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Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


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patrizialeier
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www.hand-in-hand-durchs-zeitarbeitsland.de aktualisiert!

von patrizialeier (07.01.2014, 18:19)
Liebe Mitautoren,

die Webpräsenz der "Zeitarbeitsposse"
HAND IN HAND DURCHS ZEITARBEITSLAND
auf http://www.hand-in-hand-durchs-zeitarbeitsland.de
wurde aktualisiert und die Frau Leier tummelt sich
inzwischen sogar - ganz am Puls der Zeit - auf facebook
unter https://www.facebook.com/pages/Patrizia ... 0687472343

Viel Spaß trotz des schwer verdaulichen Themas
wünscht Patrizia Leier
Patrizia Leier

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W.Waldner
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Re:

von W.Waldner (07.01.2014, 21:52)
Ist sehr lebendig geschrieben, wie die Leseprobe zeigt, und ich habe mir gleich die Kindle-Version gekauft.

Seit wann gibt es die Version als E-Book bei BoD gleich so viel billiger, weiß das jemand? Hatte ich gar nicht mitbekommen, bisher musste das E-Book doch immer mindestens die Hälfte der Holzversion kosten.
Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre

Warum die Geldpolitik 1929-33 die Weltwirtschaftskrise verursacht hat

Der preußische Regierungsagent Karl Marx

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (07.01.2014, 22:27)
Tut mit leid, wenn ich noch mal damit nerve, aber in Ihrer ersten Vorstellung des Buches hatten Sie geschrieben, daß es um das Thema jenseits von »Sozialjammerei« ginge. Auf meine Nachfrage hin, was Sie darunter verstehen, löschten Sie den entsprechenden Passus aus Ihrem Beitrag kommentarlos.

Weil Sie diesen Begriff jedoch nutzten, ist er mit der schlichten Löschung zumindest für micn nicht aus der Welt. Sie haben diesen Begriff verwendet und dies sicher nicht aus Versehen. Daher noch einmal meine Nachfrage: Was meinten Sie damit? Wie schlägt sich dieser aus meiner Sicht zynischer und menschenverachtender Begriff auf den Inhalt Ihres Werkes nieder?

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patrizialeier
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Preis für ebook

von patrizialeier (08.01.2014, 11:24)
W.Waldner hat geschrieben:
Ist sehr lebendig geschrieben, wie die Leseprobe zeigt, und ich habe mir gleich die Kindle-Version gekauft.

Seit wann gibt es die Version als E-Book bei BoD gleich so viel billiger, weiß das jemand? Hatte ich gar nicht mitbekommen, bisher musste das E-Book doch immer mindestens die Hälfte der Holzversion kosten.


Sehr geehrter Herr Waldner,

vielen Dank für Ihren Kauf!
Ich habe lange überlegt, was ich dafür nehmen soll und bin mir bewusst, dass man sein Werk mit einem niedrigen Preis eher in die Ecke ".. taugt das was?" stellt.
Aaaber, mir ist es lieber, dass es sich auch erwerbslose Menschen, bzw. Zeitarbeitnehmer mal eben nebenbei leisten können, denn ich weiß selbst, wie es ist, sich jeden Euro zu überlegen. Und vermögend zu werden, erwarte ich hiermit nicht. Ich hätte auch 6,99 Euro eingeben können, aber BoD hat sich auf meinen Preiswunsch eingelassen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie anschließend einen - natürlich ehrlichen - Kommentar zum Buch oder allgemein zur Zeitarbeit auf meiner Website schreiben. Als Neu-Autorin bin ich auf feedback angewiesen :-)

Liebe Grüße und Ihnen auch alles Gute
von Patrizia Leier
Patrizia Leier

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patrizialeier
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Ihre Anfrage

von patrizialeier (08.01.2014, 11:27)
Richard Bercanay hat geschrieben:
Tut mit leid, wenn ich noch mal damit nerve, aber in Ihrer ersten Vorstellung des Buches hatten Sie geschrieben, daß es um das Thema jenseits von »Sozialjammerei« ginge. Auf meine Nachfrage hin, was Sie darunter verstehen, löschten Sie den entsprechenden Passus aus Ihrem Beitrag kommentarlos.

Weil Sie diesen Begriff jedoch nutzten, ist er mit der schlichten Löschung zumindest für micn nicht aus der Welt. Sie haben diesen Begriff verwendet und dies sicher nicht aus Versehen. Daher noch einmal meine Nachfrage: Was meinten Sie damit? Wie schlägt sich dieser aus meiner Sicht zynischer und menschenverachtender Begriff auf den Inhalt Ihres Werkes nieder?


Sehr geehrter Herr Bercanay,

ich hatte Ihnen seinerzeit umgehend als persönliche Nachricht geantwortet,
diese scheint jedoch nicht angekommen zu sein - technisches Problem bei BoD? Das herauszufinden erschien mir als müßiger Arbeitsaufwand, bzw. ebenso, sich an Worten festzuklauben, die jeder anders auffassen kann.
Lesen Sie einfach mein Buch, dann erfahren Sie mehr - nicht nur über mich :-)

Liebe Grüße und viel Erfolg
von Patrizia Leier
Patrizia Leier

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (08.01.2014, 23:08)
Bei »Sozialjammerei« ist der Interpretationsspielraum nicht so besonders weit und so wäre es nun doch mal schön, wenn Sie dazu Stellung nehmen. Und ich halte mich ja nicht an irgend einem Wort fest, sondern dieses von Ihnen genutzte und von mir kritisierte Wort ist durch programmatisch und sagt vieles über Ihre Haltung zu diesem Thema aus.

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mtg
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Re: Ihre Anfrage

von mtg (09.01.2014, 09:17)
patrizialeier hat geschrieben:
Lesen Sie einfach mein Buch, dann erfahren Sie mehr

Dieses Argument kennen wir hier schon - und es wird durch Mehrfachnutzung nicht besser. Ich finde Richards Frage durchaus berechtigt ... mich nimmt es immer wunder, wenn Texte oder Äußerungen nachträglich korrigiert werden. Fragt man nach dem Grund, sind die Antworten zumeist patzig.

Mich würde das aber auch interessieren. Also, Frau Leier: Sagen Sie es frisch, fromm und frei von der Leber weg! Oder stehen Sie nicht mehr zu Ihren Formulierungen?

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W.Waldner
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Re: Ihre Anfrage

von W.Waldner (09.01.2014, 11:20)
mtg hat geschrieben:
patrizialeier hat geschrieben:
Lesen Sie einfach mein Buch, dann erfahren Sie mehr

Dieses Argument kennen wir hier schon ...


In diesem Fall ist das Argument aber berechtigt.

Denn der an den Haaren herbei gezogene Verdacht, der Begriff der "Sozialjammerei" sei von der Autorin irgendwie "zynisch und menschenverachtend" gemeint gewesen, erledigt sich selbstverständlich sofort mit einem kurzen Blick in ihr Werk, dafür reicht auch die Leseprobe.

Bevor also jemand hier trotzig auf seinem Missverständnis insistiert und andere ihm dabei noch zur Hülfe eilen, könnten die Betreffenden ja mal einen Blick in das Buch werfen. :twisted:
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mtg
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Re: Ihre Anfrage

von mtg (09.01.2014, 11:26)
W.Waldner hat geschrieben:
Bevor also jemand hier trotzig auf seinem Missverständnis insistiert und andere ihm dabei noch zur Hülfe eilen, könnten die Betreffenden ja mal einen Blick in das Buch werfen. :twisted:

Weißt Du, Herr Waldner,

wenn ein Autor sein Werk nicht verteidigen kann, muss die Frage erlaubt sein, wie professionell er/sie ans Werk gegangen ist. Ich denke nicht, dass es sich hier um eine Holschuld, sondern vielmehr um eine Bringschuld handelt. Immerhin möchte ja Frau Leier, dass ihre Gedanken Gehör finden.

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (09.01.2014, 15:16)
Lieber W.Waldner,

worin soll denn das Mißverständnis bei der Verwendung des Begriffs »Sozialjammerei« liegen? Dieser Begriff ist eine rhetorische Keule, mit der die Autoren auf Andersdenkende eindrischt. Sie verabsolutiert ihre Sicht der Dinge und erklärt kritische Sichtweisen auf die Zeitarbeit zur »Sozialjammerei«. Damit wird sie dem Phänomen an sich nicht gerecht und setzt ihr Buch dem Verdacht aus, daß es sich um eine einseitig-beschönigende Sichtweise handelt. Dazu, finde ich, sollte sie schon einmal etwas ausführlicher Stellung nehmen als mit der Aufforderung: »Lest mein Buch!«

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patrizialeier
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Hahnenkämpfe ob der Sozialjammerei

von patrizialeier (09.01.2014, 17:04)
Liebe Mitautoren,

mit sowas hab ich ja nun überhaupt nicht gerechnet.
Das ist zuviel der Ehre :-)

Vielleicht hatte ich mit dem Begriff Sozialjammerei im Hinterkopf,
dass mein Buch eben als keine reine Sozialjammerei - bzw. nur einen Eimer Schiete über die Zeitarbeitsbranche auskippen - erscheinen soll.
Derartige Bücher gibt es schon genug. Und mit meinem Vorbild Günter Wallraff kann ich auch nicht mithalten.

Es stellt das echte Leben dar und dazu gehört eben alles.
Wie gesagt, es ist nur ein Reisebericht .. so lasst uns einfach nicht mitfahren, wenn es uns nicht gefällt!

Honi soit qui mal y pense,
enchanté
Patrizia die alte Leier
Patrizia Leier

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Richard Bercanay
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Re: Hahnenkämpfe ob der Sozialjammerei

von Richard Bercanay (10.01.2014, 12:54)
patrizialeier hat geschrieben:
Vielleicht hatte ich mit dem Begriff Sozialjammerei im Hinterkopf, dass mein Buch eben als keine reine Sozialjammerei - bzw. nur einen Eimer Schiete über die Zeitarbeitsbranche auskippen - erscheinen soll.
Derartige Bücher gibt es schon genug.


Damit sind wir noch immer nicht weiter. Was verstehen Sie unter »Sozialjammerei«? Wen wollen Sie mit diesem Totschlagargument niederschlagen? Vielleicht jene Autoren, die zu Recht kritisieren, daß es seit der Deregulierung der Zeitarbeit durch Rot-Grün in vielen Bereichen der Zeitarbeit Ausbeutung und Lohndrückerei gibt, die durch den zuletzt eingeführten Mindestlohn nur notdürftig behoben ist?

Wenn Sie dies als »Sozialjammerei« bertrachten, was andere Autoren und Journalisten nach langer Recherche und zum Teil eigenem Erleben berichtet haben, sollten Sie nicht vom »echten Leben« schreiben. Denn das gehört zur Zeitarbeit, und zwar überwiegend.

Günter Wallraff, den Sie als Ihr Vorbild bezeichnen, würde übrigens niemals den Begriff »Sozialjammerei« verwenden, und angesichts der Bilanz zahlreicher Zeitarbeitsverhältnisse, die selbst von den Befürwortern murrend nicht bestritten werden, kann man wohl kaum davon sprechen, daß Kübel »Schiete« über der Zeitarbeit ausgegossen werden.

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patrizialeier
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Stell Dir vor, es ist Zeitarbeit und keiner geht hin ..

von patrizialeier (10.01.2014, 13:14)
Und allen zu gefallen ist unmöglich :-)
Patrizia Leier

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (10.01.2014, 13:21)
Sie sollen mir auch gar nicht gefallen. Es würde mir reichen, wenn Sie meine Frage beantworten. Worin besteht für Sie »Sozialjammerei«? Wer betreibt ihrer Meinung nach »Sozialjammerei«?

Ihr Buch haben Sie bislang nur gegenüber jenen in Stellung gebracht, die Ihrer Meinung nach »Sozialjammerei« betreiben, ohne in irgend einer Form konkret zu werden. Das ist mir zu wenig. Beantworten Sie doch einfach mal diese Fragen!

durchlaucht_69
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Herzogin

von durchlaucht_69 (17.01.2014, 09:56)
Hallo liebe Lesefreunde!!!

Mit großem Lesevergnügen habe ich das erste Buch der Autorin Patrizia Leier
gelesen, sie beschreibt einen Reiseweg durch eine berufliche Phase des Lebens.
Sehr amüsant und dennoch die Perversion der Zeitarbeit entlarvend. Hin und
wieder dachte ich an Louis de Funes, der die Machtstrukturen der Mächtigen mit Humor entlarvt.

An den Kollegen Barcanay...
Da scheint ja wohl ein Wadenbeißer am Werk zu sein. Einerseits sagen Sie, Sie
beißen sich nicht an einem Wort fest, tun es dann aber doch sehr konsequent und fortlaufend...Was Versprechen Sie sich davon??? Motiv Recht haben und
Erbsenzählerei ??? Vielleicht sollten Sie bedenken, das Frau Leier Erstautorin ist, da tut man sich schwer sein Buch begriffsgenau und milimeterfest anzupreisen, auch wenn man genau weiß, was man eigentlich sagen will. Wenn Frau Leier den Begriff " Sozialjammerei" zurückzieht, dann wird sie schon ihre Gründe gehabt haben. Vermutlich war sie unsicher der Trefflichkeit. Und das sollte man dann auch respektieren. Nobody is Perfect. Dann ständig nachzutreten ist schlechter Stil und wird dem gelungenen Gesamtwerk nicht gerecht.

Fazit, ein gelungener Einblick in die Zustände der Zeitarbeit und dessen Absurditäten aus dem Blickwinkel einer heiteren und ungebrochenen Frau.

Viel Glück auf Ihrem Lebensweg, Frau Leier!!!

Herzogin

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