Jetzt reicht's Amazon!

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TipEx
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Jetzt reicht's Amazon!

von TipEx (08.03.2014, 15:44)
Hallo Gemeinde,

okay, ich habe mich ja bisher selber schon fast als paranoid angesehen und dachte, ich würde in Bezug auf Amazon Gespenster sehen. Nun habe ich aber Gewissheit.

Was war geschehen?

Wie Ihr vielleicht wißt oder auch nicht wißt, beobachte ich bei Amazon routinemäßig immer mal wieder einige Bücher über längere Zeiträume.

Anfang Februar fiel mir ein Buch auf, das, obwohl von einem völlig unbekannten Autor, binnen zwei Tage nach Veröffentlichung in die Top2000 rauschte.

Kurz danach kamen die ersten Jubelrezensionen, deutlich daran zu erkennen, daß sie alle 5 Sterbe vergaben, den Zusatz "Von Amazon bestätigter Kauf" vermissen ließen, offenbar mehr wußten als in dem Buch steht und kurz aufeinanderfolgend eingestellt wurden.

Etwas später trudelten die ersten echten Kundenmeinungen ein...und die waren alles andere als positiv.

Doch während Amazon die offensichtlichen Jubelrezensionen stehen ließ, entfernte es einige Negativrezensionen immer wieder. Ein Rezensent stellte seine Rezension gar 3 mal ein und sie wurde 3 mal geöscht. Dabei hatte sich der Rezensent an die Rezensionsrichtlinen gehalten.

Als ich bei Amazon nachfragte, wie das denn sein könne und um Aufklärung bat, kam der Hammer:

Statt einer Antwort teilte man mir mit, man habe Rezensionen zu meinen Titeln entfernt, die den Richtlinien nicht entsprächen. Das waren natürlich alles positive Rezensionen und sie entsprachen sehr wohl den Rezensionsrichtlinien.

Im Rahmen Ihrer Anfrage haben wir Ihre Rezensionen überprüft und Rezensionen zu Ihren eigenen Titeln entfernt.


Es war nichts anderes als ein: Wenn du weiter bohrst, ruinieren wir dich.

Nun habe ich mich damit an die Presse gewandt. Es reicht mir mit Amazon. Ich kann nicht nur nachweisen, daß es dort gezielte Vetternwirtschaft gibt, sondern auch, daß der Verkaufsrang keineswegs objektiv und unbeeinflußt ist. Teilweise landen Bücher mit den identischen Abverkäufen auf Platz 750, andere auf Platz 7500.
Das ist pure Willkür.

Wer's nicht glauben will - bitte sehr: http://selbstverlag.blogspot.de/

Ich glaube allerdings (noch) nicht, daß die Konzernleitung selber dahinter steckt, sondern gehe davon aus, daß es einige Mitarbeiter sind.

Naja, man wird sehen.

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (08.03.2014, 16:28)
www.buch.de; www.buecher.de; www.thalia.de, www.jpc.de und www.ebook.de sind übrigens hervorragende Alternativen zu Amazon...

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TipEx
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Re:

von TipEx (08.03.2014, 16:53)
Nein, Amazon hat annähernde Monopolstellung und als solches kann und darf man nicht mehr nach gutdünken handeln.

Es geht mir nicht mehr nur drum, vom Autoreneinkommen leben zu können. Amazon hatte mich bereits diesbezüglich vor Jahren durch das manipulative Verhalten ruiniert. Insofern können die mir drohen wie sie wollen, meinetwegen alle positiven Rezensionen entfernen und meine Bücher ganz aus dem Sortiment nehmen wie sie mir mittlerweile auch gedroht haben.

Ich mag diese stinkende Vetternwirtschft nicht. Mir war eigentlich immer schon instinktiv klar, daß das was nicht stimmen konnte aber ich hatte keine Beweise. Nun habe ich sie und jetzt hoffe ich, daß die Geierpresse voll darauf anspringen wird.

Es gibt für mich nur zwei Möglichkeiten: Entweder das hört auf oder Amazon wird so weit geschwächt, daß seine Monopolstellung verschwindet.

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Büchernarr
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Re:

von Büchernarr (08.03.2014, 17:03)
TipEx hat geschrieben:
Nein, Amazon hat annähernde Monopolstellung und als solches kann und darf man nicht mehr nach gutdünken handeln.

Es geht mir nicht mehr nur drum, vom Autoreneinkommen leben zu können. Amazon hatte mich bereits diesbezüglich vor Jahren durch das manipulative Verhalten ruiniert. Insofern können die mir drohen wie sie wollen, meinetwegen alle positiven Rezensionen entfernen und meine Bücher ganz aus dem Sortiment nehmen wie sie mir mittlerweile auch gedroht haben.

Ich mag diese stinkende Vetternwirtschft nicht. Mir war eigentlich immer schon instinktiv klar, daß das was nicht stimmen konnte aber ich hatte keine Beweise. Nun habe ich sie und jetzt hoffe ich, daß die Geierpresse voll darauf anspringen wird.

Es gibt für mich nur zwei Möglichkeiten: Entweder das hört auf oder Amazon wird so weit geschwächt, daß seine Monopolstellung verschwindet.


Da wünsche ich Dir aber viel Erfolg beim schwächen von Amazon! thumbbup

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TipEx
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Re:

von TipEx (08.03.2014, 17:08)
Da wünsche ich Dir aber viel Erfolg beim schwächen von Amazon! thumbbup


Nunja, alleine würde ich das wohl kaum hinbekommen aber ich hoffe, daß sich die Presse gierig auf das Thema stürzt. Jetzt zahlt sich aus, daß ich die Sache jahrelang beobachtet und mitgeloggt habe denn jetzt kann ich beweisen, daß da geschummelt wird. Und ich kann der Presse ordentlich Futter vorwerfen auf das sie sich stürzen kann.

Ich bins einfach leid. Die letzte email von denen war zu eindeutig.[/quote]

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Büchernarr
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Re:

von Büchernarr (08.03.2014, 17:46)
Gerne würde ich Deine Verkaufsränge bei Amazon einmal verfolgen, aber leider sind Deine Werke durch deine anonyme Aktivität hier im Forum für mich nicht nachvollziehbar.

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TipEx
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Re:

von TipEx (08.03.2014, 17:53)
und das wird auch so bleiben. Bisher kann Amazon meine eigenen Titel nämlich nur anhand dessen nachvollziehen was ich selber (blöd wie ich bin) in der Autheorenzentrale eingetragen habe.

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Büchernarr
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Re:

von Büchernarr (08.03.2014, 17:57)
TipEx hat geschrieben:
und das wird auch so bleiben. Bisher kann Amazon meine eigenen Titel nämlich nur anhand dessen nachvollziehen was ich selber (blöd wie ich bin) in der Autheorenzentrale eingetragen habe.


Na dann, ordne ich Deine Beiträge unter Verschwörungstheorien ein und hake Dich ab. :twisted:

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (08.03.2014, 18:22)
TipEx hat geschrieben:
Nein, Amazon hat annähernde Monopolstellung und als solches kann und darf man nicht mehr nach gutdünken handeln.


Die Monopolstellung von Amazon begründet sich auch darin, daß viele Autoren ihre Marketing-Strategie in erster Linie auf Amazon ausrichten. Würde man viel mehr auch für seine Bücher bei bucher.de, buch.de, jpc.de, ebook.de, thalia.de und so weiter bewerben und versuchen, die Leser dazu zu bringen, dort zu bestellen, würde das Monopol von Amazon vielleicht nicht gleich gebrochen aber doch geschwächt und die anderen Bookshops gestärkt.

Abgesehen davon, daß Amazon nicht erfreullich mit seinen Mitarbeitern umgeht, ist eine quasi-Monopolstellung auf dem Markt am Ende schlecht für alle, für die Mitarbeiter, die Kunden und auch die Autoren.

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TipEx
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Re:

von TipEx (08.03.2014, 18:28)
Büchernarr hat geschrieben:
TipEx hat geschrieben:
und das wird auch so bleiben. Bisher kann Amazon meine eigenen Titel nämlich nur anhand dessen nachvollziehen was ich selber (blöd wie ich bin) in der Autheorenzentrale eingetragen habe.


Na dann, ordne ich Deine Beiträge unter Verschwörungstheorien ein und hake Dich ab. :twisted:


Natürlich. Es sind ja auch Verschwörungstheorien, allerdings jetzt bestätigte Verschwörungstheorien.

Verschwörungstheorien unterstellen, daß sich jemand verschworen hat. Das ist hier der Fall. Mindestens ein, höchstwahrscheinlich aber mehrere Amazon-Mitarbeiter arbeiten mit verschiedenen Verlagen und/oder Autoren zusammen.

Es ist aber schon beachtlich, daß Du ganz offenbar meine Beiträge gescannt hast und es Dir wichtig erscheint welche Bücher ich veröffentlicht habe...zumal das hier wenig bis gar nichts zur Sache tut.
Wer war noch mal Dein Arbeitgeber :D

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TipEx
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Re:

von TipEx (08.03.2014, 18:39)
Die Monopolstellung von Amazon begründet sich auch darin, daß viele Autoren ihre Marketing-Strategie in erster Linie auf Amazon ausrichten.


Die "Marketingstrategie" sieht folgendermaßen aus: Alles was bei Amazon in den Verkaufsrängen über ca. 3000 liegt verkauft sich von ganz alleine. Es geht nur darum, seine Bücher in diesen Bereich zu hieven und dort zu halten.

Ich bin früher auch allen möglichen und unmöglichen Marketingstrategien hinterher gerannt und habe mich nur gewundert warum keine funktioniert.

Mittlerweile wurde mir klar, wie simpel Buchmarketing seit der Monopolstellung von Amazon geworden ist.

Die meisten Autoren kaufen einige Exemplare ihrer Bücher selber um sie an Verwandte oder Bekannte zu verschenken. Würden sie stattdessen den Kaufpreis des Buches in Bar verschenken mit dem Hinweis, das Buch zu einem bestimmten Zeitpunkt bei Amazon zu kaufen, würden schon 10 - 15 Käufe, verteilt über 2-3 Tage, das Buch in die Toplisten und damit in den sichtbaren Bereich von Amazon positionieren und weiteres Buchmarketing bestünde nur noch darin, es nicht von mißliebigen Rezensenten zerreißen zu lassen.

So machen es die Verlage.

Sir Adrian Fish
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Re:

von Sir Adrian Fish (08.03.2014, 19:28)
TipEx hat geschrieben:
Die meisten Autoren kaufen einige Exemplare ihrer Bücher selber um sie an Verwandte oder Bekannte zu verschenken. Würden sie stattdessen den Kaufpreis des Buches in Bar verschenken mit dem Hinweis, das Buch zu einem bestimmten Zeitpunkt bei Amazon zu kaufen, würden schon 10 - 15 Käufe, verteilt über 2-3 Tage, das Buch in die Toplisten und damit in den sichtbaren Bereich von Amazon positionieren und weiteres Buchmarketing bestünde nur noch darin, es nicht von mißliebigen Rezensenten zerreißen zu lassen.

So machen es die Verlage.


Na ja, alle "Autoren-Exemplare", die ich entweder verschenke oder zu Marketingzwecke verwende, bestelle ich ebenfalls bei Amazon.de, damit diese gelistet und auf Lager gelegt werden. Da sehe ich kein Problem drin.

Diese persönlichen Feldzüge von Autoren gegen Amazon und deren Gejammer bzgl. der fehlenden oder schlechten Listung des eigenen Werkes, kann ich nur bedingt nachvollziehen. Wenn ich mir die Einträge hier im Forum durchlese, dann könnte man den Eindruck bekommen, dass Amazon vorsätzlich und bewusst, einzelnen kleinen und unbekannten Autoren schaden zufügen will. Worin sollte das Interesse bestehen? Amazon ist lediglich ein großer Ramschladen, der möglichst viele Waren an Kunden bringen möchte. Wenn es Bücher sein sollen, dann sind es Bücher, wenn Küchenartikel gefragt sind, dann sind es halt Küchenartikel. Und das aggressive Marketing hat Amazon nicht erfunden, dies wird lediglich als Mittel zum Zweck praktiziert. Solange es ausreichend Kunden gibt, die auf den fahrenden Zug aufspringe, wird dies auch weiterhin so praktiziert.

Könnte es vielleicht auch sein, dass die vorgenannten Autoren eventuell auch einfach nur ein Marktsegment abdecken, dass nur spärlich von Kunden nachgefragt wird oder aber nicht die Qualität aufweisen um Markt- und Wettbewerbsfähig zu sein. Immer erst vor der eigenen Haustür kehren...

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TipEx
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Re:

von TipEx (08.03.2014, 19:43)
Na ja, alle "Autoren-Exemplare", die ich entweder verschenke oder zu Marketingzwecke verwende, bestelle ich ebenfalls bei Amazon.de, damit diese gelistet und auf Lager gelegt werden. Da sehe ich kein Problem drin.


Das funktioniert nur ein einziges mal, d.h. es wirkt sich auf den Verkaufsrang nur ein mal aus - egal wie viele Exemplare Du bei Amazon selber kaufst. Was Du tust ist also nicht das gleiche.

Wenn ich mir die Einträge hier im Forum durchlese, dann könnte man den Eindruck bekommen, dass Amazon vorsätzlich und bewusst, einzelnen kleinen und unbekannten Autoren schaden zufügen will.


Zwei mal daneben. Erstens: Es sind nicht nur die kleinen Verlage und Indieautoren. Wenn Du meine Vergeiche auf dem verlinkten Blog aufmerksam gelesen hättest, dann wäre Dir aufgefallen, daß hier auch ein Buch von Erich von Däniken ziemlich stiefmütterlich behandelt wird während ein Buch eines BoD-Autors extrem gut weg kommt.

(Einmal Rang 7340, einmal Rang 797 bei exakt gleichen Verkaufszahlen)

Zweitens habe ich schon zu Anfang gesagt, daß ich nicht unbedingt die Konzernzentrale in Verdacht habe, sondern einige Amazon-Mitarbeiter.

Daß Amazon etwas daran liegen könnte, daran habe ich auch so meine Zweifel aber daß einige Amazon-Mitarbeiter munter ihre Möglichkeiten ausnutzen halte ich für erwiesen.

Edit: Ich würde freundlich darum bitten, sich zuerst in den Sachverhalt einzuarbeiten bevor man seine Meinung dazu zum Besten gibt. Außerdem bitte ich auf gezielte Polemik zu verzichten. Ich "jammere" hier nicht. Ich habe Beweise dafür, daß bei Amazon manipuliert wird. Wenn es Leute gibt, die das nicht interessiert, dann ist das okay. Aber die sollten dann nicht einfach irgendwas dazu schreiben bevor sie sich mit dem Thema vertraut gemacht haben-
Zuletzt geändert von TipEx am 08.03.2014, 19:50, insgesamt 1-mal geändert.

holz
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Re: Jetzt reicht's Amazon!

von holz (08.03.2014, 19:45)
TipEx hat geschrieben:
Ich kann nicht nur nachweisen, daß es dort gezielte Vetternwirtschaft gibt, sondern auch, daß der Verkaufsrang keineswegs objektiv und unbeeinflußt ist. Teilweise landen Bücher mit den identischen Abverkäufen auf Platz 750, andere auf Platz 7500.


Novelrank taugt nicht als Beweis.

Du schreibst: "Ersteres Buch verkaufte sich im März exakt 13 mal"
Exakt? Hier irrst du. Es waren deutlich mehr als 13 Exemplare.
Mit Sternchen hinter der Zahl weist Novelrank darauf auch hin: * Sales Estimates are underestimated and actual sales may be much higher.
Auch die 103 vom Februar sind nur eine Schätzung.

Als Advantage-Verkäufer habe ich für eigene Bücher genaue Verkaufszahlen und damit auch mal über ein Jahr Novelrank geprüft.
Je mehr ein Buch täglich verkauft wurde, desto weiter lag Novelrank daneben (bis 50% unter den tatsächlichen Zahlen). Bei den Top-1000 dürften die Abweichungen noch größer sein.

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TipEx
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Re:

von TipEx (08.03.2014, 19:53)
Novelrank taugt nicht als Beweis.


Das stimmt. Es dient mir auch nur zur Dokumentation. Ich habe diese Bücher auch direkt auf Amazon verfolgt und mit Screenshots gesichert. Nur kann ich die kaum alle auf einem Blog veröffentlichen.

Wenn Du die Zahlen beim ersten Buch anzweifelst....was sagst Du dann zu den beiden anderen. Dänikens Buch liegt auf Rang 7340 bei 12 Verkäufen und das offensichtliche Lieblingsbuch eines Amazon-Mitarbeiters (jenes, von dem auch immer wieder die negativen Rezensionen verschwinden) kommt mit 5 Verkäufen auf 5422.

Und noch etwas: Novelrank registriert die Abverkäufe anhand von Verkaufsrangveränderungen. Theoretisch müßte sich jeder Verkauf im Verkaufsrang niederschlagen. Wenn Novelrank hier keinen Verkauf registriert, dann nur deshalb weil es keine Veränderung beim Verkaufsrang gab.

Edit: Last not least noch folgendes: Selbst wenn das erstgenannte Buch 50% besser verkaufen würde als ausgewiesen, dann würde das die Diskrepanz zwischen den Verkaufsrängen nicht erklären.

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