WEIHNACHTEN feiern! Dass JESUS JÜDISCH gelebt hat,wird TOTG.

Präsentiert euren Reiseführer, Bildband, euer Koch- oder Lehrbuch, eure Biografie oder Monografie.


Benutzeravatar
A.K.
Beiträge: 12
Registriert: 26.11.2013, 13:51

WEIHNACHTEN feiern! Dass JESUS JÜDISCH gelebt hat,wird TOTG.

von A.K. (26.11.2013, 14:01)
Titel: WEIHNACHTEN feiern! Dass JESUS JÜDISCH gelebt hat, wird TOTGESCHWIEGEN!
Verlag: BoD
ISBN: 9783732287611
Seiten: 84


Der Autor über das Buch:

Ich bin 1974 in Israel jüdischer Abstammung geboren und wanderte in 1996 nach Deutschland aus. Im Jahre 2004 habe ich geheiratet. Meine Frau ist eine Deutsche mit katholischer Konfession. Durch die Ehe sind unsere beiden Kinder entstanden. Vom Beruf bin ich ein SAP-Berater. Ab der Zeit, wo meine Tochter den katholischen Kindergarten besucht hat, habe ich einen sehr starken Drang, Fragen an mich zu stellen. Darüber bin ich auch sehr stolz, weil meine Fragen die Grundlage für dieses Buch sind.

Klappentext:

Weihnachten! Emotionen, Geschenke, großzügige Spenden, Lichter. Wow! Hört sich traumhaft an!

Aber welche Eltern schon erzählen deren Kinder, dass Jesus ein völlig normales jüdisches Leben geführt hat. Gelebt ganz anders als jeder andere Christ! Beschnitten nach jüdischem Brauch, mit 13 Jahren Bar Mizwa gefeiert (weder Kommunion noch Konfirmation), Synagogen regelmäßig besucht und dafür keine einzige Kirche.

Warum wird es verschwiegen?! Schämt sich jemand für Jesus?!

Hat nicht dieses Totschweigen mehrmals in der Geschichte grausame verbrecherische Taten gegen Unschuldige ermöglicht?

In welcher Gesellschaft leben wir? Wie werden die Kinder erzogen? Welche Gefahren stehen uns dadurch bevor?!

Hätte Jesus als Rabbi, der selbstverständlich Synagogen besuchte, den zweiten Weltkrieg überlebt?!

Könnte Jesus heutzutage als Rabbi mit traditioneller jüdischer Kleidung in Europa sorgenlos herumlaufen? Oder würde er gehänselt?

Christliche Antisemiten akzeptieren Jesus. Hallo!!!

Was wird an Silvester eigentlich gefeiert?

Welche Vornamen werden oft gerne vergeben?

Mit diesem Buch werden Sie selber Ihr eigenes Verhalten und von Ihren Mitmenschen in Frage stellen wollen. Das ist kein Geschichtsbuch! Ein sehr informatives, kompaktes und lehrreiches Buch. Dieses Buch ist nicht nur für Christen gedacht sondern an alle Menschen dieser Welt, die nach einem erfüllteren Leben suchen.
Dateianhänge
Avi.jpg
Cover

Benutzeravatar
A.K.
Beiträge: 12
Registriert: 26.11.2013, 13:51

Re:

von A.K. (29.11.2013, 17:43)
Zitat: "Die Wahrheit ist so kostbar, dass man sie verstecken muss"
Jesus ist scheinbar die beliebteste jüdische Person weltweit.
Zuletzt geändert von A.K. am 07.12.2013, 15:02, insgesamt 2-mal geändert.

Benutzeravatar
Haifischfrau
Beiträge: 3843
Registriert: 04.02.2008, 15:07

Re:

von Haifischfrau (29.11.2013, 18:05)
Hallo A.K.,

ein sehr interessantes und wichtiges Thema. Von einem Nichtmuttersprachler ein fehlerfreies Deutsch zu verlangen, wäre sicherlich übertrieben, allerdings hätte dem Buch, falls der Klappentext ein Beispiel für die Orthographie und Grammatik um ganze Buch sein sollte, ein Lektorat gut getan.

Feiert ihr denn auch Chanukka?

Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

Benutzeravatar
A.K.
Beiträge: 12
Registriert: 26.11.2013, 13:51

Re:

von A.K. (29.11.2013, 18:26)
Hallo Haifischfrau,


dieses Thema darf nicht nur interessant sein. Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, zu lesen zu verarbeiten und zu verinnerlichen.

Der Inhalt meines Buches ist sehr wertvoll, sehr wichtig und geht viele Menschen an.

Mein Klappentext wurde von einer prominenten Person gelesen, die sich mit Literatur sehr gut auskennt und die deutsche Sprache sehr gut beherrscht.



LG
A.K.

Benutzeravatar
Perchta
Beiträge: 687
Registriert: 21.03.2011, 05:38

Re:

von Perchta (30.11.2013, 04:10)
Hallo. Könntest du das ein bißchen genauer erklären? Was genau wird denn totgeschwiegen?

Die Beschneidung Jesu wird erwähnt in Lk 2,21 (und diese Passage ist meiner Erfahrung nach in allen Lukas-Lesejahren fixer Bestandteil der Evangelien zur Weihnachtszeit). Eine Bar Mizwa deshalb nicht, weil es sie in der heutigen Form damals im Judentum noch nicht gab (zumindest taucht der Ausdruck laut Wikipedia vor dem dreizehnten Jahrhundert in den Quellen nicht auf, eine Bar Mizwa-Feier offenbar nicht vor dem vierzehnten Jahrhundert). Allerdings wird klar gesagt, daß Jesus ab seinem zwölften Lebensjahr seine religiösen Pflichten als mündiger Jude aufnimmt und seine Eltern begleitet, als diese zum Paschafest nach Jerusalem pilgern (Lk 41f). Das wird sowohl in den Kommentaren zum Bibeltext erläutert als auch von (zumindest unseren) Pfarrern in der Predigt.

Wie hätte Jesus Kommunion oder Konfirmation feiern oder eine Kirche besuchen sollen, wenn es die zugehörige Religion noch gar nicht gab? Natürlich hat er "jüdisch" gelebt - soweit er nicht explizit versucht hat, gegen die rigide Auslegung des Gesetzes vorzugehen. Auch dafür gibt es Beispiele. Daß Jesus aber in Synagogen predigt, steht doch in jedem dritten Kapitel der Bibel? Mindestens ebenso oft wird er von seinen Jüngern oder Ratsuchenden als »Meister« (Rabbi) angesprochen.

Worauf genau beziehst du dich denn bei deiner Kritik?
Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen".

Benutzeravatar
Klopfer
Beiträge: 264
Registriert: 15.01.2011, 02:43
Wohnort: Berlin

Re:

von Klopfer (30.11.2013, 05:57)
A.K. hat geschrieben:
Hallo Haifischfrau,

dieses Thema darf nicht nur interessant sein. Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, zu lesen zu verarbeiten und zu verinnerlichen.

Der Inhalt meines Buches ist sehr wertvoll, sehr wichtig und geht viele Menschen an.


Ich mag deine Bescheidenheit. angle:

Mein Klappentext wurde von einer prominenten Person gelesen, die sich mit Literatur sehr gut auskennt und die deutsche Sprache sehr gut beherrscht.


Ich kenn viele Leute (sogar welche, die nicht prominent sind), die die deutsche Sprache sehr gut beherrschen, ja sogar täglich benutzen, aber trotzdem fürs Korrekturlesen nicht die beste Wahl sind. ;)

Ansonsten weiß ich auch nicht, wie man drauf kommt, dass das totgeschwiegen worden sein soll. Das steht im Neuen Testament alles drin. Und christliche Kirchen gab es aus naheliegenden Gründen sowieso noch nicht; wer also glaubt, Jesus wäre in eine Kirche gegangen, ist so weit von jeglichem Intellekt entfernt, dass man ihn vermutlich mit dem bloßen Anblick eines Buches gleich welcher Länge in die Flucht schlagen könnte.

Falls es dir darum geht, dass die Christen für deinen Geschmack zu wenig vom Judentum allgemein vermitteln: Das liegt irgendwo in der Natur der Sache, schließlich wollen sie ihren Nachwuchs zu artigen Christen machen. (Immerhin ist den Christen die Kreuzigung Jesu auch wichtiger als sein Leben. :D ) Wer für Margarine werben will, erzählt nicht viel von Butter. Das trifft auch auf den Islam zu; der Koran bezieht sich zwar oft auf die Tora und die Evangelien, die (in ihrer ursprünglichen Form) auch im Islam als heilige Schriften gelten, aber man wird im islamischen Religionsunterricht wohl kaum ein umfassendes Bild von Judentum und Christentum bekommen.

Das nur als Senf von einem gottlosen Heiden.

Benutzeravatar
A.K.
Beiträge: 12
Registriert: 26.11.2013, 13:51

Re:

von A.K. (30.11.2013, 07:01)
Vielen Dank für die Anregungen. book:

Kritisieren tue ich niemanden. Ich stelle an die Leser lediglich viele Fragen und die Leser selbst entscheiden, wie sie diese beantworten. Das ist kein Geschichtsbuch.

Wichtig: Mein Buch verfolgt ein positives Ziel.

Angel_M_Weiss
Beiträge: 66
Registriert: 29.06.2013, 18:39

Re:

von Angel_M_Weiss (07.12.2013, 01:34)
A.K. hat geschrieben:

Mein Klappentext wurde von einer prominenten Person gelesen, die sich mit Literatur sehr gut auskennt und die deutsche Sprache sehr gut beherrscht.


Der Text korrigiert sich beim Lesen allerdings höchst selten von selbst. cheezygrin

Im Übrigen ist nur noch wichtig, wofür Jesus steht bzw. stand - nämlich für die Liebe! Es ist der Teufel, der sich hinter Religionen versteckt.

Benutzeravatar
Wortsalat
Beiträge: 12
Registriert: 06.12.2013, 15:19
Wohnort: Köln

Re:

von Wortsalat (07.12.2013, 21:15)
Ihr Lieben, auch wenn das jetzt schon wieder genörgelt ist (im zweiten Beitrag): es heißt "toDschweigen" und nicht "toTschweigen". Da rollen sich mir die Zehennägel :)

Ansonsten finde ich das Thema aber auch recht spannend. Ich war und bin viel im Nahen Osten unterwegs und man muss sich, um die Menschen dort verstehen zu können, ganz anders mit Religion beschäftigen, als wir es hier gewohnt sind ;)
"Der Stift ist das schwerste Werkzeug der Welt" (Robert Wilson)

www.text-lektorat-koeln.com

Benutzeravatar
A.K.
Beiträge: 12
Registriert: 26.11.2013, 13:51

Re:

von A.K. (07.12.2013, 21:45)
Wortsalat Zitat:

"Ich war und bin viel im Nahen Osten unterwegs und man muss sich, um die Menschen dort verstehen zu können, ganz anders mit Religion beschäftigen, als wir es hier gewohnt sind"

Ich bin sicher, dass Ihre Erfahrungen im Nahen Osten für mein Buch nicht relevant sind. Jesus ist scheinbar die beliebteste jüdische Person weltweit. Nazis im Dritten Reich haben Juden ermordet, nur weil sie jüdisch waren, haben aber Weihnachten gefeiert(=Geburt eines Juden). Absurd oder?!

Bücher werden in dieser Forum kritisiert, ohne dass man sie gelesen hat.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie viele Aufträge bekommen.

Die erste Werbung habe ich für Sie gemacht.
Zuletzt geändert von A.K. am 08.12.2013, 10:38, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
A.K.
Beiträge: 12
Registriert: 26.11.2013, 13:51

Re:

von A.K. (07.12.2013, 22:44)
Totschweigen, Todschweigen :lol:

Duden:

http://www.duden.de/suchen/dudenonline/Totschweigen

Benutzeravatar
Wortsalat
Beiträge: 12
Registriert: 06.12.2013, 15:19
Wohnort: Köln

Re:

von Wortsalat (08.12.2013, 10:15)
Um Himmels Willen, A.K. ich bitte vielmals um Entschuldigung!!!
Ich fürchte das war der Glühwein schuld.
Es gibt eine ganz einfache Regel: toD wenn sich das zusammengesetzte Wort auf das Substantiv bezieht, toT wenn es sich auf das Adjektiv bezieht.
ToTschweigen ist natürlich richtig.

Ich geh mich jetzt ne Runde schämen und lass die Finger vom Glühwein :cry:
"Der Stift ist das schwerste Werkzeug der Welt" (Robert Wilson)



www.text-lektorat-koeln.com

Angel_M_Weiss
Beiträge: 66
Registriert: 29.06.2013, 18:39

Re:

von Angel_M_Weiss (08.12.2013, 15:20)
A.K. hat geschrieben:
Bücher werden in dieser Forum kritisiert, ohne dass man sie gelesen hat.


Ich persönlich kritisiere ein Gezerre um die Person Jesu' durch religiöse Menschen und Werbung für Religionen jeglicher Art. Ich behaupte nicht, dass irgendetwas davon deine Intention ist. Fakt aber ist, dass Religionen immer schon zu Kriegen geführt haben, u.a. weil viel zu viele religiöse Menschen in ihrer Überheblichkeit glauben, dass ihre Religion die einzig wahre ist. Wenn überhaupt, sollte die einzige Religion unter den Menschen Liebe sein, Religionen trennen nur! Und ich frage mich, dienen solche Aussagen ...

A.K. hat geschrieben:
Aber welche Eltern schon erzählen deren Kinder, dass Jesus ein völlig normales jüdisches Leben geführt hat. Gelebt ganz anders als jeder andere Christ! Beschnitten nach jüdischem Brauch, mit 13 Jahren Bar Mizwa gefeiert (weder Kommunion noch Konfirmation), Synagogen regelmäßig besucht und dafür keine einzige Kirche.


... allein dazu, den Menschen klarzumachen, dass die Christen den Juden großes Unrecht zugefügt haben, obwohl auch Jesus Jude war? Oder sollen sie dazu dienen, anderen deutlich zu machen, dass das Judentum im Grunde die einzig wahre Religion ist, weil selbst Gottes Sohn ihr angehörte? Das sind auch nur Fragen, die du nicht beachten musst, wenn sie für dein Buch ebenso nicht relevant sind.
Mein Alter Ego ist Moslem, ich selbst bin Christin ... ich gehöre auf Erden also 2 Religionen zugleich an und könnte mich jetzt selbst bekriegen. Welche von beiden ist nun die richtigere, bessere, schlechtere oder unwahrere? Und ganz egal, in welche Religion Jesus hineingeboren wurde, er wollte den Menschen deutlich machen, dass sie mit ihren Religionen auf dem Holzweg sind ...
Zuletzt geändert von Angel_M_Weiss am 10.12.2013, 09:47, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
A.K.
Beiträge: 12
Registriert: 26.11.2013, 13:51

Re:

von A.K. (08.12.2013, 15:48)
Hallo Angel_M_Weiss,

wenn ich Ihre Antworte lese, wird mir direkt klar, dass Sie mein Buch nicht verstehen. Wie denn auch?! Sie haben es nicht gelesen! Ein gewisser Erfolg habe ich schon geerntet: Sie sind wenigstens auf das Thema aufmerksam geworden.

Ich vergebe Religionen keine Noten! Ich betone es auch explizit: "so hat sich das Jesus nicht vorgestellt". Der Teufel hat wenig mit Religion zu tun. Oft übertragen Menschen gerne eigene Verantwortung an andere.

Religion ist eine Definitionssache. Die Frage ist was der Mensch daraus macht.

Aber nochmal zu Ihren Antworten. In meinem Buch geht es nicht direkt um Religion.




LG
A.K.

Angel_M_Weiss
Beiträge: 66
Registriert: 29.06.2013, 18:39

Re:

von Angel_M_Weiss (08.12.2013, 17:10)
A.K. hat geschrieben:
Sie haben es nicht gelesen!


Das liegt nicht in meinem Interesse! Aber wenn ich Ihnen hier die Gelegenheit biete, Ihr Buch etwas näher zu erklären, kann das nur gut für Sie sein.

Ich vergebe Religionen keine Noten! Ich betone es auch explizit: "so hat sich das Jesus nicht vorgestellt".


Gut!

Der Teufel hat wenig mit Religion zu tun.


Wenn ich sage, er hat, dann hat er.

Oft übertragen Menschen gerne eigene Verantwortung an andere.


Leider! Das hat aber nichts mit dem zu tun, was ich meinte.

Religion ist eine Definitionssache. Die Frage ist was der Mensch daraus macht.


Der Mensch schafft Begrenzungen für sich und andere, und dazu benutzt er im Allgemeinen auch die Religionen.

Aber nochmal zu Ihren Antworten. In meinem Buch geht es nicht direkt um Religion.


Wogegen ich im Prinzip nichts hätte, wenn dabei klar würde, dass sie im Grunde unnötig sind.

Wenn Ihr Buch es wert sein sollte, A. K., dann werden Sie damit auch erfolgreich sein. Dafür wir Gott schon sorgen ...

Alles Gute!

Zurück zu „Buchvorstellung: Ratgeber, Sach- und Fachliteratur“


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Über BoD

BoD™ ist die führende deutsche Self-Publishing-Plattform. Seit mehr als 20 Jahren sind wir die Anlaufstelle für das einfache, schnelle und verlagsunabhängige Veröffentlichen von Büchern und E-Books. Bereits mehr als 40.000 Autoren haben sich mit uns den Traum vom eigenen Buch erfüllt.