Gut gelaufen, Thisbe! – Ida Obersteyns Tagebuch 2011

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Isautor
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Re:

von Isautor (31.03.2012, 21:55)
Ja, Monika, da hast du recht. Ich bin kein Freund des Bullenfesselns. Aber manch einer steht drauf. Interessierte können das auch als Event buchen. Die Bullen werden dann zum vereinbarten Termin in der Fußgängerzone oder auch im Stadtpark freigelassen.
Bitte über Bullen On Demand buchen.

Mein Hobby ist in der Tat ein anderes, obwohl es sich auch um eine Extremsportart handelt. Ist eine alte Sportart, die jetzt wieder in Mode kommt.
Es nennt sich foaming horse und beinhaltet das Einschäumen von Ponys, die dann wütend schnauben und steigen. Man muss das bockende Tier weiter einschäumen und dann abspülen. Nachdem es in der Sonne getrocknet ist, muss es auf Hochganz poliert, gekämmt und mit Glättungsspray eingesprüht werden. Ich schaffe sechs Pferdchen hintereinander und halte damit den Highscore in unserer Gegend.

Angst vor einer Kritik hat jeder, wenn er nicht völlig schmerzfrei ist. Ich bin gerecht aber fair.
Seid gegrüßt,

Isautor

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ChrisTo
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Re:

von ChrisTo (19.04.2012, 15:34)
Liebe Monika,

ich habe fertig und danke Dir für viele unterhaltsame Stunden. Daß es so lange gedauert hat, liegt einfach daran, daß ich nur im Bett lese, aber bereits nach wenigen Seiten einschlafe (was nie an der Lektüre liegt).

Dein Buch hat gehalten, was die Leseproben versprachen, wirklich köstlich.

Schallend lachen mußte ich schon bei der Erklärung der Zwillingsnamen. Habe meinem Mann die Passage vorgelesen mit der Folge, daß dieser ab heute das Buch auch lesen wird.

Herrlich die Erläuterung, daß Thomas ja nicht mehr raucht, also nur manchmal, nur mit seinen Kumpels, also nur wenn ihm danach ist (das trifft haargenau auch auf meinen Andreas zu), solche Sätze liebe ich.

Idas Freundin Nicole ist übrigens auch meine, aber die heißt Britta.

Den Lesefluß ein bißchen störend fand ich die vielen "schon". Das scheint Dein Lieblingswort zu sein, vielleicht magst Du es beim nächsten Tagebuch, und ich hoffe es gibt eines, ein bissel sparsamer dosieren. Ansonsten: Reschpekt!

Ganz kurz noch eine kleine Geschichte zum Kauf des Buches:

Ich habe es letztlich persönlich bei Thalia bestellt. Bin mit einem Zettel mit der ISBN in den Laden, direkt an den Infoschalter und sagte der dortigen, sehr jungen Frau, daß ich dieses Buch bestellen möchte.

"Gerne" flötete sie und gab die Nummer in ihren PC ein. Dann verdunkelte sich ihr Gesichtsausdruck.
"Das ist aber ein Bestellbuch".
"Ja", antwortete ich, "deshalb bestelle ich es ja".
"Nein, nein," meinte sie, "Sie verstehen nicht. Das Buch muß bestellt und extra für Sie hergestellt werden".
"Na, das ist doch schön", war meine Antwort. "Ich liebe Unikate".

Nachdem sie mir dann noch mitteilte, daß dieser Vorgang aber bis zu sechs Wochen dauern könne, wobei sie die "sechs Wochen" ganz besonders intensiv betonte, meinte ich nur, daß das meine Vorfreude noch einmal erhöhe. Sie war verblüfft, schien aber insgesamt genervt, warum man nun ausgerechnet ein Bestell-Buch braucht, wo es im Laden doch tausend andere gab.

"Sollen wir Ihnen es zuschicken, wenn es angekommen ist?", fragte sie noch und ich antwortete:
"Nein danke. Alle sechs Wochen gehe ich gerne einmal an die frische Luft. Ich hole es persönlich ab". Ich hinterließ meine Handynummer, eine SMS dürfe sie mir schreiben, wenn das Buch da sei und ich wieder kommen könne. Dann verabschiedete ich mich, ging und ließ eine verdutzte Verkäuferin stehen.

Kaum zu Hause angekommen, erhielt ich bereits eine SMS von Thalia folgenden Inhalts:

Der gewünschte Artikel ist nicht am Lager vorrätig und wird für Sie bestellt oder gedruckt. Thalia

Nun gut, dachte, ist der Auftrag also jetzt im System angekommen. Am nächsten Tag erhielt ich die gleiche SMS und zwei Tage später eine weitere, die ich schon gar nicht mehr öffnen wollte, nach dem Motto: Ich weiß ja jetzt, daß Ihr das Buch nicht habt. Aber weit gefehlt. In der dritten Nachricht, insgesamt fünf Tage nach Bestellung, hieß es nämlich:

Der bestellte Artikel ist eingetroffen und liegt zur Abholung bereit, Thalia.

Von wegen sechs Wochen! Aber dies nur am Rande.

Ida Obersteyns Tagebuch hat wirklich viel Spaß gemacht und ist sehr zu empfehlen.

Einen guten Abend wünscht

Christiane

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (21.04.2012, 10:11)
(Wow! Da setze ich mich nach einer dicken Migräne wieder an den Rechner und finde meinen Buch-Thread so weit oben. Vielleicht sollte ich mir häufiger mal Kopfschmerzen zulegen.)

Liebe Christiane,

vielen Dank für das Kompliment. Ich freue mich sehr, dass Dir das Buch gefallen hat, und wünsche Deinem Mann ebenfalls viel Spaß beim Lesen.

ChrisTo hat geschrieben:
daß ich nur im Bett lese, aber bereits nach wenigen Seiten einschlafe (was nie an der Lektüre liegt).

Das wäre meine Frage gewesen... :wink:

Ida und ich haben nicht viel gemeinsam. Dafür, dass das Buch auch einen kräftigen Schuss Selbstironie hat, ist Nicole zuständig. Ich beherrsche zwar nicht alle 52 (oder 53?) Bastel-und Handarbeitstechniken, aber ich neige dazu, eine Massenproduktion zu starten, wenn mir eine Handarbeit gelungen ist. Das sorgt in meinem Bekanntenkreis immer wieder für Heiterkeit, und die Romanfigur „Nicole“ kam deshalb dort sehr gut an.

Ich habe viele lästige Lieblingswörter – z.B. "Ich persönlich", "halt", "ja", "weiß nich", "eigentlich", "mal". Aber ich weiß nich, ob "schon" auch dazugehört. Ich persönlich kann das ja eigentlich nicht beurteilen, deshalb habe ich halt mal meinen Mann gefragt. Er persönlich ist da ja halt der Ansicht, dass „schon“ eigentlich mal eher nicht zu meinen Lieblingswörtern zählt. Bei Idas Ausdruckweise versuchte ich andere Personen nachzuäffen. Vielleicht ist "schon" das Lieblingswort einer dieser Personen und rutschte deshalb unbewusst ins Buch. Mir persönlich fallen ja solche Sachen eigentlich halt eher nicht auf. Weiß nich. angle:

Dieses "Tagebuch" ist nur eines von vielen Projekten, die ich in den vergangenen Jahren verzapft habe. Warum ich ausgerechnet diese Texte unter meinem richtigen Namen der Öffentlichkeit zugänglich mache und andere nicht, kann ich nicht sagen. Eines steht allerdings fest: Es bleibt das einzige Tagebuch dieser Art. Es war sehr anstrengend, ein ganzes Buch in Umgangssprache zu schreiben, und es ist mir leider auch nicht konsequent geglückt. Außerdem wurde ich in den letzten paar Wochen einfach zu oft mit Ida verwechselt. Anscheinend ist der Unterschied zwischen dem Autor und dem Ich-Erzähler doch noch nicht allgemein bekannt. Das Buch ist eine Parodie auf diese Anekdotenbücher, in denen stolze Mami-Heldinnen "lustige" Geschichtchen über ihre "drolligen" Kinderchen und ihre "trotteligen" Ehemänner zum Besten geben. Meine armen Freundinnen wurden mit diesem Müll in den vergangenen Jahren so gepestet, dass sie mein Buch als Wohltat empfanden. Bei Fremden habe ich aber oft das Problem, dass es ohne nähere Prüfung genau in diese Schublade gesteckt wird. Deshalb habe ich mich so gefreut, dass Du ihm eine Chance gegeben hast. Vielen Dank! Und seit ich weiß, wie hart Du Dir Dein Exemplar erkämpft hast (Die besten Satiren schreibt das Leben.), bin ich doppelt dankbar.

Liebe Grüße,
Monika
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Re:

von ChrisTo (21.04.2012, 16:27)
Servus Monika,

es freut mich, daß es Dich freut, daß es mich gefreut hat.

Eines habe ich aber noch vergessen:

Kann es sein, daß unter dem 11.11.2011 ein ganzer Absatz fehlt? Ist das ein Versehen oder auf den Alkoholeinfluß an Hoppeditz Erwachen zurückzuführen?

Jedenfalls würde mich noch sehr interessieren, warum Airbrush nichts für eine Mutter von sechs Kindern ist. Vielleicht magst Du die Passage nachreichen, sonst ist es irgendwie nicht vollständig, vor allen Dingen, wo Du jetzt ankündigst, daß es kein weiteres Tagebuch geben wird. Schade. Gerne hätte ich weiter gelesen, was eine Mutter von sechs, ... äh sieben Kindern noch so alles erlebt.

Nun denn, wenn Du wieder etwas Satirisches veröffentlichst: Ich bin dabei!

Bis dahin,

Christiane

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (21.04.2012, 17:49)
Liebe Christiane,

ganz kurz bin ich doch ziemlich erschrocken :shock:: , aber das geschieht mir recht, denn schließlich führe ich an der Stelle meine Leser auch aufs Glatteis. Damit sind wir quitt. thumbbup Du bist auch nicht die einzige, die mich das gefragt hat.

Der Eintrag vom 11.11. beginnt mit den Worten "Mich macht ja so schnell nichts sprachlos", dem dann ein "aber" folgt, und bricht kurze Zeit später mitten im Satz ab. Damit drücke ich an dieser Stelle die Sprachlosigkeit aus. Da kommt nichts mehr, weil es der sehr gesprächigen Dame tatsächlich einmal im Jahr die Sprache verschlagen hat. Ich hätte an der Stelle auch schreiben können: "...da war ich sprachlos." Aber da ich fies und rücksichtlos bin, habe ich an der Stelle lieber mit der Sprache gespielt. Tut mir leid, es wird wieder vorkommen. (Äh, im Moment scheint "Sprache" mein Lieblingswort zu sein.)

Momentan schreibe ich u.a. Kurzgeschichten, die ich wahrscheinlich veröffentlichen werde. Das letzte Buch verkauft sich zwar relativ schlecht, aber da es ein Geburtstagsgeschenk meines Mannes war, der sicher auch in 2013 nicht wissen wird, was er mir schenken könnte, wird das aktuelle Buch bestimmt auch wieder bei BoD erscheinen. Ich kann eines schon einmal verraten: Es handelt von einer naiven und erfolglosen Schriftstellerin, die verzweifelt versucht, ihre Umwelt und ihre Mitmenschen zu begreifen. Da sie ein Teil von mir ist, fällt mir das Schreiben leichter als bei Idas Tagebuch.

Liebe Grüße,
Monika

P.S.: Ich bin gespannt, ob Deinem Mann das Buch gefallen wird. Ich bin immer wieder erstaunt, dass so viele Männer mein Buch lesen, denn auf den ersten Blick sieht es eher wie ein Frauenbuch aus.
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Grit
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Re:

von Grit (16.05.2012, 23:20)
Ich hole diesen Thread mal hoch, indem ich einfach mal mitteile, dass ich mir Monikas Buch eben für meinen Kindle gekauft habe. Wenn ich nächste Woche in der Bahn sitze, gönne ich mir diese humorvolle Lektüre. Habe direkt nach der Leseprobe bei amazon auch "Gefällt mir" geklickt und die Tags geliked. Vielleicht schaffe ich es, nach dem Lesen auch noch eine kleine Rezension zu schreiben. Zumindest kann ich mich dank e-Book-Version schon mal nicht über die Coverfarbe beschweren. cheezygrin

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Isautor
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Re:

von Isautor (16.05.2012, 23:25)
Ich habe das Original und beschwere mich auch nicht über die Coverfarbe. weinrotbraun.
Seid gegrüßt,



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Monika K.
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Re:

von Monika K. (17.05.2012, 11:14)
Liebe Grit,

eigentlich wollte ich demnächst mal Meister Elsenbrink bitten, meinen doch ziemlich abgesackten Thread mit einer neu aufgeflammten Diskussion über Coverfarben nach oben zu schieben. Vielen Dank, liebe Grit, dass Du ihm diese peinliche Aufgabe erspart hast, und ebenfalls vielen Dank, dass Du meinem wirren Werk eine Chance gibst. Hoffentlich weißt Du, worauf Du Dich da einlässt. Ich bin total aus dem Häuschen: EINE NEUE LESERIN! Ich hoffe, dass Du in naher Zukunft auch zu den zufriedenen Leserinnen gehören wirst. Vielen Dank, dass Du bei Amazon alles geklickt hast, was es da so zu klicken gibt. Eine Rezension wäre natürlich sehr willkommen, aber wenn die Zeit nur für ein Feedback hier im Forum reicht, würde mich das auch glücklich machen (sofern es nicht allzu negativ ausfällt). Ich selbst habe noch nie eine Rezension geschrieben und weiß gar nicht, wie man das richtig anstellt. Eines kann ich Dir zumindest schon einmal verraten: Du bist die erste Besitzerin des Ida-Obersteyn-E-Books. Eine Weltpremiere! Lass Dich durch die Amazon-Rezension zum E-Book nicht irritieren. Die nette Dame hat sich einfach vertan und ist in Wirklichkeit Eigentümerin des Taschenbuchs.

Viele Grüße von der total begeisterten Monika

P.S.: Dein Name kam mir bekannt vor, deshalb habe ich mal kurz nachgeschaut – und richtig! Literaturspiel und Kettengedicht (vor meiner Zeit). Fans der Forenspiele sind mir grundsätzlich sympathisch.


Liebe Isa,
es würde mich aber sehr interessieren, ob sich die Coverfarbe im Laufe der Zeit verändert. Könntest Du mich diesbezügliche alle 14 Tage in diesem Thread auf dem Laufenden halten? Ich bin auch gespannt, was Du zu meinem Elaborat sagen wirst, wenn Du mal Zeit zum Lesen gehabt haben wirst. (Ich arbeite zufällig gerade an einer Schreibübung zu Futur II.)
Viele Grüße, Monika
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Grit
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Re:

von Grit (12.06.2012, 10:32)
Hab's heute endlich geschafft, ein paar Zeilen bei amazon zu hinterlassen:

Die witzigen Kommentare der Autorin im BoD-Forum haben mich dazu veranlasst, mir dieses Buch auf den Kindle zu laden.
Die Protaginostin Ida Obersteyn ist Mutter von 6 Kindern und berichtet in Form eines Tagesbuchs aus ihrem "anstrengenden" Leben. Sie kommt ziemlich prollig und dummdreist rüber, aber in manchen ihrer Worte steckt (möglicherweise unbewusst) auch ein Körnchen Wahrheit. So nimmt sie den Leser auf ganz spezielle, eigene Art auf eine Zeitreise durch das Jahr 2011 und kommentiert ihre (einfache) Sichtweise über Ereignisse wie z.B. die Reaktorkatastrophe in Fukushima und die Plagiatsvorwürfe gegen Herrn zu Guttenberg. Gestresste Mütter bekommen "Tipps" zur Erleichterung der Arbeit im Haushalt, z.B. dass es Wendebettwäsche gibt (einmal wenden und das Bett ist frisch bezogen).
Am meisten gefällt mir aber Freundin Nicole, denn da konnte ich erst mal sehen, wie viele Arten von Handarbeiten und Basteleien es so gibt. Ich habe beim Lesen schon direkt gewartet, was es denn Neues bei Nicole gibt. Wahnsinn - die Wohnung der Nicole würde ich zu gern mal sehen!
Besonders gut gelungen finde ich die Darstellung der ältesten Tochter, ein sehr sympathisches und intelligentes Mädel, das in den Augen der Mutter (un)vernünftige Lektüre liest. Was für ein Glück hat diese Mutter, solch eine Tochter zu haben!
Was die Erziehung der Kinder betrifft, vor allem der Zwillinge, konnte ich nur ungläubig mit dem Kopf schütteln, allerdings doch irgendwie in dem Bewusstsein, dass dies in vielen Familien (leider) tatsächlich so abgeht.
Alles in allem kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der einfach mal was Schräges lesen und sich amüsieren will.

P.S.: Meine Lust am Pizzaessen konnte mir das Buch zum Glück nicht nehmen.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (12.06.2012, 18:51)
Liebe Grit,

vielen Dank für die Rezension. Ich habe mich heute so darüber gefreut! Alle Bücher, bei denen Ida auf ihre ganz spezielle Weise ihre Vermutungen zum Inhalt äußert, habe ich übrigens selbst gelesen. Es handelt sich um Lieblingsbücher von meiner Freundin bzw. mir. Meiner Ansicht nach trifft Deine Formulierung "was Schräges" bei meinem Buch genau ins Schwarze. Besser kann man es nicht beschreiben. cheezygrin

Liebe Grüße,
Monika
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Peter-Pitsch
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Re:

von Peter-Pitsch (05.07.2012, 13:01)
Hallo Monika!

Ich möchte es mir nicht nehmen lassen - wenn auch mit ziemlicher Verspätung -, dir an dieser Stelle herzlich zur Veröffentlichung deiner Satire zu gratulieren. Die Ironie trieft ja geradezu aus den Zeilen deiner Buchvorstellung. Dem Werk gebe ich ein aufrichtiges "alles Gute!" mit auf den Weg.
book:

Beste Grüße aus dem Norden,
Peter

thumbbup

P.s.: Im Übrigen empfand ich auch Christianes Erfahrung mit der Buchhändlerin als recht symbolträchtig ...

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (05.07.2012, 19:31)
Vielen Dank, Peter. Das freut mich sehr.

Christianes Schilderung zeigte mal wieder: Die besten Satiren schreibt das Leben. :wink:

Viele Grüße,
Monika
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (19.07.2012, 16:36)
Coverfarbe: Bordeauxrot. Ein bisschen dunkel geraten, aber in Sonnenlicht und mit gutem Willen kann man definitiv von Bordeauxrot sprechen.

Ich freue mich auf die Lektüre. book:

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (20.07.2012, 11:31)
Bei der Coverfarbe gab es in letzter Zeit eine interessante Entwicklung, die ich diesem Forum leider aus gewissenloser Schusseligkeit vorenthielt: Bei Amazon ist das Cover meines Buchs neuerdings eindeutig braun. Wenn es aber im wirklichen Leben jetzt in Bordeauxrot hergestellt wird, fand da wohl eine Art Tausch statt. Ich bleibe dran!

Liebe Anke, Ich freue mich, dass du dich auf die Lektüre freust, und hoffe, dass dir diese Freude beim Lesen nicht vergehen wird. cheezygrin

Gruß, Monika
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Re:

von Lea-Christin (21.07.2012, 21:29)
Hallo Monika,
Eine Zeitlang ist dein Buch bei Amazon auf meiner Seite gestanden als Buchtipp. Nun nicht mehr.
Weißt du woran das liegt, oder ist das normal dass so Vorschläge von alleine wieder verschwinden?

lg Lea

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