Buch über meinen Arbeitsplatz bei der Bank

Verträge, Rechte und Pflichten: Was man als Autor beachten sollte.


Fritz1977
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Buch über meinen Arbeitsplatz bei der Bank

von Fritz1977 (13.09.2014, 01:22)
Hallo zusammen,

ich war 5 Jahre bei einer Bank beschäftigt und habe dort so einiges erlebt. Über das möchte ich nun ein Buch schreiben.

Das Buch soll aber keine Biografie werden, sondern ein Roman. Obwohl alles wahren Tatsachen entspricht, möchte ich das Buch als eine erfundene Geschichte herausbringen.
Somit hätte ich doch kein Problem, wenn ich über einen Kunden oder einen Kollegen schreibe, der das aber vielleicht nicht möchte? Natürlich schreibe ich nicht darüber, wievel Geld jemand auf dem Konto hatte. Außerdem werden auch nicht die richtigen Namen der Kunden und Kollegen genannt, auch mein Name und der Name der Bank nicht.

Wenn ich das Erlebte in der Bank in Form eines erfundenen Romans herausbringe, kann ich doch über alles mögliche schreiben (ausgenommen die Konten) ohne dass das Bankgeheimnis verletzt wird?

Sollte ein Leser zufällig erkennen, dass es sich in meinem Buch um ihn handelt, dann kann er doch rein rechtlich nichts gegen mich unternehmen, oder?

schreiblust
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Re:

von schreiblust (13.09.2014, 09:40)
Bevor Dir hier auch Hetzte, Bloßstellung oder Hassteraderie unterstellt wird gebe ich mal eine wertfreie Antwort.


Denke wenn Du Orte, Zeiten, Personen und Unternehmen so weit entfremdest das niemand auf die Reale Protagonisten etc. Schließen wird ist alles OK!

Bin schon gespannt, was da kommt.
Alles Gute aus Köln.

Das Leben schreibt die besten Geschichten.

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mtg
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Re:

von mtg (13.09.2014, 11:01)
Den ersten Satz von »schreiblust« kommentiere ich jetzt mal lieber nicht ...

Schau Dir einfach mal Romane aller Art an, die in »alltäglichen« Umgebungen spielen. Wenn es Dir tatsächlich darum geht, die interessanten, witzigen, absurden oder was-auch-immer-Begebenheiten in eine fiktive Umgebung zu gießen, dann kannst Du den Namen der Bank erfinden und sie an einen anderen Ort verlegen (Du solltest Dich da nur auskennen ... nichts ist so schlimm, wenn ein Roman z.B. in Köln spielt und man merkt dem Autor an, dass er noch nie in Köln war...).

Natürlich kannst Du handelnde Personen an Dir bekannte Personen anlehnen - nur sollte es eben klar sein, dass sie erfunden sind. Man sollte keine zu einfachen Rückschlüsse ziehen können. Eventuell machst Du aus einem Kollegen eine Kollegin, »verarbeitest« Deinen Chef als Kunden ... wirbelst also alle Personen durcheinander und erschaffst neue Charaktere.

Du musst Dir nur genau überlegen, was der Hintergrund Deiner Buchidee ist. Sind es die o.g,. Begebenheiten, ist ein Roman kein Problem. Willst Du über das Buch Missstände aufzeigen, sollte das sehr gut - wahnsinng sehr gut! - recherchiert und beweisbar sein. Ist es eine Abrechnung mit dem Bankwesen oder Deinem Arbeitgeber, solltest Du überlegen, ein Pseudonym zu wählen. (Zuerst solltest Du Dir in diesem Falle aber überlegen, ob es lohnt und was es bringt ...)

Es gab vor vielen Jahren mal die Verfilmung eines Manuskriptes, das als »Der Zubringer« ins Fernsehen kam. Das Manuskript handelte vom Bau eines Autobahnzubringers, der sich schon kurz nach Baubeginn als völlig unnötig herausstellte, aber politisch gewollt war, und war von einem Beamten verfasst worden, der in der entsprechenden Behörde tätig war. Seine Identität wurde erst viele Jahre später gelüftet, als das vielbesungene Gras über die Sache gewachsen war und es eigentlich schon keinen mehr interessierte ...

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Siegfried
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Re: Buch über meinen Arbeitsplatz bei der Bank

von Siegfried (13.09.2014, 12:39)
Fritz1977 hat geschrieben:
Wenn ich das Erlebte in der Bank in Form eines erfundenen Romans herausbringe, kann ich doch über alles mögliche schreiben (ausgenommen die Konten) ohne dass das Bankgeheimnis verletzt wird?


Ein Beispiel, wo es um konkrete Hindergründe ging, Personen- und Unternehmensnamen aber geändert wurden - und für den Leser trotzdem erkennbar blieben:

Heinrich Böll - Die verlorene Ehre der Katharina Blum

Jeder Leser wusste, dass es um eine große deutsche Tageszeitung ging, die aber namentlich nicht genannt wird. Jeder Leser wusste, dass es um die Jagd des BKA auf ein Mitglied der RAF ging - und auf jene Leute, die man damals "Sympathisanten" nannte.

Allerdings war Böll so mutig, diese Zeilen ins Vorwort zu stellen:

"Ähnlichkeiten mit den Praktiken der ›Bild‹-Zeitung [...] sind weder beabsichtigt noch zufällig, sondern unvermeidlich."


Ander bekannte Romane, in denen reale Personen literarisch verfremdet dargestellt wurden:

Klaus Mann - Mephisto (zielt auf Gustav Gründgens)
Martin Walser - Tod eines Kritikers (zielt auf Marcel Reich-Ranicki)
Jack Kerouac - Unterwegs (zielt u. a. auf Allen Ginsberg und William S. Burroughs)

Selbst in Filmen kommen solche Verfremdungen vor. So heißt es. der Film "Citizen Kane" ziele auf den amerikanischen Groß-Verleger William Randolph Hearst.

Es kommt drauf an, wie gut Personen und Unternehmen verschlüsselt werden.
Es geht also - mit oder ohne Bekenntnis, auf wen man zielt.
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Fritz1977
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Danke für Eure Antworten.

von Fritz1977 (13.09.2014, 17:01)
Ich werde wohl zu den wahren Begebenheiten auch Erfundenes dazuschreiben, so dass die Personen, die im Buch genannt werden, nicht erkennbar sind.

Aber ich möchte dazu noch ein folgendes Beispiel nennen. Dieter Bohlen hat ja in seinem Buch auch über seine Bekannschaften geschrieben, und über sämtliche Details berichtet, die den darin vorkommenden Personen eher unangenehm waren. Ich habe aber nicht davon gehört, dass jemand gerichtlich gegen ihn vorgegangen ist.

Meine Frage ist also, wenn ich die Namen der Personen abändere und dann noch zusätzlich Erfundenes dazuschreibe, kann dann jemand gegen mich etwas unternehmen? Ich als Autor würde mir auch ein Pseudonym zulegen.

Wie Euch vielleicht schon bekannt ist hat aber ein Broker der bei dem Film Wolf of Wallstreet dargestellt wird, gegen den Autor oder die Filmemacher geklagt. In dem Film wird auch Wahres und Erfundenes gezeigt.
Jetzt bin ich etwas unsicher, was mein Buch betrifft.

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Petra Wolff
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Re:

von Petra Wolff (13.09.2014, 19:32)
Nur Mut! Es soll auch schon passiert sein, dass jemandem ein Dachziegel auf den Kopf gefallen ist, weil er draußen spazieren gegangen ist. Deshalb gehen die Leute weiterhin draußen spazieren. :wink:
Übrigens würde mich Dein Buch interessieren. Stell es unbedingt hier vor, wenn es dann mal fertig ist. Viel Glück!
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Monika K.
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Re:

von Monika K. (13.09.2014, 22:24)
Willkommen im Forum, Fritz1977!

Ich sehe keine Problem, wenn du dir sehr viel Mühe gibst, die Personen, Orte und Ereignisse genügend zu verfälschen. Die größte Gefahr sehe ich im eigenen Plappermaul. Es sagt sich so leicht: "Ich veröffentliche unter einem Pseudonym." Aber in der Praxis ist man meistens nicht der Einzige, der darüber Bescheid weiß. In deinem Fall ist es besonders wichtig, so wenig Personen wie möglich einzuweihen. Und das klingt leichter, als es ist, denn das gilt nicht nur jetzt, sondern für die kommenden Jahrzehnte. Irgendwann trinkt man mit Kollegen ein Bier - oder zwei - oder drei - und ist in Plauderlaune. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es immer wieder Situationen gibt, in denen man liebe Menschen vor den Kopf stoßen muss, die eigentlich nur ganz freundlich Interesse zeigen. Aber das Risiko, dass sie sich nach ein paar Monaten verplappern, ist zu groß.

Ich wünsche dir alles Gute für dein Buch und hoffe ebenfalls, dass du es hier vorstellst, wenn es fertig ist.

Viele Grüße,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

(Übersetzung: Besser ein weiser Narr, als ein närrischer Weiser.)

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mtg
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Re:

von mtg (13.09.2014, 22:43)
Monika K. hat geschrieben:
Irgendwann trinkt man mit Kollegen ein Bier - oder zwei - oder drei - und ist in Plauderlaune. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es immer wieder Situationen gibt, in denen man liebe Menschen vor den Kopf stoßen muss, die eigentlich nur ganz freundlich Interesse zeigen.

Oops?

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (14.09.2014, 09:57)
mtg hat geschrieben:
Monika K. hat geschrieben:
Irgendwann trinkt man mit Kollegen ein Bier - oder zwei - oder drei - und ist in Plauderlaune. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es immer wieder Situationen gibt, in denen man liebe Menschen vor den Kopf stoßen muss, die eigentlich nur ganz freundlich Interesse zeigen.

Oops?


Wenn du deine Frage etwas konkreter formulierst und dabei sachlich bleibst, beantworte ich sie. Momentan verstößt du nur mal wieder gegen unsere Abmachung.

Gruß,
Monika
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mtg
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Re:

von mtg (14.09.2014, 10:42)
Monika K. hat geschrieben:
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es immer wieder Situationen gibt, in denen man liebe Menschen vor den Kopf stoßen muss, die eigentlich nur ganz freundlich Interesse zeigen.

Wieso muss?

Und mein Kommentar verstößt mitnichten gegen unsere Abmachung, sondern hinterfragt genau die o.a. Aussage. Mein »Oops« wäre auch bei einem entsprechenden Post von Hinz oder Kunz gekommen. Ich denke, dass da so mancher Interesse an einer näheren Erläuterung haben könnte ... und an Deiner Erfahrung teilhaben möchte. Aber das ist natürlich nicht verpflichtend.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (14.09.2014, 11:27)
mtg hat geschrieben:
Monika K. hat geschrieben:
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es immer wieder Situationen gibt, in denen man liebe Menschen vor den Kopf stoßen muss, die eigentlich nur ganz freundlich Interesse zeigen.

Wieso muss?

Und mein Kommentar verstößt mitnichten gegen unsere Abmachung, sondern hinterfragt genau die o.a. Aussage. Ich denke, dass da so mancher Interesse an einer näheren Erläuterung haben könnte ... und an Deiner Erfahrung teilhaben möchte. Aber das ist natürlich nicht verpflichtend.


Gut, jetzt weiß ich, welchen Teil meines Satzes ich näher erläutern soll. Klar formulierte Fragen von dir beantworte ich selbstverständlich. Kein Problem. Mit "Oops?" konnte ich leider nicht viel anfangen.

Ich schreibe zwar nicht meine Bücher unter Pseudonym (saublöde Entscheidung!!!), denn ich heiße wirklich so, aber ich verwende in anderen Bereichen verschiedene Pseudonyme, die ich geheim halten möchte. Ich befinde mich also in einer ähnlichen Situation wie Fritz1977. Es gibt natürlich immer Leute, die einem gar nicht sonderlich nahe stehen und einen trotzdem ständig dummdreist ausfragen. Die abzuwehren ist nicht das Problem. Deshalb sprach ich den Punkt gar nicht erst an. Ich spreche oben von z. B. Freunden und Verwandten, die automatisch mitbekommen, dass man "da an etwas werkelt". Das sind Menschen, die nicht nur aus plumper Neugier nachfragen, sondern aus ehrlichem Interesse. Es sind Personen, die man in viele persönliche Angelegenheiten eingeweiht hat, da man von ihnen im Gegenzug ebenfalls Persönliches erzählt bekommt.

Ich erfinde hier einfach mal ein Beispiel:
Mutter fragt: "Jung', von dir hört man in letzter Zeit so wenig. Bist du krank?"
Sohn: "Nein, mir geht es gut. Ich bin bloß sehr beschäftigt."
Mutter: "Womit?"
Sohn: "Ich schreibe ein Buch."
Selbstverständlich möchte die Mutter im Laufe der Zeit gerne mehr über den Inhalt wissen, da sie sich ehrlich für das interessiert, was ihr Sprössling treibt. Das Buch erscheint. Mutter bekommt selbstverständlich ein Exemplar überreicht und verspricht striktes Stillschweigen, damit ihr Sohn am Arbeitsplatz keinen Ärger bekommt. Leider erzählt sie es dann doch nach fünf Jahren ihrer besten Freundin, der die Information versehentlich rausrutscht, als ihr Sohn seine neue Partnerin vorstellt, die zufällig bei derselben Bank beschäftigt ist wie der Autor. (Um es also mit deinen Worten zu sagen, Matthias: "Oops!")

Mein Rat ist tatsächlich, das Pseudonym (und daher am besten gleich das ganze Buchprojekt) den meisten Freunden und Verwandten zu verheimlichen. Das ist am Anfang relativ leicht. Aber später, wenn man vielleicht einen gewissen Erfolg vorweisen kann, fällt es immer schwerer. Wenn andere von ihren Erfolgen berichten, kann man nur gratulieren und die eigenen verschweigen. Das liegt nicht jedem im Blut.

Mit "vor den Kopf stoßen" meinte ich, dass ausweichende Antworten oder der direkte Satz "Darüber möchte ich nicht sprechen." vom Umfeld als sehr kränkend empfunden werden können. Eigentlich zu Recht. Aber man muss es tun, um sich selbst zu schützen. Blöde Sache.

Bevor Missverständnisse entstehen: Ich spreche hier ausschließlich von einem Pseudonym, das in der Öffentlichkeit auf keinen Fall mit der Person dahinter in Verbindung gebracht werden darf, weil sonst rechtliche/finanzielle Nachteile oder Probleme am Arbeitsplatz drohen - und das auch Jahre später. Natürlich gibt es sehr viele Autoren, die Pseudonyme verwenden und nicht wirklich ein Geheimnis daraus machen. Warum auch, wenn das keine Konsequenzen hat? Aber hier geht es um etwas anderes.

Wenn das deine Frage beantwortet, Matthias, würde ich das Nähkästchen gerne wieder schließen. Andernfalls frag nach. Kein Problem.

Gruß,
Monika
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mtg
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Re:

von mtg (14.09.2014, 11:33)
Vielen Dank. Das beantwortet meine Frage vollinhaltlich. Und ich denke, dass jetzt auch Fritz noch mal einige Sachen gelesen hat, die er - um es mit Maria zu sagen - in seinem Herzen bewegen kann.

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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (14.09.2014, 15:44)
Monika K. hat geschrieben:
Mein Rat ist tatsächlich, das Pseudonym (und daher am besten gleich das ganze Buchprojekt) den meisten Freunden und Verwandten zu verheimlichen. Das ist am Anfang relativ leicht. Aber später, wenn man vielleicht einen gewissen Erfolg vorweisen kann, fällt es immer schwerer. Wenn andere von ihren Erfolgen berichten, kann man nur gratulieren und die eigenen verschweigen. Das liegt nicht jedem im Blut.


Völlig richtig, ich bin grundsätzlich für Pseudonyme, war ich schon immer. Man muss es nur durchziehen. Ich habe zwar keine größeren Erfolge vorzuweisen, aber es kann einen auch bei kleineren Erfolgserlebnissen sehr jucken, etwas preiszugeben. Wobei standhaft bleiben die viel nachhaltigere Befriedigung gibt, als wenn man impulsiv plappert, nur weil andere mit ihren Erfolgen hausieren gehen (und das eigene Ego sich dabei vergleichsweise mickrig vorkommt).

Ist sozusagen eine Art Charakterschulung, das aufbegehrende Ego zu bezähmen. Es erhöht einfach die Selbstachtung, wenn man vor sich selbst nicht nur als impulsgesteuertes Triebwesen dasteht.

cheezygrin

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