Buchvorstellung "Hand in Hand durchs Zeitarbeitsland&am

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patrizialeier
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Buchvorstellung "Hand in Hand durchs Zeitarbeitsland&am

von patrizialeier (03.12.2013, 12:25)
Liebe Mitautoren und Schreibwütige,

nun ist es soweit - das Projekt "Hand in Hand durchs Zeitarbeitsland" ist auf den Weg gebracht und guckt sich in der Welt der Selbstverleger um.

Wie der Titel unschwer erahnen lässt, geht es um die "Reise" durch unser Zeitarbeitsland und die Protagonisten.
Die meisten unfreiwillig, doch einige auch sehr dienstbeflissen.
Mit feiner Ironie, einer Beobachtungsgabe für Menschen und schnodderiger Formulierkunst beschreibt die Autorin ihre und die Reise vieler Menschen durch das "Zeitarbeitsland" ..
Allen Interessenten ein kurzweiliges Lesevergnügen!
Zuletzt geändert von patrizialeier am 05.12.2013, 19:31, insgesamt 2-mal geändert.
Patrizia Leier

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (03.12.2013, 19:04)
Was soll denn bitte »Sozialjammerei« sein? Nach der Deregulierung der Zeitarbeit gab es hier viel ausbeuterische Arbeitsverhältnisse. Unternehmen profitierten, machten Gewinne und am Ende dürfen dann die Steuerzahler die Niedrigrenten aufstocken, die aus solchen Arbeitsverhältnissen hervorgehen werden.

Natürlich gibt es auch andere Zeitarbeitsverhältnisse in Berufen, die stark nachgefragt sind. Hier haben sich die Zeitarbeiter in der Regel selbst für diese Arbeitsform entschieden, aber auf alle Zeitarbeiter gesehen ist das ein verhältnismäßig kleines Segment, deren Beschäftigte nicht wirklich auf Zeitarbeit angewiesen sind. Deshalb werden sie auch besser bezahlt als jene Gruppe, auf die ich im ersten Absatz Bezug nahm.

Allein schon dieser undifferenziert zynische Ausdruck der »Sozialjammerei« hier empfiehlt zumindest mir, das Buch nicht zu lesen.

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (03.12.2013, 22:44)
Sehr bemerkenswert: Zwei Minuten nach meinem Beitrag wurde die kritisierte Stelle wegeditiert. Eine Antwort hätte ich trotzdem gerne noch.

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (07.12.2013, 22:15)
Interessieren würde es mich noch immer, was eigentlich mit »Sozialjammerei« im Zusammenhang mit der Zeitarbeit gemeint war. Zwar mag die Autorin erkannt haben, daß dieser Ausdruck im Zusammenhang mit dem Buch eher ein PR-Desaster ist als positive Werbung. Andererseits wird die Autorin den Ausdruck ja nicht versehentlich benutzt haben und »so« denken. Daher würde mich durchaus interessieren, ob der Begriff der »Sozialjammerei« zum Fundament des hier beworbenen Buches gehört und was sich die Autorin darunter vorstellt.

Sorry, wenn's nervt, aber den Begriff kommentarlos aus dem Eröffnungstext zu löschen, nachdem ich ihn kritisiert habe, finde ich etwas preiswert, um nicht zu sagen: billig.

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A.K.
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Re:

von A.K. (08.12.2013, 00:45)
Liebe patrizialeier,

ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit dem neuen Buch.


LG

A.K.

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patrizialeier
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Re:

von patrizialeier (08.12.2013, 17:23)
A.K. hat geschrieben:
Liebe patrizialeier,

ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit dem neuen Buch.


LG

A.K.


Hallo A.K.,

leider klappt es nicht mit der Übermittlung von Antworten -
ich versuche gerade, herauszufinden, ob es ein technisches Problem oder Unwissenheit meinerseits ist. Habe mich schon an BoD gewandt.

Auch Ihnen viel Erfolg und
herzliche Grüße
von PL
Patrizia Leier

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (08.12.2013, 21:49)
Okay, ich nehme zur Kenntnis, daß Sie nicht antworten wollen. Spricht für sich.

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Haifischfrau
Beiträge: 3844
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Re:

von Haifischfrau (08.12.2013, 22:14)
Interessantes Thema - aber leider: Die Website gibt nix her, weder konkrete Infos über das Buch, noch ein ausreichendes Impressum. Die Autorin bezeichnet sich als sehgeschädigt und baut eine Website, die für fast normal-sehende kaum leserlich ist.
Schade!

Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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