Wagner Verlag, Gelnhausen: Erfahrungen

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Büchernarr
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Re:

von Büchernarr (27.03.2014, 15:07)
Da sieht man es, die "Dummen :P " sterben auch in Hundert Jahren nicht aus.
PS:
Bitte nehmt die "Dummen :P " nicht persönlich, Ihr hier seid nicht gemeint.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (27.03.2014, 15:48)
holz hat geschrieben:
Zum Glück hat mir Urgroßvater die Autorenzeitung "Feder" vermacht.
Da war die Warnung schon im April 1899 (!) zu lesen: siehe Scan


Genial! thumbbup Vielen Dank für diese tolle Quelle! Dass es die Vorgehensweise bereits im 19. Jahrhundert gab, wird immer mal wieder in Biografien von bekannten Schriftstellern erwähnt. Dass damit aber auch jede Menge Autoren auf die Nase fielen, fand ich bisher noch nie irgendwo schwarz auf weiß.

Gruß,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

MarenK.
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Re:

von MarenK. (27.03.2014, 16:15)
Der Bericht könnte von heute sein.

Ja, reibt mir meine Dummheit immer schön unter die Nase! Ich könnte mich selber ohrfeigen.
Ansonsten warne ich gerne die Leute, die im Begriff sind, die gleiche Dummheit zu begehen. So hat meine eigene Dummheit wenigstens für andere was Gutes, wenn ich sie davon abhalten konnte.
Viele Grüße
Maren

Hier kommt Maddy!, BoD ISBN 978-3-7322-4870-4

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Judith
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Re:

von Judith (27.03.2014, 20:32)
Das ist ja spannend, Holz! Danke für den interessanten Zeitungsausschnitt! thumbbup Den solltest du eigentlich noch weiter verbreiten.
Du willst mehr wissen? Bitte hier - meine Website.

julia07
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Re:

von julia07 (29.03.2014, 11:38)
Judith hat geschrieben:
Den solltest du eigentlich noch weiter verbreiten.

Wenn er denn echt ist cheezygrin

dan.dani
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Nie wieder Wagner Verlag

von dan.dani (29.03.2014, 13:13)
Ich lebe seit sechs Jahren auf Kreta und habe von hier aus nach Verlagen gesucht. Nicht meine Eitelkeit hat mich dazu gebracht, beim Wagner Verlag zu unterschreiben und eine Stange Geld hinzulegen, sondern die schlichte Tatsache, dass es zeitsparender und einfacher für mich war, nur eine Datei mit dem Gesamtwerk zu versenden anstatt alles etliche Male auszudrucken und per Post zu versenden.
Ich war damals hochschwanger und außerdem finanziell nicht gerade betucht. Ich habe insgesamt überhaupt nur sechs Verlage angeschrieben, nur solche, die kein ausgedrucktes, per Post versandtes Exposee inkl. Leseprobe verlangt haben.
Es klang schlüssig für mich, dass ein kleiner Verlag mehr Interesse an neuen Autoren haben würde, wenn auch nur in der heimlichen Hoffnung, einen Bestseller an Land zu ziehen. Außerdem war ich so naiv zu glauben, ein kleinerer Verlag könne mir mehr Aufmerksamkeit und Zeit widmen.
Die Kosten fand ich zunächst gerechtfertigt, hieß es doch, man würde alles zurückzuzahlen, wenn 400 Stück verkauft würden.
Allerdings wuchs die ursprüngliche Seitenanzahl, nach der sich die Kosten richteten, im Laufe der neuen Formatierung und es wurde immer teurer. Damals hätte ich aussteigen sollen, aber meine Anzahlung wäre dahin gewesen. Ich habe immer noch gedacht, ich würde ja dann eh alles zurückbekommen.
Die zugesicherten 30% vom Verkauf schienen mir sehr gut. Natürlich wusste ich nicht, dass der Buchhandel da auch noch abkassiert.
Außerdem frage ich mich natürlich mittlerweile auch, wie ich die angegebene Stückzahl überprüfen soll. Ist mein Buch auch wirklich verfügbar und überall erhältlich, wie angepriesen. Ich habe das bis jetzt nicht nachgeprüft.
Die Abrechnung, die ich alle paar Monate bekomme, ist klarerweise frustrierend. Statt, sagen wir mal, 300 Euro sind es dann tatsächlich nur 50 Euro, die man als Autor bekommt, weil natürlich keiner direkt beim Verlag bestellt und damit von 30% keine Rede sein kann.
Herr Wagner mag mit seinen Verträgen auf der rechtlich sicheren Seite sein, ist aber, meiner Ansicht nach, dennoch ein Abzocker.
Er konnte sich dann auch leider nicht mehr an die erlassenen 280 Euro erinnern und ich Computergenie habe meine Mails nie länger als ein paar Wochen aufgehoben, hatte mich einmal mehr auf die vielgepriesene Integrität des Verlags verlassen. Für mich viel Geld, für den Verlag bestimmt nur ein Hasenfurz.
Von Entgegenkommen keine Spur, freundlich waren die Angestellten auch nicht. Nie konnte man Jemanden am Telefon erreichen, auf meine Beschwerdemails wurde schnippisch und unverschämt geantwortet. Von wegen der Kunde ist König. Geld regiert die Welt. Ich war schockiert, aber da war es schon zu spät, abzuspringen. Ja, ich war wirklich blöd.
Was mich aber am meisten geärgert hat, war die schlampige Arbeit. Die Lektorin hat ein halbes Jahr gebraucht, gerade solange, dass ich keine rechtlichen Schritte einleiten konnte und danach waren immer noch Fehler drin, die leider nicht nur mit aufgefallen sind. Ein, zwei Fehler im Gesamtwerk dürfen schon mal vorkommen, aber alles was drüber geht, ist laienhafte Arbeit.
Auch sonst hat sich alles elend lange hingezogen. Was ich mich geärgert habe. Am liebsten hätte ich alles hingeschmissen.
Der Grafiker hat recht gut gearbeitet, auch wenn ich dazu sagen muss, dass der Verlag den Buchaußenteil von mir fertig übernehmen konnte. Das wunderbare Titelfoto, sowie das authentische Poträtfoto, die mein Bruder gemacht hat, sind so schön, da war nicht mehr viel dran zu tun. Doch die Farbauswahl ist gut gelungen. Auch die Werbezuständige ist sehr bemüht. Ich war, wenn es stimmt, mit ‚Taras Träume‘ auf der Frankfurter Buchmesse. Der Verlag hat, das muss ich zugeben, eine professionelle, zweiwöchige regionale Werbekampagne in Auftrag gegeben.
Danach passierte dann nichts mehr und da ich nicht bereit bin, dem Verlag, auch nur einen weiteren Cent in den Rachen zu werfen, mache ich selbst Werbung, wo es geht. Das ist in Anbetracht der Bekanntheit meines Vaters natürlich einfacher, als es für Jemand anderen sein mag. Dennoch glaube ich an meine Werke und mein schriftstellerisches Können.
Aus Fehlern wird man klug. Ich jedenfalls werde diesmal ganz bedacht vorgehen.
Mein zweiter Roman ist bald fertig und diesmal werde ich mir die Mühe machen, das Exposee zu schreiben und diverse, größere Verlage anzuschreiben.
Mein Erstlingswerk habe ich übrigens bei edition nove verlegen lassen. Keine Kosten, dafür vierzig Bücher zu günstigem Preis kaufen. Das Ganze läuft auch on demand, geringer Prozentsatz, keine Werbung. Aber man weiß woran man ist. Bei diesem ersten ‚Büchlein‘ ging ich gar nicht groß auf Verlagssuche. Es ist aber auch ein sehr persönliches Buch und ich habe es ursprünglich für mich selbst geschrieben.
Was ich damit sagen will: Sollte man also von allen möglichen Verlagen eine Abfuhr erteilt bekommen und dennoch der Ansicht sein, sein Werk ist druckreif, kann das auf diesem Wege tun. Die Vierzig Bücher waren schnell verkauft und ich bekomme auch jetzt einmal im Jahr ein bisserl Extrageld überwiesen.
Immer noch besser als Druckkostenzuschuß.

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mtg
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Re:

von mtg (29.03.2014, 13:46)
Das ist ja wohl Spam - und dan.dani damit ein(e) Spammer(in).

Denn: Das habe ich doch exakt so schon einmal gelesen ... und BoD ist immer noch günstiger. Vom steten Wiederholen wird eine Falschmeldung auch nicht richtiger ...

cheezygrin

dan.dani
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Re:

von dan.dani (02.04.2014, 20:13)
Nur weil ich mich im Internet allgemein, als auch in dem Forum im speziellen nicht besonders gut auskenne und deshalb meine Nachricht möglicherweise zweimal gepostet habe, bin ich noch lange keine Spammerin.
Das ist keine Falschmeldung, sondern ein Erfahrungsbericht und ich finde es traurig, dass man hier so schnell abgestempelt wird.
Deshalb werde ich mich auch gleich wieder abmelden...

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guenther h. klein
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Dani.dani

von guenther h. klein (02.04.2014, 21:38)
Hi, ich habe mir Deine Post durchgelesen. Das klingt für mir ehrlich und lesenswert. Der Herr "mtg" schreibt über alles und jedes. Seine Kommentare sind beserwissserisch. Von dieser Stelle aus Kritik.
Es irrt der Mensch, so lang er strebt. Goethe

www.g-h-klein.de

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mtg
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Re: Dani.dani

von mtg (02.04.2014, 22:06)
guenther h. klein hat geschrieben:
Hi, ich habe mir Deine Post durchgelesen. Das klingt für mir ehrlich und lesenswert. Der Herr "mtg" schreibt über alles und jedes. Seine Kommentare sind beserwissserisch. Von dieser Stelle aus Kritik.

Der Herr »mtg« schreibt nicht über alles und jedes ... aber er merkt schon, wenn gespammt wird. Und wer in einem Forum postet, ein bestimmter Verlag sei der Günstigste, obwohl man es mit wenigen Klicks widerlegen kann, der ist nun mal ein Spammer, wenn er (oder sie) es denn nun mehrfach tut.

dan.dani hat geschrieben:
Keine Kosten, dafür vierzig Bücher zu günstigem Preis kaufen.


Das widerspricht sich doch schon in einem einzigen Satz. Eine Kaufverpflichtung ist eine Vereinbarung, die »Kosten« produziert. Aber wenn Herr »guenther h. klein« das Angebot annehmen möchte, möge er es doch bitte tun. Es zwingt ihn niemand zu etwas Anderem.

Übrigens: Auf den Wagner-Verlag mit einem Buch hereinzufallen, aber das »Erstlingswerk« bei einem anderen Verlag zu publizieren ... hä? Wieviel Erstlingswerke schreibt man denn so in seinem Leben? Eins, zwei, drei, zehn? Und so etwas nennt der Herr »guenther h. klein« also »ehrlich«. Da möge sich jeder seinen eigenen Reim drauf machen ...

dan.dani hat geschrieben:
und deshalb meine Nachricht möglicherweise zweimal gepostet habe


Nein, Liebelein. Du hast sie sehr bewusst in zwei unterschiedlichen Threads zum Thema »Wagner« abgesetzt. Da kann von »möglicherweise« keine Rede sein. Das merkt aber ein Herr »guenther h. klein« natürlich nicht ...

Ich darf noch ergänzen: Das »Erstlingswerk« bei edition nove datiert aus dem Jahr 2007, das Wagner-Buch aus 2013. Nun frage ich mich doch ehrlich, warum man von einem Verlag edition nove, den man hier so lobhudelt, weggeht, um bei Wagner reinzufallen ...

Hier stimmt doch vorne und hinten nichts ...

julia07
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Re: Dani.dani

von julia07 (03.04.2014, 09:25)
mtg hat geschrieben:
Hier stimmt doch vorne und hinten nichts ...

Sehe ich auch so, denn auch ich habe mir die Berichte, die zum Wagner-Verlag gepostet wurden, sehr genau und möglichst sachlich angesehen.

Wer die daraus resultierenden Fakten nicht wahr nimmt, will sie auch nicht wahr nehmen. Es gibt nun einmal Menschen, die wollen die Realität partout nicht sehen. Das fängt bei Autorenschmeichelei nicht an und endet auch nicht bei ärztlichen Diagnosen ...

Wer z. B. sagt, dass er/sie einerseits kein Geld hat und dann andererseits wegen Zeitersparnis zu einem DKZV geht, um dort das eigentlich nicht vorhandene Geld hinzublättern, lügt sich selbst was vor. Meine Beobachtung kommt nämlich zu der Erkenntnis, dass diejenigen Nebenerwerbsautoren, die kein Geld haben, viel Zeit für ihre Buchprojekte investieren könnten, weil sie eben ihre Zeit nicht mit dem (eigentlichen) Brot(Geld)erwerb "verplempern" müssen oder dürfen, wenn sie ungewollt arbeitslos sind.

Seit ich das Forum kenne, wiederholen sich diese sinnlosen DKZV-Diskussionen mit stetiger Regelmäßigkeit und mit eben dieser Penetranz werden Abzocker verteidigt. Das finde ich sehr bedauerlich, denn es bringt andere Neuautoren möglicherweise auf eine falsche Fährte, von wegen: "Alles nur Besserwisserei, eigentlich ist das doch eine gute Sache ...". Ist es defininitiv nicht. Ich selbst sehe an dieser Art von Buchveröffentlichung jedenfalls nicht ein einziges gutes Haar.

dan.dani
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Das ist doch alles ein echter Witz!!!

von dan.dani (03.04.2014, 10:27)
Matthias: Ich habe es echt nicht nötig, mich als Spammerin beschimpfen zu lassen .Ich habe nicht absichtlich zweimal gepostet, sondern einfach den thread nicht mehr gefunden. Dann war ich nicht mehr sicher, ob es durchgegangen ist, da habe ich es noch ein zweites Mal versucht. Ja, so ein Computerei bin ich.
Ich habe auch nicht dem edition nove lobgehudelt, sondern dem on demand verfahren an sich.
Ich habe mein erstes Buch (eigentlich ein poetisch angehauchter Brief, wenn du es genau wissen willst) beim novum, edition nove verlegt, den ersten Roman dannaber beim wagner.
Ich habe mir das Geld ausgeborgt, damals gab es übrigens noch keinerlei meldungen darüber, der wagnerverlag sei ein abzockeverein. ich habe nun mal wirklich gedacht, ich kriege es ja eh zurück. Ich hoffe immer noch, dass das passieren wird, weil ich bald die vierhundert Stück verkauft habe. Ich dachte eben, die brauchen das, weil kleiner Verlag, Hauke Angst auf den 5000 Stück picken zu bleiben u.s.w. Mal sehen, wie es weitergeht.
Wie auch immer.
Das wars für mich bei bod.
Ich habe echt genug anderes zu tun, als mich zu rechtfertigen.
Glaubt was ihr wollt.
In so einem Forum will ich nicht Mitglied sein.
Eigentlich dachte ich, hier kann ich Gleichgesinnte finde, Menschen die mir sagen, was ich besser machen kann, aber auf solche Haßtiraden war ich nicht gefasst.
Schönes Leben, D.D.

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guenther h. klein
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dani.dani

von guenther h. klein (03.04.2014, 21:47)
Hi, ich sehe das genauso.Das Forum BoD hat deultich an Qualität verloren. Meine kleine "Thelogische Bibliothek" werde ich nicht bei dieser Firma anbieten. Die Kommentare des Herren "mtg" und andere stehen dem entgegen.
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mtg
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Re: dani.dani

von mtg (03.04.2014, 23:12)
guenther h. klein hat geschrieben:
Hi, ich sehe das genauso.Das Forum BoD hat deultich an Qualität verloren. Meine kleine "Thelogische Bibliothek" werde ich nicht bei dieser Firma anbieten. Die Kommentare des Herren "mtg" und andere stehen dem entgegen.

Huch? Verwechselst Du da nicht gerade das Unternehmen mit dem Forum? Aber Dir steht ja im Falle des Falles immer noch der Wagner-Verlag offen. Die freuen sich bestimmt über eine »Thelogische Bibliothek«. (Auch wenn der Herr »mtg« nicht weiß, was Thelogie ist ...)
:-)

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (04.04.2014, 00:07)
Hallo mfg!

Ich habe im Jahr 2000 ein Buch bei Frieling veröffentlicht. Der Grund war ganz simpel der Traum vom eigenen Werk, der sich nach vielen Absagen "seriöser" Verlage anders nicht verwirklichen ließ (keine Ahnung, ob es BoD da schon gab, wenn ja, bin ich jedenfalls damals nicht auf die Idee gekommen, im Internet nach Alternativen zu suchen). Ich habe also ebenfalls mein "Lehrgeld" bezahlt.

Leute, die heute noch auf DKZV hereinfallen, tun dies sicher nicht zum Spaß und sie büßen dafür mit horrenden Summen. Ich denke mal, sie haben auch das Recht, darüber (und über sich) zu jammern und ich finde es höchst unfair, wenn sie dafür hier noch zusätzlich runtergemacht werden. Was bringt das, außer Unfrieden?

Und wenn sich dann auch noch herausstellt, daß ein Posting _kein Spam ist, wäre ein "Sorry, ich habe mich geirrt" nicht schlecht - mit einem Schlag herrschte wieder eine friedlichere Stimmung und kein weiterer Autor würde aus diesem Forum das Weite suchen.

Du weißt selbst, welch Sensibelchen wir Autoren sind - gehen wir darum ruhig ein bißchen freundlicher miteinander um.

hugo

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