doppelter Feiertag!
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

(Übersetzung: Besser ein weiser Narr, als ein närrischer Weiser.)

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mtg
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Re:

von mtg (17.05.2012, 23:25)
Sandra & Monika K.:

ich halte es für grenzwertig, wenn persönliche Animositäten - die es immer und von mir auch aus gerne geben kann - dazu führen, dass anderen Poolmitgliedern real vorhandene Kompetenzen abgesprochen werden - vor allem, wenn man selber keine Alternative bieten kann. Aber gerade bei Euch beiden wundert es mich nicht:

Sandra - ich kenne Deine Texte und weiß daher, wovon ich spreche. Siegfrieds Ratschläge könnten auch Dir weiterhelfen.

Monika - Du solltest wirklich mal Dein Versprechen einhalten und Dich dort zurückhalten, wo Du wirklich keine Ahnung hast - schließlich versprichst Du genau das in jedem dritten Posting. Und: »Schandmaul« ist nicht wirklich ein Qualitätsbegriff ... sondern lediglich die Bezeichnung für unreifes Gesabbele ...

Aber ich habe begriffen, dass die »Geiz ist geil«-Menatlität in diesem Forum mittlerweile leider zu häufig auch auf den Verstand angewendet wird.

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Isautor
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Re:

von Isautor (17.05.2012, 23:58)
@Monika: das mag auf viele zutreffen, aber im Falle meiner Mutter hätte die Entscheidung fürs richtige Thema nicht gereicht. Da stecken 20 Jahre Forschung drin. Sachbuch ist ja nicht gleich Sachbuch. Jedenfalls bin ich jetzt sehr gespannt, wie das weitergeht.
Seid gegrüßt,



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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (18.05.2012, 00:45)
@ Isa: Ich gratuliere herzlich und hoffe, ihr habt ordentlich die Sektkorken knallen lassen! Bin auf weitere Berichte sehr gespannt! thumbbup

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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (18.05.2012, 02:36)
Isa spann uns nicht auf die Folter. Was ist das für ein Buch? Mach das nicht so spannend. Ah, ich weiß, das Buch heißt:
"Meine Tochter Isa". :D
Ein Sachbloßbuch.

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SandraR
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Re:

von SandraR (18.05.2012, 06:48)
Matthias ich sehe nicht, dass weder Monika noch ich Siegfried Kompetenzen absprechen. Wie jeder der jedoch Kompetenzen hat, hat er eben auch Schwächen. Genau diese dürften zu ironischen Kommentaren führen.

Monika, absolut einverstanden Sachbücher zu verkaufen ist einfacher. Das Zielpublikum ist klar definiert.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (18.05.2012, 08:24)
Isautor hat geschrieben:
@Monika: das mag auf viele zutreffen, aber im Falle meiner Mutter hätte die Entscheidung fürs richtige Thema nicht gereicht. Da stecken 20 Jahre Forschung drin. Sachbuch ist ja nicht gleich Sachbuch. Jedenfalls bin ich jetzt sehr gespannt, wie das weitergeht.

Ich hatte mich ausschließlich auf BoD-Sachbücher bezogen. Allerdings habe ich das "BoD" in den folgenden Sätzen weggelassen, daher sind sie anscheinend missverständlich. Da ich nicht weiß, um welches Thema es im Buch Deiner Mutter geht (und ich will Dich auch gar nicht ausfragen), kann ich nicht beurteilen, ob es sich um ein Sach- oder ein Fachbuch handelt. Fachbücher sind häufig objektiv betrachtet Nischenprodukte, für die deshalb von den Verlagen auch ganz anders geworben wird. Bei den Büchern, bei denen ich mithelfe, werden z. B. gezielt Personen angeschrieben und Freiexemplare angeboten mit der Hoffnung, dass das Buch anschließend im großen Stil empfohlen wird. Die Werbung für Sachbücher unterscheidet sich hingegen meiner Ansicht nach nicht von der für Belletristik, aber das ist lediglich eine Vermutung von mir.

Aber das Schöne ist ja, dass Deine Mutter sich keine Gedanken über Werbung machen muss. cheezygrin
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Monika K.
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Re:

von Monika K. (18.05.2012, 08:29)
Thomas Becks hat geschrieben:
Isa spann uns nicht auf die Folter. Was ist das für ein Buch? Mach das nicht so spannend. Ah, ich weiß, das Buch heißt:
"Meine Tochter Isa". :D
Ein Sachbloßbuch.

Nein, Thomas, da hast Du was falsch verstanden. Isa sagte "20 Jahre Forschung". An ihr wird aber schon seit 34 (oder 35?) Jahren geforscht. cool5
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Monika K.
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Re:

von Monika K. (18.05.2012, 08:43)
SandraR hat geschrieben:
Matthias ich sehe nicht, dass weder Monika noch ich Siegfried Kompetenzen absprechen. Wie jeder der jedoch Kompetenzen hat, hat er eben auch Schwächen. Genau diese dürften zu ironischen Kommentaren führen.

Das ist genau der Punkt. Real vorhandene Kompetenzen werden von mir nicht in Frage gestellt, und da ist es mir auch egal, auf welchem Weg sie erworben wurden, denn nur das Ergebnis zählt. Mich stören lediglich Kompetenzüberschreitungen. Und wer z. B. seine eigenen Kompetenzen überschreitet, indem er ohne nähere Kenntnis der Umstände mir meine Kompetenzen abspricht, kann von mir zudem nicht mehr weiter ernst genommen werden. Und da ich solche Diskussionen für sinn- und fruchtlos halte, ignoriere ich die Betreffenden eben einfach. zwinker::
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mtg
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Re:

von mtg (18.05.2012, 08:58)
Monika,

wann lernst Du endlich mal lesen? Dir spricht niemand Kompetenzen ab - Du sprichst sie anderen ab (aktiv). Du wirst nicht provoziert - Du provozierst (aktiv). Bislang hast Du grundsätzlich immer die Realitäten umgedreht. Aber wer »Satire« mit »Satire« kennzeichnen muss, damit andere erkennen, dass es vielleicht »Satire« sein könnte, der kann wohl nicht anders ...

Jedenfalls beglückwünsche ich Dich dazu, dass sich dieses Forum demnächst überhaupt nicht mehr um (autoren-)handwerkliche Fragen kümmern muss; schließlich majorisiert ja mittlerweile die Belanglosigkeit ...


Sandra,

»Ironie« iste etwas völlig anderes. Selbst der Begriff »Satire« würde nicht passen ... »Satire« beißt zwar, aber verletzt nicht. Was Frau K, hier abliefert, ist auf Verletzung angelegt, hat aber keinen Biss.

chnuppesaager

Re:

von chnuppesaager (18.05.2012, 09:24)
... also, mtg, wer gerne andere belehrt - auch mit den besten und ehrlichsten Absichten - der provoziert seinerseits dann eben auch irgendwann Reaktionen a la "nun, dann setze deine Lehren einmal selbst* in die Tat um, wenn du so genau weißt, wie's geht, wenn du glaubst, die Erfolgsrezepte zu kennen."

Und ich denke, das ist es, worauf Monika in dem betreffendem Kommentar abzielt ...



* @Siegfried: nur Mut zum (gesunden) Egoismus!

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mtg
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Re:

von mtg (18.05.2012, 09:40)
Aha,

dann muss man also als Krimischreiber morden (oder umgekehrt) ...? :twisted:

Siegfrieds Stärke besteht in der Kenntnis der wesentlichsten Dinge zur deutschen Sprache, die einigen hier durchaus gut zu Gesicht stünden - und darin, Dinge zu hinterfragen.

Führt er die Grammatik und dergl. ins Spiel, wird er als »Oberlehrer« angekanzelt. Es kann aber kaum ein anderer diese Fragen richtig beantworten. Mir scheint, hier haben einige Damen und Herren ihr Schultrauma noch immer nicht verarbeitet ...

Vielleicht ist sein Ton diskutabel (vielleicht!) - aber das darauf folgende Geschrei über den Ton ist es ebenfalls. Und mit dem Geschrei über den Ton wird auch jede Beschäftigung mit dem Inhalt - auf den es eigentlich ankommt! - abgelehnt und schon mal in vorauseilendem Gehorsam Siegfrieds Kompetenz angezweifelt.

Für seine Hinterfragungen erntet er leider immer nur Kritik ... stattdessen sollten andere Forenteilnehmer »seine« Fragen als Chance begreifen und sie sich mal lieber selbst stellen, um z.B. Antworten auf ihre immer wieder gebetsmühlenartig abgesonderten Fragen »Warum verkauft sich mein Buch so schlecht?«, »Warum bin ich nicht bei Hugendubel im Regal« oder »Warum habe ich noch keinen Nobelpreis für Literatur bekommen« zu stellen ...

Es langweilt sehr, als Schuldzuweisung immer nur zu lesen, dass das Grundproblem des schlechten Verkaufs in Norderstedt zu suchen sei. Wie heißt es so schön? Die größte Fehlerquelle sitzt etwa 60 cm vor dem Monitor ...

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