Grenzen - ja oder nein?

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M-F Hakket
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Grenzen - ja oder nein?

von M-F Hakket (02.02.2008, 13:15)
Moin, Moin!
Ich möchte hier mal ein Thema lostreten, das vielleicht nicht ganz uninteressant sein könnte - und auch genauso polarisieren kann.

Frage: Wie weit darf/soll man in der Beschreibung innerhalb eines Textes gehen? Genauer gesagt: Gibt es Grenzen in der Beschreibung von Szenen? Es geht hierbei sowohl um Erotik, Gewalt, Horror, Beschreibung der intensivsten Gefühle, moralisch Verwerfliches, unmenschliches - die gesamte vorstellbare und nicht vorstellbare Bandbreite. (Wobei im Grunde alles, was ein Mensch sich ausdenken kann, auch menschlich ist, selbst wenn es noch so furchtbar ist.)
Einerseits könnte man sagen: Wer nur andeutet, erreicht mehr Intensität. Auf der anderen Seite könnte gerade die schonungslose Darstellung von :shock:: genau das sein, was einen Text (Roman) besonders macht und ihn aus der Masse hervorhebt- sprich: "Der traut sich was! - Man muss den Menschen schon -die Szene- direkt vor Augen führen. Andeuten ist Kuschelkurs!"
Zum Beispiel Jack Ketchums Roman "Evil" schaffte beides. Zum Teil sind die Gewaltbeschreibungen kaum zu ertragen, andererseits handelt er ein Kapitel mit den kurzen Sätzen ab: "Ich werde nun nicht beschreiben was passierte. Ich weigere mich einfach." (Dem Leser ist dabei klar, was passiert.)

Also, versteht mich nicht falsch (ich bin nur bedingt verrückt), es würde mich interessieren, wie ihr darüber denkt, wie weit ihr gehen würdet, und wo ihr als Leser selbst eine Grenze ziehen würdet. Bedenkt dabei aber, dass es letztlich immer Mittel zum Zweck ist. Schreiben ist Kunst - Kunst ein dehnbarer Begriff.
Bringt man den Leser zum "Schwitzen" wenn man ihn derart herausfordert, dass er fast die Augen schließen will? DARF man das?

Viel Spaß beim Grübeln.

Hakket :twisted:

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Adriana
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Re:

von Adriana (02.02.2008, 13:35)
Hey Hakket,

cooles Thema!

Grundsätzlich denke ich, jeder Autor muss selber wissen, wie weit er mit der Beschreibung von Sex, Gewalt etc. gehen will.
Zensur kann jedenfalls nicht Sinn der Sache sein.
Die Frage ist natürlich, wie man das mit dem Jugendschutz macht. Auf jeden Fall sollte es einen klaren Hinweis im Klappentext geben.

Ich tendiere zwar auch dazu, das man mit den richtigen Andeutungen öfter mal mehr erreicht, als wenn man das Kettensägenmssaker in allen Details beschreibt. Andererseits haben nicht alle Leser Fantasie :twisted:.

Dann ist noch die Frage, ob man mit dem Buch unbedingt auffallen will (dann rein mit den Därmen und Knochensplittern :twisted:) oder ob man eher auf eine Aussage hinarbeitet (z.B. Völkermord anprangern will).
Erreicht man dann mehr mit den drastischen Details? Womöglich ja blink3 .

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Birgit Fabich
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Re:

von Birgit Fabich (02.02.2008, 14:00)
Zu diesem Thema kann ich das Buch "Ich bin nicht mehr eure Tochter" empfehlen.
Ich habe nur den zweiten Teil lesen können, die Gerichtsberichte, also objektiveren Teile und das war schon schlimm genug (für mich- obwohl ich aus beruflichen oft in dem Lieblingsraum von Quincy war).
Bei fiktiven Geschichten sollte man schon eine Alternative haben, der eine braucht mehr Details, der andere hat genügend Phantasie. Wie wäre die Idee, den detailreichen Teil in einem anderen Schriftbild zu bringen? Dann habe ich als Leser zumindest eine Wahl - hängt ja auch vom augenblicklichen Gemütszustand ab.
Ist auf jedenfall ein interessanter Aspekt. Da fällt mir das Lernprogramm ein für Mathe z. B. hast Du diese Antwort, blätter weiter bis zur Seite 7, heißt deine Antwort xxx, gehe zurück auf Seite 3 oder so.
Da eröffnen sich ja ganz neue Welten.
Danke für den Anschub in eine neue Richtung.
Herzliche Grüße
Birgit

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (02.02.2008, 18:20)
@ Birgit:
Die "bösen" Stellen in einem anderen Schrifttyp oder kursiv zu setzen ist ein tolle Idee! Ich könnte wetten, dass jeder Leser geradezu darauf brennt, genau diese Stellen zu lesen :twisted: .

Vielleicht noch als kleine Zusatzerklärung und zwecks Ausdehnung des Themas: Es geht ja nicht nur um das geschriebene Wort. Ich bin ein alter Horror (und Splatter-) Film Spezi und billige mir zu, eigentlich schon alles gesehen zu haben. Okay, Horror (-) Filme sind nicht unbedingt etwas für jeden, aber es gibt ja eine breite Masse, die "Spaß" daran hat. Wie kommt das? Woher kommt das Bedürfnis, andere leiden zu sehen - letztlich läuft es ja darauf hinaus ... wenn auch gestellt oder ausgedacht - man denke nur mal an das ziemlich kranke Zeug aus Italien, Spanien in den 70ern.
Ich selbst würde mich als ausgesprochen friedfertig ansehen, lehne (reale) Gewalt strikt ab. ... trotzdem faszinieren mich Geschichten, die tief in die dunkelsten Tiefen der menschlichen Seele schauen. Manchmal frage ich mich - egal ob Buch oder Film - was geht in dem Kopf des Machers vor? Oder anders: Schlummert in jedem von uns nicht ein gewisses Maß an BRUTALSTER GEWALTBEREITSCHAFT? Kommt es nicht einfach nur darauf an, welche "Knöpfe" gedrückt werden müssen, um diese Gewalt ausbrechen zu lassen?

... bin ich normal ...? blink3

cheezygrin Hakket

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Zoba
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Re:

von Zoba (02.02.2008, 18:43)
Hi,

von Selbstzensur halte ich nichts. Wenn etwas geschildert werden muß, weil es muß, dann sollte man das auch machen. Allerdings ist das Kopfkino of weit wirksamer, als detaillierte Beschreibungen.
Gruß,

Zoba

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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky

g.c.roth

Re:

von g.c.roth (02.02.2008, 18:48)
Wobei im Grunde alles, was ein Mensch sich ausdenken kann, auch menschlich ist, selbst wenn es noch so furchtbar ist.


Dass etwas menschlich ist, suggeriert im Sprachgebrauch für gewöhnlich, dass es sich um eine mehr oder weniger liebenswerte Schwäche handelt.
Wenn man sich aber umsieht in der Welt in der Menschen agieren, muss man sich fragen, ob es nicht anständiger wäre, sich tierisch zu verhalten.

Muss man Brutalitäten wirklich bis ins Kleinste beschreiben?

Ich schreibe gerade an einem Kurzgeschichtenband mit mehr oder weniger grausigen Schicksalen. Sie beruhen auf tatsächlichen Begebenheiten. Ich habe mir schon beim Schreiben die Frage gestellt, wie weit willst Du die Bilder ausmalen, ohne dass der Eindruck entsteht, dass man an den grauenhaften Handlungen seinen Spaß hat. Aber um das Unfassbare zu schildern, bedarf es detaillierter Beschreibungen. Und wenn ich an meine potentiellen Leser denke, dann wollen sie sich vielleicht ein wenig gruseln. Also tue ich ihnen den Gefallen. Aber richtig gut geht es mir damit nicht - ich kann mich aber damit retten, dass ich die Geschichten nicht erfunden habe, sondern sie nacherzähle. Da bleibt die Weste einigermaßen rein... blink3

Schreibe ich über lustige Begebenheiten, dann verspüre ich Spaß und Freude, über Trauriges kann ich auch während des Schreibens/Lesens weinen, Erotisches zu schreiben macht Lust, was also passiert, wenn man über grauenvolle Dinge schreibt oder sie liest? Wird dann die Lust an Qualen geweckt (eigene oder fremde) oder eher der Wunsch nach heile Welt gefördert?

Wohl letztlich wieder so eine Sache, die jeder für sich entscheiden muss.

LG Grete

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Adriana
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Re:

von Adriana (02.02.2008, 19:07)
g.c.roth (Moderator) hat geschrieben:

wenn man über grauenvolle Dinge schreibt oder sie liest? Wird dann die Lust an Qualen geweckt


Oder man quält sich dabei :( .

Wahrscheinlich ist es für den Autor belastender, solche Szenen zu schreiben, als für den Leser, sie zu lesen. Mich belastet es jedenfalls sehr.

Dann macht es sicher auch einen Unterschied, ob man Splatter-Horror produziert (der ja nie so ganz ernst gemeint ist) oder ob man sich mit der wesentlich gruseligeren Realität auseinander setzen muss.

franziska rechperg
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Re:

von franziska rechperg (02.02.2008, 19:24)
Hallo,
eine wirklich interessante Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe. Aus eigener Erfahrung beim Lesen eines Buches bin ich der Meinung, dass man vielleicht eine drastische Szene bringen sollte. Wenn das Buch aber nur so strotzt davon, kann ein Ekel oder Überdruss entstehen, was dazu führt, dass man nicht mehr weiterliest. Mir wurde bei Anhäufung solcher Horrorszenen manchmal schon richtig schlecht. :twisted:
Also - wie bereits von Anderen festgestellt - etwas weniger kann oft mehr sein. 8)
Franziska Rechperg
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Poät

Re:

von Poät (02.02.2008, 19:54)
Die letzten Jahre hat man mit Fleiß daran gearbeitet, für viele schreckliche Dinge harmlosere (oder seriös klingendere) Namen zu erfinden. Das macht die Dinge an sich nicht weniger schrecklich. Mir fallen gerade die inbeded journalists aus der Anfangszeit des Irakkrieges ein. Klingt doch viel besser als Zensur. Oder wie wär´ s mit waterboarding, einer Verhörmehtode, hört sich auch sauber an. Daß man in Wirklichkeit Leute ersäuft (zumindest fast), wäre der grasse Ausdruck. Oder Vorratsdatenspeicherung, die eigentlich Totalüberwachung von Internet,
Telefon, Fax und Handy heißen sollte. Was ich sagen wollte, ist, daß
wenn man die grassen Ausdrücke verwendet, weniger hinter´s Licht geführt wird oder führt, je nachdem. Der grasse Ausdruck ist der direkte- und der wird mit Sicherheit auch verstanden. Wenn wir uns eine rosarote Welt aus Worten zusammen bauen, schützt uns das nicht. Im Gegenteil, wir wähnen uns sicher, sind in Wirklichkeit aber noch unsichererer, als wenn wir die Dinge beim Namen nennen würden. Grass, gell? Ist nur meine bescheidene Meinung. thumbbup

julia07
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Re:

von julia07 (02.02.2008, 20:05)
g.c.roth (Moderator) hat geschrieben:
Muss man Brutalitäten wirklich bis ins Kleinste beschreiben? (...)

Ich habe mir schon beim Schreiben die Frage gestellt, wie weit willst Du die Bilder ausmalen, ohne dass der Eindruck entsteht, dass man an den grauenhaften Handlungen seinen Spaß hat. (...)

Aber richtig gut geht es mir damit nicht - (...)

Da bleibt die Weste einigermaßen rein... blink3


Liebe Grete,
wenn ich all Deine Zweifel lese, dann frage ich mich, was treibt Dich an, dieses Buch zu schreiben? Bist Du so was wie eine Masochistin? cheezygrin

Doch nun zu meiner Meinung, was solche Darstellungen angeht.
Ich mag sie nicht; weder in Wort noch Bild. :(
Mir reicht die Gewalt, mit der man zwangsläufig im Leben in Berührung kommt; habe selbst was davon abgekriegt. Darüber hinaus ist mir nicht klar, wem solche Beschreibungen überhaupt nutzen sollten. Als Abschreckung dienen sie ja nachweislich nicht.
Also kann es nur so etwas wie eine Lustbefriedigung sein. Die aber hole ich mir dann lieber durch andere Genüsse und hoffe sehr, dass ich damit nicht alleine stehe :wink:
Da Gewalt aber zu unserem Leben dazu gehört, wie alles andere auch, muss man darüber natürlich auch schreiben, aber bitte nicht zu realistisch ausgeschmückt. Weniger ist hier ganz sicher mehr...

LG, Julia

g.c.roth

Re:

von g.c.roth (02.02.2008, 20:17)
wenn ich all Deine Zweifel lese, dann frage ich mich, was treibt Dich an, dieses Buch zu schreiben? Bist Du so was wie eine Masochistin?

:D Nein Julia, das hat vermutlich damit zu tun, dass der Mann an meiner Seite unter anderem Totengräber ist und man das, was da so alles zum Vorschein kommt, irgendwie, irgendwann verarbeiten muss - und wie macht ein Schreiberling das am Besten??? thumbbup Genau!

LG Grete

franziska rechperg
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Re:

von franziska rechperg (02.02.2008, 20:44)
Nein Julia, das hat vermutlich damit zu tun, dass der Mann an meiner Seite unter anderem Totengräber ist und man das, was da so alles zum Vorschein kommt, irgendwie, irgendwann verarbeiten muss - und wie macht ein Schreiberling das am Besten??? thumbbup Genau!

LG Grete[/quote]

Gut gekontert! Fast hätte ich es geglaubt! thumbbup
Franziska Rechperg

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Zoba
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Re:

von Zoba (02.02.2008, 21:53)
Hi,

die von Pöät angesprochene Vergewaltigung der Sprache, um einen bestimmten propagandistischen (und ich meine das nun wirklich im klassischen Sinne von Propaganda) Zweck zu erreichen, ist eine verwandte, aber etwas anders gelagerte Baustelle in meinen Augen.

Wobei ich sagen muß, daß mich derzeit fürchterlich aufregt, wenn Arme ("arm" wie "sie haben kein/nicht genug Geld") und Sozialhilfeempfänger als "sozial Schwache" bezeichnet werden, und das sogar auf Deutschlandfunk. "Sozial schwach" sind wohl eher jene Neoliberalen, die diese Leute weiter ausbeuten und noch mehr das Wasser abgraben wollen, die wiederum sind eher seltenst "arm". Da fängt für mich echte Perversion und auch so richtig ganz echte Propaganda an (natürlich Poäts Beispiele miteingeschlossen).

Was die exakte und ausführliche Beschreibung von Gewalt oder Brutalität betrifft, so kommt es auch darauf an, was damit erreicht werden soll und in welchem Genre man sich gerade bewegt. Selbst Lüsternheit an Gewalt kann, je nach Genre, völlig legitim sein.
Gruß,



Zoba



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hwg
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Re:

von hwg (03.02.2008, 09:14)
Als Leser stoßen mich detaillierte Gewaltszenen ab. So genannte Horror-Romane lese ich gar nicht. Als Autor befasse ich mich mit dem Thema bestenfalls theoretisch.

Zobas Anmerkungen (Kino im Kopf, sozial Schwache) unterstreiche ich doppelt. Einem Autor wegen der Themenwahl "Vorschriften" machen zu wollen, wäre unsinnig. Doch bei einem brauchbaren Text kommt es ja nicht nur auf den Inhalt an, auch die "richtigen" Stilmittel sind erforderlich (ohne mich jetzt auf den Begriff "richtig" festlegen zu wollen, darüber wird ja an anderer Stelle heftig diskutiert).

Ich denke jedenfalls: Vorerst einmal eifrig schreiben - und erst dann überlegen, was ich dem künftigen Leser zumuten will.

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PvO
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Re:

von PvO (03.02.2008, 09:33)
Wie weit darf/soll man in der Beschreibung innerhalb eines Textes gehen?

Man kann alles übertreiben. Viel oder wenig?, lautet die Frage. Die Antwort ist denkbar einfach: ein ausgewogenes Mittelmaß oder: die goldene Mitte. Spontan fallen mir Follett und Koontz ein. Ersterer hat in "Säulen der Erde" über viele viele Seiten den Dachstuhl eines Domes beschrieben. Man hätte das als Lehrbuch für Zimmerleute nehmen können. Koontz hat in seinen Roman "Dunkle Flüsse des Herzens" einen Gewittersturm über eeeewig nicht enden wollende Seiten beschrieben. Was kommt dabei raus? Der Leser überspringt, blättert um.
In so einem Buch hab ich mal eine Randbemerkung meines Vorlesers gesehen. Dort stand: Mensch Junge, komm zur Sache!

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