Erfahrungen mit BOD

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lala55555
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Maximale Freiheit bei guter und preiswerter Dienstleistung

von lala55555 (09.05.2013, 23:09)
Als ich mich entschieden hatte mein zu veröffentlichen, schickte ich zuerst an drei Verlage mein Manuskript. Ein kleiner Verlag bat mir an mein Buch zu drucken mit einer „kleinen“ Beteiligung von € 3500 meinerseits. Das war keine Lösung für mich zumal ich alle Rechte abtreten sollte.
Also entschied ich mich für BOD und sah eine Riesenberg Arbeit vor mir. Im Nachhinein kann ich nur sagen: die meiste Arbeit steckt im Manuskript. Alles was bei einer BOD Veröffentlichung noch an Arbeit anfällt ist machbar mit ein wenig Zeitinvestition und Geduld.
BOD stellt allerlei Erklärungen und Tools zur Verfügung, sodass JEDER es schafft sein Buch selbst in Druck zu geben.
Ich habe mich entschieden eine Wordvorlage mit dem gewünschten Format zu verwenden. Eigentlich ist es ganz einfach dann nur den eigenen Text einzufügen. Ich habe da etwas herumexperimentiert bis ich verstanden habe, dass die Seiten vorformatiert sind. Da mein Inhaltsverzeichnis länger als vorgegeben war, hat sich die Seitenzahl verändert. Aber das war eher meine mangelnde Word-Kenntnis die da Probleme machte.
Die Easy-Tools kann ich sehr empfehlen. Damit lassen sich Buchblock und Cover per Druckausgabe einfach direkt auf den Server von BOD hochladen. Dabei sollte man auf die Einstellungen achten. Alles wird genau bei BOD beschrieben. Ich hatte einige Probleme bis mein Cover dann passend hochgeladen war, wegen versteckter Druckeinstellungen. Da kann man sich reinfuchsen- learning by doing- ist immer mein Weg und hat auch hier funktioniert. BOD erlaubt es vorm Projektabschluss immer wieder neue Dateien hochzuladen, also kann man Fehler gut ausbessern. Ich hatte mit den Covervorlagen experimentiert, aber die sind echt sehr langweilig. Mit einer einfachen Option die Schriftfarbe und Form zu individualisieren, wäre das ganze top..
Also entschied ich mich mein Cover selbst zu bauen. Ohne Kenntnisse vom Grafikprogramm ist das etwas mühsam. Ich habe es trotzdem geschafft innerhalb eines langen Tages mein Cover im Photoshop selbst zu bauen.

Nachdem das Projekt abgeschlossen war begann das Warten. Ich habe innerlich immer eine schnelle Entwicklung visualisiert und bin total glücklich, dass es scheinbar funktioniert hat :)
Berichte von Anderen hatten mir Sorge bereitet, aber bei mir lief alles sehr fließend ab.
Jeweils 1-3 Tage dauerte es, bis der nächste Schritt getan wurde von BOD und immer bakam ich Infomails zu den Neuigkeiten: Listung in den Onlineshops, Bereitstellung im US Markt, e-book Veröffentlichung ect. Letztere dauerte 2 Wochen.
Anfangs ist es eine Geduldsübung weil man natürlich kaum erwarten kann, wie es anläuft. Die ersten Bestellungen dauerten mir etwas zu lang und BOD meinte dazu, dass es an dem Händler liegt..
Ich finde man darf keine Wunder erwarten, alles muss ja erst mal anlaufen. Bei meinem Buch war jeden Tag eine Neuerung zu sehen und ich bin daher total zufrieden mit BOD und kann BOD nur empfehlen. Meine Mails mit Fragen wurden auch alle nach ein paar Tagen ausführlich und freundlich beantwortet, obwohl ich „nur“ BOD classic gebucht habe. Selbst mein Fehler meinen Namen in die Rubrik „Herausgeber“ anstatt“ Autor“ zu schreiben, wurde im Händlerkatalog nachträglich korrigiert.

BOD passt zu mir, denn ich behalte als Autorin alle inhaltlichen Rechte, kann Textteile zu Werbezwecken veröffentlichen und z.B. Lesungen, Videos ect daraus machen. BOD macht den Vertrieb und ich brauche mich um nichts mehr zu kümmern. Alle Bestellungen sind in meinem Account gelistet und mir werden die Einnahmen auf mein Konto überwiesen. Perfekt für alle die sich aufs Leben und aufs Schreiben konzentrieren wollen. Kleiner Tipp zur Preisgestaltung: wenn man das Buch nicht zu teuer macht wird es auch gekauft. Mein BOD- Fazit: Maximale Freiheit bei guter und preiswerter Dienstleistung. Das liebe ich.

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AngelikaL
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Re:

von AngelikaL (10.05.2013, 20:08)
@lala55555: Meine Grammatik und Rechtschreibung ist gewiss nicht perfekt, daher ziehe ich ungerne über die Fehler anderer her. An dieser Stelle möchte ich aber doch etwas sagen: Sollte Dein Buch denselben Schreibstil aufweisen wie Dein voranstehender Beitrag, dann tue Dir bitte selbst den Gefallen und gönne Deinem Buch ein Korrektorat.
LG Angelika

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Susanne Hottendorff
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Re:

von Susanne Hottendorff (11.05.2013, 11:24)
Ich glaube, der Beitrag ist nur ein Spaß, von einem User, der so nicht wirklich existiert.

Keine Angaben im Profil, nur ein Beitrag!

Die Menschen sind nur schwer zu verstehen! :twisted:

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LucySky
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Qualitätskontrolle

von LucySky (25.04.2014, 11:50)
Christoph S. hat geschrieben:
Tja, Andrea und Heinz haben recht. Wer die Druckfreigabe trotz Fehlern im Klappentext erteilt, muss nun mal damit leben, dass bei Amazon der fehlerhafte Text steht. BoD ist nur ein Vorwurf zu machen, wenn das fertige Produkt von der Druckvorschau, die der Autor zum Druck freigegeben hat, abweicht. Das ist nun mal das Risiko bei BoD Classic. Leider ist eine Folge dieses Systems, dass auf diese Weise ziemlich viele wirklich schlecht gemachte Bücher in den Umlauf gelangen, was dann den Ruf des ganzen BoD-verfahrens schädigt. da leiden dann die drunter, die sich die Mühe gemacht haben, wirklich alles zehnmal zu prüfen.
Christoph


Meine Erfahrung ist, wenn man selber sehr sorgfältig arbeitet und die Vorgaben von BoD befolgt, dann kommt auch ein formal gutes Produkt zustande. Allerdings würde ich mir auch eine kleine formale Qualitätskontrolle von BoD wünschen. Ich hatte mich z.B. in der ISBN vertippt. Das sind Dinge, da kann man zehnmal draufschauen und es fällt nicht auf. Da BoD möglichst viel automatisieren möchte, sollte der Bereich der automatischen Qualitätskontrolle weiter ausgedehnt werden - im Interesse aller, denn schlechte Büche fallen letztlich auch auf BoD zurück.
LG
Lucy

Marko99
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Meine Erfahrungen mit BoD

von Marko99 (05.05.2014, 16:32)
Ich habe bisher 3 Bücher über BoD realisiert.
Ich bin voll zufrieden.

Ich kann es nicht nachvollziehen, welche Kritik hier teilweise geäußert wird.
Service kostet Geld. Und BoD lässt sich seinen Service auch bezahlen.
So habe ich vor dem veröffentlichen alles auf der Seite durchgelesen.
Die Hinweise zum Druck/ Layout ausgedruckt und mit einem Grafiker besprochen. Das hochladen, meiner Worddatei lief reibungslos.
Ich habe das PDF eingehenst geprüft und dann freigegeben.

Bei meinem nächsten Buchprojekt, werde ich erst die "kostenlose" Variante auswählen und ein Probeexemplar bestellen. Danach die anderen Schritte einleiten.

Ganz wichtig. Das Manuskript sollte einwandfrei sein. So war das Geld für einen Lektor sehr gut investiert und ich hatte es mit einer Margenabrechnung wieder raus.

Ich kann BoD mit guten Herz weiterempfehlen. Ein Arbeitskollege hat sein Buch auch über BoD herausgebracht und kann auch nur gutes berichten.

Asphaltmann
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Wie reiche ich mein Manuskript richtig ein

von Asphaltmann (30.05.2014, 08:51)
Niemand braucht für sein Buch Geld zu bezahlen. Geduld und Ausdauer ist gefragt. Über das Internet veröffentlicht man sowieso keine Bücher.

Über den normalen Buchhandel im guten alten guten Laden werden heute noch Bücher verkauft und auch beworben.

Dem Autor kostet es nur Briefmarken und die Ausdrucke. Am besten man legt sich zur Einreichung der Unterlagen (Vta/ Exposè/ Leseprobe) einen Leserdfrucker zu. Man benötigt sehr viel Geduld. Aber der Autor ist wenigsten mit einem vernünftigen Vertrag auch Rechtsschutzversichert.

Es gibt Bücher im Handel, wie zum Beispiel "das Autorenhandbuch" von Sylvia Englert. Dieser Ratgeber ist Gold wert.

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Monika K.
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Re: Wie reiche ich mein Manuskript richtig ein

von Monika K. (30.05.2014, 10:11)
Asphaltmann hat geschrieben:
Niemand braucht für sein Buch Geld zu bezahlen. Geduld und Ausdauer ist gefragt. Über das Internet veröffentlicht man sowieso keine Bücher.

Über den normalen Buchhandel im guten alten guten Laden werden heute noch Bücher verkauft und auch beworben.

Dem Autor kostet es nur Briefmarken und die Ausdrucke. Am besten man legt sich zur Einreichung der Unterlagen (Vta/ Exposè/ Leseprobe) einen Leserdfrucker zu. Man benötigt sehr viel Geduld. Aber der Autor ist wenigsten mit einem vernünftigen Vertrag auch Rechtsschutzversichert.

Es gibt Bücher im Handel, wie zum Beispiel "das Autorenhandbuch" von Sylvia Englert. Dieser Ratgeber ist Gold wert.


Liebe Sylvia,

während du hier auf höchst subtile Weise alles mit Werbung vollmüllst, mache ich mich mal auf die Suche nach einem "Leserdfrucker" (sic). Wenn man mit so einem Teil mehr Bücher verkaufen kann, dann muss ich das unbedingt auch haben!

Gruß,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

Asphaltmann
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Ich bin nicht Sylvia

von Asphaltmann (31.05.2014, 08:18)
Ich bin nicht Sylvia, sondern der Asphaltmann. Nur die Frau Sylvia Englert hat ein Buch geschrieben für Autoren zur richtigen Buchveröffentlichung. Das "Autorenhandbuch" Frau Englert hat in Ihrem Leben schon mehr als 50 veröffentlicht und in einem Verlag als Lektorin gearbeitet.

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Judith
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Re:

von Judith (31.05.2014, 23:25)
Ich habe auch einen Autorenratgeber von Sylvia Englert im Regal stehen - sehr empfehlenswert!
Du willst mehr wissen? Bitte hier - meine Website.

hartmannsteffen
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Re:

von hartmannsteffen (25.04.2015, 22:13)
Ich für meinen Teil würde BoD nicht mehr in Anspruch nehmen. Der Preis ist wohl das Argument gewesen , es zu probieren. Irgendwo musste natürlich der Haken sein. Der steckt dann auch in der Marge. Ich bin gezwungen, ein Buch überteuert zu verkaufen um wenigstens einen sehr geringen Teil einbehalten zu können. Anders gesagt: der Hauptverdiener ist der Verlag, in diesem Falle BoD. Mein Vertrag wurde bereits nach vier Wochen gekündigt. Nach Ablauf des Jahres nehm ich den Handel selbst in die Hand. Druckereien gibt es wie Sand am Meer, die mir mein Buch für einen Bruchteil dessen drucken, was BoD nimmt.

Fazit: nie wieder!!!

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (25.04.2015, 23:48)
hartmannsteffen hat geschrieben:
Irgendwo musste natürlich der Haken sein. Der steckt dann auch in der Marge. Ich bin gezwungen, ein Buch überteuert zu verkaufen um wenigstens einen sehr geringen Teil einbehalten zu können.


200 Seiten Taschenbuch
Ladenpreis 6,99 Euro
Marge für den Autor: 1,08 Euro
In Prozent: 13,5 %

Überteuert?
Sehr geringer Teil für den Autor?


hartmannsteffen hat geschrieben:
Nach Ablauf des Jahres nehm ich den Handel selbst in die Hand. Druckereien gibt es wie Sand am Meer, die mir mein Buch für einen Bruchteil dessen drucken, was BoD nimmt.


Welche Auflagenhöhe? Wie viel Euro bringst du als Vorleistung ein?

Berücksichtigst du die Verzinsung des eingesetzten Kapitals (betriebswirtschaftlicher Ansatz)?

Was setzt du für Kosten an für
- ISBN
- Vertrieb und Versand
- Werbeexemplare
- Lagerung
- Verluste durch Schaden oder Schwund
- sonstige Gemeinkosten

Was setzt du an Kosten für die eigene Arbeitsleistung nach dem Schreiben des Buches an?

Wie kommst du an Leser, wenn du eine Direktvertrieb aufziehst? Der Buchhandel mit seinen Margen von 25 bis 40 (Amazon über 50) Prozent kommt für dich wohl kaum in Frage.

Was nimmt die Druckerei für Druck und Binden tatsächlich? Ca. 4,- Euro für ein 200-Seiten-Softcover dürften auch da anfallen (mehrere Online-Anbieter abgefragt).

hartmannsteffen hat geschrieben:
Fazit: nie wieder!!!


Dann bist du jetzt raus aus diesem Forum, weil du hier keine Hilfe mehr benötigst?
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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mtg
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Re:

von mtg (26.04.2015, 07:28)
hartmannsteffen hat geschrieben:
Irgendwo musste natürlich der Haken sein. Der steckt dann auch in der Marge.

Bislang las sich das so, dass das JobCenter Probleme wegen Deines Nebenverdienstes machte. Und dagegen hätte man etwas unternehmen können, wenn man bereit gewesen wäre, sich beraten zu lassen. Du warst es nicht. Der Haken bist Du wohl eher selbst.

hartmannsteffen hat geschrieben:
Ich bin gezwungen, ein Buch überteuert zu verkaufen um wenigstens einen sehr geringen Teil einbehalten zu können.

Nanu? Wer zwingt Dich denn? Du konntest im Vorfeld VK und Marge selbst bestimmen. Du hättest den Buchvertrag also nicht abschließen müssen, wenn Du mit den Konditionen nicht einverstanden gewesen wärst. Bitte geriere Dich jetzt nicht als Kapitalismus-Opfer. So klingt das nämlich gerade ...

hartmannsteffen hat geschrieben:
der Hauptverdiener ist der Verlag

Naja, der hat ja auch nicht wenig mit Deinem Buch zu tun: Maschinen, Personal, Material, Versand etc. pp. Das wirst Du spätestens feststellen, wenn Du alles selbst in die Hand nimmst.

hartmannsteffen hat geschrieben:
Nach Ablauf des Jahres nehm ich den Handel selbst in die Hand.

Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Aufbau eines Vertriebsnetzes, das dem Angebot von BoD auch nur ansatzweise entspricht.

hartmannsteffen hat geschrieben:
Druckereien gibt es wie Sand am Meer, die mir mein Buch für einen Bruchteil dessen drucken, was BoD nimmt.

Richtig. Aber das Geheimnis bei Büchern ist nicht der Druck, das ist reine Dienstleistung. 1000 Bücher drucken zu lassen, ist kein Problem (wenn man die finanziellen Ressourcen hat). Aber 1000 Bücher zu verkaufen, ist die Herausforderung. Marketing und Vertrieb sind die essenziellen Punkte.

Wenn Du glaubst, es besser zu können als BoD, wünsche ich Dir viel Erfolg. Halte uns auf dem Laufenden! Erfolgsgeschichten unter diesen Voraussetzungen liest man nicht oft ...

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (26.04.2015, 11:20)
hartmannsteffen hat geschrieben:
Ich für meinen Teil würde BoD nicht mehr in Anspruch nehmen. Der Preis ist wohl das Argument gewesen , es zu probieren. Irgendwo musste natürlich der Haken sein. Der steckt dann auch in der Marge. Ich bin gezwungen, ein Buch überteuert zu verkaufen um wenigstens einen sehr geringen Teil einbehalten zu können. Anders gesagt: der Hauptverdiener ist der Verlag, in diesem Falle BoD. Mein Vertrag wurde bereits nach vier Wochen gekündigt. Nach Ablauf des Jahres nehm ich den Handel selbst in die Hand. Druckereien gibt es wie Sand am Meer, die mir mein Buch für einen Bruchteil dessen drucken, was BoD nimmt.

Fazit: nie wieder!!!


Ich bin etwas irritiert. Wenn ich dich im anderen Thread richtig verstand, hatte sich BoD freundlicherweise bereit erklärt, den Vertrieb deines Buchs vor Ablauf des Buchvertrags einzustellen und auf alle Einnahmen zu verzichten, damit du keinen Ärger mit dem Jobcenter bekommst. Diese kulante Geste vermisse ich in deinem Erfahrungsbericht. Wenn ich mich nicht irre, läuft der Buchvertrag aber noch eine Weile weiter. Da man BoD für die Dauer des Vertrags exklusiv die Veröffentlichungsrechte abtritt, darf man das Buch gar nicht an anderer Stelle veröffentlichen. Mit deiner Idee, das Buch in einer Druckerei drucken zu lassen, musst du also noch etwas warten. Ich frage mich zudem, ob das Jobcenter mit dieser neuen Idee einverstanden ist, wenn es (laut deiner Schilderung) bereits wegen des simplen BoD-Vertrags so ein Theater machte. Das würde ich an deiner Stelle aber diesmal im Vorfeld klären.
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

hartmannsteffen
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Re:

von hartmannsteffen (26.04.2015, 11:22)
Würde auch gern berichten, allerdings meint Siegfried, ich sei nun raus hier. Eine nette Art. Ich hoffe, seine Bücher sprechen den Leser ebenso nett und höflich an.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (26.04.2015, 11:32)
hartmannsteffen hat geschrieben:
Würde auch gern berichten, allerdings meint Siegfried, ich sei nun raus hier. Eine nette Art. Ich hoffe, seine Bücher sprechen den Leser ebenso nett und höflich an.


Erstens hat Siegfried das nicht zu entscheiden, und zweitens steht am Ende seines Satzes ein Fragezeichen. Es scheint sich also lediglich um eine Frage an dich zu handeln.
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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