Was ist Wahrheit?

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Isautor
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Re:

von Isautor (15.04.2013, 11:07)
Ich fasse mal zusammen:

* Michael propagiert bestimmte Lebensphilosophien, welche auch immer
* Er verhält sich aggressiv, intolerant
* Er hat keine schlüssigen Gegenargumente, sondern postet, wenn ihm nichts mehr einfällt, Bilder und Buchangebote

Heißt für mich: Die anthroposophische Einstellung führt bei ihm zu einem Charakter, der unsozial ist und fragwürdige aggressive Einstellungen hervorbringt. Die wenigen Anthroposophen, die ich kenne, verhalten sich wie Michael, wirklich sehr ähnlich bis denkungsgleich. Die anthroposophische Haltung könnte also solche Leute bevorzugt anziehen, die derlei Aggression in sich tragen.

Das passt für mich zusammen. Es gibt nur die Möglichkeit, dass Michael ein untypischer Vertreter seines "Glaubens" ist und peinlich aus der Art schlägt oder dass er ein repräsentabler Anthroposoph ist. Im zweiten Fall würde ich Anthroposophie als unverantwortlich ablehnen. Ihm selbst fällt seine unfriedliche Haltung nicht auf, wie es scheint.

@Siegfried: Bestimmt gibts nur ein Buchangebot als Antwort, denn eine ehrliche Stellungnahme, als ein Ja oder Nein wäre doch zu entlarvend.
Seid gegrüßt,

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mtg
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Re:

von mtg (15.04.2013, 11:22)
MichaelHA hat geschrieben:
Mir persönlich ist das Zitat nicht bekannt. Möglicherweise wurde hier bei Bierl, bei Ditfurth oder bei Zander abgeschrieben, die ja bekannt dafür sind Zitate sinnentstellt wiederzugeben.

Andere sind ja bekannt dafür, konkreten Fragen auszuweichen.

Wie wäre es hiermit:

»Am 2. April 1996 war in der FRANKFURTER RUNDSCHAU zu lesen: «Die 'geistigen Europäer' seien 'die Rasse der Zukunft'. Schwarze Afrikaner stünden 'auf der Entwicklungsstufe eines siebenjährigen Kindes'. Diese und andere Äusserungen Rudolf Steiners hatten in der Anthroposophischen Vereinigung der Niederlande zu heftigen Auseinandersetzungen geführt.» Im Juni desselben Jahres wurden bei einer Tagung der IzAK (Initiative zur Anthroposophie-Kritik) in Paderborn Hefte von Waldorfschülern vorgelegt. Darunter ein Aufsatz über «Die Bantu Neger»: «Am Rande des Regenwaldes leben die Neger, wenn ein Forscher dort hingeht und einem Neger zum Beispiel eine Stereoanlage schenkt, kann er in 3 Minuten alle Knöpfe und Schalter gut bedienen.» (Vgl. auch Grandt 1997, S. 209)«

Quelle: http://www.akdh.ch/ps/ps_45VanderLet.html

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MichaelHA
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Re:

von MichaelHA (15.04.2013, 11:24)
Mir persönlich ist das Zitat nicht bekannt. Möglicherweise wurde hier bei Bierl, bei Ditfurth oder bei Zander abgeschrieben, die ja bekannt dafür sind Zitate sinnentstellt wiederzugeben.


Das steht doch für sich. Die mir von Isautor angedichteten Wesenszüge wird sie voraussichtlich bei sich selbst wiederfinden, den wer mit dem Zeigefinger auf einen anderen deutet, auf den weisen drei Finger zurück!

Beste Grüße

MichaelHA

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mtg
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Re:

von mtg (15.04.2013, 11:28)
MichaelHA hat geschrieben:
den wer mit dem Zeigefinger auf einen anderen deutet, auf den weisen drei Finger zurück!

Dann gilt das wohl auch für Deinen Vorwurf der »Idiotie« an Thomas Becks ... oder bist Du von dem Prinzip ausgenommen?

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MichaelHA
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Re:

von MichaelHA (15.04.2013, 11:42)
Thomas Becks äußerte sich im Stil einer Diagnose, also pseudoobjektiv, da er ja wohl kein Mediziner ist, soweit bekannt ist.

Auf diese Laiendiagnose habe ich mit einer ebenso laienhaften Gegendiagnose geantwortet - es ist also müssig, dazu noch mit dem Finger aufeinander zu zeigen, denn keiner der Beteiligten ist Arzt.

Anders verhält es sich mit der Zuschreibung von Isautor. Die von ihr getätigte Äußerung war nicht medizinisch-diagnostisch gemeint, sondern ist eindeutig von Haß erfüllt getätigt worden und erfüllt damit den Tatbestand der Üblen Nachrede
(und dies ist strafbar!)


Beste Grüße

MichaelHA

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MichaelHA
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Re:

von MichaelHA (15.04.2013, 11:45)
mtg hat geschrieben:
Im Juni desselben Jahres wurden bei einer Tagung der IzAK (Initiative zur Anthroposophie-Kritik) in Paderborn Hefte von Waldorfschülern vorgelegt. Darunter ein Aufsatz über «Die Bantu Neger»: «Am Rande des Regenwaldes leben die Neger, wenn ein Forscher dort hingeht und einem Neger zum Beispiel eine Stereoanlage schenkt, kann er in 3 Minuten alle Knöpfe und Schalter gut bedienen.»


Seit wann können Äußerungen in Aufsatzheften von Waldorfschülern Rudolf Steiner zur Last gelegt werden?


Beste Grüße

MichaelHA

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Isautor
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Re:

von Isautor (15.04.2013, 11:48)
Das Ignorieren von Ungereimtheiten gehört zum Programm. Micha weiß alles, nur die unangenehmen Sachen, die sind ihm nicht bekannt.
Ich teile Michas Auffassung nicht. Man muss auch mit dem Finger deuten, um Missstände aufzuzeigen. Wenn bei jeder Fingerdeutung drei Finger zurückzeigen, bedeutet das für alle eine völlige Unfähigkeit zur Kritik. Das heißt also, Michael ist kritikunfähig, da er in keinem Fall Fehlverhalten einsieht, sondern wie auf dem Schulhof "Hast du einen Finger, hab ich drei ätschbätsch Spiiiegel!" zurückstänkert.

Aber auch das Verhalten kenne ich von den anderen APs. Da sind grundsätzlich alle böse und schuldig außer sie selbst. Rein psychologisch interessant, wenn man wie ich der Auffassung ist, dass sich jeder die Glaubensrichtung aussucht, die den eigenen Charakter am besten bedient.

Wenn dir das Zitat von Steiner nicht bekannt sein sollte, Michael, dann geh und schließe diese peinliche Wissenslücke am besten ganz schnell.
Seid gegrüßt,



Isautor



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MichaelHA
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Re:

von MichaelHA (15.04.2013, 11:50)
Isautor hat geschrieben:
Das Ignorieren von Ungereimtheiten gehört zum Programm.


Ja, wohl zum eigenen der Schreiberin "Isautor".


Beste Grüße

MichaelHA

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mtg
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Re:

von mtg (15.04.2013, 11:55)
MichaelHA hat geschrieben:
Seit wann können Äußerungen in Aufsatzheften von Waldorfschülern Rudolf Steiner zur Last gelegt werden?

Vielleicht, weil es ohne Rudolf Steiner keine Waldorfschulen gäbe?

Mannomann ... bist Du weltfremd. Das muss ja andauernd quietschen ...

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Isautor
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Re:

von Isautor (15.04.2013, 11:57)
Und schon wieder das drei Finger-Modell. Ich bin mal gespannt, ob du nur auf eine einzige(!!!) Frage von hier eine einzige vernünftige Antwort geben kannst ohne "Selber, selber!". Bisher scheint das nicht der Fall zu sein. Immer nur "genau wie Isautor!" zu rufen, ist nicht gerade überzeugend.
Das bestärkt mich nur in meinen Ansichten, dass du eigentlich gar keinen Plan hast, von was du da redest und den Herrn Steiner gar nicht so gut kennst, wie du sagst. Ist doch hochnotpeinlich, wenn Nicht-Aps mehr wissen als du.

Gib uns Bescheid, wenn du dich entsprechend fortgebildet hast und eine erwachsene Stellungnahme abgeben kannst. Der Rest ist Kindergarten und uninteressant.
Seid gegrüßt,



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MichaelHA
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Re:

von MichaelHA (15.04.2013, 13:25)
Es ist doch ganz einfach, mal für Doofe (!), ganz simpel erklärt: Wenn an einer Montessori-Schule Hans ins Aufsatzheft schreibt: "Bobo ist ein doofer Kaffer und außerdem kann er nicht rechnen", so käme doch niemand darauf diese Ansicht Maria Montessori ins Stammbuch zu schreiben - und diese doch so ganz selbstverständliche Regel soll nun für Waldorfschulen plötzlich nicht mehr gelten?

Beste Grüße

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (15.04.2013, 13:29)
MichaelHA hat geschrieben:
Mir persönlich ist das Zitat nicht bekannt. Möglicherweise wurde hier bei Bierl, bei Ditfurth oder bei Zander abgeschrieben, die ja bekannt dafür sind Zitate sinnentstellt wiederzugeben.


Du kennst das angeführte Zitat nicht. Gut.

Interessiert es dich vielleicht, dass es um genau dieses Steiner-Zitat eine große Diskussion unter den niederländischen Anthroposophen (Anthroposophische Gesellschaft der Niederlande) gegeben hat? Eine solch intensive Auseinandersetzung hätte es vermutlich nicht gegeben, wäre das Zitat nicht von Rudolf Steiner.

Aber gut - du kennst es nicht. Wie stehst du denn zu dieser Aussage von Rudolf Steiner:

Rudolf Steiner - GA 348, Dornach 1983, S.188-189 hat geschrieben:
Neulich bin ich in Basel in eine Buchhandlung gekommen, da fand ich das neueste Programm dessen, was gedruckt wird: ein Negerroman, wie überhaupt jetzt die Neger allmählich in die Zivilisation von Europa hereinkommen! Es werden überall Negertänze aufgeführt, Negertänze gehüpft. Aber wir haben ja sogar schon diesen Negerroman. Er ist urlangweilig, greulich langweilig, aber die Leute verschlingen ihn. Aber ich bin meinerseits davon überzeugt, wenn wir noch eine Anzahl Negerromane kriegen, und wir geben diese Negerromane den schwangeren Frauen zu lesen, in der ersten Zeit der Schwangerschaft namentlich, wo sie heute ja gerade solche Gelüste manchmal entwickeln können - wir geben diese Negerromane den schwangeren Frauen zu lesen, da braucht gar nicht dafür gesorgt werden, dass Neger nach Europa kommen, damit Mulatten entstehen; da entsteht durch rein geistiges Lesen von Negerromanen eine ganze Anzahl von Kindern in Europa, die ganz grau sind, Mulattenhaare haben, die mulattenähnlich aussehen werden.


Wir lernen: Die Lektüre von "Negerromanen" in der Frühphase der Schwangerschaft von europäischen Frauen führt zu "Mulattengeburten".

Wie stehst du zu dieser Aussage von Steiner? Hat Steiner Recht? Und was sind aus Sicht der Anthroposophie diese "Negerromane" und "Negertänze"?

Das zur Verteidigung Steiners angeführte Buch von Pietro Archiati verteidigt u. a. diesen Satz Steiners:

Steiner hat geschrieben:
Soll der vollkommene Geist ebensolche Voraussetzungen haben wie der unvollkommene? Soll Goethe die gleichen Bedingungen haben wie ein beliebiger Hottentotte? So wenig wie ein Fisch die gleichen Voraussetzungen hat wie ein Affe, so wenig hat der Goethesche Geist dieselben geistigen Vorbedingungen wie der des Wilden. Der Geist in Goethe hat mehr Vorfahren als der in dem Wilden.


Wertigkeit bei Menschen??? Und das sieht ein Anthroposoph als richtig an?

Wenn jemand die Ideologie der Anthroposophie als richtig und gut ansieht, dann haben Menschen für ihn logischerweise einen unterschiedlichen Wert. Es gibt wertvolle und weniger wertvolle Menschen. Irgendwie klingt das nach ...

Ach ja, ich vergaß zu erwähnen: In den Waldorf-Schulen in den Niederlanden wurde noch bis in die 1990er das Fach "Rassenkunde" unterrichtet. In Deutschland war dieses Schulfach aufgrund der Epoche 1933 - 1945 undenkbar - eben wegen der jüngeren Zeitgeschichte, und nicht, weil die Anthroposophen so etwas wie "Rassenkunde" für falsch hielten.

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MichaelHA
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Re:

von MichaelHA (15.04.2013, 13:41)
Siegfried hat geschrieben:
Wertigkeit bei Menschen??? Und das sieht ein Anthroposoph als richtig an?


Es gibt da zwei Perspektiven: a) jedem von dem als Menschen gesprochen werden kann (also z.B. Neandertaler ausgeschlossen) müssen die gleichen unveräußerlichen Menschenrechte zuerkannt werden.

Die andere Perspektive: b) Innerhalb der Menschheitsgeschichte gab und gibt es Hochkulturen, die einander ablösen, um in weiter Perspektive auch neuen Völkern Platz zu machen, die es bislang noch nicht zur Hochkultur gebracht haben, damit auch deren beste Eigenschaften nahtlos ins geistige Weltganze einziehen können.

Vielleicht genügt das schon - und weitere Erörterungen erübrigen sich.

Beste Grüße

Michael Heinen-Anders
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mtg
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Re:

von mtg (15.04.2013, 14:01)
MichaelHA hat geschrieben:
Es ist doch ganz einfach, mal für Doofe (!), ganz simpel erklärt: Wenn an einer Montessori-Schule Hans ins Aufsatzheft schreibt: "Bobo ist ein doofer Kaffer und außerdem kann er nicht rechnen", so käme doch niemand darauf diese Ansicht Maria Montessori ins Stammbuch zu schreiben - und diese doch so ganz selbstverständliche Regel soll nun für Waldorfschulen plötzlich nicht mehr gelten?

Ich konstatiere:

1) Michael Heinen-Anders wird wieder beleidigend, weil ihm die Argumente ausgehen.

2) Michael Heinen-Anders ist der festen Überzeung, dass ein Schulkind Sätze wie zitiert von sich aus schreibt und diese nicht im Unterricht, der sich einer bestimmten Gedankenrichtung unterwerfen muss, erfahren haben könnte. Demnach sind also Kinder von Geburt an »Wissende«. Wozu dann noch Schulen?

3) Folgt man der »Argumentation« Michael Heinen-Anders', kann man also z.B. Adolf Schicklhuber nicht dafür verantwortlich machen, dass sich die Neonazis heute seiner Ideologie bedienen. Man kann auch Jesus nicht dafür verantwortlich machen, dass sich die christliche Kirche auf ihn beruft.

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MichaelHA
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Re:

von MichaelHA (15.04.2013, 14:19)
mtg hat geschrieben:
Demnach sind also Kinder von Geburt an »Wissende«. Wozu dann noch Schulen?


Diese Frage stellte sich schon A.S. Neill und gründete daraufhin "Summerhill".

Die Waldorfschule ist an diesem Punkte weniger radikal. Das Kind geht durch verschiedene Phasen, etwa Anal- und Trotzphase, den Zahnwechsel, den "Rubikon", die "Pubertät" usw. usf.

Das Kind benötigt für jede dieser Phasen eine Pädagogik, die seinen jeweiligen Entwicklungsschritten angemessen ist, daher auch Epochenunterricht, Unter-, Mittel- und Oberstufe.

Das Kind trägt tatsächlich schon viel in sich, denn - so die Annahme - es hat schon viele Inkarnationen hinter sich. Doch, um die Einseitigkeiten, die das Kind während jeder Inkarnation ausgebildet hat, zu beheben, gilt es auszugleichen.

Waldorfschulen gab es übrigens schon zur Zeit der Apartheid in Südafrika - ohne jede Rassentrennung.

Wenn du übrigens näheres zu der Person des "Führers" im Nationalsozialismus wissen willst, so empfehle ich Dir folgende Webseite:
http://www.anthrowiki.at/1933

Beste Grüße

MichaelHA
Zuletzt geändert von MichaelHA am 15.04.2013, 15:12, insgesamt 1-mal geändert.

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