Wieviel Fehler sind euch DANACH aufgefallen?

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Elke St.
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Re:

von Elke St. (08.02.2012, 16:50)
Habe ich auch schon gemerkt.
Deshalb gebe ich es jetzt auf.
Ich habe einen Schnellkochtopf mit Emaille, darin könnte ich etwas Birnenkompott kochen, um mich zu entspannen ... wenn ich Birnen da hätte.

(Trotzdem werde ich mir niemals wegen einer kaputten Glühbirne eine neue Lampe kaufen).

LG, Elke
DIE DREI RINGE
Drei Ringe - drei Kulturen - und mehr als drei Geheimnisse
Eine ganz neue, heutige Rahmengeschichte zu Lessings Ringparabel
für junge Erwachsene ab 14 Jahren
http://drei-ringe.jimdo.com

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SandraR
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Re:

von SandraR (08.02.2012, 16:50)
Ein elektronisches Buch ist nun mal für Web2.0 Menschen ein eBook, und ob der Duden dies kapiert, ist in diesem Falle eigentlich Salami.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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Isautor
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Re:

von Isautor (23.04.2012, 22:44)
Ich gräme mich! Mir sind noch Fehler aufgefallen! An einigen Stellen sind die Anführungszeichen oben statt unten. Ich kann nicht glauben, dass ich die jedesmal übersehen habe!

An einer Stelle steht "blitze" statt "blitzte", und ich habe drauf gehen statt draufgehen geschrieben und noch so Sachen. Neuauflage soll wohl nicht so das Problem sein, hab ich gelesen.

Weiß jemand, wie stark man das überhaupt bei gleicher ISBN verändern darf? Wörter korrigiere ist klar, aber darf man andere Wörter einfügen oder gar einen ganzen Satz? :roll: Oder wenigstens einen mißlungenen Satz umstellen?
Seid gegrüßt,

Isautor

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (24.04.2012, 05:44)
Hallo Isautor,

hier steht alles drin. Viel Spaß beim Lesen. cool5

http://www.german-isbn.de/cgi-bin/isbn_ ... ightyellow
Viele Grüße von Nicolas

Geduld ist eine Tugend
http://www.romanzeit.de
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ZeroEnna
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Re:

von ZeroEnna (06.11.2012, 12:53)
Ich bin ehrlich und stehe zu den Fehlern. Klar korrigiere ich sie, aber ich sag mir soviel:

Ich habe nicht die leiseste Ahnung, ob, und wenn ja, von wievielen Menschen mein Buch gelesen wird. Mag sein, dass es nur der engste Freundeskreis ist, aber mit viel Glück vielleicht ein paar Dutzend Menschen mehr.
Als Self-Publisher verdiene ich nur ein bis zwei Euro pro verkauften Exemplar. Ein professionelles Korrektorat kostet im Schnitt 3-4 € (es geht auch günstiger, aber ich hab mal eben schnell 10 Angebote überschlagen), ein Lektorat sicherlich ein wenig mehr.

Bei 200 Normseiten müsste ich also zwischen 600 bis 800 € ausgeben.
In etwa soviele Bücher müsste ich auch verkaufen.

Es ärgert mich natürlich, wenn ich mein Buch aufschlage und einen offensichtlichen Fehler finde (z.B. fiel statt viel odert umgekehrt), aber der wird notiert und für eine Neuauflage korrigiert.
Ich verlasse mich nicht ausschließlich auf Word, sondern suche selbst Satz für Satz ab, lass meine Frau drüberschauen, und mind. eine weitere Person.

Im Schnitt finde ich in einem meiner Bücher etwa 10 bis 15 Fehler auf 300 Seiten, die sich aber meistens auf typografische Feinheiten beschränken. Und solange ein fehlendes oder gesetztes Komma den Sinn des Satzes nicht entstellt ist für mich als Leser das Lesevergnügen nicht gestört.

In sofern freue ich mich über jeden, der weniger Fehler vorweisen kann. Für mich ist das als Leser aber auch noch in Ordnung.

Grüße

Zero

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Isautor
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Re:

von Isautor (06.11.2012, 17:38)
Ich sammele die Fehler und starte dann eine Neuauflage. Und es kommt auf den Fehler an. Bei einem schlimmen Vertipper (Rechtschreibung) wird sofort ne Neuauflage gemacht. Oder bei einem vergessenen Wort.
Seid gegrüßt,



Isautor



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hawepe
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Re:

von hawepe (06.11.2012, 18:32)
Hallo Isautor,

Isautor hat geschrieben:
Bei einem schlimmen Vertipper (Rechtschreibung) wird sofort ne Neuauflage gemacht. Oder bei einem vergessenen Wort.


Das hängt für mich immer vom Gesamtzusammenhang ab. Ein Fehler im Klappentext, in den Überschriften oder im ersten Satz des Buches hat ein anderes Gewicht als ein Fehler mitten im Text.

Bei BoD ist dann leider immer gleich eine Neuauflage fällig, andere Dienstleister handhaben es etwas flexibler. Auch das spielt eine Rolle.

Beste Grüße

Heinz

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Oukej
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Re:

von Oukej (06.11.2012, 18:38)
Jetzt hoffe ich, dass diese Woche ein bescheidener Mann aus Irland für 300 Euro die Fehler in meinem englischen Buch sucht.
Die Gebühr für den Dateiumtausch kostet jetzt etwa 39 Euro, vorher 49 Euro. Aber jetzt ist die internationale Verbreitung (= Buch auch in den USA, Spanien oder Japan zu kaufen) umsonst.
Zuletzt geändert von Oukej am 24.06.2013, 04:02, insgesamt 2-mal geändert.

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Isautor
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Re:

von Isautor (06.11.2012, 18:55)
Hallo Heinz,

ich bin jetzt bei einem anderen Anbieter, da kann man ständig neue Versionen hochladen und das Ausmerzen von Fehlern ist relativ einfach. Das war einer der Gründe, warum ich von BOD weggangen bin, nachdem ich eine Kleinauflage bestellt habe und danach Fehler entdeckte. Jetzt habe ich hier zwei Kleinauflagen von zwei Büchern liegen und es sind Fehler drin. Sehr ärgerlich.
Bei dem neuen Anbieter kann ich das kostenfrei ändern.
Seid gegrüßt,



Isautor



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ZeroEnna
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Re:

von ZeroEnna (04.03.2013, 11:09)
Darf ich fragen, bei welchem Anbieter du bist? Lohnt es sich für dich oder ist der Buchpreis explizit höher als bei BoD?

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Mike Bergemann
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Re:

von Mike Bergemann (04.03.2013, 13:22)
Bei mir leider auch zu viele. Werde daher nochmal alles für die zweite Auflage überarbeiten ;)

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Isautor
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Re:

von Isautor (04.03.2013, 23:12)
@ZeroEnna: Es lohnt sich absolut, hab ich schon woanders erwähnt. Die Preise sind deutlich niedriger als bei BOD, dabei ist es aber Amazon exklusiv.

Hab grad auch ne Neuauflage von Sam 4 gemacht. Nochmal 10 Fehler weniger.
Seid gegrüßt,



Isautor



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ZeroEnna
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Re:

von ZeroEnna (05.03.2013, 07:45)
Aber bist du da nicht zu sehr auf eben diese Verkaufsplattform, die auch das Angebot stellt, eingeschränkt? Also ich könnte mir vorstelen, dass nur eine einzige Verkaufsplattform....weiß ich nicht...

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Isautor
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Re:

von Isautor (05.03.2013, 18:54)
... was weißt du nicht? cheezygrin Diese einzige Verkaufsplattform hat mir in den letzten zwei Monaten 4-stellige Monats-Einnahmen beschert. Ich kann nicht klagen. Aber wenn du was Besseres hast oder Alternativplattformen weißt (außer Kobo), da bin ich sehr interessiert.
Seid gegrüßt,



Isautor



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ZeroEnna
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Re:

von ZeroEnna (06.03.2013, 08:19)
Ich habe mich auch auf besagter Plattform angemeldet und war anfangs von den Steuergeschichten etwas verwirrt, aber nahc genauerem Hinsehen klärte sich das relativ schnell auf.
Ich gebe der Plattform mit meinem derzeit in Arbeit befindlichen Roman eine Chance. Wenn es mir gefällt werden wohl alle Bücher dorthin umziehen, sobald die Vertragslaufzeit abgelaufen ist.

Wenn ich mir allerdings alleine schon die Preise für Eigenexemplare ansehe...Alle Achtung, das kann sich echt sehen lassen, und wenn die Qualität stimmt, warum nicht?

Grüße

Zero

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