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Präsentiert euren Gedichtband oder eure Liedersammlung.


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Monika K.
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Re:

von Monika K. (01.10.2014, 19:17)
@Siegfried

Jetzt mal ohne alles Geplänkel: Du nimmst doch normalerweise Geld für deine Dienstleistungen, oder habe ich das völlig falsch verstanden? Und andere hier im Forum tun das auch. Ich will euch echt nicht mit Gratisleistungen das Geschäft versauen. Eure Arbeit hat schließlich einen gewissen Wert! Das meine ich ganz ernst. Hier floss nämlich auch Geld. Yuuri wollte unbedingt die Arbeit bezahlen, deshalb schlug ich vor, einen beliebigen Betrag für einen guten Zweck zu spenden, denn ich nehme dafür niemals Geld, weil ich keine Fehlerfreiheit garantieren kann. Ich bin leider nicht perfekt und übersehe viel. Du siehst, man sollte ein Projekt wirklich mit allen Beteiligten erst einmal besprechen und sich nicht plötzlich in Schweigen hüllen, damit nicht so ein Kuddelmuddel entsteht. Die zweite Autorin kontaktierte mich per PN, fragte mich nach meiner Vorgehensweise und erwähnte, dass du den Rest machen wolltest. Warum erfahre ich das von ihr und nicht von dir als Initiator? Ist jetzt auch egal. Ist ja lange vorbei. Aber wenn du so Sachen anstößt, solltest du auch bereit sein, mit den Beteiligten zu reden. Oder du arbeitest einfach nur noch mit Leuten zusammen, mit denen du auch reden willst. Dann bin ich automatisch aus dem Schneider. Für die Zukunft: Wenn ich jemandem empfehle, den Text nicht ohne Korrektorat zu veröffentlichen, weil er zu viele Fehler enthält, dann meine ich das einfach nur so, wie ich das sage. Damit melde ich mich nicht freiwillig.

Gruß,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

(Übersetzung: Besser ein weiser Narr, als ein närrischer Weiser.)

Yuuri
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Re:

von Yuuri (01.10.2014, 19:42)
Ok ich komme nicht drum herum.
Richtig es haben sich drei gemeldet, erst hat Monika das Manuskript bekommen dann die zweite Autorin und Siegfried schrieb ich wenn die zweite Autorin fertig ist schicke ich es ihm.
Was nicht passierte da ich wie in dem anderen Thema erwähnt ich Privat ein Riesen Problem hatte.
Mein Fehler war das ich Siegfried total vergessen hatte, und keine Mail mehr schickte. Mein Fehler!
Und das tut mir auch wirklich leid.
Ich bin nämlich kein Stück undankbar.
Ich habe nur vergessen eine Mail zu schicken.
Und ja ich habe ein bisschen was gespendet weil ich das für richtig hielt.
Das hatten Monika und ich ja so besprochen.
Sie sagte ich muss nicht aber wen ich unbedingt will soll ich es Spenden.
Und wir waren beide zufrieden.
Aber das nur am Rande, ja und nochmal ich Entschuldige mich das ich unter Stress leider total durchdrehe. Und andere dinge einfach aus den Augen verliere.
Und es tut mir ernsthaft leid das ich Siegfried vergessen habe. :cry:
Mir ist nicht alles egal, ach ist mir egal.
http://www.bod.de/buch/yuuri-matsumoto/ ... 26224.html

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (02.10.2014, 00:19)
Monika K. hat geschrieben:
@Siegfried

Jetzt mal ohne alles Geplänkel: Du nimmst doch normalerweise Geld für deine Dienstleistungen, oder habe ich das völlig falsch verstanden? Und andere hier im Forum tun das auch. Ich will euch echt nicht mit Gratisleistungen das Geschäft versauen. Eure Arbeit hat schließlich einen gewissen Wert! Das meine ich ganz ernst.


Die erste Stelle, wo ich dir kein Wort glaube. Jedenfalls nicht mehr.

Geld nehme ich nur dann, wenn es sich tatsächlich um eine größere Arbeit handelt. Also ein komplettes Buch setzen. Ein Buchcover vollständig entwickeln - teilweise sogar mit Bildbeschaffung. Ein 180-Seiten-Manuskript komplett durchkorrigieren. In der Art.

Wofür ich kein Geld nehme:
EIn fertiges Manuskript in ein uploadfähiges PDF-File umwandeln (das ist im Normalfall eine Sache von 10 Minuten - inkl. Preflight-Check im Adobe und Uploadprüfung beim BoD-Server).
Oder eine Kurzgeschichte von ca. 15.000 Zeichen so korrigieren, dass sie bei einem Wettbewerb eingereicht werden kann (und dort tatsächlich unter den Preisträgern gelandet ist).
Oder eine Grafik von z. B. 132 x 87 cm bei 72 dpi auf das gewünschte Maß bei 300 oder 400 dpi umzuformatieren (das ist im Normalfall eine Sache von 1 Minute).

Was soll ich für so einen Kleinkram berechnen? 10 Euro? 5 Euro? 80 Cent?

Problematischer wird es, wenn es eine ganze Reihe von Grafiken sind. Wenn nicht nur die dpi und die Bildgrößen angepasst werden müssen, sondern auch Farbräume oder Dateiformate.

Monika K. hat geschrieben:
Die zweite Autorin kontaktierte mich per PN, fragte mich nach meiner Vorgehensweise und erwähnte, dass du den Rest machen wolltest. Warum erfahre ich das von ihr und nicht von dir als Initiator?


Was für eine Bedeutung hätte das gehabt? Du machst deinen Teil, die zweite Autorin macht ihren Teil und ich hätte meinen Teil dazu beigetragen. Hätte sich irgendwas an deinem Arbeitsbeitrag geändert, wenn ich öffentlich mitgeteilt hätte, ich übernehme den ganzen Rest? Nein!

Das Gegenteil wäre vermutlich der Fall gewesen. Von dir wäre aller Voraussicht nach nichts weiter als der Vorwurf gekommen: Ahh, schaut mal, da will sich einer profilieren!

Der Einzige, den es wirklich interessiert hat, war Yuuri, weil bei ihm alle Texte zusammenliefen. Da aber von dort nichts kam, kam auch von mir nichts. Ende vom Gelände.

Was soll ich in aller Öffentlichkeit trommeln, wenn meine Hilfe gar nicht abgerufen wird? Nein, da bleibe ich dann doch lieber im Hintergrund.

@Yuuri

Yuuri hat geschrieben:
Und es tut mir ernsthaft leid das ich Siegfried vergessen habe. :cry:


Da mach dir mal keinen Kopf drum. Mein Angebot war da und wurde nicht benötigt. So was kommt vor.
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (02.10.2014, 10:34)
@Monika K.

... da dich die Psychogruppe offenbar nicht ruhen lässt, noch kurz was. :D

Also ich denke, "Psychogruppe" ist als umgangssprachlicher, etwas schnodderiger Begriff für Therapie- und Selbsthilfegruppe bekannt und dürfte jedem geläufig sein. Dass er darüber hinaus für sektenähnliche Gruppierungen verwendet wird und dass ich (und womöglich andere) die offizielle Definition nicht kannte, ist zwar bedauerlich, spielt aber überhaupt keine Rolle, weil im Kontext von Seshmosis' Kommentar nur erstere Bedeutung infrage kommen konnte.

Ansonsten muss ich aber sagen, hast du recht, wenn ich noch mal über alles nachdenke.

Es sollte sich wirklich vermeiden lassen, einen Text sozusagen final hinzurichten und in die "Psychogruppe" zu verweisen oder in die "Tonne zu kloppen". Das stimmt schon.

In diesem Fall hätte nach einer Begründung der Hinweis genügt, dass der Text in seinem Ist-Zustand zu privat ist, d.h. nur von der Verfasserin in der von ihr beabsichtigen Weise verstanden werden kann.

Aber was soll ich sagen, Autoren sind ja oft streitbare Gesellen und Gesellinnen, da geht mit manchem vielleicht auch mal die Lust am bissig Polemischen durch - ich glaub, das kennt jeder (ein klein wenig jedenfalls).


LG
Schaf

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (02.10.2014, 15:14)
@Klonschaf

Ich freue mich sehr, dass du meinen Gedankengang nachvollziehen kannst. Vielen Dank!

Ich habe inzwischen darüber nachgedacht, ab wann ein Gedicht zu persönlich oder zu gefühlvoll für eine Veröffentlichung ist, und bin ratlos. Mir fielen spontan recht berühmte Gedichte ein, die ich beim Lesen für sehr privat hielt. Shakespeares Sonette sind in Deutschland nicht so bekannt, aber auch Goethes "Heidenröslein" hätte ich selbst eher nicht veröffentlicht. Zum Glück sahen die Verfasser das nicht so. Ich möchte das hier vorgestellte Gedicht jetzt nicht mit Goethe vergleichen. Für solche Vergleiche sind andere zuständig. Aber ich frage mich: Gibt es Gedichte, die zu persönlich für eine Veröffentlichung sind? Und sollte das nicht besser der Verfasser entscheiden, welche Gedanken er preisgeben möchte? Es entspricht doch eigentlich dem Zeitgeist, persönliche Probleme in Songtexten zu verarbeiten und damit sogar richtig Kohle zu machen. Die vielen Seelenstriptease-Autobiografien gehen ebenfalls weg wie warme Semmeln. Warum auch immer. Ich hörte bereits mehrmals den Rat an Lyriker: "Schreib, was du wirklich fühlst. Dann erreichst du den Leser." Ich kann diese Denkweise nachvollziehen, denn was ist schlimmer, als ein lieblos heruntergereimter 08/15-Gedichtbrocken, bei dem nur Reime und Versmaß stimmen? Noch schlimmer ist nur noch zusammengeschustertes Prosagedichtgeschwurbel mit Belehrungsgeruch, das man an jeder Ecke findet.

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@Siegfried

Du kannst selbstverständlich glauben, was du möchtest, denn hier herrscht Religionsfreiheit. Deine Auswahlkriterien erscheinen mir auf den ersten Blick nachvollziehbar. Jedoch finde ich das Projekt, über das wir sprechen, spontan nicht bei den Gratisnummern. Egal. Wenn du einen kurzen Roman mit 100.000 Zeichen und einem überdurchschnittlichen Korrekturaufwand für keinen richtigen Auftrag hältst, ist das dein gutes Recht. Jeder denkt in anderen Dimensionen. Ich sprach jedoch nicht nur von dir, sondern von dir und "anderen im Forum". Hier werden ständig Dienstleistungen angeboten. Ich weiß nicht, ab welcher Zeichenzahl diese Anbieter aktiv werden, kenne jedoch über Facebook einige Autoren, die sich mit solchen Jobs mühsam über Wasser halten und für jeden Auftrag dankbar sind.

Da du uns hier öffentlich Einblicke in deine Leistungen gegeben hast, will ich meine Eckpunkte nicht verschweigen. Ich biete keine kostenpflichtigen Dienstleistungen an, kümmere mich aber regelmäßig (unabhängig von der Größe) um die Bücher von Freunden. Dabei geht es meistens um Testlesen, Korrektorat oder ein Vorabkorrektorat (damit den Verlagslektor nicht der Schlag trifft). In letzter Zeit übernahm ich zusätzlich bei mehreren Gemeinschaftsprojekten (Anthologien) allein oder zusammen mit anderen das Korrektorat, weil ich entweder selbst mit einem Beitrag beteiligt oder mit den Herausgebern gut bekannt war. Gemeinschaftsprojekte liegen mir sehr am Herzen, denn ich finde es wunderbar, wenn sich nette Menschen in angenehmer Atmosphäre zusammenfinden, um gemeinsam etwas zu erschaffen.

Du siehst also, dass es grundlegende Unterschiede zwischen unseren Vorgehensweisen gibt. Verbleiben wir doch einfach so: Jeder entscheidet selbst, wem er was anbieten möchte. (So machen das alle anderen Autoren, die ich jemals irgendwo getroffen habe, auch. Das scheint also nicht völlig abwegig zu sein.) Dann kannst du dich an deinen Kriterien orientieren und ich mich an meinen. Und es besteht nicht die Gefahr, dass Dritte zum Spielball werden oder sich falsche Hoffnungen machen. Und gemeinsame Projekte unterlassen wir beide in Zukunft, da wir ja ganz offensichtlich ständig aneinander vorbeireden. Ich erwarte nämlich von einem Projektleiter, dass er die gesamte Kommunikation übernimmt, mich regelmäßig und zeitnah über die Planung und den Fortschritt des Projekts kurz informiert, mir meinen Anteil an der Arbeit zuschickt, ihn anschließend wieder entgegennimmt, um ihn den anderen Teilen hinzuzufügen, und am Ende noch einmal über alles drüberschaut, damit man keine Nahtstellen erkennen kann. So bin ich das von anderen Projekten auch gewöhnt. Du scheinst das eben völlig anders zu sehen. Das erklärt natürlich so manches.

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@Yuuri

Ich habe die 25.000 Zeichen wirklich gerne bearbeitet. Sonst hätte ich es nicht angeboten. Meine Diskussion mit Siegfried hat nichts mit dir oder deinem Text zu tun. Die Kommunikation mit dir und der Autorin, die den zweiten Teil korrigierte, verlief aus meiner Sicht ohne Probleme. Der Textausschnitt, den ich bearbeitete, erweiterte meinen Horizont. Ich hätte von mir aus niemals ein Buch gelesen, das in Japan spielt und vom Liebesleben homosexueller Männer handelt. Da bin ich ehrlich. Ich fand den Inhalt jedoch sehr interessant und habe mich überhaupt nicht gelangweilt bei der Arbeit.
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

(Übersetzung: Besser ein weiser Narr, als ein närrischer Weiser.)

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (02.10.2014, 15:36)
Schreibflash hat geschrieben:
Wozu brauche ich dich? Wozu nur?
Ich sag' es dir: Du bist mein Glück
und genau wie ich komplett verrückt.

Ich atme durch dich!
Ich fühle durch dich!
Und nur so lebe ich!

Wozu brauche ich dich? Wozu nur?
Ich sag' es dir: Du bist mein Elixier
und bleibst auf Ewig ein Teil von mir.


Was ist denn, bitteschön, an diesem Gedicht gut?
Keine einzige Metapher, die berührt.
Glück reimt sich auf verrückt und Elixier auf Teil von mir - na und?
Eine Verliebte schmalzt sich aus.
Wo ist da die literarische Leistung?

Ich hatte diese doch sehr pubertär anmutenden Zeilen (siehe vor allem den Mittelteil!) anfangs nicht unter literarischen Gesichtspunkten kritisiert, weil ich die Autorin schonen wollte, sondern nur auf die zum Verständnis fehlenden Informationen (Trennung / Verlust) hingewiesen.
Ansonsten ist es eines der üblichen Vergehen wider die Poesie:
Einfallslos, ohne Sprachfertigkeit, uninspiriert, schwülstig, einfach schlecht ...

Wer mit dem Anspruch antritt, Poesie zu schreiben, der muss auch das Echo vertragen!
Wie sagte Heinrich Heine so schön:
"Ich soll zu scharf gewesen sein? Ich könnte noch viel schärfer."

PS:
Nein, mir geht es nicht darum, mich zu profilieren! Mir geht es darum, die Poesie gegen solche Zumutungen und Anmaßungen zu verteidigen.

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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (02.10.2014, 16:51)
Monika K. hat geschrieben:
Ich habe inzwischen darüber nachgedacht, ab wann ein Gedicht zu persönlich oder zu gefühlvoll für eine Veröffentlichung ist, und bin ratlos. Mir fielen spontan recht berühmte Gedichte ein, die ich beim Lesen für sehr privat hielt. Shakespeares Sonette sind in Deutschland nicht so bekannt, aber auch Goethes "Heidenröslein" hätte ich selbst eher nicht veröffentlicht. Zum Glück sahen die Verfasser das nicht so. Ich möchte das hier vorgestellte Gedicht jetzt nicht mit Goethe vergleichen. Aber ich frage mich: Gibt es Gedichte, die zu persönlich für eine Veröffentlichung sind? Und sollte das nicht besser der Verfasser entscheiden, welche Gedanken er preisgeben möchte?


Hm, uff ... da wir schon bei Blumen und so sind: als ich geschrieben habe, das Gedicht sei "zu privat", wollte ich nicht durch die Blume sagen, dass man es nicht veröffentlichen darf, weil es zu intim oder so was ist. Nee ... ich meine zu privat im Sinne von: nur für den Autor nachvollziehbar, was er eigentlich damit ausdrücken wollte.

Ich hatte ja geschrieben:
In diesem Fall hätte nach einer Begründung der Hinweis genügt, dass der Text in seinem Ist-Zustand zu privat ist, d.h. nur von der Verfasserin in der von ihr beabsichtigen Weise verstanden werden kann.

... veröffentlichen kann jeder, was er will, aber wenn er seine beabsichtigte Message in eklatanter Weise nicht rüberbringt, bleibt's insofern beim selbstbezogenen Privatvergnügen, als der Leser ausgeschlossen bleibt.

In diesem Sinne sehe ich nichts Privates im "Heidenröslein".


Aber wie ich schon sagte: ich fand das Gedicht von Schreibflash trotzdem okay, gab hier schon viel Schlimmeres, das in den Himmel gehoben wurde.

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