Schreiben

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Bardioc
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Re:

von Bardioc (27.09.2014, 15:21)
Und zu meiner Signatur: Es heißt schlag der Realität in die Fresse. Das soll nicht heißen, das man sich von allem was im Leben oder auf der Welt passiert abwendet und nicht hinsieht. Es soll nur legitimieren, dass man sich in eine eigene Welt zurück zieht.


Diese Argumentation verstehe ich nicht ganz. Wenn du jemandem in die Fresse schlägst, dann stellst du dich ihm zum Kampf. Das ist mit Sicherheit kein Zurückziehen in eine eigene Welt, eher das Gegenteil.

Außerdem würde ich die Phantasie mehr oder weniger als Gegenteil der Realität bezeichnen. Wenn man die Probleme der Welt mit Hilfe der Phantasie zu lösen versucht und diese Lösung Inder Realität ausführt(z.B. ein Buch das zu einer anti-Kriegs Bewegung aufruft schreibt) wurde ich das hart als "der Realität in die Fresse schlagen bezeichnen"


Diese Idee, in der Phantasie nach Lösungen für Probleme der realen Welt zu suchen, ist nicht neu. Hast Du schon die Unendliche Geschichte von Michael Ende gelesen?


Pauli :) hat geschrieben:
Hallo Bardioc,
ich versteh schon. Es gibt leider keine Richtigen Worte für meine Signatur (außer denen die ich gewählt hab), aber ich versuch es mal ohne ein verwirrendes Beispiel. Es soll bedeuten, dass man die Realität nicht so hinnimmt wie sie ist bzw. sie nicht als unbeeinflussbare Tatsache ansieht nach der man sein Leben richten muss, sondern das man dagegen ankämpft (schlagen thumbbup ) und sich dagegen wehrt und je nach dem wie weit das möglich ist, versucht die Realität zu beeinflussen.
Und man ...

Beim Schreiben (zufällig der Titel dieses Threads) geht es genau darum, die richtigen Worte zu finden. Das ist gar nicht so einfach, auch wenn es für den Leser so einfach aussieht!

Wie Deine Signatur zu verstehen ist war mir klar, etwas verwirrend ist nur Deine Erklärung ''Es soll nur legitimieren, dass man sich in eine eigene Welt zurück zieht.'', die im Widerspruch dazu steht.

Ich bin der Ansicht, daß wir uns schon viel zuviel von Staat, Gesellschaft und Einzelpersonen gefallen lassen (müssen). Auf die Dauer macht das krank. Es ist bekannt, daß Ärger auf den Magen schlägt. Magenerkrankungen sind zur Volksseuche geworden. Das Medikament Pantoprazol gibt es mittlerweile auch ohne Rezept. Wenn wir aber von unserer Gesellschaft, unserer Zivilisation krank werden, dann ist Zivilisation der falsche Weg! Du brauchst Dich also nicht zu schämen, wenn du eine Signatur benutzt, die eine Anspielung auf Gewalt macht.

Ach wie der eins der Sachen die ich nicht in Worte fassen kann :cry:
Ich hoffe du wirst trotzdem aus meinem Geschwafel klug! cheezygrin


Ach, wieder eins der Sachen, die ich nicht in Worte fassen kann.

wie der vs. wieder : Übergeneralisierung durch Rechtschreibreform.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (27.09.2014, 20:09)
Bardioc hat geschrieben:
wie der vs. wieder : Übergeneralisierung durch Rechtschreibreform.


:shock:: :shock:: :shock::

Den Unterschied von "wie der" zu "wieder" gab es schon vor 1996. Nix Rechtschreibreform :twisted:

Selbst ein solcher semantischer Wandel des Wortes "merkwürdig" (von "würdig, gemerkt/vermerkt zu werden" hin zu "seltsam") hat nüscht, aber auch jar nüscht mit der Rechtschreibreform zu tun. Manche Leute sehen böse Dinge, wo gar keine sind. cheezygrin

(Die Zeilen zu "merkwürdig" betreffen das Thema "genaues Wort oder nur beinahe genaues Wort" cheezygrin )
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Monika K.
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Re:

von Monika K. (28.09.2014, 09:10)
Bardioc hat geschrieben:
Ach wie der eins der Sachen die ich nicht in Worte fassen kann :cry:
Ich hoffe du wirst trotzdem aus meinem Geschwafel klug! cheezygrin


Ach, wieder eins der Sachen, die ich nicht in Worte fassen kann.

wie der vs. wieder : Übergeneralisierung durch Rechtschreibreform.


Hallo Bardioc,

Pauli ist laut Autorenportrait 12 Jahre alt und hat somit mit der aktuellen Version der Rechtschreibreform das Schreiben gelernt. Kleine Fehler sollten wir großzügig übersehen und mehr auf den Inhalt ihrer Sätze achten. In meinen Augen grenzt der Hinweis auf Rechtschreib- oder Zeichensetzungsfehler, die sich in einem normalen Kommentar und nicht in einem vorgestellten Text befinden, schon sehr an Mobbing. Jeder vertippt sich mal oder vergisst, eine schnell hingeschriebene Antwort noch einmal durchzulesen. Deine Kommentare sind auch nicht immer perfekt (s.o.).
Wir befinden uns hier in dem Bereich "Jungautoren (bis 18 Jahre)", der anscheinend von BoD speziell für für diese Altersgruppe eingerichtet wurde. Es scheint uns Erwachsenen nicht verboten zu sein, hier Kommentare zu schreiben, aber ein bisschen mehr Sensibilität und Rücksichtnahme ist meiner Meinung nach dabei angebracht.
Jeder, der sich einmal mit der abenteuerlichen Methode "Lesen durch Schreiben"* befasst hat, mit der Kinder an ganz normalen Schulen das Lesen und Schreiben beigebracht bekommen, ist angenehm überrascht, wenn Kinder und Jugendliche die Rechtschreibung so gut beherrschen wie Pauli. Sie hat noch ein paar Jahre Zeit, perfekt zu werden, wenn ihr nicht vorher jemand durch kleinliches Kritteln den Spaß am Schreiben verdirbt.

Gruß,
Monika

P.S.: Nein, ich habe keine Lust, mich jetzt in Grundsatzdiskussionen um des Kaisers Bart verwickeln zu lassen und steige wieder aus dem Thread aus.

* Link zum Thema: http://www.spiegel.de/schulspiegel/wiss ... 06458.html
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

Pauli :)
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Re:

von Pauli :) (04.10.2014, 18:07)
Find ich toll wenn sowas zu Gesprächen anregt!
(kein scherz! angle: )
Aber noch toller wär's wenn noch ein oder zwei was zum Gedicht sagen!!!!!

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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (04.10.2014, 18:40)
@pauli


... dein Gedicht gefällt mir sehr gut!

Übrigens darfst auch du die Werke anderer kritisieren, die freuen sich vermutlich ebenso wie du über feedback. angle:

Bardioc
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Re:

von Bardioc (13.11.2014, 20:31)
Wenn wir Pech -- oder Glück -- haben, kommt unsere nächste Rechtschreibung aus der Schweiz.

Schweizerische Depeschenagentur hat geschrieben:
Zudem kam einmal mehr die grosse Verunsicherung in der Schule zur Sprache. Der Lehrplan 21 verschärfe das Problem, indem die Schüler hin zu mehr Kompetenzen und weg von mehr Wissen geführt würden. Die SOK-Empfehlungen könnten gerade hier Abhilfe schaffen, denn sie räumten Unsicherheiten und Unsinnigkeiten der seit 2006 gültigen deutschen Rechtschreibereform beiseite. So könne sich wieder eine Normalschreibweise etablieren.


http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=199#821:

Jens Stock hat geschrieben:
In der bewährten Rechtschreibung wird ja unterschieden zwischen dem groß geschriebenen Genitiv (z.B. Ohmsches Gesetz, also Gesetz von Ohm) und dem klein geschriebenen Adjektiv (z.B. ohmscher Widerstand, genau wie kapazitiver und induktiver Widerstand). Ich finde diese Unterscheidung auch in Ordnung, und in vielen Lehrbüchern wird sie – obwohl nicht mehr verpflichtend – weiterhin praktiziert, wobei der Genitiv jetzt leider mit Apostroph geschrieben wird.

Allerdings muß man sagen, daß unterschiedliche Lehrbücher die Sache verschieden handhaben. Es gibt auch solche, die nun beide Formen groß oder beide Formen klein schreiben. Insgesamt ist das für die Schüler sehr verwirrend. Sie finden in einem Lehrbuch z.B. die keplersche Fassregel und in einem anderen z.B. den Ohm'schen Widerstand. – Und nicht selten entsteht bei den Schülern dann eine kepler'sche Fassregel.


Wer also verunsichert hier wen?

Bardioc
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Re:

von Bardioc (18.12.2014, 09:48)
Böcke und Schafe

kratzbaum
Aber wenn dann in Jahresfrist der Knüppel hervorgeholt wird, könnte es noch viel Wehklagen geben. Jedenfalls ist nun wieder ein Jahr gewonnen, in dem die reformierte Orthographie in ihrer ganzen Minderwertigkeit vorgeführt werden kann. Je länger das Chaos andauert, desto besser für die Gegner.


David Weiers
Zum Wohle der Schüler... ja daß ich nicht lache! ...
Man möchte fast meinen, Deutschlands Schüler hätten im Kollektiv das Schreiben verlernt, und Deutschlands Lehrer anscheinend ebenso. ...
Um mit der Reform wirklich weniger Fehler zu machen, müßte um ein vielfaches mehr für die Rechtschreibung an Zeit investiert werden, letztlich müßten die Schüler die Regeln nämlich auswendiglernen. Anders geht es mit diesem Mist nicht.
Ich finde, die Lehrer sollten so langsam ruhig den Mut aufbringen, das Lügen und Herumdrucksen endlich bleibenzulassen. Die Reform ist und bleibt der letzte Schrott. Und sie produziert nur Analphabeten.


Ursula Morin
Nun ist es geschafft - die Deutschen sind das einzige Volk, das seine Muttersprache nicht (mehr) beherrscht. Diskussionen zum Thema Leitkultur erübrigen sich dann ja auch. ...


Chr. Schaefer
Genau das wollten die Reformer doch: das Erlernen der Schriftsprache durch Regeln ermöglichen. Dies ist, wie wir alle inzwischen wissen, einer der Hauptgründe für die Absurditäten des Regelwerkes. Und als sie gemerkt hatten, daß ihr Regelwerk so kompliziert war, daß sie es selbst nicht richtig anwenden konnten, hieß die Lösung: Nachschlagen im Wörterbuch ist künftig obligatorisch. Und so ganz nebenbei ließ sich damit auch noch prächtig Geld verdienen. ...


streichelbusch
Sehen wir es doch so: Nach den 3.Welt-Alphabetisierungskampagnen folgt nun die Welle der 1.Welt-Analphabetisierungskampagnen. ... Begreifen wir endlich die Rechtschreibreform als Segen für die gesamte Menschheit. ...


Ursula Morin
Wie es möglich ist, daß den "Reformern" ein elementares Verständnis des Spracherwerbs so völlig abgeht, wäre interessant zu wissen.


David Weiers
Um die Sprache geht es doch schon längst nicht mehr. Es geht darum, das Volk untenzuhalten. Und daß das ausgerechnet im Bereich der Sprache geschieht, sollte einem zu denken geben. ...
Deshalb: Die Reform wird durchgesetzt, weil dann etwas durchgesetzt wird.


R. M.
Es hat schon seine Richtigkeit, daß die jüngsten orthographischen Konferenzen nicht mehr in Berlin stattfanden. Der stets Bierzeltatmosphäre verströmende Herr Zehetmair hätte hier einfach nicht hingepaßt.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (18.12.2014, 19:03)
Ich frage mich die ganze Zeit, was diese inzwischen doch recht stattliche Zitatsammlung mit Paulis Gedicht zu tun haben soll. dozey: Aber sie freut sich sicher, wenn ihr Thread regelmäßig hochgezogen wird. cool5
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (05.01.2015, 17:04)
Bardioc hat geschrieben:


Bei aller Abneigung gegen die derzeitigen Rechtschreibregeln sollte man in dieser Diskussion sich am aktuellen Stand ausrichten und nicht irgendwelche Geister der Vergangenheit heranziehen.

Im Link wird als erstes Beispiel "lahm legen" angeführt. Der Duden kennt dieses Wort nicht, sondern nur "lahmlegen". Hier wird also eine Schreibweise bemüht, die es gar nicht gibt.

In der Amtlichen Rechtschreibung (Stand: 2010) heißt es zur Getrenntschreibung von Adjektiven und Verben:

§ 33
Substantive, Adjektive, Präpositionen oder Adverbien können mit
Verben untrennbare Zusammensetzungen bilden. Man schreibt sie
zusammen.


Weiter unter Absatz 2:

(2) Zusammensetzungen aus Adjektiv + Verb, zum Beispiel: frohlocken (frohlockt, zu frohlocken), langweilen, liebäugeln, vollbringen, vollenden, weissagen


Zur Getrenntschreibung von Adjektiven und Verben findet sich:

§ 34
Partikeln, Adjektive, Substantive oder Verben können als Verbzusatz
mit Verben trennbare Zusammensetzungen bilden. Man schreibt sie
nur in den Infinitiven, den Partizipien sowie im Nebensatz bei Endstellung
des Verbs zusammen.


Dort heißt es unter Absatz 2:
(2) Zusammensetzungen mit einem adjektivischen ersten Bestandteil.
Dabei sind folgende Fälle zu unterscheiden:
(2.1) Es kann zusammen- wie auch getrennt geschrieben werden, wenn
ein einfaches Adjektiv eine Eigenschaft als Resultat des Verbalvorgangs
bezeichnet (sog. resultative Prädikative), zum Beispiel:
blank putzen/blankputzen, glatt hobeln/glatthobeln, klein schneiden/
kleinschneiden; kalt stellen/kaltstellen, kaputt machen/kaputtmachen,
leer essen/leeressen
(2.2) Es wird zusammengeschrieben, wenn der adjektivische Bestandteil
zusammen mit dem verbalen Bestandteil eine neue, idiomatisierte
Gesamtbedeutung bildet, die nicht auf der Basis der Bedeutungen der
einzelnen Teile bestimmt werden kann, zum Beispiel:
krankschreiben, freisprechen, (sich) kranklachen; festnageln (= festlegen),
heimlichtun (= geheimnisvoll tun), kaltstellen (= [politisch] ausschalten),
kürzertreten (= sich einschränken), richtigstellen (= berichtigen),
schwerfallen (= Mühe verursachen), heiligsprechen
E5: Lässt sich in einzelnen Fällen keine klare Entscheidung darüber treffen,
ob eine idiomatisierte Gesamtbedeutung vorliegt, so bleibt es dem Schreibenden überlassen, getrennt oder zusammenzuschreiben.
(2.3) In den anderen Fällen wird getrennt geschrieben. Dazu zählen
insbesondere Verbindungen mit morphologisch komplexen oder erweiterten
Adjektiven, zum Beispiel:
bewusstlos schlagen, ultramarinblau streichen, ganz nahe kommen,
dingfest machen, schachmatt setzen




Das zweite Kritikbeispiel im Link bezieht sich auf "Furcht erregend", eine Zusammensetzung aus einem Substantiv und dem Partizip Präsens.

Auch hier schlägt der Duden als bevorzugte Version die Zusammenschreibung "furchterregend" vor. Nur als Alternative wird "Furcht erregend" angeführt.

Unter § 36 Abs. lässt sich nachlesen, wie ein Substantiv und ein adjektivisch genutztes Partizip funktionieren:

§ 36
Substantive, Adjektive, Verben, Adverbien oder Wörter anderer Kategorien
können als erster Bestandteil zusammen mit einem adjektivischen
oder adjektivisch gebrauchten zweiten Bestandteil Zusammensetzungen
bilden.
[...]
(2) Zusammen- wie auch getrennt geschrieben werden kann, wenn der
entsprechende Ausdruck sowohl als Zusammensetzung als auch als
syntaktische Fügung angesehen werden kann.
Dies betrifft
(2.1) Verbindungen von Substantiven, Adjektiven, Verben, Adverbien
oder Partikeln mit adjektivisch gebrauchten Partizipien, zum Beispiel:
die Rat suchenden/ratsuchenden Bürger, eine allein erziehende/alleinerziehende Mutter; ein klein geschnittenes/kleingeschnittenes Radieschen, selbst gebackene/selbstgebackene Kekse
E3: Bei erweiterten bzw. gesteigerten Formen richtet sich die Schreibung
danach, ob nur der erste Bestandteil oder die gesamte Verbindung betroffen
ist, vgl. ein schwerwiegenderer Vorfall – ein schwerer wiegender Vorfall;
eine äußerst notleidende Bevölkerung – eine große Not leidende Bevölkerung


Im Artikel wird zum Ende behauptet, Lehrer würden in einen Gewissenskonflikt gestürzt, da von ihnen verlangt würde, grammatisch falsches Deutsch zu unterrichten. Diese Aussage ist mMn nicht haltbar, da die vom Duden bevorzugte Variante "furchterregend" den Schülern im Deutschunterricht problemlos vermittelt werden darf.

Die Abneigung (Hass?) gegen die aktuelle Rechtschreibung muss schon sehr tief sitzen, wenn solch veraltete Versionen herangezogen werden, um die heutigen Schreibweisen in Misskredit zu bringen. Förderlich für eine sinnvolle Diskussion ist das nicht.
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Monika K.
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Re:

von Monika K. (05.01.2015, 23:42)
Lieber Bardioc,

tu mir bitte, bitte, bitte den Gefallen und leg mal eine andere Platte auf. Dein Kampf gegen Windmühlen nervt mehr als Helene Fischer in Endlosschleife. Niemand zwingt dich, die neue Rechtschreibung zu befolgen. Meinetwegen kannst du deine Bücher in einer selbst erfundenen Schreibweise verfassen und gleich noch eine eigene Schrift erfinden. Das ist deine Sache. Aber lass uns endlich mit deinem Kreuzzug gegen etwas, das in der von dir kritisierten Form gar nicht existiert, in Frieden und respektiere das Thema des jeweiligen Threads. Was willst du denn eigentlich erreichen? Glaubst du ernsthaft, dass alle Forenmitglieder deinetwegen zur alten Rechtschreibung zurückkehren, wenn du nur lange genug predigst? Ansonsten geht's dir gut?

Gruß,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

Bardioc
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Re:

von Bardioc (12.01.2015, 09:23)
Die Webseite Belles Lettres könnte beim Schreiben nützlich sein.

Belles Lettres hat geschrieben:
Wir ver­fas­sen unsere Texte in klas­si­scher Recht­schrei­bung, be­rück­sich­tigen in den Arti­keln aber alle Regel­werke, weil unsere Leser oft an eine Haus­schrei­bung ge­bun­den sind.

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