Welches Programm für umfangreiches Fachbuch

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Bardioc
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Re:

von Bardioc (03.03.2015, 18:25)
timtimgo87 hat geschrieben:
OpenOffice. kostenlos und eine PDF kann einfach erstellt werden. nutze das Programm für mein Fachbuch (520 Seiten) mit vielen Grafiken und Tabellen und bin damit sehr zufrieden

Ist vom Prinzip her ähnlich wie Word, mit denselben Problemen. Wird jetzt als LibreOffice weitergeführt.

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timtimgo87
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Re:

von timtimgo87 (03.03.2015, 21:43)
Sehe in OpenOffice keine Probleme. Im Gegenteil.

Josef493
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Re: Welches Programm für umfangreiches Fachbuch

von Josef493 (03.03.2015, 23:11)
Monika K. hat geschrieben:
Oder Änderungen sind nur bis zu einer bestimmten Dateigröße möglich. So was kann ich überhaupt nicht leiden.


Das kenne ich von "Word". Microsoft ist Horror-Pur.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (03.03.2015, 23:45)
Noch eine Alternative:

Papyrus Autor

Keine Probleme mit (sehr) großen Dateien und lädt Textdateien wesentlich schneller als alle bekannten Textverarbeitungen.
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

Bardioc
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Re:

von Bardioc (04.03.2015, 10:30)
timtimgo87 hat geschrieben:
Sehe in OpenOffice keine Probleme. Im Gegenteil.

Habe gehört, daß OpenOffice bei der Darstellung eines Textes schlechter ist als Word.


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hawepe
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Re:

von hawepe (04.03.2015, 12:34)
Hallo Josef,

wenn dir typographische Qualität egal ist, kannst du es auch mal mit Open Office oder Libre Office probieren. Word ist bei großen Dateien mit vielen internen Verlinkungen (z.B. Fußnoten) oft wenig stabil. Aber typographisch kann man mit Word auf alle Fälle ähnlich schlechte Fachbücher produzieren.

Indesign wäre die teuerste Alternative. Ohne typographische Grundkenntnisse wird das Ergebnis zwar besser ausfallen, aber insgesamt doch ziemlich bescheiden bleiben. Preiswerter und leistungsmäßig weitgehend ebenbürtig ist Tango. In der Bedienung unterscheiden sich beide nicht sehr.

Die kostenlose Alternative ist LaTeX. Da die meisten Programmierer auch Anwender im Blick haben, die über keine typographischen Kenntnisse verfügen, erbringen die Grundeinstellungen ordentliche Ergebnisse. Wer mehr will, sollte allerdings auch hier von Hand eingreifen.

Ich arbeite seit Jahren mit LaTeX und finde es um Welten verständlicher als Indesign oder Tango. Allerdings empfehle ich sehr die Weiterentwicklungen Lualatex und Xelalatex. Die meisten LaTeX-Pakete funktionieren inzwischen auch mit ihnen. Der Hauptvorteil für mich ist die Möglichkeit, endlich jede beliebige Schrift ohne LaTeX-Anpassungen verwenden zu können.

Beste Grüße

Heinz

Josef493
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Re:

von Josef493 (07.03.2015, 16:46)
Open Office kann man vergessen. Das ist was für Briefe schreiben, aber nicht für professionelle Fachbücher mit Ole Objekten.

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