Pressereaktionen zu meiner Lesereise

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mtg
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Pressereaktionen zu meiner Lesereise

von mtg (16.12.2013, 16:12)
Vom 27.11. bis zum 5.12. war ich wieder mal in Deutschland unterwegs, um anlässlich des Welt-Aids-Tags (1.12.) bei 17 Lesungen in 10 Tagen aus meinem Buch »Endlich mal was Positives« über den Umgang mit HIV zu berichten.

Die Mittelbayerische Zeitung schreibt über meine Lesung in Sulzbach-Rosenberg (27.11.):
http://www.mittelbayerische.de/nachrich ... n-mut.html
Einer der wenigen Artikel, in denen die Situation zu HIV (und mir) wirklich realistisch beschrieben wird.

Oberpfalz-TV berichtet über dieselbe Lesung:
http://www.otv.de/mediathek/video/lesun ... q8YD4WjRXI

Die Krefelder Ausgabe der Westdeutschen Zeitung berichtet über die erste von 3 Lesungen am 2.12.:
http://www.wz-newsline.de/lokales/krefe ... -1.1495005
Schöner Artikel mit kleineren inhaltlichen Fehlern ...

Und auf Focus Online stand überraschenderweise auch etwas - im letzten Absatz:
http://www.focus.de/kultur/vermischtes/ ... 45518.html

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fasanthiola
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Re:

von fasanthiola (16.12.2013, 16:24)
da bist du ja ganz schön herumgekommen in der letzten Zeit. Gratuliere zu deinem Erfolg!
Gruß
Ursula
Die Cyriakusglocke - Fasanthiola 5
Aliceas Lied - Fasanthiola 4
Dem Ruf der Drachen folgen! - Fasanthiola 3
Die Felsenstadt Semal Rethis - Fasanthiola 2
Keine Zeit für Drachen - Fasanthiola 1

www.fasanthiola.de

Schneider
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Re:

von Schneider (16.12.2013, 19:51)
.. auch ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg auf der Lesereise, die jetzt ja bestimmt nicht aufhören muss.

Weiter so!

Peter

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Judith
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Re:

von Judith (16.12.2013, 20:07)
Ich habe mir die ersten beiden Links angeschaut. Beim ersten super Zeitungsbericht, beim zweiten guter Filmzusammenschnitt.

Gratuliere zur Lesereise und der guten Resonanz! Echt positiv! cheezygrin

Grüßle
Judith
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buehne44
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Re:

von buehne44 (17.12.2013, 00:14)
Gratulation zur Lesereise!

Sehr positive Berichte...... mich interessiert, wie du als Autor selbst solche Lesereisen bewertest. Ich frag das, weil ich immer selbst noch nicht weiß, ob ich Einladungen zu Lesungen nachkommen soll - bisher hab ich sie abgelehnt.

Sitzen in den Lesungen nicht sowieso die Menschen, die entweder am Thema sowieso oder der/dem AutorIn interessiert sind(aus familiärem und Freundschaftsbereich), also Leute, die sowieso d`accord sind? Denen sag ich doch nichts Neues mit meiner Lesung, oder?

Oder:Dient die Lesung der Vermarktung meines Buches - was ja kein schlechter Aspekt ist - aber : die Leute, die in die Lesung kommen, sind ja sowieso schon interessiert und können sich das auch so kaufen.

Mich interessiert der Impetus, den jemanden auf eine Lesereise treibt....

Herzliche Grüße -
Gerda

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mtg
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Re:

von mtg (17.12.2013, 08:09)
Vielen Dank für die freundlichen Kommentare.

@ fanthasiola
Ursula - jo ... aber anstrengend war's auch. Vom (u.a.) Warten auf zugigen Bahnsteigen habe ich mir als Erinnerung eine (mittlerweile wieder auskurierte) Lungenentzündung mitgebracht.

@ schneider:
Peter, die »Saison« ist vorbei ... die Menge der Veranstaltungen finden immer um den 1.12. herum statt - dann ist Welt-Aids-Tag und plötzlich denken alle daran. Ich bemühe mich allerdings nach wie vor, auch außerhalb der Saison Termine zu machen.

@ Judith
Ja, der Artikel der MZ war erstaunlich. Erstaunlich realistisch. Ich habe selten einen so guten Artikel zum Thema gelesen. (Und das in Bayern ... *smile*)

@ buehne44
Gerda, der Impetus ist eigentlich ganz einfach: Mir geht es darum, mein Buch bekannt zu machen und zu verkaufen.

Dazu kommt noch, (beim HIV-Buch) als Betroffener einen ganz anderen Ansatz zeigen zu können. Zu meinen »öffentlichen« Lesungen kommen natürlich vorwiegend Menschen, die sich mit dem Thema befassen oder befasst haben ... aber nur in seltenen Fällen haben sie bislang einen »Insider«-Bericht erhalten - den kriegen sie von mir. Selbst, wenn es einen Betroffenen in der Familie oder im Freundeskreis gibt, wird der (oder die) niemals so viel zum Thema erzählen. Ich gehöre zu einem (leider) recht kleinen Kreis von HIV-positiven Menschen, die nach außen gehen und offen darüber sprechen. Na gut ... im Januar feiere ich das zwanzigjährige Jubiläum meines positiven Testergebnisses ... ich sollte also damit umgehen können.
:-)

Bei Schulveranstaltungen steht der Präventionsgedanke im Vordergrund. Auch hier bin ich als Betroffener eine deutlich glaubwürdigere Instanz als jeder nur von außen guckende Fachmann. Das haben wir schon viele Ärzte (für die ich u.a. in meinem Hauptberuf arbeite) bestätigt.

In beiden Fällen flechte ich aber immer aktuelle Informationen ein, die (noch) nicht bekannt waren, so z.B die Tatsache, dass behandelte HIV-Positive unter bestimmten Bedingungen (die ich erfülle) nicht mehr ansteckend sind.

Mein Buch kenne ich - nach über 100 Lesungen - mittlerweile auswendig. Aber mich interessieren insbesondere die Fragen, die gestellt werden, die Informationswünsche ... und vor allem die Lebenssituationen von Menschen, die nicht wie ich im weichen Bett der Großstadt leben - für die Ängste vor Ausgrenzung, Mobbing usw. immer noch an der Tagesordnung sind. Die Angst haben müssen, als Infizierte von Ärzten nicht behandelt zu werden oder ihren Job und ihre Wohnung zu verlieren, weil es immer noch Arbeitgeber oder Vermieter gibt, die glauben, dass man sich vom Anschauen infizieren kann. Solange es das noch gibt, sind Lesungen wie meine unerlässlich.

So aufgeklärt, wie es immer heißt, ist diese Gesellschaft noch lange nicht. Das 18. Jahrhundert lebt fröhlich vor sich hin! Auch und insbesondere dank vieler konservativer Politiker, die nur ihre Scheuklappe - aber nicht das Leben außerhalb ihres begrenztzen Horizontes kennen.

Daneben mache ich aber auch andere Lesungen - aus meinen anderen Büchern oder auch mit Fremdtexten. Ich erstelle gerade ein Angebot verschiedener Lesungen, z.B. Humorvolles von Kästner, Tucholsky, Keun, Roth etc oder Saisonales (Ostern, Weihnachten), mit dem ich mir selbst einen Wunsch erfülle: anderen Menschen meine bevorzgte Literatur nahezubringen.

Ich wurde gerade schon prophylaktisch für Amberg gebucht - wenn ich im Frühjahr/Sommer wieder dahin fahre, bin ich vormittags in Schulen mit dem HIV-Buch, abends in alten Kneipen mit literarischen Kabaretttexten. Dazu ein gepflegtes Bier und glückliche Augen. (Und natürlich Honorar.) Das macht Spaß. Und Applaus ist toll. Und Presseartikel sowieso

:-)

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buchselstabe
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Re:

von buchselstabe (17.12.2013, 10:12)
Es freut mich, dass du auch in der Mittelprächtigen gut abgeschnitten hast.

Leider ist diese Zeitung ansonsten ....
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