Werkzeugkiste II

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Siegfried
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Werkzeugkiste II

von Siegfried (26.05.2012, 16:01)
Auf Bestreben des User Andreas Adlon ("er gibt vor, viel zu wissen") wurde der Beitrag / das "Scheinwissen" entfernt. Dankschreiben an den User Andreas Adlon
Zuletzt geändert von Siegfried am 28.06.2012, 21:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Isautor
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Re:

von Isautor (26.05.2012, 17:34)
Das wusste ich nicht. Sollte ich das richtig machen in meinen Texten, dann war es ein unbewusster Instinkt.
Seid gegrüßt,

Isautor

Eines Tages ich Profi sein.
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (26.05.2012, 18:56)
Isautor hat geschrieben:
Das wusste ich nicht.


Deshalb stelle ich so etwas hier vor. Vielleicht - aber nur vielleicht - gibt es ja nich jemanden, der so etwas nicht wusste ... cheezygrin

Aber wenn ich ehrlich bin: Ich glaube, ich rede (bzw. tippe) hier gegen Wände ... :twisted:
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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (26.05.2012, 19:25)
Nein. Also ich hole mir alle deine Tipps und was du so rund ums Handwerk schreibst mit Copy und Paste und speichere es in meinem Handwerksordner.


Mein Hauptproblem kann mir aber wohl niemand helfen: Ich kann nicht plotten, obwohl ich mich schon Monate dahintergeklemmt hab. Ich kanns einfach nicht. Ich muss aus dem Bauch schreiben, aber das Problem dabei ist, dass das leicht orientierunslos wird - es gibt zu viele Wege, zu viele Entscheidungen zu fällen. Kostet Zeit - aber leider geht es nicht anders. Pechsache.

malschaun
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Re:

von malschaun (26.05.2012, 19:34)
lesenswerte Tipps thumbbup Danke Siegfried!

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Perchta
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Re:

von Perchta (26.05.2012, 20:00)
Isautor hat geschrieben:
Sollte ich das richtig machen in meinen Texten, dann war es ein unbewusster Instinkt.


Das ist bei mir genauso. Ich stelle ständig Sätze um, schiebe einen Satzteil an verschiedene Stellen, ziehe zwei Sätze zusammen oder teile einen in mehrere auf. Dabei "horche" ich dann, was für mich am besten "klingt". Aber warum ich das eine besser finde als das andere, könnte ich nicht sagen.

Ich denke, daß ist ein typisches Hobbyschreiber-Phänomen. Ein Profi könnte solche Dinge bewußt einsetzen.

Siegfried hat geschrieben:
Ich glaube, ich rede (bzw. tippe) hier gegen Wände ...


Ich kann doch auch nichts dafür, daß ich Bretter vorm Kopp hab ... :cry:

Ich lese alle deine "Werkstatt-Beiträge eifrig mit, Siegfried, und bemühe mich auch, das Gelesene beim Schreiben zu berücksichtigen. Was bisher vor allem dazu führt, daß ich gar nichts mehr schreibe. Je länger ich darüber nachdenke, desto weniger habe ich das Gefühl, zu verstehen, worauf es ankommt.
Der Vollständigkeit halber: Ich kaue immer noch an der Erzählperspektive. Ich verstehe es tatsächlich nicht. Ich kann die verschiedenen Perspektiven nicht auseinander halten.

Alte Hunde und neue Tricks und so. Aber wahrscheinlich liegt das Problem etwas tiefer. Wie es bei den "Büchereulen" immer so schön heißt: ein bißchen Begabung sollte man doch auch mitbringen.

Ein Profi wird aus mir nie.
Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen".

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (26.05.2012, 20:25)
Auf Bestreben des User Andreas Adlon ("er gibt vor, viel zu wissen") wurde der Beitrag / das "Scheinwissen" entfernt. Dankschreiben an den User Andreas Adlon
Zuletzt geändert von Siegfried am 01.07.2012, 11:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (27.05.2012, 01:51)
Auf Bestreben des User Andreas Adlon ("er gibt vor, viel zu wissen") wurde der Beitrag / das "Scheinwissen" entfernt. Dankschreiben an den User Andreas Adlon
Zuletzt geändert von Siegfried am 01.07.2012, 11:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Perchta
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Re:

von Perchta (27.05.2012, 03:58)
Danke, Siegfried. Du hast jetzt schon so viele Beispiele gebracht. Beim ersten Lesen finde ich sie auch immer ganz logisch. Und je genauer ich sie mir anschaue, desto weniger verstehe ich.

Wird die Erzählperspektive denn nur innerhalb größerer Passagen deutlich, im obersten Beispiel also aus dem mehrfachen Wechsel? Ab wann? Oder hat jeder Satz seine Perspektive?

Hans stand am Rande der Wiese, auf der vor wenigen Minuten noch die Kinder gespielt hatten.


Warum ist der Satz z.B. nicht "neutral"? Wegen des Rücklicks auf etwas, das schon geschehen ist? Sind in der neutralen Perspektive keine Rückschauen auf Vergangenes möglich?

Er lächelte. Otto hingegen lächelte nicht. Er fixierte Hans und packte den Knüppel in seiner Hand fester. Das Holz war hart und rau.


Woran wird da die Erzählperspektive sichtbar? An dem Wort "hingegen", das einen Gegensatz, mithin also einen Vergleich impliziert, den irgendjemand gezogen haben muß? Die Beschreibung des Holzes - wäre die an und für sich "neutral" und wird nur im Kontext "personal"? Oder ist "rauh" in jedem Fall ein Sinneseindruck, den nur jemand haben kann, der das Holz anfaßt?

Dann erinnere ich mich, daß du in der ersten Lektion u.a. als "nicht neutral" angekreidet hattest, daß jemand drohend einen Besen schwenkte. Wäre es auch nicht neutral, wenn der Besen grüßend geschwenkt würde? Also verlasse ich die neutrale Perspektive im selben Moment, in dem einer anderen Figur eine Absicht unterstellt wird, selbst wenn diese Absicht sich aus der Handlung ganz offensichtlich ergibt? (Ob jemand mit einem Besen nur winkt oder einem anderen eine mitgeben will, sollte doch klar zu unterscheiden sein?)

Könnte ich in einer neutralen Perspektive schreiben: "Sie geriet in Panik"? Oder müßte es tatsächlich bei rein äußerlichen Beschreibungen bleiben? "Sie zitterte, hyperventilierte, ihre Hände krampften sich um ihr Taschentuch"? (Edit fragte mich gerade: Dürfte man überhaupt ihr Taschentuch schreiben, oder ist die Tatsache, daß das Taschentuch ihr gehört, schon wieder zuviel Außen-Wissen?) Wäre "Sie sprang hektisch von ihrem Stuhl auf" schon wieder auktorial, wegen "hektisch"?

Was ist mit so klassischen Schnulzen-Sätzen: "Sie musterte ihn aus großen, unschuldigen Augen." - "Erschrocken wich sie vor ihm zurück." - Wäre das jetzt auktorial?

Was ist, wenn die Figur, aus deren Perspektive erzählt wird, Mutmaßungen anstellt und sich Dinge zusammenreimt. Muß ich die wirklich dauernd als solche kennzeichnen? Das ist nämlich etwas, das mich an meiner eigenen Schreibe fürchterlich aufregt, die permanenten "vermutlich", "offenbar", "wahrscheinlich" und was es da noch so gibt.

Otto!


Darüber bin ich ja auch gestolpert. Ein Ausruf - impliziert der nicht Erschrecken, Überraschung, irgendwas in der Art? Müßte das nicht jemand empfinden?

Und so weiter, und so weiter. Wenn ich einen Satz - egal welchen - lange genug anschaue, weiß ich überhaupt nicht mehr, um welche Erzählperspektive es geht.
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (27.05.2012, 12:49)
Auf Bestreben des User Andreas Adlon ("er gibt vor, viel zu wissen") wurde der Beitrag / das "Scheinwissen" entfernt. Dankschreiben an den User Andreas Adlon
Zuletzt geändert von Siegfried am 01.07.2012, 11:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (01.07.2012, 07:06)
Hi Siegfried!

... ich habe gerade beim Stöbern in einem deiner Fäden gesehen, dass du auf mein Plot-Problem doch reagiert und geantwortet hattest - ich hab das nicht gecheckt - weil du die Fragen nicht chronologisch beantwortet hast, glaubte ich erst, du würdest meine Posting ignorieren und war ein wenig, nun ja - ich dachte halt ich sei in deinen Fäden nicht erwünscht ... und hab dann nicht merh reingeschaut und gemerkt dass du spät nachts noch geantwortet hattest ... auf jeden Fall vielen Dank für deine Tipps.


Und meine Meinung kennst du ja, ich fände es schade, wenn du nicht merh weitermachst. Aber gegen einen Rückzug ist an sich nichts einzuwenden, ein bisschen Abstand zu haben ist ja manchmal nicht das Schlechteste - und du kannst ja jederzeit wiederkommen!

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (01.07.2012, 12:46)
Klonschaf hat geschrieben:
Und meine Meinung kennst du ja, ich fände es schade, wenn du nicht merh weitermachst. Aber gegen einen Rückzug ist an sich nichts einzuwenden, ein bisschen Abstand zu haben ist ja manchmal nicht das Schlechteste - und du kannst ja jederzeit wiederkommen!


Nochmals zum Verständnis: Ich bin nicht weg - ich schreibe nur keine entsprechende Beiträge mehr zum Thema Rechtschreibung/Grammatik/Zeichensetzung/Schreibhandwerk. Meine Beitrage basier(t)en bekanntlich auf "Pseudo-Wissen" (Adlon) bzw. sind so unbedeutend, dass die Lücke, die durch das Nichtweiterführen solcher Aktionen entsteht, sich "sofort von selbst schließt" (Galsworthy). Deshalb gehe ich auch davon aus, dass Adlon bzw. Galsworthy entsprechende Informationen liefern, weil sie im Gegensatz zur mir entweder qualifiziertes Wissen besitzen oder in der Lage sind, sofort in entstandene Lücken zu springen, um diese kurzfristigst zu schließen

Von den anderen vielen negativen Reaktionen innerhalb der jeweiligen Themen will ich hier nicht zu reden. Da dies mir jeglichen Spaß vermiest und solche Reaktionen wie die o. g. nur meine Wut steigert, gibt es eben nichts mehr aus der Werkzeugkiste oder aus sonstigen Unterlagen von mir. Licht aus - Tür zu - Schweigen.
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Isautor
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Re:

von Isautor (01.07.2012, 13:13)
@Klonschaf: Lass es einfach gut sein jetzt. Ich komme damit klar, wenn es keine Textarbeit mehr gibt (die ist anscheinend in keinem Forum erwünscht und wird auch nicht praktiziert) und suche mir meine Sachen woanders zusammen.

Siegfried muss hier keine Gratislehren in seiner Freizeit erstellen. Erwarte ich nicht und ist ja auch niemandem zuzumuten. Das Einzige, was mich daran stört und was ich anders gemacht hätte:
Ich lasse mich nicht von Andis Kommentaren aufhalten. Wenn ich was machen will, dann spielt es keine Rolle, ob ein Herr Heinen-Anders oder ein Herr Andi Adler dazu etwas sagt.

Dass Siegfried keinen Bock mehr hat, ist aber verständlich. Wahrscheinlich hielt ihn nur sein Lehrerinstinkt über Wasser.
Seid gegrüßt,



Isautor



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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (01.07.2012, 13:27)
Siegfried hat geschrieben:
Nochmals zum Verständnis: Ich bin nicht weg - ich schreibe nur keine entsprechende Beiträge mehr zum Thema Rechtschreibung/Grammatik/Zeichensetzung/Schreibhandwerk.


Ja, also ich verstehe das schon prinzipiell.


Siegfried hat geschrieben:
Meine Beitrage basier(t)en bekanntlich auf "Pseudo-Wissen" (Adlon) bzw. sind so unbedeutend, dass die Lücke, die durch das Nichtweiterführen solcher Aktionen entsteht, sich "sofort von selbst schließt" (Galsworthy).



Ja, aber das ist Geschwätz - ich denke, 99% der Forenuser würden der Herren Adlon und Galsworthy Aussagen als schieres Geschwätz ansehen - ich meine, wer kann deine Kompetenz anzweifeln, ohne sich selbst früher oder später lächerlich zu machen? Aber ich verstehe, dass es nervt für seine Bemühung Undank zu kassieren.

Ansonsten kennst du meine Meinung zu dir, die ich so habe, (wenn ich nicht gerade ziemlich wütend auf dich bin):

Du hast durch dein Wissen eine gewisse exponierte Position, dazu kommt deine etwas ich sags mal so: emotionsgebremste, sehr sachliche Art, die manchen nicht vertragen - daher kommt es, dass du sehr stark polarisierst, und sich manche dadurch provoziert fühlen und du daher auch angegriffen wirst.

Aber ich hab da mal gelesen: Große Kunst polarisiert immer. cheezygrin


Siegfried hat geschrieben:
Deshalb gehe ich auch davon aus, dass Adlon bzw. Galsworthy entsprechende Informationen liefern, weil sie im Gegensatz zur mir entweder qualifiziertes Wissen besitzen oder in der Lage sind, sofort in entstandene Lücken zu springen, um diese kurzfristigst zu schließen


Nein, siehe oben, die Herren sind in diesem Punkt destruktive Schwätzer, ansonsten kenne ich sie nicht, weiß nicht wie sie sonst so sind, hab mich nie damit beschäftigt.

Siegfried hat geschrieben:
Von den anderen vielen negativen Reaktionen innerhalb der jeweiligen Themen will ich hier nicht zu reden. Da dies mir jeglichen Spaß vermiest und solche Reaktionen wie die o. g. nur meine Wut steigert, gibt es eben nichts mehr aus der Werkzeugkiste oder aus sonstigen Unterlagen von mir. Licht aus - Tür zu - Schweigen.



Jep, okay, ich sag noch kurz was zur Polemik von Monika, die sie neulich reingestellt hatte. Ich fand die Polemik zwar grenzwertig, aber sehr gut geschrieben, so vom sprachlichen her. Und ich wollte das nicht so stehen lassen, wie mtg die Sache von Tisch wischt, als wäre das das absolute sprachliche und moralische Unding. Ja, Ich sage grenzwertig war es, aber andrerseits, Siegfried, auch du kannst absolut schneidend agieren und Leute sezieren, sodass in ihnen kein Stein mehr auf dem anderen bleibt.


natürlich war die Polemik provozierend: Und niemand weiß, was du möglicherweise unter Pseudonymen veröffentlicht hast - aber selbst wenn du ncihts "Größeres" veröffentlicht hättest, so hab ich persönlich keinerlei Zweifel daran, dass du es nicht früher oder später zustande brächtest.

Wenn ich Gott um einen Wunsch bitten könnte, ob er dir oder mir einen Autorenvertrag schenkt, dann müsste ich ihn bitten, dass du ihn bekommst, weil du ihn bestimmt merh verdient hast wie ich.


angle:

Ich hoffe das war jetzt nicht allzu scheinheilig!!!!!!!!!!


cheezygrin cheezygrin cheezygrin

Aber ernst jetzt: es gibt bestimmt sehr viele Autoren, dies mehr verdient haben als ich, und du gehörst bestimmt auch zu denen!

cheezygrin

Ok, schönen sonntag, bin am Packen, Urlaub und so. Daher auch wieder bisschen schlampig geschrieben

Ansonsten, es ist ja logischerweise deine entscheidung, wollte nur noch mal allgemein meine wertschätzung dafür ausdrücken!

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