Wonne der Poesie

Präsentiert euren Gedichtband oder eure Liedersammlung.


Lee Ares
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Re:

von Lee Ares (17.07.2014, 15:52)
Wow, das hört sich sehr spannend an.
Ich habe es sofort auf mein e-Bookreader geladen, 0, 99 € ist wirklich sehr günstig.
Sovald ich es gelesen habe, bekommst du ein Review von mir (auf Amazon)

Ich freue mich schon drauf! :wink:

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (18.07.2014, 01:25)
Ich habe keinen E-Book-Reader, darum habe ich ein bißchen "Blick-ins-Buch" geworfen.

Du schreibst selber:

Philosophisch geschriebene Poesie zum Vergnügen in einer bemerkenswerten Weise.


Ich bin philosophisch nicht genug auf der Höhe, darum verkneife ich mir inhaltliche und stilistische Kritik.

Aber an der Rechtschreibung solltest Du m.E, noch ein wenig feilen. Ich nehme als Beispiel nur den ersten Vers des Gedichtes "Die Zeit":
Wenn schon Kommas, dann überall, wo sie hingehören und "Verstand" und "Sie" werden klein geschrieben.

Ich weiß nicht, ob Du Dich auch über diesen Kommentar freust, aber er ist gut gemeint :wink:

hugo

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (18.07.2014, 14:39)
Ich meine, das die Sinnhaftigkeit der Texte aber nicht darunter leidet


Lieber Herr Paukner,

wenn Sie wirklich glauben, daß der Sinn eines Textes nicht leidet, wenn man statt "verstand" "Verstand" schreibt, dann befinden Sie sich in lyrischen Sphären, zu denen ich (gottlob) keinen Zugang habe.

Ich wünsche Ihnen bei Amazon Leser, die weniger kritisch sind wie ich.

angle:

hugo

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (18.07.2014, 16:48)
Mein Schreibstil ist stilistisch betrachtet viel interessanter als dieser eventuelle Fehler in der Rechtschreibung oder die Komma Setzung.


Jetzt haben Sie mich endlich überzeugt!
Großer Gott - warum haben Sie das denn nicht gleich gesagt?
Und ich fang mit so Pipifax wie Rechtschreibung an...


:cry:
hugo

Bardioc
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Re: Wonne der Poesie

von Bardioc (19.07.2014, 16:39)
Paukner hat geschrieben:
Hallo Hugo,

also zuerst möchte ich nicht sagen, das ich mich in irgendwelchen Spähren bewege. Mir macht das schreiben von Gedichten einfach Freude. Die Kunst gute Lyrik und somit Gedichte zu schreiben ist es doch die einen antreibt. Ich sehe an Ihren Kommentaren, das sie sich sehr mit Rechtsschreibung befassen und diese über alles stellen, das ist auch okay ...


Letztlich geht es ums Schreiben, und da ist korrekte Grammatik und Rechtschreibung wichtig, da diese als Vehikel für die Aussage des Textes oder Gedichtes dienen. Natülich kann man Fehler machen, aber wenn man ein Gedicht schreibt, dann muß man sich so intensiv mit dessen Gestaltung befassen, daß man als Leser Korrektheit auf allen Ebenen erwartet. Das muß nicht bedeuten, daß man nicht einige Freiheiten hätte, wichtig ist aber, daß man dies dann im gesamten Werk durchhält, so daß klar wird, daß es sich um die Absicht des Autors handelt.

... doch in dem besagten Text ist ein der, die , das vor dem Verstand und ich meine man könnte es dann groß schreiben.


Die sogenannte ''neue 'Rechtschreibung'' -- die letztlich ziemlich altmodisch ist -- verführt zu solchem Denken. Der ''Wenigschreiber'' soll es einfach haben, und damit sinkt die Qualität insgesamt. ''Einfach'' heißt aber nicht ''richtig'' im Sinne von ''der Sprache gerecht werden''.

... doch seine Lehrer, die verstand er nicht.

Hier ist auch ein ''die'' vor dem ''verstand'', das ändert aber nichts daran, daß ''verstand'' hier ein Verb ist und dementsprechend klein geschrieben wird. Wen verstand er nicht? -- Seine Lehrer verstand er nicht! -- Er verstand seine Lehrer nicht!

Vielleicht liege ich da auch falsch, doch lesen sie doch einfach meine Gedichte und urteilen sie dann über den Stil oder die Ausdrucksfähigkeit, aber machen sie bitte nicht alles an der Rechtschreibung fest.

Mein Schreibstil ist stilistisch betrachtet viel interessanter als dieser eventuelle Fehler in der Rechtschreibung oder die Komma Setzung.


Der Stil in Deinen Gedichten ist ähnlich wie in anderen (Liebes-)Gedichten auch. Er ist teilweise etwas verwirrend und schwer verständlich, auch weil er sich nicht an eine (erwartete) Form hält. Ein Gedicht soll ''Zucker'' sein, den man genießt, ohne viel über die vermeintliche Aussage rätseln zu müssen. (Natürlich gibt es da auch andere Meinungen.)

Durch die Reform hat sich die Auffassung breitgemacht, daß es auf Rechtschreibung ja gar nicht so ankommt, wenn man nur weiß, was gemeint ist. Aber genau das ist das Problem. Durch fehlerhafte Rechtschreibung entstehen u. U. Zwei- oder Mehrdeutigkeiten oder der Sinn geht völlig verloren. Was dem Autor während des Schreibens klar ist, muß dem Leser, der das Gedicht u. U. Jahre, Jahrzehnte oder Jahrhunderte später liest, noch lange nicht klar sein. Deswegen ist korrekte Rechtschreibung und Grammatik so wichtig. Diese sind gerade im Interesse des Autors, der ja verstanden werden will, so wichtig.

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (19.07.2014, 21:10)
Lieber junger Schreiberling,

Poet mag ich Dich nicht nennen, und Dichter schon gar nicht.
Zu gekrampft, zu bemüht Dein pseudohoher Ton, zu sehr sind Deine Texte Abklatsch von schlechten Gedichten der Romantik.
Nein, Du berührst mich nicht mit Deinen abgegriffenen Floskeln, Deinen ausgelutschten Worten.
Wo sind die Metaphern, die wahrhaft Bilder im Leser hervorrufen?
Ich suche sie vergebens in Deinen Zeilen.
Du legst mehr wert auf die Attitude, als Dichter zu erscheinen, denn dass Du spürbar die Sprache liebst.
Weh dem, der die Musen missbraucht, er wird in seinem Scheitern ihre Rache spüren.
Was Du schreibst ist schwülstig, gestelzt, inhaltslos.
Du schreibst, Du bist noch jung, doch wie jung bist Du in Jahren?
Was ich von Dir in Leseproben las, wäre in der verschlossenen Schublade eines pubertierenden Jünglings bestens aufgehoben.

Lies Gedichte, junger Mann, auch gerne die Klassiker oder die Romantiker.
Auch einen August Graf von Platen empfehle ich Dir, auch wenn er überladen schrieb, so war er doch ein Meister der Form.
Und dann, wenn Du viel gelesen hast, geh auf die Entdeckungsreise in Dir, lausche in Dich und schreib es auf.
Aber begib Dich nicht in Deinem Stadium des limitierten Talents und der enorm eingeschränkten Ausdrucksmöglichkeiten weiter in die Öffentlichkeit.
Das Eis ist dünn und Du bist bereits eingebrochen.

Offen, ehrlich und direkt
Gerd Scherm

(u.a. ausgezeichnet mit dem Wolfram-von-Eschenbach-Förderpreis und dem Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste)

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (20.07.2014, 00:19)
Was freue ich mich doch über die Kritik von Gerd Scherm, der die Kompetenz besitzt, sie so deutlich und unverhohlen zu äußern. Dies stand und steht mir mangels vorzeigbarer Erfolge nicht zu.

Nachdem der Sarkasmus in meinem letzten Postings nicht erkannt wurde, habe ich aufgegeben.

Ich wünsche dem jungen Mann Einsicht.

hugo

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (20.07.2014, 09:58)
Aus gegebenem Anlaß:

Antworten bitte grundsätzlich nur im Forum.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (20.07.2014, 10:24)
hugo-wolff hat geschrieben:
Dies stand und steht mir mangels vorzeigbarer Erfolge nicht zu.


Du könntest trotzdem dich und deinen eigenen Gedichtband einmal vorstellen, damit wir Mitleser sehen können, mit wem wir es hier zu tun haben. Oder habe ich etwas übersehen? Ich fand von dir weder ein Autorenportrait noch eine Buchvorstellung, und dein Profil enthält keine Links.

Gruß,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

(Übersetzung: Besser ein weiser Narr, als ein närrischer Weiser.)

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (20.07.2014, 10:24)
Nein, ich habe es mir überlegt. Damit das "Trauerspiel" ein Ende hat, noch ein letzter Versuch.

Was Herr Scherm Dir geschrieben hat, ist die "ungeschminkte" Wahrheit. Ich habe von Anfang an Schminke aufgetragen und mich nur auf einen Aspekt, nämlich die Rechtschreibung (die für sich alleine schon schlimm genug ist), bezogen, um Dich nicht zu verletzen.

Du hast in den folgenden Antworten gezeigt, daß Du nicht kritikfähig bist. Diese Fähigkeit ist aber notwendig, um Fortschritte zu erzielen.

Selbstbewußtsein ist schön und gut (Du hast eine Menge davon), hindert aber daran, sich zu verbessern. Ich kann Dir nur raten, die Kritik von Herrn Scherm sehr gründlich zu überdenken, nicht jeder hat das Glück, so kompetente Ratschläge zu erhalten.

Es geht nicht (!) darum, Dich zu verletzen, sondern um den Ansporn, vorhandene Fehler auszumerzen.

Mit Kritik dieser Art muß (!) man rechnen, wenn man sich in ein Forum dieser Art wagt. Das hast Du getan - und nun nimm auch das an, was man Dir empfiehlt.

Dies ist mein letztes Posting zu diesem Thema.

hugo
Zuletzt geändert von hugo-wolff am 20.07.2014, 11:11, insgesamt 1-mal geändert.

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (20.07.2014, 10:44)
Guten Morgen, Monika!

Ich wußte, daß eines Tages diese Aufforderung kommt :D

Und ich bitte um Verständnis, daß es zwingende Gründe gibt, warum ich meine Person und mein "Werk" außen vor lasse.

Sollte dies allerdings Voraussetzung dafür sein, in diesem Forum mitzudiskutieren (was ich nicht weiß), halte ich mich gerne zurück.

Beim Thema Poesie/Lyrik werde ich nur immer "kribbelig" :P

Schönen Sonntag noch!
Hugo

Edit ergänzt noch: Ich habe keine Internet-Präsenz.
Zuletzt geändert von hugo-wolff am 20.07.2014, 11:12, insgesamt 1-mal geändert.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (20.07.2014, 10:48)
Ich mache hier nicht die Regeln. Meinetwegen kannst du gerne weiter anonym mitdiskutieren. Ich stelle mich jedoch erst einmal selbst der Kritik, bevor ich bei anderen Kritik übe. Aber das kann jeder halten, wie er will.

Gruß,
Monika
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(Übersetzung: Besser ein weiser Narr, als ein närrischer Weiser.)

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (20.07.2014, 11:06)
Das ist die ewige Diskussion:

Muß ein Literaturkritiker selbst Literat sein? Muß ich Politiker sein, um über Politik zu reden (usw.).

Ich meine: Nein. Beurteilt mich doch einfach nach dem, was ich sage. Wenn ich damit nerve halte ich mich gerne zurück. Damit habe ich keinerlei Porbleme.

Grüße
hugo

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (20.07.2014, 11:17)
Ein Literaturkritiker, der ernst genommen werden will, schreibt allerdings auch nicht anonym. angle: Wie gesagt: Mach, was du willst.

Es ist inzwischen im Internet üblich, sich anders als im normalen Leben zu verhalten. Daran kann ich mich leider noch immer nicht gewöhnen, denn in der Anfangszeit war das nicht so. Wenn ich einen Raum mit vielen Menschen betrete, stelle ich mich erst einmal vor und beteilige mich dann an den Gesprächen. Ich liefere nicht meinen kompletten Lebenslauf, aber ich halte es für ein Gebot der Höflichkeit, einen vollständigen Namen und den Grund meiner Anwesenheit zu erwähnen. Aber wie gesagt: Jeder kann hier tun und lassen, was er selbst für angemessen hält. Er darf sich nur nicht wundern, wenn die Reaktionen entsprechend ausfallen oder entfallen. Aus diesem Grund äußere ich mich jetzt hier nicht weiter zu dem Punkt.

Gruß,
Monika
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Bardioc
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Re: Wonne der Poesie

von Bardioc (20.07.2014, 11:42)
Paukner hat geschrieben:
Gerne möchte ich auf Ihre Ausführungen eine geeignete Antwort finden, nun beginne ich einfach mit dem Kernsatz letztendlich geht es doch ums Schreiben. Dieses meine ich auch jedoch ist auch die geeignete Rechtschreibung und Grammatik nötig um den Leser auch nach Jahren noch zu erreichen. Dem stimme ich natürlich zu. Ich danke Ihnen für Ihre Mühen und die Gedanken, die sie sich zu meinem Werk gemacht haben. Ich hoffe die Lese Freude an meinen Texten leidet nicht darunter und Sie können auch gerne diese Kritik äußern.


Generell sollte man die eigenen Texte mehrmals lesen, meiner Erfahrung nach fängt ein Text erst dann an, gut zu werden, wenn man ihn mindestens zwanzigmal durchgelesen hat.

Es würde Ihnen vielleicht helfen, wenn Sie Ihre Texte einmal selbst laut lesen würden, da fallen einem die Fehler sehr schnell auf. Auch ein Ausdruck ist hilfreich, um Fehler zu sehen, die man auf dem Bildschirm übersieht. Weiterhin ist es empfehlenswert, die eigenen Texte mehrmals zu überarbeiten, im Abstand von Tagen oder Wochen.

Sie verwenden Wörter wie ''Ausführungen'', ''Kernsatz'', ''Rechtschreibung'', ''Gefühlswelt'', ''Einblick'' und ''Tiefgründigkeit'', aber dann trifft man auf ''die Lese Freude''. Die zerrissenen Wörter sind eines der größten Ärgernisse der Rechtschreibreform. Es ist möglich, daß hier durch Übergeneralisierung weitere Komposita auseinandergerissen werden.

Die Lesefreude leidet sehr an unzureichender Grammatik und Rechtschreibung. Dies ist allgemein bekannt, und deswegen wurde die Rechtschreibreform auch gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit durchgesetzt, da sie ansonsten keine Akzeptanz finden würde. Auch heute noch ist ihre Akzeptanz so gering, daß man sie sofort zurücknehmen müßte, wenn das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ernst gemeint sein sollte.

Bedenken Sie ich stehe am Anfang des Schreibens und dies ist eines meiner ersten Bücher, die ich verfasst habe. Meine Texte erzählen von einer großen Gefühlswelt und erschließen dem Leser einen Einblick in die Tiefgründigkeit des Seins. Dies hebe ich immer hervor, da es mir wichtig ist Menschen zu berühren und zum nachdenken anzuregen.


Nun ja, das habe ich versucht zu bedenken. Da Sie aber schreiben, daß dies eines Ihrer ersten Bücher ist, stehen Sie nicht mehr wirklich am Anfang. Wie von anderen hier schon ausgeführt, ist es von einer ''großen Gefühlswelt'' zur Schwülstigkeit nur ein kleiner Schritt. Historisch gesehen gab es Perioden, wo Ihr Stil modern war, aber heute dürfte es nur sehr wenige geben, die dies gut finden. Die ''Tiefgründigkeit des Seins'' ist letztlich nur ein Schlagwort. Auch das ''Menschen berühren und zum Nachdenken anregen'' ist ziemlich abgegriffen. Die Menschen wollen vielleicht gar nicht ''berührt'' werden, und nachdenken tun sie sowieso, wenn auch über ganz andere Dinge.

Wie wäre es, wenn Sie einmal versuchen würden, einen Songtext zu schreiben?

Vielen Dank für ihren Kommentar der mir zeigt das es wichtig ist sich intensiv mit dem Thema Rechtschreibung und Grammatik zu befassen um den Texten einen stilistischen Feinschliff zu geben. Ich würde mich jedoch freuen wenn ihnen die Texte in der jetzigen Form auch gefallen und sie diese schön finden würden.


In der jetzigen Form sind Ihre Texte nicht sehr interessant, weder thematisch noch von der Form her. Suchen Sie sich ein Thema, daß Sie wirklich interessiert, daß Sie ärgert und wo Sie anderen gerne Ihre (meinetwegen sehr eigene oder auch provokative) Meinung mitteilen wollen.

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