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mtg
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Re:

von mtg (31.12.2013, 10:47)
AvN hat geschrieben:
Nach mener Kenntnis schließt »Visuelle Kommunikation« (FB 5, nicht wahr) Marketing (außer evtl. Grundkenntnissen) nicht ein. Und da hapert es bei Dir ganz gewaltig. Wer Musiktheorie studiert hat, muss nicht unbedingt Harfe spielen können.

Da muß ich Dich korrigieren, FB 4 war es - Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt "Werbung", und "Marketing" nebenbei.


Stimmt, FB 4. Aber trotzdem: Aha. Nebenbei.

AvN hat geschrieben:
Du erklärst BoD für »unseriös« - veröffentlichst aber dort.

Falsch, ich habe zwar "seriöse Verlage" geschrieben, damit diese aber von unseriösen Verlagen, die von ihren Autoren horrende Druckkostenbeteiligungen verlangen, abgegrenzt, nicht von BoD. Damit eben nicht der Einwand kommt, daß bei einigen Verlagen Selbstbeteiligungen der Autoren üblich sind.


Ich darf Dich zitieren: »Vergleichen wir doch einfach einmal die Leistungen eines seriösen Verlages und BoD«. Welches sind nun die Äpfel und welches die Birnen?

AvN hat geschrieben:
Schau Dir Deinen Buchvertrag an: Ab 25 Stück hast Du zumeist einen deutlichen Rabatt.

Ist mir bekannt, wird aber auch durch gebetsmühlenhaftes Wiederholen nicht besser. 25 Exemplare kann ich ohne selbst Verkäufer zu sein gar nicht absetzen, die Konditionen wären für Buchhändler eh zu schlecht und 25 Rezensionsexemplare brauche ich nicht, zumal dieser Rabatt immer noch schlechter ist, als der, der Amazon & Co. eingeräumt wird.


Oh. da gibt es aber viele Möglichkeiten, 25 Ex. selbst zu verkaufen. Website, Foren etc. pp. Man nennt das Werbung - oder lief das auch nur nebenbei, gell? Es gibt hier im Forum einen Thread, »Wer nicht wirbt, stirbt«, in den User, die übrigens grötenteils nicht an der UdK studiert haben, eine Unmenge von Ideen - teils abstrus, teils witzig, teils klasse, teils ausbaufähig - zusammengetragen haben, mit denen ich alleine schon weit über 100 Ex. verkaufen könnte. Das Geheimnis heißt: SELBER MACHEN. Nicht die Verantwortung auf Andere abschieben.

Ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, dass ich sogar Bücher ohne ISBN ausschließlich über einen Websiteeintrag sowie der Kooperation mit einem (!) zielgruppenorientieren Blättchen verkaufe - und weitaus mehr als 25 Stück.

AvN hat geschrieben:
Bitte mache BoD also nicht dafür verantwortlich, dass klassische Verlage bereits Dein Exposé abgelehnt haben.

Sie haben die Zusendung des Exposé abgelehnt, nicht das zugesendete Exposé selbst.
Und nein, dafür mache ich BoD nicht verantwortlich, ich erlaube mir nur, ein unlogisches und für BoD nicht profitables Preiskonzept zu kritisieren, damit BoD überlegt, es besser zu machen.


Kann es sein, dass das Thema einfach nicht interessant war? Und bitte: Woher willst Du wissen, ob ds Unternehmenskonzept von BoD unlogisch (Deine »Logik« ist kein Maßstab, sonst wäre Dein Buch heute auf der Spiegel-Bestsellerliste) oder gar unprofitabel ist? Hast Du Einsicht in die Unternehmensbilanzen?

AvN hat geschrieben:
Es gibt keinen rationalen nachvollziehbaren Grund, warum ein BoD-Autor sein Buch nicht genauso preiswert erhält, wie es Amazon & Co. erhalten.


Doch. Die Kalkulationsfreiheit des Anbieters. Schließlich kannst Du bei BoD ja auch bestimmen, ob Dein Buch für zwofuffzich oder 49,90 in den Handel kommt. Aber wehe, der potenzielle Käufer ärgert sich über den Preis ...

Lieber AvN: Die Zeit, die Du hier in die sog. »Kritik« verschwendet hast, hättest Du wesentlich besser nutzen können, Deine auf der UdK erworbenen Fähigkeiten in die Werbung für Dein Buch umzusetzen. Dann wäre vielleicht auch BoD schon wieder in den schwarzen Zahlen *fg*

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (31.12.2013, 11:02)
@ AvN

Wenn Du da so siehst, solltest Du zu epubli wechseln, dort sind die Autorenexemplare preiswerter als die Buchhandelsexemplare.

Aber: Die Verbreitung ist bei epubli nicht so groß wie bei BoD. Dort werden die Printbücher nur über den Amazon Market Place und über den stationären Buchhandel vertrieben. Bei buch.de, buecher.de, ebook.de, jpc.de etc sind die Bücher dort nicht erhältlich. Anders verhält es sich zwar bei den E-Books, aber die kosten extra und wenn Du nicht selbst ein epub herstellen kannst, kostet das ca. 74 Euro.

Außerdem sind die Autorenmargen ungünstiger. Auch ein Beispiel: Ich hatte dort ein Jahr lang »Der Minister und die Katze« mit 100 Seiten zu € 9.99 veröffentlicht. Marge: € 0.72

Hier habe ich die überarbeitete Fassung meines Krimis mit 116 Seiten zu € 7.99 veröffentlicht. Marge: € 1.09

Also: Mit mehr Seiten und niedrigerem Preis bei BoD eine höhere Marge als bei epubli.

Was ist nun besser? book:
Zuletzt geändert von Richard Bercanay am 31.12.2013, 11:09, insgesamt 2-mal geändert.

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mtg
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Re:

von mtg (31.12.2013, 11:04)
Richard Bercanay hat geschrieben:
Aber: Die Verbreitung ist bei epubli ist so groß wie bei BoD.

Ich nehme an, hier sollte ein »ist« (das zweite) durch ein »nicht« ersetzt werden - oder?

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (31.12.2013, 11:07)
mtg hat geschrieben:
Richard Bercanay hat geschrieben:
Aber: Die Verbreitung ist bei epubli ist so groß wie bei BoD.

Ich nehme an, hier sollte ein »ist« (das zweite) durch ein »nicht« ersetzt werden - oder?


Stimmt. Ich korrigiere es sofort.

AvN
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Re:

von AvN (31.12.2013, 12:43)
Ich darf Dich zitieren: »Vergleichen wir doch einfach einmal die Leistungen eines seriösen Verlages und BoD«. Welches sind nun die Äpfel und welches die Birnen?

Gerade von Autoren hätte ich eine bessere Kenntnis der deutschen Sprache erwartet.
"Vergleichen wir doch einmal die Leistung eines Motorrades mit einem gut funktionierenden Automobil" - habe ich hier gesagt, daß das Motorrad nicht funktioniert? Wohl kaum. Aber daran krankt das ganze Internet, daß Leute etwas lesen, sich dann Gedanken dazu machen und dem Schreiber unterstellen, er hätte genau diese Gedanken dort hingeschrieben. Irrtum!

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (31.12.2013, 13:32)
AvN hat geschrieben:
Ich darf Dich zitieren: »Vergleichen wir doch einfach einmal die Leistungen eines seriösen Verlages und BoD«. Welches sind nun die Äpfel und welches die Birnen?

Gerade von Autoren hätte ich eine bessere Kenntnis der deutschen Sprache erwartet.
"Vergleichen wir doch einmal die Leistung eines Motorrades mit einem gut funktionierenden Automobil" - habe ich hier gesagt, daß das Motorrad nicht funktioniert? Wohl kaum. Aber daran krankt das ganze Internet, daß Leute etwas lesen, sich dann Gedanken dazu machen und dem Schreiber unterstellen, er hätte genau diese Gedanken dort hingeschrieben. Irrtum!


Werter Herr,

in der Tat, wenn Du schreibst: »Vergleichen wir doch einmal die Leistung eines Motorrades mit [der, R.B.] eine[s] gut funktionierenden Automobil[s]« implizierst Du, daß mit dem Motorrad etwas nicht so gut funktioniert wie mit dem Auto.

AvN
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Re:

von AvN (31.12.2013, 13:45)
Nein, das ist Interpretation zwischen den Zeilen, nicht das, was ich schrieb. Und die eigene, subjektive Interpretation kann man dem Schreiber eines Textes nicht vorwerfen.

>Vergleichen wir doch einmal Birnen mit guten Äpfeln< bedeutet, daß man die Birnen nicht mit schlechten Äpfeln vergleichen will, nicht, daß die Birnen schlecht seien. Das hätte man dann nämlich schreiben müssen:
>Vergleichen wir doch einmal schlechte Birnen mit guten Äpfeln<. Dann stimmte diese Deutung.

Der Kontext ergibt den Sinn, denn in dem Thema wurde ja von unseriösen Verlagen geredet, die von den Autoren horrende Druckkosten verlangen. Deren zugegeben schlechte "Leistungen" sollten hier nicht Thema sein oder in den Vergleich mit einbezogen werden (denn da hätte BoD klar obsiegt). Damit sollte der mögliche Einwurf, solche seriösen Verlage gäbe es ja kaum noch, üblich seien heute Verlage mit Eigenbeteiligung, gleich abgeblockt werden.

Nirgends habe ich BoD als unseriös hingestellt; würde ich BoD so sehen, hätte ich wohl kaum 2 Bücher dort veröffentlicht (eines sogar als BoD Comfort mit Seitenscan für etwa 440 Euro).

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (31.12.2013, 14:45)
@ AvN

Gib doch einfach zu, daß Dir der Ausdruck »traditionelle Verlage« gerade nicht eingefallen ist, und Du zwischen Selbstpublizierern und traditionellen Verlagen unterscheiden wolltest und dabei eine unglücklich Formulierung gewählt hast. Es hängt nämlich auch vom konkreten Wort ab, wie es ankommt. Die Verwendung »seriös« im Zusammenhang von Verlagen impliziert, daß Du die andere Gruppe zu den »unseriösen« Verlagen schlagen möchtest. Inzwischen ist ja klar, was Du gemeinst hast, also erübrigt sich eigentlich der Versuch der Rechtfertigung.
Zuletzt geändert von Richard Bercanay am 01.01.2014, 17:55, insgesamt 1-mal geändert.

AvN
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Re:

von AvN (31.12.2013, 15:22)
Ich habe bei "traditionellen Verlagen" bereits ähnliches "Unseriöses" erlebt, deswegen ist die Grenze da nicht so klar.

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mtg
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Re:

von mtg (31.12.2013, 16:40)
AvN hat geschrieben:
>Vergleichen wir doch einmal Birnen mit guten Äpfeln<


Sorry bitte ... aber das »guten« hast Du in das Zitat hineingeschummelt. Wenn das der Weg ist, auf dem Du Geschäfte betreibst, dann sollte man sich lieber fern von Dir halten. Adel hin oder her ... Ich bin mit genügend »von»s befreundet, um zu wissen, dass man es auch im Adel nicht notwendig hat, eigene Fehler Anderen zu unterstellen. Genau genommen bin ich entsetzt, dass jemand, der vor einem Schloss posiert, so etwas nötig hat.

Du hast eine Formulierung gewählt, in der BoD als unseriös dargestellt wird ... also versuche nicht, Dich herauszureden, sondern sage schlicht und einfach, dass BoD nicht unseriös ist. Und damit ist Deine »Argumentation« schon am Ende ...

Das ändert nun nichts an der Tatsache, dass Du nicht begriffen hast, wie die Welt »draußen« funktioniert. Dazu gehört »Verträge lesen«, »die eigene Position kennen« und »Verantwortung übernehmen.« Übrigens auch für eigene Defizite. Da scheint es aber bei Dir eine Mangelerscheinung zu geben ...

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (01.01.2014, 12:52)
Man kann auch Äpfel mit Abrissbirnen vergleichen ... :lol:

Denn:
Traditionelle Verlage verfolgen ein gänzlich anderes Konzept als BoD.
BoD ist ein Dienstleister, der sich gerade dadurch unterscheidet, dass er die Titel nicht auswählt, wie dies ein konventioneller Verlag tut.
Alles, was nicht gegen das Strafgesetzbuch verstößt, wird gedruckt.
Ein klassischer Verlag verfolgt meist ein Sortimentskonzept und wenn da Ideen nicht reinpassen, werden sie eben nicht aufgenommen, auch wenn sie gut sind.

Zum Thema "Werbung", die angeblich von großen Verlagen gemacht wird:
Das trifft im Prinzip nur für die sog. Premiumtitel zu, das breite Sortiment muss sich selbst bzw. mit Hilfe von dessen Autor durchsetzen.

Noch eine Frage: Was erwartest Du eigentlich für 19,- € noch alles?
Dass Dir BoD einen Chauffeur stellt?

AvN
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Re:

von AvN (01.01.2014, 18:39)
Ich hatte geschrieben:
»Vergleichen wir doch einfach einmal die Leistungen eines seriösen Verlages und BoD«.
Und zum Vergleich meine zweite Aussage, zur Verdeutlichung für Autoren mit Verständigungsschwierigkeiten umgestellt:
»Vergleichen wir doch einfach einmal einen guten Apfel mit einer Birne«.
Auch hier kann ich bei besten Willen die Aussage, die Birne sei schlecht, nicht erkennen, zumal zuvor im Thema ja von „schlechten Äpfeln“ die Rede war

Die Aussage:
Sorry bitte ... aber das »guten« hast Du in das Zitat hineingeschummelt.

Stimmt nicht. Das „guten“ steht an Stelle des „seriösen“ meiner ursprünglichen Aussage.

Noch eine Frage: Was erwartest Du eigentlich für 19,- € noch alles?
Dass Dir BoD einen Chauffeur stellt?

Nein, das nicht. Aber wenn BoD sowieso einen Boten von A nach B schickt, dann könnte der meinen Brief gleich mitnehmen, oder?
Übrigens erforderte eines meiner zwei BoD-Bücher "BoD Comfort" plus Scankosten, ca. 440 Euro, also nicht wenig, oder?

Nochmal: Die "Leistungen" von BoD vergleichbar mit einem Verlag sind in sämtlichen Punkten schlechter, nur der eine Punkt ist besser, daß BoD eben ungeprüft alles druckt. Ob dieser eine Punkt nun ausreicht, alle anderen, schlechteren Leistungen aufzuwiegen, kommt wohl auf das jeweilige Buch an; Autoren von schlechten Büchern (von denen war hier schon mehrfach die Rede) werden diesen Punkt sehr hoch bewerten, schließlich werden sie nie einen klassischen Verlag finden, Autoren von guten Büchern hingegen werden den Vorteil relativieren. Ich bilde mir ein, daß meine Bücher qualitativ gut sind, schließlich gelang es mir immerhin, insgesamt 8 Bücher (unter Pseudonym) über verschiedene Verlage herauszubringen (eines ins Russische übersetzt), die auch gut laufen, lediglich zwei habe ich selbst bei BoD herausgebracht, weil mir die Verlagssuche bei neuen Themenbereichen zu kompliziert ist und ich auch sehen will, ob man mit selbstherausgegebenen Büchern vielleicht etwas mehr einnimmt, als wenn noch ein Verlag zwischengeschaltet ist.

Aber es scheitert eben leider schon an so etwas elementarem wie Rezensionsexemplaren. Ich hatte zwar erwartet, daß es Probleme bei der Gestaltung geben könnte, daß die Probleme allerdings bei Rezensionsexemplaren liegen werden, das konnte ich nicht ahnen. Denn als marketing-geschulter Mensch dachte ich, daß es doch BoDs ureigenstes Interesse sein müßte, daß ich auf meine Kosten Werbung mache an der am Ende auch BoD verdient. Derzeit sehe ich aber, daß BoD mir diese Werbemöglichkeit ohne nachvollziehbaren Grund erschwert, indem mir nicht die üblichen Großhandelskonditionen für Einzelexemplare geboten werden.
Ich habe deswegen einen Brief an die Geschäftsleitung von BoD geschickt und hoffe, daß ich bald Antwort bekomme.
Und die angebliche BoD-URL zur Anforderung von Rezensionsexemplaren kenne ich auch noch nicht. Der oben von einem Mitdiskutanten angebrachte Link führte nicht zum erwünschten Ziele.

Heutzutage kann man seine Bücher auch preiswert in einem guten Copyshop herstellen lassen (auch das hatte ich schon mehrfach getan), nur fehlt dann jedes weitere Vermarkten, also die Listung bei Libri und Online-Händlern usw. Dieser Vertriebsweg ist wichtig und dumm wäre es, darauf zu verzichten.

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (01.01.2014, 18:49)
Hast Du denn schon mal direkt bei BoD angefragt, wie es mit Rezensionsexemplaren aussiehst oder stelltst Du hier einfach nur Behauptungen auf? Mein Verdacht ist letzteres.

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (01.01.2014, 18:49)
Ach AvN:
Wenn Du zu wenig Zutrauen und / oder Kapital hast, um 25 Exemplare Deiner eigenen Bücher vorzufinanzieren, solltest Du lieber noch mal Roulette spielen.
Investitionen gehören zum Geschäft.

Aber für manche ist Meckern und Querulantentum ein Lebenselixier.
Schönes Rest-Jahr noch!
Zuletzt geändert von Seshmosis am 01.01.2014, 19:16, insgesamt 1-mal geändert.

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mtg
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Re:

von mtg (01.01.2014, 19:10)
Seshmosis hat geschrieben:
Ach AvN:
Wenn Du zu wenig Zutrauen und / oder Kapital hast, um 25 Exemplare Deiner eigenen Bücher vorzufinanzieren, solltest Du lieber nochmal Roulette spielen.
Investitionen gehören zum Geschäft.

Aber für manche ist Meckern und Querulantentum ein Lebensexilier.
Schönes Rest-Jahr noch!


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