Schreibkurs für Kurzgeschichten

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


Poetos
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Re:

von Poetos (06.08.2013, 14:27)
Liebe Sigfriede,

mit den Kommas hast du sicher Recht, aber der Rest ist schlichtweg Korinthenkackerei und pseudo Polemik. Ob nun Diplom, oder Urkunde ist einerlei. Ich frage mich grade, was ist falsch daran, wenn sich jemand eine Geschichte ersinnt? Aber mach Mal, du hast Recht und ich meine Ruhe! thumbbup

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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (06.08.2013, 14:30)
Also, Poetos, was soll ich sagen, ich finde schon, du machst ein bisschen zu sehr auf dicke Hose; selbstverständlich ist niemand perfekt, aber deine Beiträge lassen nicht darauf schließen, dass du dein Metier ausreichend beherrschst. Um konkret zu werden: eine gewisse merkwürdige Kommasetzung, bei der man sich wundert. Wie kann jemand, der Satzstrukturen nicht erkennt, Kurse u.a. für Profis geben wollen?

Poetos
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Re:

von Poetos (06.08.2013, 14:34)
Klonschaf, ich bat um eine Kritik mit der ich etwas anfangen kann. Was du sagst wurde ja schon erwähnt, damit bist du voll vorbei gedüst ...

Ach so, klonen, okay jetzt fällt der Groschen :lol:

holz
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Re:

von holz (06.08.2013, 14:47)
Poetos hat geschrieben:
... ich bat um eine Kritik mit der ich etwas anfangen kann.


"... seid mir zu meinen Schreibkursen herzlich Willkommen"

In Fügungen wie Herzlich willkommen! oder Seien Sie willkommen! schreibt man willkommen klein, da es hier als Adjektiv verwendet wird.

http://www.duden.de/rechtschreibung/willkommen

Poetos
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Re:

von Poetos (06.08.2013, 14:51)
Vielen, vielen lieben Dank dafür.

Wenn ich Mal etwas für dich tun kann, sehr gern!


Freundliche Grüße
Poetos
Zuletzt geändert von Poetos am 06.08.2013, 14:53, insgesamt 1-mal geändert.

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mtg
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Re:

von mtg (06.08.2013, 14:53)
Der Kurs wurde unter Aufsicht von Deutschen Lehrkräften entwickelt. Eigner des Kurses ist Devrim Toktas. Er ist Mitglied im Hamburger Autorenverein, in mehreren Vereinen Deutscher Sprache und Verfasser von Kurzgeschichten in Anthologien. In literarischen Kreisen gilt er als ein heller und kreativer Kopf. Er hat die seltene Gabe sich während der Unterhaltung eine Geschichte zu ersinnen und authentisch herüberzubringen.

Er hat vor allem die seltene Gabe der Zurückhaltung in der Beschreibung der eigenen Person ... :P

Poetos
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Re:

von Poetos (06.08.2013, 14:55)
... und dennoch bin ich der Letzte der einem vom Tode gezeichneten Menschen Kummer machen würde, auch wenn er mich disst. angle:

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mtg
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Re:

von mtg (06.08.2013, 15:00)
Poetos hat geschrieben:
... und dennoch bin ich der Letzte der einem vom Tode gezeichneten Menschen Kummer machen würde, auch wenn er mich disst. angle:

Hier gibt's nur einen vom Tode gezeichneten Menschen - nämlich vom literarischen Tode: Dich. :P

So, nun hast Du Dir genügend Stoff für Deine tägliche Ration an Masochismus abgeholt, nu ist's gut. Beser werden deine Beiträge nämlich nicht, sie pflügen Dein Niveau nur immer tiefer unter die Grasnarbe.

Poetos
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Re:

von Poetos (06.08.2013, 15:05)
So Kinners, wie ihr seht, ich muss nun gehen und nicht vergessen: bitte Rücksicht nehmen.

Viele liebe Grüße
Poetos


Ps: (mtg, alles gut)

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (06.08.2013, 15:23)
Poetos hat geschrieben:
... ich bat um eine Kritik mit der ich etwas anfangen kann.


Wenn du es so möchtest ... cheezygrin

Liebe Literaturfreunde,

seid mir zu meinen Schreibkursen herzlich willkommen [das ist jetzt richtig geschrieben]. Der Mann auf dem Foto, der komisch und etwas fehl am Platz wirkt, dies bin ich. Doch lasst euch nicht beirren, ich bin hier goldrichtig und ihr seid es auch.

„Aller höhere Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.“
Hermann Hesse (1877-1962), dt. Dichter, 1946 Nobelpreis für Literatur

Wie wahr, wie wahr und ich bin auch niemand[Komma fehlt] der sich schulmeisterhaft aufführt. Mein Vater,[Komma weg] pflegte bei Klassenarbeiten aus dem Raum zu treten und den Schülern[Akk. statt Dat.: die Schüler] sich selbst zu überlassen. Soviel[falsche Konj.; korrekt: So viel] Vertrauen hatte er in seine Studenten. Diese Tradition,[Komma weg] möchte ich gerne,[Komma weg] mit euch fortführen. Deshalb sind meine Kurse,[Komma weg] freie Kurse ohne Aufsicht. Es sind zu 100% Online-Kurse! Das Hin und Her, wie in Mailing-Kursen oder Fern-Schreib-Schulen[Komma fehlt] entfällt! Es gibt keine festen Termine. Wann immer ihr (innerhalb der Kurs-Zeit) Lust habt zu lernen, könnt ihr dies tun. Nach dem Examen gibt es ein Diplom.

Ferner stehen euch in meinen Kursen viele Optionen offen. Beispielweise die Kurs-Zeit zu erweitern oder andere Kurse zu erwerben, Lektionen zu wiederholen und vieles mehr. Fuchst euch ein,[Komma weg] in das System. Ich schlage vor, meldet euch erstmal an, dann könnt ihr auch die Gutscheine,[Komma weg] oder Rabatt-Codes eingeben, so ihr welche habt.

Nun wünsche ich viel Spaß bei meinen Kursen und gutes Gelingen.

Devrim Toktas



Ganz schön rot, dein Text, oder? Und das von jemandem, der Profis unterrichten möchte. Wie mögen dann deine Unterichtsunterlagen aussehen?

Aber da ist noch etwas, was ich dir mit auf den Weg gebe und womit du evtl. etwas anfangen kannst:

Du bietest über deine Webseite eine Dienstleistung an und schließt mit dem Kunden einen Dienstvertrag. Was Inhalt (oder Nicht-Inhalt) des Vertrages ist, also zu was sich der Kunde verpflichtet und zu was Poetos, lässt sich nirgendwo nachlesen. Es gibt nicht den geringsten Hinweis auf eine Beschreibung der Leistungen und Pflichten aus diesem Dienstvertrag. Wie soll ein Kunde prüfen können, ob das, was er da einkauft, überhaupt seinen Vorstellungen entspricht? Da die Zahlungsweise eine zeitliche Begrenzung kenn ("pro Monat 100,- Euro"), stellt sich z. B. die Frage, ob der geschlossene Vertrag automatisch nach einem Monat ausläuft und daher neu abgeschlossen werden muss oder ob er sich automatisch verlängert, sollte er nicht gekündigt werden. Wenn er gekündigt werden muss, in welcher Form (BGB lässt nur schriftliche Kündigungen zu) und mit welcher Frist? Alles unbekannt. Wird alles verschleiert. Das ist nicht seriös!

Außerdem:
Du bietest auf deiner Webseite eine Dienstleistung an und schließt mit dem Kunden einen Dienstvertrag. Das geschieht über deine Web-Seite. Damit unterliegt der Vertrag den Paragrafen des BGB bzgl. des Fernabsatzgeschäftes. Was nichts anderes bedeutet als: Der Kunde schließt einen Vertrag, nutzt das Angebot eine Zeit lang und kündigt den Vertrag vor Ablauf der gesetzlichen Frist von 14 Tagen. Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht, was das für dich bedeutet?

Schlimmer noch: Laut Regelungen für Fernabsatzgeschäfte muss (!!!) der Kunde vor Abschluss des Vertrages explizit auf seine Küdnigungsfrist von 14 Tagen hingewiesen werden, ferner auch darauf, dass er für einen Rücktritt vom Vertrag innerhalb dieser Frist keine gründe anzugeben hat. Ich habe nirgendwo auf deiner Webseite einen entsprechenden Hinweis gefunden, wo der Kunde über diese Rechte informiert wird. Für clevere Rechtsanwälte ist das bereits ein Abmahngrund.

Was auch gesetzlich vorgeschrieben ist:
Bei Abschluss eines Vertrages, der vom Kunden eine finanzielle Gegenleistung verlangt, muss dieser Fakt auf dem entsprechenden Button stehen. Ein Button mit dem Text "Abschließen" ist ein Gesetzesverstoß. Da muss z. B. "kostenpflichtig buchen" o. ä. zu lesen sein. Wichtig ist, dass der Kunden unmittelbar vor dem Klick erkennt, dass er Geld ausgeben wird.

So, das nur mal so im Schnelldurchgang. Auf mich wirkt das Ganze wie eine schnell gestrickte Webseite, mit der Kunden abgezockt werden sollen.
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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Großstadtpoet
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Mein Senf

von Großstadtpoet (06.08.2013, 17:29)
Siegfried hat geschrieben:
(...)

Auf der Seite "Kurzgeschichten Kurs", Kartenreiter "Beschreibung", heißt es am Ende:

(...)

"Kurzgeschichten Kurs" ist ja schon falsch. Als Kompositum muss es entweder "Kurzgeschichtenkurs" oder "Kurzgeschichten-Kurs" heißen.

Poetos hat geschrieben:
(...) einem vom Tode gezeichneten Menschen (...)

Ich weiß nicht, ob ich richtig interpretiert habe, was (wer und warum) damit gemeint sein soll, aber wenn ich richtig liege, war dieser Satzteil einfach nur daneben.

Ist es wirklich so schwierig, fachlich fundierte Kritik anzunehmen? Hast Du denn selbst gar kein Interesse an einem seriös wirkenden, fehlerfreien Webauftritt?

Vielleicht sollte ich einfach mal selbst im Eigenversuch testen, wie gut oder schlecht man Kritik aushält, und Siegfried sagen, dass meine Webseite http://www.arnehilke.de lautet.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (06.08.2013, 17:36)
Weil's noch offen im Raum steht ...

Poetos hat geschrieben:
mit den Kommas hast du sicher Recht, aber der Rest ist schlichtweg Korinthenkackerei und pseudo Polemik. Ob nun Diplom, oder Urkunde ist einerlei.


Ich zitiere mal:

StrafGesetzBuch (StGB) hat geschrieben:
§ 132a Mißbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen
(1) Wer unbefugt
1.inländische oder ausländische Amts- oder Dienstbezeichnungen, akademische Grade, Titel oder öffentliche Würden führt,
2.die Berufsbezeichnung Arzt, Zahnarzt, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Psychotherapeut, Tierarzt, Apotheker, Rechtsanwalt, Patentanwalt, Wirtschaftsprüfer, vereidigter Buchprüfer, Steuerberater oder Steuerbevollmächtigter führt,
3.die Bezeichnung öffentlich bestellter Sachverständiger führt oder
4.inländische oder ausländische Uniformen, Amtskleidungen oder Amtsabzeichen trägt,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Den in Absatz 1 genannten Bezeichnungen, akademischen Graden, Titeln, Würden, Uniformen, Amtskleidungen oder Amtsabzeichen stehen solche gleich, die ihnen zum Verwechseln ähnlich sind.
(3) Die Absätze 1 und 2 gelten auch für Amtsbezeichnungen, Titel, Würden, Amtskleidungen und Amtsabzeichen der Kirchen und anderen Religionsgesellschaften des öffentlichen Rechts.
(4) Gegenstände, auf die sich eine Straftat nach Absatz 1 Nr. 4, allein oder in Verbindung mit Absatz 2 oder 3, bezieht, können eingezogen werden.


Nur zur Erinnerung: "Diplom" ist ein akademischer Grad.
Korinthenkackerei? Pseudopolemik?

Wie gesagt, ich wäre da vorsichtig. Ganz besonders, weil das Deutsche Literaturinstitut Leipzig einen Studiengang "Autor mit Bachelor-Abschluss" auf Basis eines Diploms anbietet. Mit deinem "diplomierten Autor" stellst du dich auf eine Stufe mit einem offiziellen Studienabschluss. Ob es den Leipzigern wohl gefällt, dass du "diplomierte Autoren" in die Welt schickst?


Poetos hat geschrieben:
Ich frage mich grade, was ist falsch daran, wenn sich jemand eine Geschichte ersinnt?


Nun, das "sich" ist in dem Satz verkehrt. Ein Verb mit "sich" hat reflexive Funktion.

Ein Verb hat eine Zielrichtung. Es gibt an, wie sich das Satzsubjekt zum Satzobjekt verhält. Durch ein reflexives Verb sind Satzsubjekt und Satzobjekt identisch.

Beispiel:
"Max schlägt seinen Bruder."

Satzsubjekt ist "Max", Satzobjekt ist der "Bruder". Das Verb "schlagen" bezeichnet eine Tätigkeit, die Max ausübt, und zwar in Richtung seines Bruders.

Benutzt man das Verb "schlagen" reflexiv, sind Satzsubjekt und Satzobjekt die selbe Person. Der Bruder verschwindet zwangsläufig. Der Satz muss jetzt lauten:

"Max schlägt sich selbst."

Wobei das "selbst" weggelassen werden kann.

Zu deinem Satz:

Poetos hat geschrieben:
Er hat die seltene Gabe, sich während der Unterhaltung eine Geschichte zu ersinnen und authentisch herüberzubringen.


Satzsubjekt des Nebensatzes ist das "Er" aus dem Hauptsatz. Satzobjekt des Nebensatzes ist die "Geschichte". Das "sich" deutet auf eine reflexive Funktion des Verbs "ersinnen" hin. Ein Satz, wo Satzsubjekt und Satzobjekt unterschiedlich sind, verträgt kein reflexives Verb. Das "sich" ist also falsch!

Ich frage mich inzwischen allen Ernstes, wie du Geschichten Dritter beurteilen willst, wenn du solche Grundlagen der deutschen Sprache nicht kennst. Und dann willst du für deine Arbeit auch noch Geld haben ... ich mache das hier alles entgeltfrei! cheezygrin cheezygrin cheezygrin
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Poetos
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Re:

von Poetos (06.08.2013, 17:47)
Hi Großspurpoet,

ah wegen einem fehlenden Bindestrich bei mir in der Beschreibung, ist dies dir Anlass genug, um deine fehlerfreie Firma hier aufzuspielen? HAHAHA!

Was zum Geier ist arnehilke?

Da ist ja schon von vorneherein alles verkehrt, sorry aber ich habe noch nie so abgelacht. Es müsste heißen www.arne-hilke.de

Hättest du mich kontaktiert und meine Dienstleistungen in Anspruch genommen, wäre dies nicht passiert.

Viele Grüße
Poetos

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Großstadtpoet
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Re:

von Großstadtpoet (06.08.2013, 17:54)
Poetos hat geschrieben:
ah wegen einem fehlenden Bindestrich bei mir in der Beschreibung, ist dies dir Anlass genug, um deine fehlerfreie Firma hier aufzuspielen? HAHAHA!

Du solltest Duelle auf dieser Ebene besser nicht riskieren, da hast Du hier im Forum vor allem gegen Siegfried keine Chance. Aber ich korrigiere Dich auch gerne. Es müsste heißen:

"Ein fehlender Bindestrich ist dir Anlass genug"

Wenn Du unbedingt mit "wegen" arbeiten möchtest, ist der Genitiv dem Dativ vorzuziehen, also:

"eines fehlenden Bindestrichs wegen"


Poetos hat geschrieben:
Da ist ja schon von vorneherein alles verkehrt, sorry aber ich habe noch nie so abgelacht. Es müsste heißen www.arne-hilke.de

Nö.
Von daher: Wenn Du schon korrigierst, dann solltest Du Dir wenigstens sicher sein, dass Du dies auch korrekt tust.

Vor allem aber irritiert Deine Aggressivität. Müssen sich Deine Kunden auch auf derart harsche Behandlungen einstellen?

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mtg
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Re:

von mtg (06.08.2013, 17:56)
Wieso fällt mir jetzt spontan Spitzweg ein ...? :-)

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