Sternenhimmel

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Bardioc
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Re: Sternenhimmel

von Bardioc (18.08.2014, 13:52)
Paukner hat geschrieben:
Sternenhimmel

6 In nächtlichen Stunden, A
7 wenn sich in neuen Runden A
6 zeigt der Mond umgeben B
9 von Sternbildern, welch ein Erleben. B

5 Ein stolzes Blinken A
7 weißer Lichter, die wirken (A)
6 wie ein unendlich Strahl B
10 der sich vom Himmel, in seiner Vielzahl B

7 lässt bestaunen, träumerisch A
9 wirkt seine Weise, ganz euphorisch A
4 wird mein Staunen, B
11 wenn ich nachdenke über seine Launen. B


Das Gedicht ist zwar besser als die vorher, es versucht, ein Reimschema einzuhalten, liest sich aber trotzdem nicht gut. Das müßtest Du mittlerweile selbst merken, wenn Du es selbst laut vorträgst. Die Silbenzahl schwankt zu stark, ''blinken'' und ''wirken'' reimt sich nicht. ''Ein unendlicher Strahl, in seiner Vielzahl'' ist zwar irgendwie poetisch, aber nicht ganz logisch. Versuche, in Sinneinheiten zu dichten, also nicht über Strophengrenzen hinweg. Die letzten beiden Strophen haben eine sehr unterschiedliche Silbenzahl.

Was hältst Du davon:

6 In nächtlichen Stunden, A
7 auf meinen Runden A
6 der Mond ist umgeben B
7 von Bildern -- welch Erleben! B

5 Ein stolzes Blinken A
7 weißer Lichter, die winken (A)
5 in Vielzahl ganz sacht
6 aus unendlicher Nacht.

8 Träumerisch, aus dunklen Auen,
6 den Himmel zu schauen
7 euphorisch wird mein Staunen, B
9 wenn ich bedenke seine Launen. B

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (18.08.2014, 15:19)
Unabhängig von allen anderen Schwächen und der Banalität dieses Textes, brachten mich dennoch die Launen des (Sternen)Himmels zum Lachen.
Launisch wäre eventuell für Wolken passend, aber dem Sternenhimmel geben Menschen wohl passender Attribute wie "ewig", "dauernd", "immer während" - in Relation zur menschlichen Lebensspanne.
Und sollte der Mond gemeint sein (was nicht klar erkennbar ist), dann ist launisch ebenfalls völlig daneben: Die Mondphasen sind so konstant, dass die Menschen schon vor Jahrtausenden auf deren Grundlagen Kalender geschaffen haben.

Dichter merke!:
Metaphern müssen stimmig sein, sonst wird es schnell albern bzw. unfreiwillig komisch.

Bardioc
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Re:

von Bardioc (18.08.2014, 18:47)
Seshmosis hat geschrieben:
Unabhängig von allen anderen Schwächen und der Banalität dieses Textes, brachten mich dennoch die Launen des (Sternen)Himmels zum Lachen.
Launisch wäre eventuell für Wolken passend, aber dem Sternenhimmel geben Menschen wohl passender Attribute wie "ewig", "dauernd", "immer während" - in Relation zur menschlichen Lebensspanne.
Und sollte der Mond gemeint sein (was nicht klar erkennbar ist), dann ist launisch ebenfalls völlig daneben: Die Mondphasen sind so konstant, dass die Menschen schon vor Jahrtausenden auf deren Grundlagen Kalender geschaffen haben.

Dichter merke!:
Metaphern müssen stimmig sein, sonst wird es schnell albern bzw. unfreiwillig komisch.

Mir kam das mit den Launen auch etwas komisch vor, hatte dann aber keine Zeit, um überhaupt daran zu denken, da was zu verändern/verbessern. Wenn man das mit dem Himmel nicht so genau nimmt, dann könnten die Launen des Wetters bei der Beobachtung der Sterne gemeint sein, oder unvorhergesehene Ereignisse wie Meteore oder Novae/Supernovae.

Bardioc
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Re: @Bardioc und Seshmosis

von Bardioc (18.08.2014, 19:00)
Paukner hat geschrieben:
Hallo,

also zuerst danke, das ihr mein Gedicht gelesen habt. Bardioc ich finde deine Form des überarbeiteten Gedichtes ganz gut.

Ich nicht! Da könnte noch einiges verbessert werden.

Jedoch kommt für mich nur mein Stil in Frage.

Ja natürlich! Aber hast Du denn schon einen Stil? Einen wiedererkennbaren, unverkennbaren, persönlichen, authentischen etc. Stil zu haben steht am Ende des Weges, nicht am Anfang. Das Gedicht hier war zwar etwas besser als die anderen, aber, gemessen an den massiven Hilfestellungen, die Dir zuteil wurden, sind Deine Fortschritte doch recht langsam.

Deine Anregungen mit den Strophen Grenzen sind mir sehr wohl bewusst und ich finde es gut, das du dir dazu Gedanken gemacht hast.

Du solltest Dir Gedanken dazu machen, nicht ich.

Seshmosis findet die Banalität in diesem Gedicht, es ist seine Meinung.

Das Gedicht ist ja nur eine Übung.

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (18.08.2014, 19:08)
Bardioc hat geschrieben:
Wenn man das mit dem Himmel nicht so genau nimmt, dann könnten die Launen des Wetters bei der Beobachtung der Sterne gemeint sein, oder unvorhergesehene Ereignisse wie Meteore oder Novae/Supernovae.


Das sog. Gedicht heißt "Sternenhimmel". Wenn der Autor thematisch aufs Wetter umschwenken will, muss er das auch sagen. Und plötzlich einschlagende Meteore oder eine auftauchende Supernova als "Laune" zu bezeichnen, hat dann wohl schon eine surrealistischen Note.

Aber mal generell an den jungen Dichter:
Bitte nicht nur mit geliehenen Gefühlen hausieren gehen, die schon längst verschimmelt sind. Wenn Du schon lyrisches Altmaterial recyclen willst, dann klau doch ein paar schöne Metaphern von den Klassikern, damit Deine Texte wenigstens ein bisschen Niveau bekommen.

Und: Ja, ich bin immer so direkt!
Wer sich mit sog. Lyrik und so einem Anspruch an die Öffentlichkeit wagt wie "Paukner", der muss auch klare Worte akzeptieren.
In der Poesie gibt es keinen Welpenschutz, weil sie nämlich nichts mit Hundezucht zu tun hat, sondern mit Sprache, mit Ausdruck, mit echten Emotionen und nicht mit diesem kindischen Gestöpsle aus abgegriffen, schalen Wortverschnitten.

Bardioc
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Re: @ Forum

von Bardioc (18.08.2014, 19:23)
Paukner hat geschrieben:
Nun mit dem Stil meine ich, das ich eine gewisse Sicht niederschreibe. Es ist meine Form des schreiben`s. Ich schreibe mit viel Gefühl. Dies ist mein Ansporn meine Leidenschaft, also mein Stil.

Ich merke nichts von dem Gefühl.

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mtg
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Re: @Bardioc und Seshmosis

von mtg (18.08.2014, 22:57)
Bardioc hat geschrieben:
Seshmosis findet die Banalität in diesem Gedicht, es ist seine Meinung.

Das Gedicht ist ja nur eine Übung.

Nö. Es wurde veröffentlicht. Es ist ernst gemeint. Und das ist das Problem. Auf den falschen Apostroph weiter oben gehe ich jetzt mal nicht ein ...

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (19.08.2014, 00:46)
Herr Scherm schrieb:

Wer sich mit sog. Lyrik und so einem Anspruch an die Öffentlichkeit wagt wie "Paukner", der muss auch klare Worte akzeptieren.
In der Poesie gibt es keinen Welpenschutz, weil sie nämlich nichts mit Hundezucht zu tun hat, sondern mit Sprache, mit Ausdruck, mit echten Emotionen und nicht mit diesem kindischen Gestöpsle aus abgegriffen, schalen Wortverschnitten.


So ist es. Und weil Sie in Sachen Lyrik in diesem Forum eine Respektsperson sind, sollten Sie sich ruhig öfters "einmischen", wenn es um diese Literaturform geht. Sie täten der Lyrik einen großen Dienst (um nicht Gefallen zu sagen.

hugo

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mtg
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Re:

von mtg (19.08.2014, 12:00)
Lieber Alexander Paukner,

Schreiben ist in allererster Linie reines Handwerk, das man beherrschen sollte, wenn man nach außen, z.B. durch die Veröffentlichung von Texten oder Gedichten, geht.

Ein Klempner wird ja auch nicht dafür bezahlt, dass er einen bezaubernd anmutigen Knoten in die Wasserleitung macht, wenn der Abfluss nach wie vor nicht funktioniert.

Lee Ares
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Re: @ hugo-wolff @mtg @Forum @Seshmosis

von Lee Ares (19.08.2014, 12:13)
Paukner hat geschrieben:
Hallo,

ich fände es schön, nette Kommentare zu erhalten und das man das Gedicht oder ein E-Book doch einfach dabei belässt wie es ist. Wenn es ihnen nicht gefällt , dann ist dies ihre Meinung bitte formulieren sie dieses in einem Stil der den anderen Menschen nicht herabstuft in seiner Form des Schreibens.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Verständnis

book:


Wenn Sie ihre Gedichte hier posten und Ihre Bücher hier vorstellen, müssrn Sie mit Kritik rechnen.
Wenn Sie keine Kritik möchten, dann posten Sie es hier doch nicht.

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (19.08.2014, 12:37)
Alexander Paukner schrieb:

ich fände es schön, nette Kommentare zu erhalten und das man das Gedicht oder ein E-Book doch einfach dabei belässt wie es ist.


Diesen Satz gleich zu Anfang Deines Forum-Auftritts hätte jeden Kommentar von mir vermieden.

Zum Schluß doch noch einen "netten Kommentar" von mir, nachdem ich gerade Dein Youtube-Video (ohne Ton) gesehen habe: Die Fotos sind wirklich schön!

hugo

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (19.08.2014, 12:54)
Alexander Paukner schrieb:

Ich habe auch Gefühle und ich stehe hinter meiner Schreibweise und dem Gefühl was ich dabei zum Ausdruck bringen möchte.


Weil ich gerade noch da bin: Niemand streitet Ihnen Gefühle ab. Sie wurden nur mit Engelsgeduld darauf hingewiesen, daß bei deren Äußerung in schriftlicher Form Defizite bestehen. Und hinter einer Schreibweise zu stehen, die Rechtschreibefehler zum persönlichen Stil erklärt, ist schon mehr als ... (hier bitte ein nicht zu verletzendes Wort einsetzen).

Nebenbei: Seit ich in diesem Forum mitlese hat man keinem Teilnehmer so viel Aufmerksamkeit geschenkt, wie Ihnen. Daran können Sie (wenn Sie wollen) erkennen, daß man Sie ernst genommen hat.

hugo
EOD

Bardioc
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Re: @ Forum

von Bardioc (19.08.2014, 15:24)
Paukner hat geschrieben:
Ich habe es bereits an anderer Stelle des Forum gepostet.

Ich werde in diesem Forum nichts mehr posten. Ich habe auch Gefühle und ich stehe hinter meiner Schreibweise und dem Gefühl was ich dabei zum Ausdruck bringen möchte.

Wenn sie meine Texte schön finden freue ich mich natürlich. Doch angesichts der Kritik in diesem Forum, werde ich in Zukunft nichts mehr kommentieren oder neu ins Forum mit einbringen.

Danke für Ihr Interesse, ich wünsche Ihnen alles gute.

Deine Schreibweise bringt eben nicht das zum Ausdruck, was Du ausdrücken möchtest. Man muß schon sehr genau lesen, um überhaupt zu verstehen, was Du ausdrücken möchtest. Welche Gefühle dahinterstehen sollen ist für mich kaum ersichtlich.

Bardioc
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Re: @ Forum

von Bardioc (19.08.2014, 19:45)
Paukner hat geschrieben:
Ich bringe die E-Books in Eigenregie heraus.

Das tue ich auch, verfolge mal den Link in meiner Signatur.

Das heißt ich gestalte das E-Book im Editor und die Bilder dazu Füge ich ein.

Ich schreibe die E-Books mit einem einfachen Editor und nutze LaTeX, um den Text zu setzen.

Übrigens, was ist ''füge'' für eine Wortart? Und schreibt man das dann wirklich groß?

Eine Korrektur seitens des Verlages erfolgt leider nicht.

Wenn Du Deine E-Books in Eigenregie herausbringst, dann gibt es natürlich keinen Verlag, der einen Korrektor/Lektor darauf ansetzen könnte.

Meine Geldmittel sind begrenzt und deshalb versuche ich mit Rechtschreibprüfung die Fehler zu finden. Ich schaue selbstverständlich sehr genau hin, doch ein professionelles Lektorat ersetzt es nicht. Das wollte ich euch noch mitteilen

Meine Geldmittel sind mit Sicherheit sehr viel begrenzter als Deine.

Mit Rechtschreibprüfung Fehler zu finden ist problematisch, da ein Programm nie den Text verstehen kann. Außerdem sind die Rechtschreibprüfprogramme unvollständig und ev. veraltet. (Mittlerweile gab es schon die Reform der Reform der Reform der Reform, da kennt sich dann keiner mehr aus).

Rechtschreibung überläßt man keinem Programm. Rechtschreibung ist auch keine Frage der Geldmittel, sondern eine Frage der sprachlichen Korrektheit und des Respekts dem Leser gegenüber. Wir schreiben für die, die lesen! Für mich ist sie eine Herzensangelegenheit, auch wenn ich sie nicht vollständig beherrsche. Durch die Rechtschreibreform haben viele Schüler gar nicht erst die Rechtschreibung erlernt, ist doch sowieso egal! Zumindest mußte dieser Eindruck entstehen, insbesondere da auch schon lange vor der Reform im Hinblick auf ''die Reform'' kein Wert mehr auf eine gute Rechtschreibung gelegt wurde. Deutschunterricht war linkslastig, linksmoralisierend, und auch die vorgestellten Gedichte entsprachen nicht dem, was man unter dem Stichwort ''Gedicht'' erwarten würde. Zusätzlich gab es noch massives Mobbing. Durch die Reform wurden viele Schuljahrgänge um einen natürlichen Zugang zur Rechtschreibung -- und damit auch zur Sprache -- betrogen.

Siehe insbesondere: http://www.rechtschreibreform-neindanke.de/ Warum schreibt man das so?

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mtg
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Re: @ Forum

von mtg (20.08.2014, 08:37)
Paukner hat geschrieben:
Der Leser und seine Meinung ist mir sehr wichtig und ich möchte das er oder sie zufrieden ist.

Du wirst lachen – aber die hier versammelten Autoren lesen auch hin und wieder Bücher, gehören also auch zur Zielgruppe. Warum ist dann deren bzw. unsere Meinung nicht wichtig – oder andersherum gefragt: Warum schnappst Du gleich ein, wenn kritisiert wird? Oder möchtest Du die Kritiken Deiner Leser lieber auf Amazon & Co lesen? Es ist besser und vor allem immer sehr sinnvoll, sich VOR der Veröffentlichung Rat einzuholen.

Du sagst immer, Du habest Gefühle. Das glaube ich Dir – aber sie kommen nicht echt 'rüber, sondern in qualvollen Aneinanderreihungen von sinnentleerten Bildern. Das ist für die Gefühle des Lesers eine Zumutung – nichts anderes meinte buehne44 im anderen Thread.

Du sagst immer, es sei Deine Art von Lyrik. Der Begriff »Lyrik« ist aber nicht so dehnbar, dass man alles darunter fassen kann bzw. folgt jede Art von Lyrik ihren eigenen Gesetzen. Und das erste ist, dass bestimmte Schemata eingehalten werden. Oder auch bewusst gebrochen werden. Nur ... weder die Einhaltung noch die Brechung von Schemata ist bei Dir zu erkennen. Dir fehlt schlicht das Gefühl für Versmaß, Spannung, Sprache und Abschluss. An anderer Stelle hast Du Dich mit Heinz Erhardt verglichen. Der Unterschied zwischen Euch: Heinz Erhardt war begnadet. Aber auch er hat sicherlich mal klein angefangen – und er hat hart gearbeitet, um seinen eigenen Stil zu finden, der sich unterscheidet, obwohl (weil?) er sich desselben Handwerks – der Sprache – wie alle anderen bedient und es (das Handwerk) bzw. sie (die Sprache) beherrscht.

Und es geht auch nicht um ›Deine Meinung‹, wie Du immer schreibst. Wenn Du für den Leser schreibst, wie Du behauptest, dann geht es nur um ihn. Du kommst mir vor wie jemand, der ein Foto von einem Fahrrad postet und »Auto« darunterschreibt. Und wenn ihm jemand sagt: ›Du, das ist aber ein Fahrrad‹, dann beharrst Du darauf, dass es für Dich ein Auto ist. Es ist und bleibt aber ein Fahrrad ...

Schreiben ist die Mischung aus Kunst und Handwerk. Erst, wer das Handwerk versteht und beherrscht, kann die Kunst verfeinern ...

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