Meine Erfahrungen mit BoD

Euer Forum für Diskussionen zum Thema Self-Publishing und Buchveröffentlichung.


Benutzeravatar
Edith Mair
Beiträge: 98
Registriert: 22.10.2012, 22:08

Meine Erfahrungen mit BoD

von Edith Mair (12.01.2013, 21:04)
Meine Erfahrungen mit BoD zu meinem ersten Buch mit dem Vertrag „BoD Comfort“ – kurz gesagt: 95% super, 5% gar nicht super.

Ich fang mit dem Negativen an, dann bleibt das sehr, sehr überwiegend Positive in Erinnerung :-)

Negativer Punkt 1: Was uns alle stört - der hohe Buchpreis im Vergleich zu nicht-on-Demand-Verlagen. Bei meinem aktuellen Buch ist es noch nicht so schlimm, 7 EUR 10 für 96 Seiten ist sicher kein Kaufhindernis. Mein nächstes Buch, das in Rohfassung schon fertig ist, hat aber ca. 200 Seiten. Auch mit minimalst möglicher Marge wird es 12 EUR 90 kosten und ich frage mich, ob mir das Buch jemand um diesen Preis abkaufen wird, wenn es in einem anderen Verlag dafür ein Taschenbuch mit 600 Seiten gibt … Ich wäre auch bereit, für das Paket mehr zu bezahlen, damit das Buch dann günstiger würde, der Comfort-Vertrag mit 250 EUR ließe mir da schon noch Spielraum nach oben offen (vielleicht „optional: Buchpreisstützung“, dann kann jeder selbst entscheiden).

Negativer Punkt 2: Ich wusste nie, wann ein Buch auf dem Weg zu mir war! Immer wieder einen Zettel vorfinden (auf die Hauswand geklebt, den hätte JEDER wegnehmen können!), immer wieder DHL kontaktieren und einen neuen Termin vereinbaren … ärgerlich! Habe bei DHL angerufen und gefragt, ob mich denn DHL nicht informieren könnte, die meinten, dass alle ihre Kunden die Möglichkeit dazu von DHL bekommen haben, BoD also auch!
Und nebenbei: bei Amazon funktioniert es, da kommt ein Mail, sobald die Lieferung unterwegs ist.

Negativer Punkt 3: Ich habe es geschafft, mir beim im Preis enthaltenen Ansichtsexemplar einen blöden Fehler hineinzukorrigieren und brauchte daher ein weiteres – kostenpflichtiges – Exemplar. Das kostet nicht weniger als fast die Hälfte des ganzen BoD Comforts, nämlich 115 EUR!! Dazu gibt es in Österreich einen Ausdruck: ausg‘schamt.
Wenn man bedenkt, dass BoD Classic 39 EUR kostet – wie kommt es, dass BoD fast 3x so viel für ein Ansichts-Exemplar verlangt? Hier passen für mich Preis und Leistung nicht zusammen.
Beim nächsten Mal bin ich schlauer und bestelle als erstes eine Fun-Version.

Negativer Punkt 4: Ich hatte am Vertrag extra OHNE Blick ins Buch gewählt und mich zusätzlich für das kostenlose eBook entschieden. Nur – das schließt sich aus! Sobald man eBook wählt, ist automatisch Blick ins Buch dabei, auch bei der Print-Version, was aber nicht im Vertrag steht! Mein Mail hat BoD so beantwortet, dass ich das eBook ja zurückziehen könnte. Das wollte ich dann aber nicht, da es schon veröffentlicht war. Wenn’s im Vertrag stehen würde, so könnte ich vorher entscheiden, nicht nachher feststellen, dass man gegen meinen Willen in mein Buch blicken kann.

Negativer Punkt 5: ich hatte die ISBN-Nummer falsch formatiert (Bindestriche an der falschen Stelle). Im Ansichtsexemplar war die Nummer geändert, nur – informiert wurde ich darüber nicht, sondern habe den Fehler zufällig selbst festgestellt (wer achtet schon immer wieder auf die ISBN-Nummer?), sonst wäre meine nächste Korrektur an BoD wieder fehlerhaft gewesen.


So, genug gemault, diese Punkte haben mich wirklich gestört, ich muss sie aber gewichten, daher nochmals: zu fast 100% bin ich trotzdem sehr zufrieden mit BoD.


Zunächst bin ich sehr froh, dass es so was wie BoD überhaupt gibt! Ein anderes Buch hatte ich einem dieser Abzockerverlage angeboten (was ich zunächst natürlich nicht wusste), die wollten 12.000 EUR (!!!) von mir. Da kann man sich nur auf den Kopf greifen. Selbst wenn ich ein Krösus wäre und mir das leisten wollte, dann würde mein Buch trotzdem nie gekauft werden, da – das ist der Schmäh an der ganzen Sache – das Buch zu einem horrend hohen Preis verkauft würde, da sind selbst die Buchpreise bei BoD ein Lärcherl dagegen. Diese Verlage haben null Risiko und machen nur die große Kohle. „Mein“ Abzockerverlag heißt übrigens Deutsche Literaturgesellschaft (Berlin). Vor diesem Verlag kann ich nur jeden warnen! Und weder mein zugesendetes Manuskript, noch die 10 EUR fürs Rücksenden habe ich trotz mehrerer Urgenzen je wiedergesehen …

Einen anderen on-Demand-Verlag habe ich mir auch angeschaut, aber da muss man als Autor gleich mal 20 Exemplare Minimum kaufen. Das braucht man bei BoD nicht.

Ich habe bei BoD das Comfort-Paket gewählt, da ich wusste, beim ersten Buch gibt es sicher viele Fragen. Und so war es dann auch. Jede dieser Fragen (in unzähligen Mails und zwei Anrufen) wurde mir ausführlich beantwortet, dass man kurz angebunden sei oder abgewimmelt wird oder nicht durchkommt oder was ich noch alles in diesem Forum gelesen habe, kann ich absolut nicht bestätigen.
Nur: was nix bzw. nicht viel kostet, ist auch nix bzw. nicht viel Wert, wie es so schön heißt.
Um 38 EUR kann man sich neben ISBN reservieren, drucken, Versand etc. nicht auch noch Fullsupport erwarten, dafür will BoD natürlich mehr Euros sehen, das muss jedem einleuchten. Den Preis für das Comfort-Paket finde ich angemessen (abgesehen vom zweiten Ansichtsexemplar, siehe oben).

Eines muss ich auch noch richtigstellen: bei Amazon hat es eeeewig gedauert, bis mein Buch geliefert wurde (mittlerweile ist es auf Lager) und ich hatte BoD die Schuld gegeben. Aber das stimmt nicht! Ich habe beim Thalia-Webshop wiederholt bestellt, das erste hat Buch gedauert, das nächste kam innerhalb einer guten Woche, es waren also die Bremser wirklich nicht bei BoD.

Tja, soweit meine Erfahrungen mit BoD, diesen Verlag kann ich guten Gewissens weiterempfehlen (was ich auch schon getan habe) :-).
Die Lana Frieda
Biografie eines Osttiroler Bauernmädchens, geb. 1916

Wer hat Angst vor Hexen?
Ein Märchen für Schulanfänger*innen

Peter auf Taa-Nrum L-6-4
Susanne auf Taa-Nrum L-6-4
SciFi-Abenteuer mit Entspannung

Gestatten, mein Name ist Hamster!

Benutzeravatar
Siegfried
Beiträge: 5952
Registriert: 09.07.2008, 01:14
Wohnort: e-mail: dbs@digibuchservice.de

Re: Meine Erfahrungen mit BoD

von Siegfried (12.01.2013, 22:05)
Edith Mair hat geschrieben:
Negativer Punkt 1: Was uns alle stört - der hohe Buchpreis im Vergleich zu nicht-on-Demand-Verlagen. Bei meinem aktuellen Buch ist es noch nicht so schlimm, 7 EUR 10 für 96 Seiten ist sicher kein Kaufhindernis. Mein nächstes Buch, das in Rohfassung schon fertig ist, hat aber ca. 200 Seiten. Auch mit minimalst möglicher Marge wird es 12 EUR 90 kosten und ich frage mich, ob mir das Buch jemand um diesen Preis abkaufen wird, wenn es in einem anderen Verlag dafür ein Taschenbuch mit 600 Seiten gibt … Ich wäre auch bereit, für das Paket mehr zu bezahlen, damit das Buch dann günstiger würde, der Comfort-Vertrag mit 250 EUR ließe mir da schon noch Spielraum nach oben offen (vielleicht „optional: Buchpreisstützung“, dann kann jeder selbst entscheiden).


Zwei negative Punkte in deinem Gedankengang:

a) Deine Rechnung bei den 12,90 Euro stimmt nicht. Laut BoD-Rechner lässt sich ein 200-Seiten-Buch für 10,50 Euro auf den Markt bringen und nicht zwingend für 12,90 Euro. Bei 10,50 Euro liegt die Marge bei 0,21 Euro je Exemplar. Deine Aussage "Auch mit minimalst möglicher Marge wird es 12 EUR 90 kosten" stimmt also nicht.

b) Die Klage über die "hohen Preise von BoD" kann ich nicht verstehen. Die Verkaufspreise für ein On-Demand-Buch ergeben sich durch die zusätzlichen Faktoren "Einzelherstellung" und "Vertriebsanbindung". Niemand hindert dich, bei einer Druckerei/Binderei dein Buch in einer Auflage von 500 Stück (oder mehr) herstellen zu lassen. Damit kostet dein Buch etwa 3,80 Euro. Nachteile hier: Du musst etwa 2.000 Euro vorstrecken, hast 500 Bücher in der Garage liegen und musst selbst für den Vertrieb sorgen. Wenn dir das pro Exemplar keine 6 Euro wert ist, musst du die hohen Preise von BoD akzeptieren. Es ist ausschließlich deine Entscheidung.

Benutzeravatar
Richard Bercanay
Beiträge: 1497
Registriert: 27.02.2011, 19:36

Re:

von Richard Bercanay (12.01.2013, 22:31)
@ Edith

Also das mit den Preisen möchte ich jetzt mal in zweifacher Hinsicht relativieren. Das hängt natürlich auch davon ab, in welchem Genre Du schreibst.

Im Sachbuchbereich kommst Du bequem auf Preise von 15 oder 16 Euro pro Buch mit einem Umfang von 200 oder 250 Seiten. Ein paar Beispiele:

- Rudolf Hickel: Zerschlagt die Banken. 223 Seiten, € 14.99
- John Goetz und Christian Fuchs: Die Zelle. 272 Seiten, € 14.95
- Holger Balodis und Dagmar Hühne: Die Vorsorgelüge. 263 Seiten, € 18.00

Natürlich gibt auch den Bereich der Romane, bei denen die Verlage schon vorher große Verkaufszahlen kalkulieren, bei denen sie wissen, daß sie den Preis etwas niedriger ansetzen und trotzdem Gewinn machen können. Da spielt aber auch das Ausmaß an Werbung eine Rolle, die wohl für jeden Selbstpublizierer unerreichbar ist.

Ein zweiter Aspekt sind andere Selbstpublizierer. Ich nenne an dieser Stelle mal ganz frei epubli und Tredition. Insbesondere Tredition verglichen (ich habe die Seite jetzt nicht mehr gefunden, ggf. ist sie herausgenommen worden bei Tredition) sich mit BoD und epubli wenn sie behaupten, daß bei ihnen ein Buch mit 200 Seiten für € 9.99 möglich sei. Trifft zwar zu, aber dafür ist die Marge dann auch nur € 0.09. Wenn man dann mit 149.90 in Vorleistung gegangen ist, kann man mal ausrechnen, wie viele Bücher man verkaufen muß, um das wieder herauszuholen.

Dabei heben Tredition hervor, daß dies bei ihren Konkurrenten nicht möglich sei. Stimmt grundsätzlich, aber zum einen siehe Marge und zum anderen war das Beispiel nicht ungeschickt gewählt. Wählte man ein anderes Beispiel, wie mein Buch »Spuren im Schnee«, so wäre dies bei Tredition und epubli mit seinen 100 Seiten nicht zu einem Preis von € 6.99 zu veröffentlichen, schon gar nicht, wenn man dabei € 0.99 pro Buch verdienen möchte. Bei epubli hatte ich »Der Minister und die Katze« veröffentlicht, ebenfalls 100 Seiten aber mit € 9.99 pro Buch und nur € 0.72 Marge. Dafür ist der Preis mit € 19.95 Euro pro Jahr für die ISBN niedriger, allerdings ist auch die Verbreitung geringer.

Man muß also wissen was man möchte und sollte für sich abwägen, wie viel man bereit ist, zu investieren und welches Risiko besteht, auf den Kosten sitzenzubleiben.

Unmittelbar abzuraten ist von Druckkostenzuschußverlagen. Wie man dabei aussehen kann, ist in einem Parallelthread nachzulesen.

Benutzeravatar
Edith Mair
Beiträge: 98
Registriert: 22.10.2012, 22:08

Re:

von Edith Mair (13.01.2013, 19:51)
@Siegfried

Siegfried hat geschrieben:
Laut BoD-Rechner lässt sich ein 200-Seiten-Buch für 10,50 Euro auf den Markt bringen und nicht zwingend für 12,90 Euro. Bei 10,50 Euro liegt die Marge bei 0,21 Euro je Exemplar. Deine Aussage "Auch mit minimalst möglicher Marge wird es 12 EUR 90 kosten" stimmt also nicht.


Hallo Siegfried,
ja, Du hast recht! Ich dachte, dass der von BoD vorgeschlagene Wert der niedrigst-mögliche ist. Dass die Bücher von BoD teurer sind als die von nicht-on-Demand-Verlagen (gibt es dafür einen Fachbegriff?) ist aber trotzdem unbestritten, nicht wahr?
Die Druckereien habe ich in meinem Vergleich nicht gemeint.
Die Lana Frieda
Biografie eines Osttiroler Bauernmädchens, geb. 1916

Wer hat Angst vor Hexen?
Ein Märchen für Schulanfänger*innen

Peter auf Taa-Nrum L-6-4
Susanne auf Taa-Nrum L-6-4
SciFi-Abenteuer mit Entspannung

Gestatten, mein Name ist Hamster!

Benutzeravatar
Atlan_Gonozal
Beiträge: 406
Registriert: 19.03.2008, 17:01
Wohnort: Puchheim

Re:

von Atlan_Gonozal (13.01.2013, 20:21)
Print-On-Demand Bücher sind immer teurer als die Bücher von herkömmlichen Verlagen. Das hängt mit dem Herstellungsverfahren und dem Zusammenhang mit den fixen und variablen Kosten zusammen. Dafür hat unsereiner aber überhaupt mal eine Möglichkeit, ein Buch zu veröffentlichen.
Bücher sind mein Leben - http://www.karsten-heimer.de

Benutzeravatar
Siegfried
Beiträge: 5952
Registriert: 09.07.2008, 01:14
Wohnort: e-mail: dbs@digibuchservice.de

Re:

von Siegfried (13.01.2013, 22:53)
Edith Mair hat geschrieben:
Dass die Bücher von BoD teurer sind als die von nicht-on-Demand-Verlagen (gibt es dafür einen Fachbegriff?) ist aber trotzdem unbestritten, nicht wahr?
Die Druckereien habe ich in meinem Vergleich nicht gemeint.


Nur um nochmals darauf hinzuweisen:

Du kannst dein Buch für weniger als 4 Euro produzieren und für weniger als 8 Euro auf den Markt bringen. Damit liegst du preislich dort, wo die normalen Verlage auch liegen.

Einzige Bedingung: Du musst das finanzielle Risiko selbst tragen und selsbt für den Vertrieb sorgen. Du bist nicht zwingend auf die Version "On-Demand-Buch" angewiesen.

Du möchstest aber das finanzielle Risiko nicht tragen und du möchtest dich nicht um den Vertrieb kümmern. Die Folge: Dein Buch wird teurer.

Es ist deine Entscheidung. Deshalb verstehe ich nicht, warum es hier immer wieder Leute gibt, die über die hohen Preise jammern. Jeder hat die freie Wahl. Wer kein unternehmerisches Risiko tragen will, muss dafür bezahlen.

Benutzeravatar
hawepe
Beiträge: 7138
Registriert: 15.04.2007, 21:26
Wohnort: Berlin

Re: Meine Erfahrungen mit BoD

von hawepe (14.01.2013, 08:48)
Hallo Edith,

Edith Mair hat geschrieben:
Ich wäre auch bereit, für das Paket mehr zu bezahlen, damit das Buch dann günstiger würde,


Sprich die anderen Book-on-Demand-Dienstleister an, was sich da machen ließe. Oder veröffentliche im Selbstverlag und nutze BoD nur als technischen Dienstleister.

Der Knackpunkt ist der Digitaldruck, der nun einmal teurer ist. Optimal wäre eine Auflage, die im Offsetdruck hergestellt werden könnte, weil die Herstellungskosten pro Buch dann sehr viel niedriger wäre, aber auch im Digitaldruck sinken die Stückkosten mit steigender Auflage.

Negativer Punkt 3: Ich habe es geschafft, mir beim im Preis enthaltenen Ansichtsexemplar einen blöden Fehler hineinzukorrigieren und brauchte daher ein weiteres – kostenpflichtiges – Exemplar. Das kostet nicht weniger als fast die Hälfte des ganzen BoD Comforts, nämlich 115 EUR!! Dazu gibt es in Österreich einen Ausdruck: ausg‘schamt.
Wenn man bedenkt, dass BoD Classic 39 EUR kostet – wie kommt es, dass BoD fast 3x so viel für ein Ansichts-Exemplar verlangt?


Diese Frage kann dir nur BoD beantworten, aber es dürfte daran liegen, dass bei BoD Comfort immer ein Mitarbeiter tätig werden muss, während bei BoD Classic (und Fun) alles automatisch abläuft. Es wird also auf ganz anderer Grundlage kalkuliert.

Einen anderen on-Demand-Verlag habe ich mir auch angeschaut, aber da muss man als Autor gleich mal 20 Exemplare Minimum kaufen. Das braucht man bei BoD nicht.


Kostenmäßig unterscheiden sich die Anbieter trotzdem nicht gravierend. Bei dem einen muss man eine Mindestzahl an Büchern abnehmen, bezahlt aber keine Datenhaltung und kann jederzeit kündigen, bei dem anderen gibt es keine Mindestabnahme, aber dafür Datenhaltungskosten und eine lange Vertragslaufzeit.

Um 38 EUR kann man sich neben ISBN reservieren, drucken, Versand etc. nicht auch noch Fullsupport erwarten, dafür will BoD natürlich mehr Euros sehen, das muss jedem einleuchten.


Das sehen aber viele Autoren ganz anders. Vielleicht liegt es daran, dass sie selbst nur zum Vergnügen schreiben und nichts verdienen wollen. Dass BoD Bücher nicht aus Vergnügen druckt, sondern um Geld zu verdienen, erscheint dann widersinnig.

Beste Grüße

Heinz

Benutzeravatar
Klausi
Beiträge: 86
Registriert: 08.11.2012, 16:53
Wohnort: Düsseldorf

Re:

von Klausi (14.01.2013, 10:54)
Also, ich bin mit BoD 100% zufrieden.
Ich wollte und habe etwas provokantes geschrieben, was weit über die Schamgrenze hinausgeht. Da es sehr schwierig ist, für solch eine Lektüre
einen Verlag zu finden, bin ich dankbar, über BoD veröffentlichen zu dürfen. Es ist doch gut, dass ich den Verkaufspreis und somit meine
Marche selbst bestimmen darf. Für mich ist es ein großes Abenteuer, ein Buch zu veröffentlichen.
Als ich die Nachricht von BoD bekam, dass mein Buch nun gelistet ist,
dauerte es drei Tage, bis ich mein Buch bei vielen Händlern (Thalia, Amazon, Buch.de u.v.a) bestellen konnte.
Völlig überrascht war ich, dass Thalia Werbung für mein Buch macht.
Es geht da sicherlich nach einem Zufallsprinzip, aber wenn ich die Werbung sehe, links ein Buch von Ken Follet, rechts das Buch "Der Hobbit
und in der Mitte mein eigenes Buch, dann freue ich mich riesig.
Gestern hab ich mich bei Google eingelockt, dort machte Thalia nur für mein Buch Werbung. Einfach Wahnsinn.
Und das tolle ist, diese Werbung kostet nicht einen Cent.
Die erste Quartalsabrechnung kam auch sehr zügig von BoD und diese
war perfekt.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden und sage nur;

Vielen Dank, Books on Demand thumbbup
Wer nicht vom Weg abkommt bleibt auf der Strecke

Benutzeravatar
Büchernarr
Beiträge: 383
Registriert: 09.06.2011, 16:34

Re:

von Büchernarr (14.01.2013, 10:59)
@Klausi
Glückwunsch zur Thalia-Werbung. thumbbup
Kannst du uns einen Link dazu geben?

holz
Beiträge: 399
Registriert: 29.11.2011, 09:20

Re:

von holz (14.01.2013, 11:28)
Klausi hat geschrieben:
Gestern hab ich mich bei Google eingelockt, dort machte Thalia nur für mein Buch Werbung. Einfach Wahnsinn.


Das hast aber nur du gesehen.
> http://www.bod.de/autorenpool/hervorrag ... 12476.html

Benutzeravatar
Klausi
Beiträge: 86
Registriert: 08.11.2012, 16:53
Wohnort: Düsseldorf

Re:

von Klausi (14.01.2013, 11:29)
Link? Keine Ahnung, die Werbung wird seit zwei Wochen immer im
Werbeblock auf meiner Startseite (AOL) angezeigt.
Manchmal oben mit zwei anderen Büchern und manchmal rechts in
einem Rondell mit neun anderen Büchern. :lol:
Wer nicht vom Weg abkommt bleibt auf der Strecke

Benutzeravatar
Bärentante
Beiträge: 1778
Registriert: 30.05.2007, 10:36
Wohnort: bei Frankfurt/M.

Re:

von Bärentante (14.01.2013, 11:56)
Klausi hat geschrieben:
... die Werbung wird seit zwei Wochen immer im
Werbeblock auf meiner Startseite (AOL) angezeigt.


Aber nur an Deinem Computer. :wink:
Liebe Grüße
Christel

Neela123
Beiträge: 18
Registriert: 10.01.2013, 15:56
Wohnort: Berlin

Re:

von Neela123 (14.01.2013, 12:24)
xxx
Zuletzt geändert von Neela123 am 24.04.2013, 06:52, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
Klausi
Beiträge: 86
Registriert: 08.11.2012, 16:53
Wohnort: Düsseldorf

Re:

von Klausi (14.01.2013, 14:37)
Schade, Internet versteht halt nicht jeder.
Dann habe ich mich eben zwei Wochen gefreut und die Freude kann mir keiner mehr nehmen cheezygrin

Dennoch vielen Dank an Euch, für die Aufklärung thumbbup

Wollte auch nicht vom Thema abweichen, BoD ist toll.
Wer nicht vom Weg abkommt bleibt auf der Strecke

Zurück zu „Self-Publishing“


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Über BoD

BoD™ ist die führende deutsche Self-Publishing-Plattform. Seit mehr als 20 Jahren sind wir die Anlaufstelle für das einfache, schnelle und verlagsunabhängige Veröffentlichen von Büchern und E-Books. Bereits mehr als 40.000 Autoren haben sich mit uns den Traum vom eigenen Buch erfüllt.