Abzocke beim Wagner Verlag?

Euer Forum für Diskussionen zum Thema Self-Publishing und Buchveröffentlichung.


pagm
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Re:

von pagm (25.03.2013, 12:14)
Melanie.L hat geschrieben:
Hallo ihr Lieben! :D

Um mich ein klein wenig zu diesem Thema zu äußern, wer sich ein klein wenig erkundigt sollte wirklich wissen, das klassische Verlage kein Geld von seinen Autoren verlangt. Nicht nur in diesem Forum wird darauf hingewiesen, das findet man wirklich überall wenn man sich nur fünf Minuten Zeit nimmt und ein wenig sucht.
Leider muss ich dazu sagen das es manchmal wirklich nicht einfach ist bei einem klassischen Verlag unter zu kommen, das man sich da eventuell an einen DKZ wendet, kann ich im weitersinne noch nachvollziehen, obwohl ich da auch hinzufügen muss das es kostengünstige Wege gibt. (Siehe Bod und andere)
Jedoch muss ich auch ihr ein kleines Zugeständnis machen, der Wagner Verlag, weist wirklich darauf hin das es besser ist einen Verlag auf zu suchen, bei dem keine Kosten verlangt werden.
Meine persönliche Meinung, wenn man keinen klassischen Verlag findet, sollte man sein Manuskript vielleicht noch mal überarbeiten. Oder sich erkundigen ob der Verlag nicht Genre passt. Eventuell war es auch einfach der falsche Zeitpunkt. Man hat doch so viel Schweiß in sein Manuskript gelegt, das sicher noch ein klein wenig mehr Fleiß und Geduld rein legen kann um den richten Verlag für einen zu finden.
angle:


Und meine Meinung ist: wenn man "das" nicht von "dass" unterscheiden kann, sollte man auch keine Bücher schreiben. Ist ja peinlich.
Einmal kann ja noch als Flüchtigkeitsfehler durchgehen, aber 6 mal in so einem kurzen Absatz - und dann zweimal auch noch ohne "Komma"?

VG
pagm

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mtg
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Re:

von mtg (25.03.2013, 12:21)
Hallo pagm,

toller Einstieg ins Forum! thumbbup

Übrigens: Wenn nach einem Doppelpunkt ein ganzer Satz steht, beginnt das erste Wort mit einem Großbuchstaben. cheezygrin

pagm
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Re:

von pagm (25.03.2013, 12:40)
mtg hat geschrieben:
Hallo pagm,

toller Einstieg ins Forum! thumbbup

Übrigens: Wenn nach einem Doppelpunkt ein ganzer Satz steht, beginnt das erste Wort mit einem Großbuchstaben. cheezygrin


1. ich bezeichne mich weder als Autor, noch bin ich einer.
Ich würde aber niemals in Erwägung ziehen mit einer so schlechten Rechtschreibung ein Buch zu schreiben.
Das tut ja den Augen weh beim Lesen!

2. Als erster Beitrag sicherlich nicht angebracht. Da hast Du vollkommen Recht. Geht in Ordnung.
Mir ist nur beim Mitlesen aufgefallen, wie schlecht der Stil einiger "Autoren" doch ist (mal ganz abgesehen von der Rechtschreibung).
Das musste einfach 'raus! :roll:

3. ausserdem schrieb ich auch, dass gelegentliche Schreibfehler in Beiträgen völlig ok sind - wenn Sie aber derart gehäuft auftreten muss ich doch vermuten, dass diese "Autoren" irgendwie den Beruf verfehlt haben.
Wie kann man da hoffen auch nur ein einziges Buch an den Mann/die Frau zu bringen?

jmtc,
pagm

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ricochet
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Re:

von ricochet (25.03.2013, 14:01)
pagm hat geschrieben:
Wie kann man da hoffen auch nur ein einziges Buch an den Mann/die Frau zu bringen?


Gegendert - fein ... cheezygrin cheezygrin cheezygrin


rico
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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (25.03.2013, 14:19)
pgm, hast du noch etwas anderes drauf?
Warum bist du hier?
Vielleicht, um ein paar Kommata und Anfangsbuchstaben hier aufzulesen?
Ich habe mal eben einen Sack davon ins Nirwana geschickt - mögen sie den Weg zu dir finden.


Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (25.03.2013, 14:24)
pagm hat geschrieben:
Mir ist nur beim Mitlesen aufgefallen, wie schlecht der Stil einiger "Autoren" doch ist (mal ganz abgesehen von der Rechtschreibung).
Das musste einfach 'raus! :roll:


Du hast meine volle Unterstützung in diesen Dingen - aber wir werden diesen Leuten nie beibringen können, den eigenen Text sorgsam zu prüfen und zu überarbeiten.

Denn das bedeutet vor allem Kritik am Text - ziemlich verpönt - und als Folge daraus den eigenen Text überarbeiten - völlig verpönt! Da schreibt man lieber den Einzeiler unter seinen Text "Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!" als Ausdruck völliger Arroganz des Autors gegenüber dem Leser. Oder, was noch besser ist: "Ich habe den Text nicht korrekturgelesen, weil er dadurch die Genialität der ursprünglichen Schöpfung verlieren würde." :twisted:

In anderen Worten: Bemerkungen zur Rechtschreibung Anderer sind hier im Forum Tretminen, auf denen man selbst in die Luft fliegt. cheezygrin

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ricochet
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Re:

von ricochet (25.03.2013, 15:27)
@ haifischfrau,


dass der erste Beitrag von pagm nicht ideal gelaufen ist, ist ihm selbst klar. Das wäre das Eine. Das Andere aber ist, dass er von der Sache her durchaus Recht hat.

Ich finde, wir sollten das differenziert sehen.


@ pagm,

sei doch so freundlich, und stelle dich hier im Unterforum "Autorenportraits" vor, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben. Das gehört einfach zur feinen englischen Art. Und dann sei uns herzlich willkommen. Leute wie dich können wir hier gut brauchen.


LG


rico
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Nitram
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DKZV sind Notlösungen!

von Nitram (25.03.2013, 17:31)
Hi, Gemeinde,
ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum das Thema "DKZV" hier immer wieder auftaucht, denn die Argumente sind stets ident.

Ich möchte 3 Regeln aufstellen.

Regel 1:
Jeder Autor, der einen Publikumsverlag findet, der bereit ist, sein Werk zu veröffentlichen, wird diesen Weg gehen. Wenn er dies nicht tut, sondern stattdessen einen DKZV wählt, stellt dies den ersten Schritt zu seiner Entmündigung dar.

Regel 2:
DKZV sind notwendig und wichtig, da sie eine Marktlücke abdecken. Denn ein Autor, der um jeden Preis sein Werk veröffentlichen will, aber keinen Publikumsverlag findet, ist froh über diese Alternative.

Regel 3:
Auch DKZV unterliegen Gesetzen wie Prospektwahrheit und Prospektklarheit. Die Frage ist somit nicht, wieviel der DKZV für seine Dienste verlangt, sondern ob alle Vertragsbedingungen klar und verständlich dargelegt wurden.

Alles weitere muss der Autor selbst entscheiden. Gesetzliche Regulierungen sind nicht dazu da, Bürger vor eigenen Fehlern zu bewahren sondern müssen lediglich Transparenz und Fairness schaffen.

Herzliche Grüße
Nitram
Tu felix Austria - die andere Seite der Alpenrepublik - zweite Auflage
ISBN 978-3-8391-0512-2
HP: www.robert-brettschneider.com
Video: http://www.youtube.com/user/RobertBrettschneider

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Ehle Stein
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Die großen Unbekannten: Orthographie und Interpunktion

von Ehle Stein (25.03.2013, 19:00)
@pagm

Mir geht es genauso wie dir, mir geht der Hut hoch, wenn ich so etwas lese, und ich denke immer noch: Bin ich bloß zu penibel?

Es ist auch kein Trost, dass es immer noch Steigerungen gibt. Zum Beispiel als ich für einen Referendar dessen Abschlussarbeit getippt hatte: Nicht nur, dass er mich darauf hinwies, ihm seien sicher der Aufregung wegen ein paar (absolut verständliche) Flüchtigkeitsfehler unterlaufen, sich diese dann aber systematisch durch den gesamten Text zogen, so dass man sicher sein musste, er WEISS es nicht, will aber Lehrer werden und soll unsere Kinder unterrichten. Nein, er bat mich auch um eine Meinung zum Inhalt (Philosophie, in der ich leider nicht unterrichtet worden bin), der mich, was ich ihm auch sagte, erinnerte an den Beginn des "Kleinen Hobbit" beim ersten Lesen: einer sagt etwas, dann berichtet ein anderer, dass einer was (dasselbe) gesagt hat, ein dritter schildert wiederum, was er von einem oder vom anderen gesagt bekommen hätte (wieder absolut dasselbe, bloß nochmal aus einem anderen Mund), und endlos so weiter. Mein Eindruck hat ihn leider völlig niedergeschmettert, er hätte etwas ganz anderes beabsichtigt.
Und wenn du mal in einer Personalabteilung eines großen angesehen Unternehmens gearbeitet hast, in dem täglich bis zu 200 Intensivbewerbungen oder auch Bewerbungen auf Ausschreibungen eingehen, die i.d.R. leitende Positionen mit entsprechenden Vorkenntnissen beinhalten, wird dich das Grausen ereilen: So viele Fehler!!!

Auch mein eigener Entwurf des Textes für mein Buch strotze - trotz wiederholtem Lesen und trotz Anwenden der Rechtschreibprüfung von Word - vor Fehlern. Ich habe daraus gelernt, dass man seinen Text längere Zeit aus der Hand legen muss, weil man sonst nur "liest" was der Kopf einem vorgibt, was man eigentlich hätte ausdrücken wollen. Und ich habe rechtzeitig eine zweite Person um Korrekturlesen gebeten. So gerüstet, kann man seine Texte abgeben, nicht nur, wenn es um ein Buch, sondern um jeglichen wichtigen Text, einen Brief, eine Bewerbung oder was auch immer geht. Und ich finde es schade, dass diese Sorgfalt beim ach so schnellen Hinwerfen von E-Mails und Blogtexten völlig in Vergessenheit gerät.

Viele Grüße
ehle

pagm
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Registriert: 25.03.2013, 12:08

Re:

von pagm (26.03.2013, 06:52)
ricochet hat geschrieben:
@ haifischfrau,


dass der erste Beitrag von pagm nicht ideal gelaufen ist, ist ihm selbst klar. Das wäre das Eine. Das Andere aber ist, dass er von der Sache her durchaus Recht hat.

Ich finde, wir sollten das differenziert sehen.


@ pagm,

sei doch so freundlich, und stelle dich hier im Unterforum "Autorenportraits" vor, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben. Das gehört einfach zur feinen englischen Art. Und dann sei uns herzlich willkommen. Leute wie dich können wir hier gut brauchen.


LG


rico


@rico,

Ich bin ja kein Autor (deshalb wäre eine Vorstellung in "Autorenportaits" irgendwie unpassend), aber das kann ich ja auch hier kurz anreissen:

Ich bin Programmierer, Admin etc.pp. bei einem Unternehmen der Buchbranche, Mitte 40, habe hier interessehalber einige Zeit mitgelesen und durchaus auch interessante und gut geschriebene Statements gefunden.

Dabei ist mir aber dieser Punkt einfach aufgefallen. Es herrscht hier teilweise ein schlechterer Schreibstil als in vielen anderen Foren, die nichts mit Büchern zu tun haben. Und das hat mich dann doch etwas verwundert.

Ich wollte ja auch niemand zu nahe treten, aber in meiner Schulzeit hätte ich sowas nicht als Aufsatz o.Ä. abgegeben. Ich finde, man sollte immer zuerst mal sein Handwerk erlernen (das gilt für jede/n Berufung/Beruf) und dazu gehört imho bei der Schreiberei die korrekte Grammatik und Rechtschreibung.

Werde auch weiterhin mitlesen, mich aber mit solchen Kommentaren zurückhalten.
@Ehle: "Und ich finde es schade, dass diese Sorgfalt beim ach so schnellen Hinwerfen von E-Mails und Blogtexten völlig in Vergessenheit gerät. "
thumbbup

jmtc,
pagm

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Dark Passion
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Re:

von Dark Passion (09.04.2013, 04:03)
Nun, zu dem Verbleib der gedruckten Bücher eines bekannten DKZV kann ich vielleicht etwas sagen:

Vor ca. 2 Jahren habe ich mir mit einem Vertreter des BMVg eine große, weitlüfige Liegenschaft in Brandenburg angesehen, auf der sich u.a. auch ein ehemaliges Munitionslager befand.

Durch einen "Zufall" konnte ich auch eines der insgesamt 17 Munitionslagerhallen begehen.

Die Halle (ca. 25 x 10 x 7 m) war bis unters Dach mit Paletten voll Büchern gestellt.

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hawepe
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Re:

von hawepe (09.04.2013, 07:44)
Hallo Dark Passion,

Dark Passion hat geschrieben:
Die Halle (ca. 25 x 10 x 7 m) war bis unters Dach mit Paletten voll Büchern gestellt.


Was aber gar nicht notwendig ist. Zumindest habe ich bislang noch keine Verträge zu Gesicht bekommen, in denen sich ein Unternehmen verpflichtet hätte, die gesamte Auflage sofort zu drucken. Selbst klassische Verlage lassen häufig in Teilauflagen drucken.

Die vereinbarte Auflagenhöhe legt nur fest, dass nicht mehr Exemplare gedruckt werden dürfen - und dass der Autor sich solange an das Unternehmen bindet, bis die vereinbarte Auflage verkauft ist.

Beste Grüße

Heinz

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karlheinzwipfler
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für pgm und derengleichen

von karlheinzwipfler (17.04.2013, 00:21)
ich war schon längere zeit nicht mehr hier. Es ist mir klar, dass nun die fetzen fliegen - gegen mich.
Hier scheint sich so manches angesammelt zu haben, was eigentlich nichts hier zu suchen hätte. Ein Röhrchen Aspirin rollt vor mir hin - und her, des ding ist schon halb leer.
Habt ihr selbst manchmal eine ahnung, von was ihr schreibt.
Achso, mein schreibstil ist meine sache, wer ihn kritisieren möchte - seine sache. Doch wieso tut ihr es alle so "unerkannt"?
Habe mal verschiedene "namen" gegoogelt, sagenhaft - nichts.
Eure fragen vorweggenommen.
Ja, ich schreibe auch gerne.
Ja, ich bin der, der es entgegen der allgemeinen besserwisserei von einigen leuten hier, tatsächlich geschafft hat, ein e-book bei amazon rauszubringen (einzustellen) und bei bod ein buch hat drucken lassen. Was einige personen sehr stark anzweifelten.
Soviel zu eurem "wissensstand". Und wenn andere in diesem Forum einige schreibfehler haben, was solls. Passiert mir auch, wenn ich schnell schreibe oder mich ein thema sehr bewegt. Klar, ich lese danach meistens korrektur - doch hier sind wir nicht in einem lektorat sondern in einem "hilf-mir-doch" Forum, da sollte man einiges an engstirnigkeit ablegen.
Betreibt hier ein wissenschaftliches "juristikum", habt nur fremdwörter - nur im duden zu findende erklärungen - aber keine hilfestellungen. Nur DUMME SPRÜCHE.
Und bevor ihr jetzt über meine intelligenz herzieht, lasst es. Tut euch nur selbst weh. Ich könnte dann eure gegenangriffe so bezeichnen (also von euch sozusagen gesagt):"Mir ist keiner gewachsen - und die Frauen warfen sich nieder und weinten bitterlich".
So, gerne stehe ich für fragen rede und antwort.
Sinnvolle fragen - sinnvolle antworten.
Sinnlose fragen -sinnvolle antworten - allerdings könnten diese weh tun.
Gruß in die runde
Karl Heinz Wipfler
Müsst nicht googeln www.der-schreibende-rebell.jimdo.com
Wer die Menschen kennt, der liebt die Tiere.

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karlheinzwipfler
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Sinnvolles

von karlheinzwipfler (17.04.2013, 00:41)
So, musste nur mal schnell etwas erledigen.
Für alle, die möglicherweise ein schönes manuskript haben und einen verlag anschreiben, der möglicherweise ein DKZV sein könnte, tut es. Wieso?
Ganz einfach. Unabhängig vom dem geschreibsel was dieser verlag euch schreibt, nehmt den vertrag und geht zu eurer hausbank. Sprecht mit denen ganz offen und ihr werdet sehen, was die bank macht.
Wenn die bank euch nach einiger zeit anschreibt - und es ist jetzt unerheblich was sie schreibt - haltet euch daran.
Die bank prüft in ihrem eigenen interesse nach, wie wahrscheinlich eine rückzahlung des finanzierten kapitales wäre. UND - sie prüft vor allem den verlag auf herz und nieren, wie es so schön heißt.
Glaubt mir, lehnt die bank ab, lasst es sein und sucht weiter. Schreibt jeden verlag an und geht mit jedem vertrag zur bank. Keine angst, die halten dich nicht für bekloppt. Im gegenteil, sie sehen deine ernsthaften bemühungen - und diese werden sie dir später danken.
Mit der zeit hast du so ziemlich alles an verlagen abgeklappert... und siehe da, da ist er... der, der nichts verlangt. Dies kann nun mal ein paar viele emails und briefmarken dauern - aber es lohnt sich.
Ich bin ja nun nicht allwissend, deswegen würde mich schon interessieren wieviele "Autoren" noch hauptberuflich arbeiten müssen und wieviele leider nicht mehr im arbeitzsprozess stehen und vielleicht auch noch im "tiefsten stand" stehen - und doch nicht versacken, sondern eine beschäftigung im schreiben finden. Da könnte ich möglicherweise noch sehr sinnvolle und wertvolle tips geben.
Also nochmals - GEHT MIT EUREM AUTORENVERTRAG ZUR BANK - da spart ihr auch den rechtsanwalt, denn dieser vertrag läuft auch automatisch durch die rechtsabteilung der bank.
So, hoffe etwas dienlich gewesen zu sein und würde mich freuen, wenn auch nur einer durch meinen ratschlag, keinen finanziellen verlust erleidet.
Gruß in die runde
Karl Heinz Wipfler
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Sir Adrian Fish
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Wohnort: Hamburg

Re:

von Sir Adrian Fish (17.04.2013, 19:07)
@karlheinzwipfler

Die Aussage in dem letzten Post kannst du nicht ernst meinen, oder? Beim ersten Lesen hatte ich dein Statement für einen verspäteten Aprilscherz gehalten.

Von welchem Kapitaleinsatz reden wir hier? 5.000,00 Euro? 10.000 Euro? Wenn ich ein Darlehen für ein Auto benötige, dann prüft die Bank meine persönliche Bonität und nicht, ob das Auto das ich finanzieren will, einen entsprechenden Gegenwert aufweist. Wir reden hier doch wohl von einen Klein- oder Verbraucherkredit.

Und zu deinem Vertrauen in die Berater deiner Bank fällt mir nur ein, wie gut das wir keine Bankenkrise hatten/haben.

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