Vorteile eines zusätzlichen E-Books?

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SandraR
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Re:

von SandraR (06.02.2013, 14:51)
Und ich finde es toll, dass sich KarlHeinz entschuldigt hat thumbbup Noch ein Tipp für KarlHeinz, immer am 15ds Folgemonats erhältst du die Abrechnung für den vergangenen Monat. Auf dem Excelfile siehst du dann ganz exakt wie viele waren kostenlos, in welchem Land und selbstverständlich auch wie viele gekauft wurden.
Rückgaben gibt es gerne nach Gratistagen. Der Downloader denkt er bekommt es noch kostenlos und genau im Moment wo der Kunde bestellt schaltet die Software die 24 Stunden ab!
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Pamela
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Re: E-Book lohnt sich

von Pamela (06.02.2013, 19:19)
karlheinzwipfler hat geschrieben:
book:
lasse jetzt von BoD mein Buch drucken "Wenn der Tod anfängt zu reden". Selbigen titel habe ich vor 8 tagen als e-book bei amazon.kindle eingestellt.


Verstehe ich das richtig, dass du nur die Print-Version bei BoD herausgebracht, das eBook aber bei Amazon veröffentlicht hast?

Seit wann geht das?
Gehe ich auf meine Beerdigung?
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Samuriel
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Re:

von Samuriel (06.02.2013, 19:35)
Wenn BoD den Vertrag für den Vertrieb der Printausgabe bekommt, hat BoD doch auch die Rechte am eBook u.a. für die nächsten 5 Jahre, soweit ich das im Vertrag richtig gelesen hatte *grübel* blink3

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Ankh
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Re:

von Ankh (07.02.2013, 16:27)
Da die Sache mit Karheinz nun geklärt ist, darf ich nochmal auf meine letzte Frage zurückkommen:
Wäre es nicht am besten, mit beiden E-Book-Formaten (Kindle und ePub) gleichzeitig einen möglichst große Markt abzudecken? Also bei Amazon Kindle anbieten und ansonsten das Buch als ePub.

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Klopfer
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Re:

von Klopfer (07.02.2013, 16:34)
Ja. Zusätzlich biete ich mein Buch auch noch als PDF an. Wer direkt bei mir das E-Book kauft, kriegt es als ePub, PDF und mobi, damit dürften alle Reader abgedeckt sein.

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Isautor
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Re:

von Isautor (07.02.2013, 19:04)
Die Spielverderberin sagt auch mal was dazu:

Karlheinz nimmt am Select Programm teil. Das heißt, er darf sein Buch im Moment woanders NICHT in digitaler Form anbieten. Also kann er es auch nicht woanders als epub verkaufen. Und das gilt natürlich nicht nur für Karlheinz, sondern für alle anderen Fragesteller auch.

Amazon lässt ihn das Buch als Print vetreiben, aber das macht BOD nicht mit, es sei denn, er wählt die Fun-Version.
Bei allen anderen Paketen müsste Karlheinz erst bei Amazon raus, dazu muss er die 3 Monate warten, die er vertraglich zugesichert hat.

Die einzig denkbare Variante mit BOD ist aktuell also das Paket BOD Fun ohne ISBN und alles.
Seid gegrüßt,

Isautor

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Ankh
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Re:

von Ankh (07.02.2013, 19:26)
Isautor hat geschrieben:
Die Spielverderberin sagt auch mal was dazu:

Karlheinz nimmt am Select Programm teil. Das heißt, er darf sein Buch im Moment woanders NICHT in digitaler Form anbieten. Also kann er es auch nicht woanders als epub verkaufen. Und das gilt natürlich nicht nur für Karlheinz, sondern für alle anderen Fragesteller auch.

.


Das gilt nicht für alle anderen Fragesteller. Gerade für mich, der ich die Formate-Frage gestellt und den Thread eröffnet habe, gilt es nicht, denn ich bin als Selbstverleger nicht an BOD gebunden. Und ich bin nicht der Einzige (z.B. Klopfer?).

Keine Sorge, ich glaub nicht, dass du von irgendjemand als Spielverderberin angesehen wirst. Du hast die Wahrheit erkannt und ich finde es nicht schlimm für Karlheinz, denn er hat nichts verloren, noch jede Menge Zeit Mio Bücher zu verkaufen und eine 1a-Werbung durch die vielen Gratis-Bücher.
Ich denke, die Sache kann man jetzt echt abhaken.

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (07.02.2013, 20:10)
Um auf deine Eingangsfrage zurückzukommen: ich denke schon, dass ebooks eine zusätzliche Käuferschicht ansprechen. Diese Erfahrung habe ich jedenfalls bei der "Griechischen Mythologie für Anfänger" gemacht. Die ebooks werden sozusagen nebenher verkauft, ohne das die Verkaufszahlen der Printversion gesunken sind. Die sind eher noch gestiegen. Die ebooks machen inzwischen zusätzlich ca. 1/4 der gesamten Menge aus.
Viele Grüße von Nicolas

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Isautor
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Re:

von Isautor (07.02.2013, 20:25)
@Ankh: Natürlich gilt das für alle anderen Fragesteller. Denn meine Aussage war:

"Karlheinz nimmt am Select Programm teil. Das heißt, er darf sein Buch im Moment woanders NICHT in digitaler Form anbieten. Also kann er es auch nicht woanders als epub verkaufen."

In diesem Fall gilt es auch für dich. Nimmst du nicht am Select programm teil, dann gilt es natürlich NICHT. Aber davon sprach ich nicht. Pamela und Samuriel fragten aber danach, ob das überhaupt geht und es geht eben nur so, wie oben beschrieben.

Allgemein gilt natürlich, dass man einfach mal die Verträge auf dem Schirm haben sollte, die man abschließt. Aber das scheinen nur wenige zu haben und es werden immer wieder abenteuerliche Pläne geschmiedet, die nicht vertragskonform sind.
Seid gegrüßt,



Isautor



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Ankh
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Re:

von Ankh (07.02.2013, 21:14)
Ah, ich dachte, "Select Programm" gehört zu BOD. Wenn Amazon mit einem Kindle-E-Book auf seiner Homepage gleichzeitig andere E-Books woanders ausschließt, dann ist das aber schon heftig... Ich kann ja verstehen, dass man das "hauseigene" Kindle-E-Book woanders ausschließt bzw. exclusiv haben will, aber ANDERE Formate...

Haben die anderen E-Book-Programme bei Amazon ähnliche große "Haken"?

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Klopfer
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Re:

von Klopfer (08.02.2013, 03:10)
Nein, wenn du das Buch einfach so in den Kindle-Shop stellst, bist du nicht exklusiv an Amazon gebunden.
(Ich hab 3 Bücher bei BoD und eins verkaufe ich so, daher kenne ich quasi beide Seiten.)

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Ankh
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Re:

von Ankh (08.02.2013, 11:04)
Warum sollte dann jemand das Select-Programm wählen? Weil Amazon weniger Provision kassiert?

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Klopfer
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Re:

von Klopfer (08.02.2013, 15:06)
Beim Select-Programm kann dein Buch ausgeliehen werden, wofür du auch noch mal Geld kriegen kannst. (Amazon gibt immer sehr genau an, wie viel Geld da momentan im Topf ist, aus dem diese Vergütung bezahlt wird.) Außerdem hast du die Möglichkeit, dein Buch zu Werbezwecken für einen kurzen Zeitraum kostenlos im Kindle-Shop anzubieten.

Das mit den Provisionen ist nur bedingt relevant. Der Vorteil bei KDP Select ist, dass du dann auch in Japan, Brasilien und Indien 70% vom Nettoverkaufspreis kriegen kannst, aber bei deutschen Büchern ist die Wahrscheinlichkeit eh gering, dass dort nennenswerte Summen verdient werden. (In Europa und den USA kannst du die 70% auch ohne KDP Select haben, es gibt da lediglich gewisse Anforderungen an den Preis, der muss innerhalb einer bestimmten Spanne liegen und mindestens 20% billiger als die billigste gedruckte Ausgabe sein.)

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Ankh
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Re:

von Ankh (08.02.2013, 15:25)
Danke.

Gratis-Aktionen könnten bei E-Books eine gute Werbemaßnahme sein, schade, wenn das nur bei Select geht.

Ausleihen... hm, das würde ich nicht anbieten wollen. Kann jeder genug reinlesen, um für die "paar Euro" eine endgültige Entscheidung zu treffen.

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karlheinzwipfler
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E-Book und Print

von karlheinzwipfler (13.02.2013, 18:00)
hallo zusammen,
nur eine antwort auf einige einträge vorher.
möglicherweise habe ich vielleicht einen fehler gemacht aber mein e-book steht in amazon.de
und meine printversion habe ich über bod rausgebracht, mit BoD-Classic und isbn. Habe vorher eine e-mail an bod-service geschrieben, dass ich die automatische e-book-konvertierung nicht möchte. wurde in rückantwort bestätigt und gestern habe ich meine ersten drei exemplare bekommen (die ich mir bestellt und bezahlt habe). bei amazon findet ihr ebenso e-book und print von mir eingestellt.
alle gute allen und viel erfolg weiterhin
karl heinz
Wer die Menschen kennt, der liebt die Tiere.

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