Erfahrungen mit dem novum Verlag

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Galsworthy
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Ach was ?

von Galsworthy (23.02.2012, 03:06)
Welch Erkenntnis cheezygrin
I love to entertain You

euleverlag
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Das ist viel Geld

von euleverlag (06.08.2013, 13:50)
2400 Euro ist eine Menge Geld. Ich finde, eine Verlag sollte ein Buch nur publizieren, wenn er die Kosten übernimmt. Ansonsten ist er nicht zu 100 Prozent davon überzeugt.

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Büchernarr
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Re: Das ist viel Geld

von Büchernarr (06.08.2013, 14:22)
Auszug aus der Website des Eule-Verlages:

Im Gegensatz zu vielen anderen Verlagen sind wir kein so genannter „Zuschussverlag“, sondern übernehmen alle Kosten, die bei der Buchproduktion und Publikation entstehen.

Das hört sich doch sehr gut an und wenn dem so ist, wünsche Euch viel Erfolg.

thumbbup

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Büchernarr
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Re:

von Büchernarr (06.08.2013, 16:09)
Warum macht Ihr nicht einen eigenen Faden mit dem Titel "Euleverlag" auf?
Hier im Faden "Novum" geht Eure Information eher unter und suggeriert auch noch eine Nähe zum Novumverlag, was ja nicht unbedingt vertrauensbildend ist.

novumpublishing
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Wir glauben an unsere Autoren!

von novumpublishing (06.05.2014, 14:15)
Ja, wir sind ein Verlag, der eine Kostenbeteiligung der Autoren vorsieht und daraus machen wir auch keinen Hehl. Es ist nun einmal so, dass viele Publikumsverlage neuen Autoren keine Chance geben - wir finden aber, dass diese genauso die Chance verdient haben, auf dem Buchmarkt erfolgreich zu sein. Und genau dabei wollen wir euch unterstützen. Gerne wollen wir zu eurer Kritik Stellung nehmen, wenn die Autoren sich zu erkennen geben.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass unsere Mitarbeiter sehr engagiert sind und wir zahlreiche professionell ausgeführte und qualitativ hochwertige Dienstleistungen für Autoren anbieten. Davon kann sich jeder selbst überzeugen!

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Büchernarr
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Re: Wir glauben an unsere Autoren!

von Büchernarr (06.05.2014, 14:34)
novumpublishing hat geschrieben:
Ja, wir sind ein Verlag, der eine Kostenbeteiligung der Autoren vorsieht und daraus machen wir auch keinen Hehl. Es ist nun einmal so, dass viele Publikumsverlage neuen Autoren keine Chance geben - wir finden aber, dass diese genauso die Chance verdient haben, auf dem Buchmarkt erfolgreich zu sein. Und genau dabei wollen wir euch unterstützen. Gerne wollen wir zu eurer Kritik Stellung nehmen, wenn die Autoren sich zu erkennen geben.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass unsere Mitarbeiter sehr engagiert sind und wir zahlreiche professionell ausgeführte und qualitativ hochwertige Dienstleistungen für Autoren anbieten. Davon kann sich jeder selbst überzeugen!


Hervorhebung (rot) ist von mir.

Wo auf Ihrer website finde ich einen Hinweis auf entstehende Kosten?

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (06.05.2014, 14:53)
Einen Hinweis findet man auf dieser Seite:

http://www.novumverlag.com/verlag/der-verlag.html

Im zweiten Abschnitt findet sich die Passage: "Kurz darauf wurde der eigene Buchverlag mit Kostenbeteiligung durch die Autoren gegründet."

Schön versteckt. :wink:
Heiteres Gartenlexikon - Heiteres Heimwerkerlexikon - Irgendwas mit Wuppertal - Im Dutzend witziger

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Büchernarr
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Re:

von Büchernarr (06.05.2014, 15:05)
Danke für die Info, Torsten. thumbbup Da stimmt es ja wirklich, dieser Verlag macht keinen Hehl aus der Kostenbeteiligung.

:D cheezygrin :lol:

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (06.05.2014, 16:26)
Ja, das sehe ich auch so. :wink: cheezygrin
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inselbummlerin
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Re:

von inselbummlerin (06.05.2014, 17:21)
Auch ich habe Lehrgeld bei diesem Verlag gezahlt. Mein Fazit:

Einen Hehl machen sie aus den entstehenden Kosten nicht, aber es lohnt sich nicht, diese Summen auszugeben, und der Ladenpreis für Bücher im Taschenbuchformat ist viel zu hoch, was sich negativ auf das Verkaufspotential auswirkt.

Ich bin daraufhin auf book-on-demand umgestiegen, was für meine Zwecke wesentlich geeigneter und kostengünstiger ist.

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novumpublishing
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Re:

von novumpublishing (07.05.2014, 08:43)
Wenn man sich über einen Verlag informieren möchte, liest man doch die Homepage. Und dort steht eben unter dem Reiter "Der Verlag" - wie es Torsten schon beschrieben hat - dass wir eine Kostenbeteiligung vorsehen. Wir versprechen auf der Seite absolut nichts, was wir nicht halten können.

Bezüglich Ladenpreis: Die Buchpreise für Newcomer-Autoren liegen naturgemäß etwas höher, da sind unsere Preise absolut marktkonform. Bestseller-Autoren haben viel geringere Taschenbuchpreise, da die Buchhändler mit einem gewissen Absatz von vornherein rechnen können und so die Gewinnspanne niedrig halten können, weil es hier dann die Absatzmenge ausmacht.
Bei einem sich gut verkaufenden Buch ist es durchaus möglich, über eine Senkung des Ladenpreises nachzudenken.

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mtg
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Re:

von mtg (07.05.2014, 10:25)
novumpublishing hat geschrieben:
Bei einem sich gut verkaufenden Buch ist es durchaus möglich, über eine Senkung des Ladenpreises nachzudenken.

Ich war ein paar Tage nicht da – ist die Buchpreisbindung abgeschafft worden? :shock::

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (07.05.2014, 11:06)
novumpublishing hat geschrieben:
Wenn man sich über einen Verlag informieren möchte, liest man doch die Homepage. Und dort steht eben unter dem Reiter "Der Verlag" - wie es Torsten schon beschrieben hat - dass wir eine Kostenbeteiligung vorsehen.


Ich hätte es vorgezogen, wenn da irgendwo eine Preisangabe gestanden hätte. :roll:

Finde ich keine Preisangabe, vermute ich zunächst einmal, daß der Leistungserbringer einen guten Grund hat, mit den Preisen unter dem Tisch zu halten. Ist wohl klar, was das für einen Eindruck macht.

Offenheit und Transparenz gehen ganz anders.
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novumpublishing
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Re:

von novumpublishing (07.05.2014, 11:07)
Die Buchpreisbindung gilt in diesem Sinne, dass Buchhandlungen sich an den vom Verlag festgesetzten Buchpreis halten müssen. Doch feste Ladenpreise können vom Verlag (natürlich nur in Absprache mit dem Autor) gesenkt oder erhöht werden, wenn die Marktverhältnisse dies erfordern. Natürlich muss der neue Preis dann überall (VLB, Amazon, etc.) bekannt gegeben werden.

Zum Ladenpreis eines Buches gilt grundsätzlich: Der Leser schaut auf das Cover, den Rückentext, hört auf Empfehlungen, der Ladenpreis ist in der Regel für den interessierten Leser Nebensache. Weiters wollen alle am Verkaufsprozess Beteiligten etwas verdienen: Barsortimente, Buchhändler, Vertreter, Autoren. Je geringer der Ladenpreis, umso geringer die Spanne und das Interesse am Verkauf.

novumpublishing
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Re:

von novumpublishing (07.05.2014, 11:10)
Torsten Buchheit hat geschrieben:
novumpublishing hat geschrieben:
Wenn man sich über einen Verlag informieren möchte, liest man doch die Homepage. Und dort steht eben unter dem Reiter "Der Verlag" - wie es Torsten schon beschrieben hat - dass wir eine Kostenbeteiligung vorsehen.


Ich hätte es vorgezogen, wenn da irgendwo eine Preisangabe gestanden hätte. :roll:

Finde ich keine Preisangabe, vermute ich zunächst einmal, daß der Leistungserbringer einen guten Grund hat, mit den Preisen unter dem Tisch zu halten. Ist wohl klar, was das für einen Eindruck macht.

Offenheit und Transparenz gehen ganz anders.


Die Kostenbeteiligung der Autoren kann pauschal nicht genannt werden, das kommt natürlich darauf an, was der Autor wünscht (Ausstattung, Leistungen, etc.). In einem unverbindlichen Angebot, wo alles transparent und offen geschrieben steht, kann sich jeder angehende oder auch erfahrene Autor von unserem Service überzeugen lassen.

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