Erfahrungen mit BOD

Euer Forum für Diskussionen zum Thema Self-Publishing und Buchveröffentlichung.


hartmannsteffen
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Re:

von hartmannsteffen (26.04.2015, 12:13)
Was dieser Mensch fragt und was nicht, ist mir so ziemlich egal. Meine Meinung zu BoD steht.

Alan Smithee
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Re:

von Alan Smithee (26.04.2015, 12:18)
So oder so wäre interessant zu erfahren, wie es dir weiter ergeht. Vom JobCenter mal abgesehen. Wie gestaltet sich der Vertrieb, wer trägt die Kosten, wie laufen Verkäufe? nachdem du eine Druckerei gefunden hast. Auch da fände ich gut, wenn du anschließend sagst, welche Druckerei es war.

Und wann du aus dem forum raus bist, entscheidest nur du selbst.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (26.04.2015, 13:42)
hartmannsteffen hat geschrieben:
Würde auch gern berichten, allerdings meint Siegfried, ich sei nun raus hier.


Ich "meine" da gar nichts.

Ich habe nur gefragt, ob mit der beschriebenen Aktion deinerseits (Buchdruck und -verkauf in Eigenregie) das Forum für dich nun uninteressant geworden ist wegen nicht mehr benötigter Hilfeleistungen durch BoD selbst bzw. durch Mitglieder dieses Forums und du es deshalb nicht weiter nutzen wirst bzw. es demzufolge verlässt. Ob du in diesem Forum weiterhin Beiträge schreibst oder nicht, ist ganz allein deine Entscheidung.

Auch ich bin, so wie Matthias und Alan Smithee, daran interessiert, wie du die genannten Probleme lösen willst und ob sich dadurch ein Erfolg einstellt.

Und ich bin mindestens so wie Monika K. darüber irritiert, dass du das Entgegenkommen von BoD bzgl. des Nichtverkaufs deines Buches trotz bestehenden Vertrages mit keinem Wort würdigst (BoD hätte das nicht tun müssen) und hier eine Pauschalablehnung deines Vertragspartners öffentlich machst (was mir persönlich nicht ganz fair erscheint).

Was mich auch irritiert, ist deine Aussage, die Gewinnmarge sei dir bei deinem BoD-Buch zu klein. Ich zitiere dich mal aus einem anderen Diskussionsfaden:

hartmannsteffen hat geschrieben:
Vielleicht will ich mein Buch ja gar nicht vermarkten? Es soll Menschen geben, denen ist Kommerz fremd. Mir ging es nie ums Geld, sondern am Spass an der Sache.
(siehe: http://www.bod.de/autorenpool/verkauf-m ... rt,15.html Beitrag vom 23.04.2015, 10:30 )

Wie passt das zu deiner Aussage mit der zu geringen Marge? Zwei grundsätzlich unterschiedliche Aussagen von der selben Person. Ich verstehe das nicht.

Den absolut korrekten Hinweis von Monika K., sich vor der Eigenveröffentlichung mit dem JobCenter abzusprechen, würde ich unbedingt befolgen. Aber das bleibt letztlich deine Sache.
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Klopfer
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Re:

von Klopfer (26.04.2015, 23:01)
hartmannsteffen hat geschrieben:
Der steckt dann auch in der Marge. Ich bin gezwungen, ein Buch überteuert zu verkaufen um wenigstens einen sehr geringen Teil einbehalten zu können.


Keine Ahnung, was du dir so vorstellst, aber als Autor bei einem Publikumsverlag kriegst du prozentual noch weniger vom Verkaufspreis. Wenn du Mehrwertsteuer, 40-50% Buchhändlerrabatt, Druck und Vertrieb rausrechnest, ist das auch nicht weiter verwunderlich.

Und Selbstvertrieb ist wirklich kein Ponyreiten, wenn du da die Arbeitszeit einberechnest, dürftest du schnell darauf kommen, dass du mit BoD besser fährst, entweder zeitlich oder finanziell.

hartmannsteffen
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Re:

von hartmannsteffen (27.04.2015, 09:22)
Siegfried hat geschrieben:

Wie passt das zu deiner Aussage mit der zu geringen Marge? Zwei grundsätzlich unterschiedliche Aussagen von der selben Person. Ich verstehe das nicht.



Es waren auch zwei verschiedene Beiträge. Wo liegt das Problem?

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mtg
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Re:

von mtg (27.04.2015, 10:52)
hartmannsteffen hat geschrieben:
Siegfried hat geschrieben:

Wie passt das zu deiner Aussage mit der zu geringen Marge? Zwei grundsätzlich unterschiedliche Aussagen von der selben Person. Ich verstehe das nicht.



Es waren auch zwei verschiedene Beiträge. Wo liegt das Problem?

Frage: Warum wendest Du Dich eigentlich an ein Forum, wenn Du Antworten oder Informationen sowieso abbügelst? Eigentlich dient ein Forum doch der Horizonterweiterung ...

Naja – ist ja auch egal. Viel Glück auf jeden Fall mit dem Eigenverlag. Einfacher als mit BoD (oder einem vergleichbaren Dienstleister) wird es jedenfalls nicht. Ich hoffe, das JobCenter macht Dir da nicht auch einen Strich durch die Rechnung.

Alan Smithee
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Re:

von Alan Smithee (27.04.2015, 12:26)
Ich wüsste auch gern, wie denn das Projekt Eigenverlag finanziert wird, wenn man vom Jobcenter abhängig ist.

hartmannsteffen
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Re:

von hartmannsteffen (27.04.2015, 13:55)
Das bleibt mein düsteres Geheimnis :-)

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (27.04.2015, 18:25)
hartmannsteffen hat geschrieben:
Das bleibt mein düsteres Geheimnis :-)


Sorry, aber im Zusammenhang mit den restlichen Posts outet man sich so aber nun wirklich als Forentroll.
Viele Grüße von Nicolas

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hartmannsteffen
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Re:

von hartmannsteffen (27.04.2015, 20:18)
"Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, welche Kommunikation im Internet fortwährend und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion enthalten. Dies erfolgt mit der Motivation, eine Reaktion der anderen Teilnehmer zu erreichen."

Hab ich doch glatt wieder etwas dazu gelernt. Ich konnte für den Moment nichts mit dem Begriff Troll anfangen. Dank Wikipedia bin ich nun up to date.

Sir Adrian Fish
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Re:

von Sir Adrian Fish (27.04.2015, 20:38)
hartmannsteffen hat geschrieben:
Ich bin gezwungen, ein Buch überteuert zu verkaufen ...


Wohl kaum. ´Die Entscheidung hast du ganz alleine und noch dazu freiwillig getroffen - dies mit allen Konsequenzen.

hartmannsteffen hat geschrieben:
Würde auch gern berichten, allerdings meint Siegfried, ich sei nun raus hier. Eine nette Art. Ich hoffe, seine Bücher sprechen den Leser ebenso nett und höflich an.


Immer alles so drehen, wie es am besten passt. Wenn du diese Strategie auch im Umgang mit dem Jobcenter an den Tag legen würdest, kämst du mit deinem Leben prima klar.

hartmannsteffen
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Re:

von hartmannsteffen (27.04.2015, 20:41)
Wieder einer, der nie auf diesem Amt war. Einfach mal den Mund halten, wenn man keine Ahnung von der Sache hat. Aber wir können gern tauschen. Ich gebe dir meine Krankheit, meldest dich dann jeden Monat einmal auf diesem Amt, legst Rechenschaft ab, was du so alles auf dem Konto hast und ich bin von jetzt auf gleich gesund und gehe für dich arbeiten. Deal?

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Klopfer
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Re:

von Klopfer (27.04.2015, 20:58)
hartmannsteffen hat geschrieben:
Wieder einer, der nie auf diesem Amt war. Einfach mal den Mund halten, wenn man keine Ahnung von der Sache hat. Aber wir können gern tauschen. Ich gebe dir meine Krankheit, meldest dich dann jeden Monat einmal auf diesem Amt, legst Rechenschaft ab, was du so alles auf dem Konto hast und ich bin von jetzt auf gleich gesund und gehe für dich arbeiten. Deal?


Was hat deine Krankheit damit zu tun, wie du dich hier präsentierst?

Erst kommst du mit ner Geschichte an, dass das Jobcenter dir verboten haben soll, ein Buch über BoD verkaufen zu lassen. BoD hat sich dann freiwillig bereiterklärt, den Vertrieb einzustellen. Okay, wir verstehen: Jobcenter böse.

Dann kommst du hier an und beschwerst dich, dass BoD ja doof und teuer wäre, obwohl du deine Gewinnmarge vor Abschluss des Vertrags kanntest und es sowieso belanglos ist, weil du dein Buch ja nicht mal von BoD verkaufen lässt. Aber okay, wir verstehen: Für dich ist BoD auch böse.

Du willst jetzt aber dein Buch selbst drucken und vertreiben, weil BoD böse. Wieso das Jobcenter jetzt plötzlich kein Problem mehr dafür sein soll, erschließt sich aus deinen Schilderungen nicht.

Dass die Leute hier ein bisschen irritiert sind, weil du mal hü und mal hott machst und als einziger konstanter Faktor immer nur die anderen böse sind, darf dich da nicht wundern.
Mag ja sein, dass du nicht arbeiten kannst, das nimmt dir auch keiner übel. Aber so wie du hier auftrittst, verstärkst du eigentlich nur den Eindruck, dass du es anderen auch nicht leicht machst, mit dir umzugehen. Und das ist nun mal eine Erwartung, von der dich deine Krankheit nicht entbinden kann.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (27.04.2015, 22:18)
hartmannsteffen hat geschrieben:
Es waren auch zwei verschiedene Beiträge. Wo liegt das Problem?



Na ja, einmal schreibst du, dass du ein Buch herausgebracht hast und gar kein Interesse daran hast, mit diesem Buch Geld zu verdienen.

Dann schreibst du, dass du genau dieses Buch nach Ablauf des BoD-Vertrages in Eigenregie herausbringen willst, weil du bei BoD zu wenig Geld verdienst. Also Geld verdienen willst.

Problem erkannt?

hartmannsteffen hat geschrieben:
Wieder einer, der nie auf diesem Amt war. Einfach mal den Mund halten, wenn man keine Ahnung von der Sache hat. Aber wir können gern tauschen. Ich gebe dir meine Krankheit, meldest dich dann jeden Monat einmal auf diesem Amt, legst Rechenschaft ab, was du so alles auf dem Konto hast und ich bin von jetzt auf gleich gesund und gehe für dich arbeiten. Deal?


Wenn du wegen deiner Krankheit keine Arbeit hast und deshalb dich mit dem JobCenter herumschlägst bzw. in Hartz-IV gerutscht bist, dann solltest du mal prüfen lassen, ob du dich nicht auf dauerhafte Arbeitsunfähigkeit oder gar dauerhafte Erwerbsunfähigkeit prüfen lassen solltest.

Wer krank ist, steht dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung, was aber eine Grundvoraussetzung für die Arbeitsvermittlung - oder für eine Berufsumschulung - ist. Wenn du auf absehbare Zeit nicht arbeiten kannst, dann wäre ein Frühverrentung für dich eine mögliche Alternative, der Kontrolle des JobCenters zu entkommen.

Und bevor du wieder so einen Satz schreibst, ich hätte in meinem ganzen Leben wohl noch nie mit Arbeitsunfähigen, Hartz-IV-Empfängern oder Berufsumschülern zu tun gehabt - ich arbeite den ganzen Tag mit solchen Menschen zusammen und versuche sie wieder in das Arbeitsleben zurückzuführen. Von daher kenne ich diese Situationen, kann aber auch sehr gut unterscheiden zwischen Leuten, die aus ihrer "Scheiß-Situation" (Original-Zitat eines Betroffenen) heraus wollen, und jenen, die sich selbst aufgegeben haben und dafür die Schuld immer bei anderen suchen. Und daher Hilfsangebote Dritter immer kategorisch ablehnen.
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hartmannsteffen
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Re:

von hartmannsteffen (27.04.2015, 22:32)
Siegfried hat geschrieben:
- ich arbeite den ganzen Tag mit solchen Menschen zusammen und versuche sie wieder in das Arbeitsleben zurückzuführen.


Dann werde ich mich mit Äußerungen Ihnen gegenüber zurückhalten. Soll ja auch Jobcenter-Angestellte geben , die Bücher schreiben.

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