Warum muss ich mehr bezahlen??

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Re:

von Follower (08.03.2013, 02:30)
Siegfried, kein wunder dass die Manager und Co die Firmen in die Pleite führen, wenn ich deine Berechnungen lese und was für einen Quark Du da erzählst.
Mag ja THEORETISCH alles stimmen, aber faktisch war die Frage eine ganze Andere!

Mal aus dem Schuh geschüttelte Daten:
12,90 Ladenpreis
2 Euro Buchhändler Gewinn
2 Euro Autorenmarge
3 Euro BOD Gewinn
5,90 Euro Herstellungskosten.

Wenn jetzt ich als Autor nen Buch kaufen will,
dann erscheint es mit gesunden Menschenverstand logisch,
dass sich der Preis aus Herstellungskosten und BOD Gewinn, also
5,90€ +3 € = 8,90 € zusammensetzt.
Es ist dagegen völlig unlogisch, daß der Autor einen erhöhten Preis zahlen muss, und BOD dann die Autorenmarge und den Buchhändlergewinn auch noch einstreicht.
Es entbehrt jeglicher logik!
Und das ist nuneinmal Fakt, da kann man mathematisch hin und her rechnen wie man will.
Vertrag ist unterschrieben, der das besagt, also gut ist.
Aber das mit irgendwelchen Rechnungen "schön" zu reden, wie Du es versuchst ist einfach nur quatsch!

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mtg
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Re:

von mtg (08.03.2013, 08:06)
Lustig, wenn sich Leute zu Wort melden, die sonst nie etwas (zu) sagen (haben) ...

Der Unterschied zur »normalen« Kalkulation liegt darin, dass üblicherweise von unten nach oben kalkuliert wird (auch der Gewinn), also der VK zum Schluss errechnet wird. Der Buchhandel z.B. rechnet üblicherweise den Gewinn von oben herunter.

Hier bei uns ist es anders: Wir können den VK des Buches selbst festlegen, indem wir die Marge - also unseren Gewinn - definieren. Nun bedingt aber die Erhöhung des VK um z.B. € 2,00 nicht automatisch eine entsprechende Erhöhung der Marge, sondern nur um etwa € 1,00. Das habe ich mir nicht ausgedacht, sondern empirisch am Preisklakulator gecheckt. Das kannst übrigens auch Du, bevor Du andere Meinungen ungeprüft als »Quark« abqualifizierst ...!

:-)

Natürlich könnte BoD von selbst die Vorschlagsmarge auf 15% erhöhen, dann wären VK und EK bei Einzelstücken gleich. Aber Bod ist ja nicht dazu gezwungen. Wer selbst Bücher schreiben kann, sollte auch den Preiskalkulator lesen können - von Verträgen mal ganz abgesehen ...

Deswegen verstehe ich nicht, dass sich Leute darüber beschweren, wenn sie es doch selbst in der Hand haben. Es macht halt Sinn, vor Vertragsabschluss ein wenig am Preiskalkulator zu spielen, damit man weiß, worauf man sich einlässt.

Beispiel (alle Preise bereits inkl. USt, EK-Staffeln gem. BoD <24, 25-99, 100-199, > 200):

Paperback, BoD Classic, 200 Seiten sw

BoD-Vorschlag (10% Marge):
VK: € 12,90 - Marge € 1,53
EK: € 13,91 - € 8,99 - € 7,28 - € 6,21

Kosten bei 0% Marge:
VK: € 10,12 - Marge € 0,00
EK: € 13,91 - € 8,99 - € 7,28 - € 6,21

Kosten bei 15% Marge:
VK: € 13,91 - Marge € 2,09
EK: € 13,91 - € 8,99 - € 7,28 - € 6,21

Kosten bei 20% Marge:
VK: € 15,90 - Marge € 3,18
EK: € 13,91 - € 8,99 - € 7,28 - € 6,21

Es ist also leicht - auch ohne Mathematik-Studium - zu erkennen, dass der EK immer gleich bleibt (Fixkosten). Die erhöhte Marge teilen sich Autor und Handel. Das kann man aber schon vor Vertragsabschluss feststellen ... und das sollte man auch tun. Wenn man es unterlässt, ist nicht BoD der Böse, sondern man hat ein klassisches Eigentor geschossen ...

P.S.: Warum sind die Preise so, wie sie sind? Vielleicht möchte BoD seine Kunden dazu bringen, mehr als 1 Exemplar bzw. mindestens 25 Exemplare ihres Buches zu ordern, damit sich der Druck auch rechnet. Und wer ein Buch mit ISBN veröffentlicht, hofft doch wohl mindestens bzw. defintiiv, mehr als 25 Käufer zu finden, oder sehe ich das falsch ...?

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Re:

von Follower (08.03.2013, 12:45)
Matthias deine beleidigenden Anspielungen am Anfang kannst auch unterlassen.
Ansonsten habe ich mich auch garnicht über BOD oder den Vertrag beschwert.
Ich bin zufrieden mit Bod und auch den Preiskalkulator habe ich verstanden.

Es ging um das Prinzip, dass eben nicht nachvollziehbar ist, warum ein Eigenexemplar für den Eigenbedarf teurer ist als über den Shop, weil die
HERSTELLUNGSKOSTEN bleiben ja GLEICH.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (08.03.2013, 13:20)
Follower hat geschrieben:
Matthias deine beleidigenden Anspielungen am Anfang kannst auch unterlassen.


O, du zartfühlendes Pflänzchen! :twisted: Dein Einstieg in deiner Antwort an mich ...

Follower hat geschrieben:
Siegfried, kein wunder dass die Manager und Co die Firmen in die Pleite führen, wenn ich deine Berechnungen lese und was für einen Quark Du da erzählst.


... war ja auch nicht gerade ausgesprochen freundlich. Wer so austeilt, sollte auch einstecken können. :twisted:

Follower hat geschrieben:
Es ging um das Prinzip, dass eben nicht nachvollziehbar ist, warum ein Eigenexemplar für den Eigenbedarf teurer ist als über den Shop, weil die HERSTELLUNGSKOSTEN bleiben ja GLEICH.


Nochmal: Weil der Berechnungsalgorithmus von BoD auf 15% Gewinnmarge für den Autor ausgerichtet ist. Das ist ganz offensichtlich eine hausinterne Festlegung.: Rückwärts-Kalkulation unter Berücksichtigung einer 15%-Marge.

Ein möglicher Grund ist bereits genannt worden: Die Einzelherstellung von Autorenexemplaren soll nach Möglichkeit durch diese Berechnungsweg verhindert werden. Ist das kein legitimer Grund? Ist das nicht nachvollziehbar?

Der Autor kann (!!!) diesen Preisunterschied selbst beseitigen, indem er eine Marge von 15% in den selbst festgelegten Laden-VK einbezieht. Denn dieser Effekt "Autoren-Einzelexemplar ist teurer als Laden-Einzelexemplar" tritt nur auf, wenn der Autor seine Marge auf weniger als 15% festlegt.

Die Gründe, warum BoD einen solchen Algorithmus bei der Preisberechnung für Autorenexemplare anwendet, kann nur BoD selbst erklären.

So, und nun darfst du den Quark wieder breit treten ... cheezygrin

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mtg
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Re:

von mtg (08.03.2013, 13:26)
@ Follower,

Siegfried hat's ja schon erwähnt. Dann muss ich Dich ja nicht noch einmal extra auf Deinen Einstieg hinweisen ...

Mich wundert nur, dass viele User hier im Forum über etwas abkotzen, das hier im Forum gar nicht gelöst werden kann. Da muss man sich mit BoD auseinandersetzen - und wenn die nicht antworten, nachhaken ...

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helpo
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Re:

von helpo (08.03.2013, 14:10)
Siegfried, das mit der Auflagenhoehe von 50 Stueck war mein Fehler. Ich habe es nicht nachgesehen und hatte es falsch im Kopf. Verzeihung!

Dass im Rahmen der Vertragsfreiheit BOD das Recht hat, die Bedingungen fuer seine Dienstleistungen festzusetzen, steht auch ausser Frage. Es liegt an mir, ob ich die Bedingungen akzeptiere oder nicht.

Was die „Eckpreise“ anbelangt, die immer auf x,90 enden, so ist das eine reine Marketingangelegenheit. Ein Preis, der auf x,90 oder x,95 oder x,99 endet, klingt besser und attraktiver als der naechsthoehere „runde“ Preis. Wenn der rein rechnerische Preis beispielsweise auf x,77 endet, dann sind die meisten Kunden wohl auch bereit, x,90 zu bezahlen. Und es spricht auch nichts gegen die Ausnutzung dieser psychologischen Grenzschwelle.

WIE Du zu dem Wert von 15% kommst, ist mir auch vollkommen klar. Und mit der Feststellung, dass dies so ist, hast Du auch vollkommen recht.

Doch das laesst weiterhin die Frage offen, WARUM dies so ist. Denn hierfuer gibt es zunaechst keinen plausiblen Grund.

Nehmen wir ein einfaches Rechenbeispiel mit fiktiven Zahlen (denn die echten Werte, mit denen BOD operiert, kenne ich nicht):

Angenommen, die Herstellung eines Buchs kostet (einschliesslich aller Nebenkosten) 6 Euros. Weiter angenommen, BOD will pro Buch 1,50 Euros verdienen, und auch der Buchhaendler soll 1,50 Euros pro Buch verdienen. Dann ergibt das einen Preis pro Buch von 9 Euros. Soll der Autor einen Anteil von 10% am Verkaufspreis bekommen, dann muss der Ladenpreis pro Buch (der in Deutschland der Preisbindung unterliegt) 10 Euros betragen.

BOD gibt also das Buch fuer 8,50 Euros an den Buchhandel ab und zahlt dem Autor 1 Euro. Damit verbleibt der kalkulierte Gewinn von 1,50 Euros bei BOD.

Verkauft BOD das Buch ueber den Onlineshop selbst, dann erhaelt BOD pro Buch 3 Euros. Und das ganz zu Recht, da der Verlag in diesem Falle auch die Rolle des Buchhaendlers uebernimmt.

Bestellt der Autor nun selbst eine Kleinauflage, dann bekommt er dafuer keinen Anteil vom Verkaufspreis. Theoretisch koennte somit jedes Buch ohne eine Einbusse am Gewinn zum Preis von 9 Euros an den Autor abgegeben werden. Und das eroeffnet die Frage, WARUM BOD im Falle der kleinsten Auflagenhoehe einen Aufschlag von 15% auf den Grundpreis von 9 Euros verlangt. Warum verdient BOD in diesem Fall also 4,50 Euros pro Buch anstelle von 3 Euros pro Buch, wenn es durch den Onlineshop laeuft?

Ich bezweifle nicht das Recht von BOD, dies zu tun. Denn Autorenexemplare fuer den Eigenbedarf sind von der Preisbindung ausgeschlossen. Es waere lediglich wuenschenswert, dass BOD eine einleuchtende Erklaerung hierfuer bieten koennte.

(Und bevor wieder mathematische Streitfragen aufkommen: mir ist durchaus klar, dass ein Aufschlag von 15% auf einen Grundwert x und ein Abschlag von 15% von einem Endwert y, der dann wieder den Grundwert x ergibt, zwei unterschiedliche Werte sind. Ich will jedoch das Beispiel nicht unnoetig komplizieren. Ausserdem bin ich kein Betriebswirtschaftler und habe daher eventuell nicht die korrekten Fachbegriffe benutzt.)

Fuer mich ist die ganze Frage sowieso nur theoretisch. Da Zypern nicht in der Liste der Laender enthalten ist, in die BOD liefert, kann ich meine Buecher (ob als Autorenkleinauflage oder ueber den Onlineshop) nicht direkt von BOD beziehen. Ich wuerde mir lediglich eine einleuchtende Erklaerung wuenschen.

Helmuth

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mtg
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Re:

von mtg (08.03.2013, 15:14)
helpo hat geschrieben:
Ich wuerde mir lediglich eine einleuchtende Erklaerung wuenschen.

Frag' einfach BoD. Die müssen es wissen. Hier im Forum ist meines Wissens nach niemand, der für BoD kalkulatorische Aufgaben übernimmt. Und selbst wenn hier Leute täglich selbst kalkulieren, bedeutet es noch lange nicht, dass BoD es genauso tut.

Also noch einmal: Frag' einfach BoD. Alles andere ist hypothetisch.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (08.03.2013, 15:19)
helpo hat geschrieben:
Doch das laesst weiterhin die Frage offen, WARUM dies so ist. Denn hierfuer gibt es zunaechst keinen plausiblen Grund.


Den wahren Grund kann dir nur einer nennen, und das ist BoD. Hier kann ich nur die Vermutung äußern, BoD möchte von den Autoren keine ständigen Einzelbestellungen haben, sondern Bücher in größeren Paketen liefern (ab 25 Stück). Ob das wirklich stimmt - keine Ahnung!

Vielleicht waren aber auch die DV-Mitarbeiter bei der Programmierung schlicht dämlich und haben ein abstruses Konstrukt in den Kalkulator eingebaut, den sie für "irgendwie betriebswirtschaftlich" hielten, der aber für Normalsterbliche nicht nachvollziehbar ist.

Vielleich will BoD seine Autoren auch einfach nur abstrafen für die Dummheit, einzelne Bücher bei BoD zu bestellen statt über den regulären Buchhandel.

Wenn du wirklich wissen willst, warum die Buchpreise so sind, wie sie sind, musst du BoD direkt anschreiben - und teil uns dann hier bitte mit, was BoD geantwortet hat. Damit wären zukünftige Diskussionen sofort erledigt.

Ansonsten kann ich nur den Work Around empfehlen, die selbstbestimmten Buchpreise mit einer Marge von 15% zu versehen. Dann gibt es nämlich keine Differenz zwischen dem Einzelpreis im Buchladen und dem Einzelpreis beim Autorenbezug - ausgenommen natürlich die fehlende Margenzahlung an den Autor für den Eigenbezug.

Tipp hierzu: Statt Einzelexemplare bei BoD zu bestellen, einfach einen Buchhändler des Vertrauens kontaktieren und sein Einzelexemplar dort ordern. Damit verdient der Buchhändler ein paar Euro und man bekommt das Buch zum Ladenpreis minus Autorenmarge. Denn die wird ja fällig bei jedem Kauf über den Buchhandel - egal ob man Leser oder Autor ist.

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Udo Ehrich
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Re: Wo ist das Problem?

von Udo Ehrich (08.03.2013, 15:23)
Galsworthy hat geschrieben:
Bestell es doch bei Amazon cheezygrin
Ist portofrei und Du bekommst auch noch Deine Autorenmarge :wink:


Mann kann seine Bücher auch woanders bestellen. Es gibt den stationären Buchhandel und auch im Internet gibt es zahlreiche weitere Anbieter, die nicht gerade kürzlich dadurch in die Schlagzeilen geraten sind, daß sie ihre Zeitarbeiter schlecht behandeln...

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helpo
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Re:

von helpo (08.03.2013, 16:56)
Einfach BOD fragen?

Habe ich gemacht.

Die Antwort (am 7. Mai 2012):

"Einzelbestellungen durch Autoren verursachen produktionstechnisch höhere Kosten. Ab einer Bestellmenge von 25 Exemplaren können Sie von unseren Staffelrabatten profitieren."

Dass Einzelbestellungen produktionstechnisch aufwendiger sind als Grosserienfertigungen ist einleuchtend. Doch: zumindest von meinen Buechern hat auch der Einzelhandel bislang nie mehr als drei Exemplare gleichzeitig bestellt.

Fazit:

Wenn ich ein Buch benoetige, dann bestelle ich es "ganz normal" im Online-Buchhandel. Dann bezahle ich den ganz normalen Preis und bekomme auch noch meine Provision. Und mir bleibt sowieso nichts anderes uebrig, da BOD, wie gesagt, nicht nach Zypern liefert.

Und uebrigens:

Der Vorschlag von Siegfried, die Autorenmarge einfach auf 15% zu erhoehen, ist immer noch falsch. Dann zahlt er fuer eine Autorenkleinstauflage zwar den gleichen Preis, den er auch im Handel bezahlen muesste. Doch wenn er die Buecher im Handel kauft, dann bekommt er seine Autorenmarge. Und somit ist unter dem Strich der Kauf im Handel immer noch guenstiger.

Solange den Autoren nicht vertraglich untersagt wird, ihre Buecher ganz normal im Buchhandel zu kaufen, ist alles auch in Ordnung. Es ist halt nicht ganz plausibel und einleuchtend. Wenn BOD das Geschaeft mit Auflagen bis 24 Stueck lieber dem Handel ueberlaesst und nicht selbst machen will, dann ist das deren Problem.

Mir ging es hier nur um die Klarstellung, dass der Ansatz von Siegfried, einfach die Autorenmarge auf 15% zu erhoehen, NICHT die Loesung ist.

Helmuth

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (08.03.2013, 18:53)
helpo hat geschrieben:
Und uebrigens:

Der Vorschlag von Siegfried, die Autorenmarge einfach auf 15% zu erhoehen, ist immer noch falsch. Dann zahlt er fuer eine Autorenkleinstauflage zwar den gleichen Preis, den er auch im Handel bezahlen muesste. Doch wenn er die Buecher im Handel kauft, dann bekommt er seine Autorenmarge. Und somit ist unter dem Strich der Kauf im Handel immer noch guenstiger.


Wenn du richtig gelesen hättest, dann hättest du - vielleicht - den Hintersinn meiner Argumentation verstanden.

Ich habe ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es bei Autor-Einzelbestellungen noch immer das Problem mit der nicht gezahlten Marge entgangen ist - aber das hast du entweder überlesen oder nicht verstanden

Ich habe auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es für Autoren günstiger ist, im Handel Einzelexemplare zu kaufen als bei BoD - aber das hast du entweder überlesen oder nicht verstanden

Und ...

Ich habe ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Problem der unterschiedlichen Bezugspreise bei Einzelexemplaren im Handel und bei BoD durch Anhebung der Marge auf 15% verschwindet - weil dann der Preis identisch ist - aber das hast du entweder überlesen oder nicht verstanden

Ich habe nicht behauptet, dass die Kosten für Autoren dann bei BoD und im Handel identisch sind. Es geht nur um die Preisanzeige im BoD-Kalkulator, die hier zu ewigen Jammereien führt. Und deshalb ist meine Argumentation richtig - du solltest einfach nur richtig lesen.

Und damit stelle ich dich jetzt auf meine Liste der Leute hier im Forum, auf deren Beiträge ich nicht mehr antworte. Weil mir Antworten, die auf mangelhaftes Lesen von Beiträgen beruhen, mir regelrecht körperlich weh tun. Wer nicht lesen und verstehen kann, der braucht auch nicht um Hilfe zu bitten - jedenfalls nicht bei mir.

Ende meiner Diskussionsbeiträge zu diesem Thema!

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guenther h. klein
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Warum muss ich mehr bezahlen

von guenther h. klein (09.03.2013, 11:16)
Ich schließe mich dem Gedanken von Galsworthy an. Auch der Gedanke, das oder die Bücher über den ortlichen Buchhändler zu bestellen, hat vieles für sich. Wir laufen überhaupt Gefahr, vieles übers Internet zu bestellen und dabei den örtlichen Händler bzw Geschäfte außen vor zu lassen.


Gruß
Es irrt der Mensch, so lang er strebt. Goethe

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mtg
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Re: Warum muss ich mehr bezahlen

von mtg (09.03.2013, 12:16)
guenther h. klein hat geschrieben:
Ich schließe mich dem Gedanken von Galsworthy an. Auch der Gedanke, das oder die Bücher über den ortlichen Buchhändler zu bestellen, hat vieles für sich. Wir laufen überhaupt Gefahr, vieles übers Internet zu bestellen und dabei den örtlichen Händler bzw Geschäfte außen vor zu lassen.

Galsworthy empfahl den Bezug über Amazon. Und Amazon ist - wenn ich mich nicht täusche - ein Internet-Anbieter, der den Kunden dazu verhilft, die - ich zitiere: »örtlichen Händler bzw Geschäfte außen vor zu lassen«. Und diesem Gedanken schließt Du Dich an? Wie gedankenlos ist das denn???

Hilbi
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Re:

von Hilbi (09.03.2013, 16:46)
:shock:: meine Güte was für ein Ton

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Hilbi

von guenther h. klein (09.03.2013, 20:18)
An Hilbi, ich teile deine Meinung.

Das Forum dient dazu, andere Meinungen, Ansichten und Urteile mitzuteilen, soweit letztere allgemeiner Natur sind. Keinesfalls sollten persönliche Angriffe gefahren werden. Es teilen sich hier einige Mitglieder in einer argen persönlichen Weise mit. Man fragt sich, ob das im Sinn von BOD liegt. Die Firma will Bücher veröffentlichen.



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