Zweiter Versuch

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Siegfried
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Zweiter Versuch

von Siegfried (10.11.2012, 12:50)
aus der Homepage von Nele Neuhaus, ehemalige On-Demand-Autorin und aktuell auf Platz 1 der "Spiegel-Bestseller-Liste Hardcover" mit "Böser Wolf" (Ullstein Verlag, Startauflage 250.000 Exemplare*):

Nele Neuhaus hat geschrieben:
Unerschütterlich schrieb ich immer weiter, für die Schublade und meistens noch ohne ein Ende hinzubekommen. Aber eins habe ich in dieser Zeit gelernt: Schreiben ist zu einem großen Teil Handwerk, die Übung macht den Meister! Allerdings war ich damals noch sehr weit davon entfernt, ein echtes Buch zu schreiben. Ich war viel zu ungeduldig, wollte zuviel auf einmal.

[...]

Deshalb hier mein Tipp für alle Nachwuchsautoren: schreiben, schreiben, schreiben! Selbstkritisch sein! Lesen, lesen, lesen - um den eigenen Stil zu verbessern. Kritische (und aufrichtige) Probeleser suchen. Immer weiter am Text feilen, wenn es sein muss, ein Dutzend Mal. Es geht immer noch etwas besser. Und dann - wagt es!

(Quelle: http://www.neleneuhaus.de/ueber_mich.php / Hervorhebungen von mir)

* laut Interview im "Kölner Treff" (WDR) vom 09.11.2012

Sendung wird wiederholt
- am 11.11.2012 um 09.35 Uhr (WDR)
- am 15.11.2012 um 10.15 Uhr (3SAT)

Nele Neuhaus

Im Taunus lebt die Bestsellerautorin. Dort sind auch ihre Krimis rund um die Ermittler Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff angesiedelt, deren neuester Fall sie in die Fernsehwelt führt. Schon als Kind schrieb Nele Neuhaus, ihre ersten Bücher erschienen im Selbstverlag. Mittlerweile sind ihre Romane in mehrere Sprachen übersetzt – und demnächst sind Verfilmungen einiger ihrer Krimis auch im Fernsehen zu sehen.
(Quelle: http://www.wdr.de/tv/koelner_treff/send ... /index.jsp )

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Adriatic
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Re:

von Adriatic (10.11.2012, 13:27)
Hallo Siegfried,

danke fürs Posting. Ich war bei Neles Premierenlesung von "Böser Wolf" und finde, sie ist in jeder Hinsicht ein leuchtendes Beispiel für die Möglichkeiten von Print on Demand.

Nele war immer darauf bedacht, sich zu verbessern. Sie hat die nötige Ernsthaftigkeit an den Tag gelegt und war immer bestrebt, etwas aus den ihr gegebenen Chancen zu machen.

Sie ist eine Imageträgerin auch für Print-on-Demand-Autoren und es bleibt zu hoffen, dass sich die Zahl derer, die dieses Image mit nicht sorgfältig bearbeiteten und lieblos veröffentlichten Schundwerken in die andere Richtung verlagern, nicht immer größer wird.

Man muss nicht gleich Bestsellerautor werden. Auch wenn man sich als kleiner Autor weiterentwickelt, wird man seine eigenen Erfolge feiern können, ob diese nun qualitativer oder quantitativer Natur sind.
Coccobello (Roman) - Eine Reise in einem alten VW-Bus durch die Toskana

Adria-Express (Roman) - Eine Reise mit der Bahn durch Italien

Autoreninformation:
www.gerritfischer.de

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (10.11.2012, 14:03)
Also:

Schreiben, verbessern, schreiben, verbessern, schreiben, verbessern usw.

Das nächste Buch muß immer noch etwas besser werden als das letzte. Mit viel Glück winkt ein Buchvertrag in einem Verlag. Ansonsten bleibt das schöne Gefühl, seine Fähigkeiten als Autor weiterentwickelt zu haben.
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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (10.11.2012, 14:26)
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Also:

Schreiben, verbessern, schreiben, verbessern, schreiben, verbessern usw.

Das nächste Buch muß immer noch etwas besser werden als das letzte. Mit viel Glück winkt ein Buchvertrag in einem Verlag. Ansonsten bleibt das schöne Gefühl, seine Fähigkeiten als Autor weiterentwickelt zu haben.

Nein! Du musst die Frau von einem stadtbekannten Großunternehmer werden, dem die Ohren vollkauen, dass Du schreiben willst. Der örtlichen Presse, die Deinen Mann als größten Kunden hat, musst Du ebenfalls die Ohren vollkauen. Dann musst Du mehrere 500 Exemplare in der Garage lagern, die anschließend die Lkw-Fahrer Deines Mannes gefälligst auszuliefern haben.
Also Torsten suche Dir einen Schlachthofbesitzer, dann machst Du auch gute Bücher.
cheezygrin
Man muss der Frau von Anfang an zugehört haben, dann entsteht ein ganz anderes Bild.

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (10.11.2012, 15:05)
Thomas Becks hat geschrieben:
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Also:

Schreiben, verbessern, schreiben, verbessern, schreiben, verbessern usw.

Das nächste Buch muß immer noch etwas besser werden als das letzte. Mit viel Glück winkt ein Buchvertrag in einem Verlag. Ansonsten bleibt das schöne Gefühl, seine Fähigkeiten als Autor weiterentwickelt zu haben.

Nein! Du musst die Frau von einem stadtbekannten Großunternehmer werden, dem die Ohren vollkauen, dass Du schreiben willst. Der örtlichen Presse, die Deinen Mann als größten Kunden hat, musst Du ebenfalls die Ohren vollkauen. Dann musst Du mehrere 500 Exemplare in der Garage lagern, die anschließend die Lkw-Fahrer Deines Mannes gefälligst auszuliefern haben.
Also Torsten suche Dir einen Schlachthofbesitzer, dann machst Du auch gute Bücher.
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Man muss der Frau von Anfang an zugehört haben, dann entsteht ein ganz anderes Bild.



Ups. Ich wollte eigentlich keinen Schlachthofbesitzer heiraten. :shock::

Und meine Frau ist auch dagegen. Gibt es sonst irgendeine Chance? Also, eine Garage hätte ich schon mal. :P
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Perchta
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Re:

von Perchta (10.11.2012, 15:11)
Ich weiß, ich werde gleich schrecklich eins auf den Deckel kriegen :( . Aber ich möchte wenigstens kurz was dazu sagen.

Ich habe von Nele Neuhaus ein Buch gelesen. "Schneewittchen muss sterben". Habe ich geschenkt gekriegt zum Welttag des Buches. Habe mich durchgekämpft bis zum Schluß aus purem Trotz und werde freiwillig von dieser Frau kein zweites Buch mehr anfassen.

Würde mich jemand nach einem Beispiel für ein grottenschlechtes Buch fragen, das trotzdem - oder deswegen - erfolgreich ist, würde mir das "Schneewittchen" als erstes einfallen. Das Ding hat Logiklöcher von einer Größe, durch die man nicht nur die Fäuste, sondern den ganzen Oberkörper stecken kann. Die Sprache ist runtergefahren auf Groschenromanniveau, die Handlungsweise der Figuren und die zusammenhanglosen Actionsequenzen haben mich an Sendungen à la Sat1 "K11" erinnert.

Wen's interessiert, bei den Büchereulen habe ich meine Eindrücke vom Buch damals detaillierter aufgeschrieben: Rezi. Hier ist dafür nicht der Platz.

Mir ist bewußt, daß es - dennoch oder gerade deswegen - eine große Menge von Leuten gibt, die diese Art Bücher lieben und verschlingen.

Aber, so arrogant das von einem bekennenden dilettierenden Hobby-Schreiberling klingt: wenn das "gutes Schreiben" ist, dann will ich das nie lernen müssen.

Meine 2 Cents
Petra
Zuletzt geändert von Perchta am 10.11.2012, 20:31, insgesamt 1-mal geändert.
Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen".

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (10.11.2012, 15:17)
Thomas Becks hat geschrieben:
Nein! Du musst die Frau von einem stadtbekannten Großunternehmer werden, dem die Ohren vollkauen, dass Du schreiben willst. Der örtlichen Presse, die Deinen Mann als größten Kunden hat, musst Du ebenfalls die Ohren vollkauen. Dann musst Du mehrere 500 Exemplare in der Garage lagern, die anschließend die Lkw-Fahrer Deines Mannes gefälligst auszuliefern haben.
Also Torsten suche Dir einen Schlachthofbesitzer, dann machst Du auch gute Bücher.
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Man muss der Frau von Anfang an zugehört haben, dann entsteht ein ganz anderes Bild.


Aber mal ernsthaft gefragt: Ist das bei Nele Neuhaus tatsächlich so gewesen?

Ist natürlich auch ein Hinweis darauf, daß das bekannte Vitamin B auch im Literaturgeschäft hilfreich ist. Neben einem erheblichen Quantum Glück: Ich kenne einige Bücher hier aus dem Forum, die es verdient hätten, daß ein Verlag sie ins Verlagsprogramm aufgenommen hätte, aber die Verlagsbewerbung kam im falschen Verlag zur falschen Zeit an, oder das Buch wurde ganz ohne Verlagsbewerbung primär bei BoD rausgebracht.
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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (10.11.2012, 15:22)
Perchta hat geschrieben:
Ich weiß, ich werde gleich schrecklich eins auf den Deckel kriegen :(


Von mir sicher nicht. Bestimmt auch von keinem anderen. :wink: :wink:

Ich habe "Unter Haien" von Nele Neuhaus gelesen. Mir hat es ganz gut gefallen. Die anderen Bücher von ihr kenne ich nicht.
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Perchta
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Re:

von Perchta (10.11.2012, 15:31)
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Perchta hat geschrieben:
Ich weiß, ich werde gleich schrecklich eins auf den Deckel kriegen :(


Von mir sicher nicht. Bestimmt auch von keinem anderen.


Von meinem inneren Überwacher schon ^_^. Denn ich empfinde es natürlich als unverschämt, wenn jemand, der selbst nichts zustande bringt und der eingestandenermaßen zu faul ist, ernsthaft an sich zu arbeiten, sich anmaßt, einen Bestseller-Autor zu kritisieren. Da frage ich mich dann selbst: na, Mädel. Sind uns da nicht einfach die Trauben zu sauer?

Aber in diesem Fall bin ich mir meiner selbst ausnahmsweise sicher. Da will ich wirklich nicht hin.
Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen".

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mtg
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Re:

von mtg (10.11.2012, 15:49)
Thomas Becks hat geschrieben:
Nein! Du musst die Frau von einem stadtbekannten Großunternehmer werden, dem die Ohren vollkauen, dass Du schreiben willst. Der örtlichen Presse, die Deinen Mann als größten Kunden hat, musst Du ebenfalls die Ohren vollkauen. Dann musst Du mehrere 500 Exemplare in der Garage lagern, die anschließend die Lkw-Fahrer Deines Mannes gefälligst auszuliefern haben.
Also Torsten suche Dir einen Schlachthofbesitzer, dann machst Du auch gute Bücher.
cheezygrin
Man muss der Frau von Anfang an zugehört haben, dann entsteht ein ganz anderes Bild.

@ Thomas Becks: Beim Polemik-Wettbewerb hättest Du jetzt den ersten Preis gewonnen. Selbst unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Fakten annähernd stimmen, lese ich aus Deinen Formulierungen - wenn ich wie Du »argumentiere« - heraus, dass Du auf ihren Erfolg und auf ihre Möglichkeiten neidisch bist. Da helfen auch keine Smileys mehr - der Neid sitzt tief ...

:-)

Ich denke nicht, dass ihre »Herkunft« dazu beigetragen hat, einen Verlagsvertrag zu bekommen - das waren ihre Bücher und ihr Erfolg, den sie damit hatte. Sie hat dafür aber auch 'was getan. Und wenn sie die Familien-Fleischerei dazu genutzt hat, um Flyer zu verteilen oder Bücher zu verkaufen - so what? Sie hat es gemacht. Andere reden ja nur darüber...


@ Perchta: Ob man ihre Bücher mag oder nicht, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ich habe drei ihrer Bücher gelesen und auch mehrfach verschenkt, weil ich ausgemachte Krimifans in meinem Bekanntenkreis habe. Allen - inkl. mir - haben die Bücher gefallen. Und wem sie nicht gefallen, dem gefallen sie eben nicht. That's it.

Tatsache ist und bleibt aber, dass sie mit Fleiß und Arbeit dorthin gekommen ist, wo sie jetzt ist. Deshalb freue ich mich für sie. Auch wenn sie vor mir in den »Kölner Treff« eingeladen worden ist ...

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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (10.11.2012, 16:09)
@ Matthias: Aha.
@ Petra: Bist Du nicht die großartige Erfinderin von FULCKO & LANTPERT?

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Isautor
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Re:

von Isautor (10.11.2012, 17:51)
Ich denke gerade darüber nach, warum nachdem ich einen Kommentar gepostet habe, genau dasselbe noch mal gepostet wurde in einem neuen Thema als zweiter Versuch.
Habe ich das Thema schon nach Start kaputt gemacht? Wie schade, hätte ein einziges Mal ein Nicht-Jammer-Thread werden können.
Seid gegrüßt,

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mtg
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Re:

von mtg (10.11.2012, 18:06)
Nein, Isa - das ist es nicht. Der »zweite Versuch« existierte schon vor Deinem Posting. Offensichtlich hatte Siegfried ein technisches Problem und daher das Thema zum zweiten Mal eingestellt. So habe ich das jedenfalls verstanden.

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Isautor
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Re:

von Isautor (10.11.2012, 18:21)
@mtg: Merkwürdig, denn ich konnte bis eben beide Themen sehen und habe meinen Beitrag dort wieder gelöscht.
Aber danke für den Hinweis.
Seid gegrüßt,



Isautor



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Perchta
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Re:

von Perchta (10.11.2012, 20:29)
mtg hat geschrieben:
Ob man ihre Bücher mag oder nicht, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. [...] Und wem sie nicht gefallen, dem gefallen sie eben nicht. That's it.

Tatsache ist und bleibt aber, dass sie mit Fleiß und Arbeit dorthin gekommen ist, wo sie jetzt ist.


Ja, schon. Alles richtig, und ich will ihr weder ihre Bekanntheit noch ihren Erfolg madig machen. Aber im Eingangspost und im zitierten Interview ging es ja darum, daß man sich "verbessern" müsse. Das impliziert, daß man wissen und definieren kann, was "gute" Schreibe ist, wenn man gezielt darauf hinarbeiten soll. Und daß Frau Neuhaus uns auf diesem Weg eben schon einige Schritte voraus gegangen ist.

In diesem Fall gehe ich tatsächlich ganz bewußt in die falsche Richtung. Nicht nur, weil ich so wie Frau Neuhaus nie schreiben könnte (das auch!).
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