Erfahrungen mit BOD

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Sir Adrian Fish
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Re:

von Sir Adrian Fish (28.04.2015, 20:41)
hartmannsteffen hat geschrieben:
Wieder einer, der nie auf diesem Amt war. Einfach mal den Mund halten, wenn man keine Ahnung von der Sache hat. Aber wir können gern tauschen.


Da du weder mich persönlich, noch meinen beruflichen, wie privaten Werdegang kennst, solltest du mit solchen Äußerungen zurückhaltender sein. Ich hatte in den vergangenen Jahrzehnten beruflich bedingt, mehr Kontakt zu Ämtern, als mir zeitweilig lieb und recht war.

hartmannsteffen hat geschrieben:
Ich gebe dir meine Krankheit, meldest dich dann jeden Monat einmal auf diesem Amt, legst Rechenschaft ab, was du so alles auf dem Konto hast und ich bin von jetzt auf gleich gesund und gehe für dich arbeiten. Deal?


Der Grund oder die Ursache, warum du dich regelmäßig auf "dem" Amt melden musst, ist doch zweitrangig. Die wenigsten werden dies aus freien Stücken machen.

Warum viele hier an deinen Posts anecken ist, deine Art, wie du dich hier präsentierst.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (28.04.2015, 20:48)
hartmannsteffen hat geschrieben:
Dann werde ich mich mit Äußerungen Ihnen gegenüber zurückhalten. Soll ja auch Jobcenter-Angestellte geben , die Bücher schreiben.


"... Ihnen gegenüber ..."

cheezygrin cheezygrin cheezygrin

Ich liege vor Lachen auf dem Boden ...

cheezygrin cheezygrin cheezygrin

Wie bekl**** ist denn das jetzt?

cheezygrin cheezygrin cheezygrin

Nur kurz zur Info:
Nein, ich arbeite nicht bei der Arbeitsagentur.
Nein, ich arbeite auch nicht für das JobCenter

Aber beide, Arbeitsagentur wie JobCenter - sowie Krankenkassen und Rentenversicherung - schicken ihren "Kunden" zu mir, damit ich sie wissensmäßig fit bekomme für den Wiedereinstieg in die Berufswelt (etwa in Form einer Vorbereitung auf eine berufliche Umschulung).

Dass es auch JobCenter-Angestellte geben soll, die Bücher schreiben, ja, das kann ich mir lebhaft vorstellen. Aber ist das in irgendeiner Weise hier von Bedeutung? cheezygrin
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hartmannsteffen
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Re:

von hartmannsteffen (28.04.2015, 20:48)
Sir Adrian Fish hat geschrieben:
Ich hatte in den vergangenen Jahrzehnten beruflich bedingt, mehr Kontakt zu Ämtern, als mir zeitweilig lieb und recht war.



Und genau da liegt eben der kleine und feine Unterschied zwischen uns, denn ich bin niemals beruflich auf diesem Amt gewesen. Wenn sie das allerdings beruflich getan haben, kann es so schlimm nicht gewesen sein und ist in keinster Weise vergleichbar mit meiner Situation.

Ich hoffe, das ich jetzt nicht wieder angeeckt bin.

Und noch einmal für alle, die es nicht verstanden haben. Wir reden hier von zwei verschiedenen Dingen...einmal von meinem Buch und einmal von meiner Meinung zu BoD, die ich hier, und das ist mein gutes Recht, kundgetan habe. Ich weiss nicht, warum sich da manch einer daran stößt? Ist Kritik in diesem Forum nicht erwünscht? Dann hätte man sich diesen Thread sparen können.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (28.04.2015, 22:40)
hartmannsteffen hat geschrieben:
Und noch einmal für alle, die es nicht verstanden haben. Wir reden hier von zwei verschiedenen Dingen...einmal von meinem Buch und einmal von meiner Meinung zu BoD, die ich hier, und das ist mein gutes Recht, kundgetan habe. Ich weiss nicht, warum sich da manch einer daran stößt? Ist Kritik in diesem Forum nicht erwünscht? Dann hätte man sich diesen Thread sparen können.


Kritik ist durchaus erwünscht. Manchmal sogar dringend notwendig. Die Schwierigkeit liegt darin, dass geäußerte Kritik nachvollziehbar sein sollte.

Du schreibst einerseits, dass du mit deinem Buch gar kein Geld verdienen willst und eigentlich nur aus Spaß an der Freud' Bücher schreibst und veröffentlichst.

Das ist durchaus nachvollziehbar.

Dann schreibst du aber, dass du mit BoD nicht zufrieden bist, weil du bei BoD mit deinem Buch zu wenig Geld verdienen kannst.

Das ist - rein mathematisch und auch rein menschlich - durchaus nachvollziehbar. Aber du widersprichst dir damit selbst vollständig. Erst kein Verdienst gewünscht, dann ist der zu geringe Verdienst das k.o.-Kriterium.

Nicht mehr nachvollziehbar.
Und: Du wirst durch diese gegensätzlichen Aussagen unglaubwürdig.

Die Aussage, du willst in Zukunft als Selbstverleger auftreten, ist absolut nachvollziehbar. Dass hinter diesem Vorhaben eine Menge Arbeit steckt und noch mehr Kapital investiert werden muss, ist ein ganz anderes Thema. Das scheint dich nicht zu interessieren. Woher z. B. eine Summe von etwa 1.000 Euro kommen soll, wenn dein Buch in Form einer Auflagenproduktion starten soll, ist mir persönlich ziemlich schleierhaft - zumal du ansonsten immer auf dein Problem "JobCenter" hingewiesen hast. Und wie das JC deine Gewinnerzielungsabsicht sieht, ist auch ein ungeklärtes Problem. Denn wie ich zumindest festgestellt habe, nimmst du Ratschläge grundsätzlich nicht an. Okay, das ist letztendlich allein deine Sache.

Von daher ist Kritik an BoD durchaus angebracht, wenn sie sinnvoll und begründet ist. Deshalb sollte man sich diesen Thread nicht sparen. Manche widersprüchliche Vorwürfe hingegen schon.

Und wie Matthias in seinem Beitrag schon schrieb: Du kanntest die Kosten, den Verkaufspreis und die Gewinnmarge vor der Unterschrift unter den Vertrag. Im Nachhinein diese Dinge zu kritisieren zeugt von keinen besonders guten kaufmännischen Fähigkeiten.
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hartmannsteffen
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Re:

von hartmannsteffen (29.04.2015, 08:20)
Siegfried hat geschrieben:

Aber beide, Arbeitsagentur wie JobCenter - sowie Krankenkassen und Rentenversicherung - schicken ihren "Kunden" zu mir, damit ich sie wissensmäßig fit bekomme für den Wiedereinstieg in die Berufswelt (etwa in Form einer Vorbereitung auf eine berufliche Umschulung).


Und da liegt mein Problem begründet. OT on: Seit 13 Jahren versuche ich eine Umschulung zu bekommen, doch diese wird mir immer und immer wieder verweigert. OT off.

Verstehen sie jetzt mein Problem, dass ich mit Leuten wie Ihnen habe?

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mtg
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Re:

von mtg (29.04.2015, 08:33)
hartmannsteffen hat geschrieben:
Seit 13 Jahren versuche ich eine Umschulung zu bekommen, doch diese wird mir immer und immer wieder verweigert.

Dass sich daraus eine Verbitterung ergibt, ist völlig verständlich. Nur ... warum lässt Du sie an uns aus? Warum an Siegfried oder Sir Adrain Flash, die aus ihrer Erfahrung heraus konstruktiv helfen möchten? Oder an BoD, die Dir sogar – obwohl sie's hätten gar nicht machen müssen – beim Vertrag entgegengekommen sind? Dein Problem ist in diesem Falle definitiv nicht BoD ...

OT on: Wenn Du Dich auf dem Amt genauso gerierst wie hier, kann ich schon verstehen, dass Du dort nur Hilfe »nach Vorschrift« bekommst und keinen Millimeter mehr. Man mag es ja kaum glauben: Aber auch auf Ämtern sitzen Menschen, die es nicht als Lebensziel hatten, täglich angepflaumt, bedrängt, bedroht oder gar angegriffen zu werden. Nicht diese Menschen haben die Gesetze erlassen, die Du gegen Dich angewendet siehst ... sie müssen sie aber umsetzen. OT off.

Sir Adrian Fish
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Re:

von Sir Adrian Fish (29.04.2015, 19:52)
hartmannsteffen hat geschrieben:
Und genau da liegt eben der kleine und feine Unterschied zwischen uns, denn ich bin niemals beruflich auf diesem Amt gewesen. Wenn sie das allerdings beruflich getan haben, kann es so schlimm nicht gewesen sein und ist in keinster Weise vergleichbar mit meiner Situation.


Für mich waren diese Erfahrungen nicht schlimm, wenn auch sehr zeitaufwendig, dafür aber umso interessanter und aufschlussreicher. Das von mir betreute Klientel (Jugendliche aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe), hatte hierzu auch eine eher kritischere Betrachtungsweise. Allerdings haben diese für sich auch viele positive, wie auch negative Erfahrungen sammeln können und haben letztendlich auch ihr Ziel erreicht - wenn auch nicht immer im ersten Anlauf.

Auch dort sitzen nur Menschen...

hartmannsteffen hat geschrieben:
Ich hoffe, das ich jetzt nicht wieder angeeckt bin.

Nein, kein Problem.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (29.04.2015, 20:47)
hartmannsteffen hat geschrieben:
Und da liegt mein Problem begründet. OT on: Seit 13 Jahren versuche ich eine Umschulung zu bekommen, doch diese wird mir immer und immer wieder verweigert. OT off.


Auch eine Ablehnung muss im Bescheid begründet werden. Dagegen kann man rechtlich vorgehen - wenn man es will.

Wer seit 13 Jahre aus gesundheitlichen Gründen aus der Arbeitswelt heraus ist und es sich keine Besserung abzeichnet (Wiedereingliederung in die Arbeitswelt im alten Beruf), gleichzeitig eine Umschulung in einen anderen Beruf nicht genehmigt wird (aus welchem Grund?), dann ist es Zeit, an den vollständigen Abschied aus der Arbeitswelt zu denken und die Frühverrentung anzustreben - wenn man es will.

hartmannsteffen hat geschrieben:
Verstehen sie jetzt mein Problem, dass ich mit Leuten wie Ihnen habe?


Ich bin in meinem Leben mehr als einmal auf die Nase gefallen. Ich kenne die Arbeitsagentur auch von innen. Und zwar mehr als nur einmal. Auch mich wollten dort gewisse Herrschaften verwaltungstechnisch über den Tisch ziehen - aber nicht mit mir! Als die Nasen dort mit der Drohung Hartz-IV mein Leben ruinieren wollten, habe ich klar gesagt, dass ich da nicht mitspiele - und mich zum Freiberufler gemacht. Weil ich es so wollte. Bei mir gab es immer ein "Ich will". Und damit habe ich bis heute mein Leben im Griff.

So wie du offenbar ein Problem mit mir hast, so habe ich ein Problem mit Leuten, denen alles - sogar ihr eigenes Leben oder das der eigenen Familie - so egal ist, dass sie gar nichts mehr machen. Ich ganz persönlich halte Aufgeben für die schlechteste aller Möglichkeiten. Dann lieber Krieg mit den Behörden bis aufs Messer (natürlich nur im legalen Bereich) und ständig ein "Jetzt erst recht!" auf den Lippen.

Manche Menschen sind Amboss und leben immer nur in Angst. Andere Menschen sind Hammer und tun was für sich und ihr Leben - auch wenn es manchmal anstregend und ganz schön unbequem ist.Jeder muss das für sich selbst entscheiden.
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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (29.04.2015, 22:07)
Also ich war in meiner Kindheit eher materialistisch eingestellt, den Rat älterer Herren hab ich mir nur angehört, wenn ich ein Eis bekommen hab.

Ach so, und da jetzt wieder mal der Krieg der Weltanschauungen ausgerufen wurde, muss ich natürlich auch noch was beitragen.

Mein Zen-Lehrer sagte zu mir vor einigen Jahren: "Junge, du musst werden wie das Wasser".

Damals war ich aber gar kein Junge mehr, sondern schon knapp über dreißig ...

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Holly O Rilley
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Re:

von Holly O Rilley (17.04.2016, 12:19)
:roll: Ich kann nicht verstehen, wieso man Ärger mit dem Jobcenter bekommt/-en sollte?

Ich stecke derzeit auch in ähnlicher Situation. Ich hab denen gemeldet, dass da eine zusätzliche Einnahmequelle existiert, grob geschätzt, was dabei für mich rausspringt, die entsprechenden Formulare mit Hilfe der Sachbearbeiterin ausgefüllt und gut wars. thumbbup
Liebe Grüße, Holly.

Ich würde mich sehr über euren Besuch bei mir freuen!
In meinem Blog, oder bei Facebook
Vielen Dank!

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Marc_Schuhmacher
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Re:

von Marc_Schuhmacher (06.08.2016, 21:04)
Hallo,

nachfolgend möchte ich meine Erfahrung mit BoD schildern.
Das Positive zuerst:
- Gute Qualität der Bücher
- Die 8-wöchige Phase, in der man sein E-Book kostenlos anbieten kann.

Negativ:
- Es sollte vllt. darauf hingewiesen werden, dass man sein Buch lieber über einen Buchhändler oder den BOD-Shop bestellt, anstatt die Private Buchbestellung bei myBoD zu nutzen. Sechs Wochen Wartezeit sind einfach kein guter Service.

- Es wurde hier schon oft darüber berichtet, mir ist es genauso ergangen:
Das Printbuch wird einfach nicht bei Amazon angeboten.
Meine Neuauflage erfolgte am 14. Juni 2016, und es ist nicht als Print-Version bei Amazon verfügbar. Ich habe das Problem bereits mehrfach dem Support geschildert, passiert ist nichts.
Und ja, ich habe den Autorenvertrag gelesen. Ja, ich weiß, dass Amazon nicht verpflichtet ist, das Buch in sein Sortiment aufzunehmen.
Dann sollte aber fairerweise auch darauf hingewiesen werden, dass es mittlerweile recht häufig vorkommt, dass Amazon das Buch nicht als Print-Version anbietet. Der Mitarbeiter am Telefon sagte nämlich, dass es sich um ein häufiges Phänomen handelt.

Ich schildere mal meine Situation, am Ende folgt eine Frage.
Der Verlauf der E-Book-Downloads lief bisher recht gut, ich war zwischenzeitlich auf Platz zwei meiner Kindle-Kategorie.
In der kommenden Woche berichtet eine regionale Tageszeitung über meine Bücher,
und am Ende wird darauf hingewiesen, dass sie bei Amazon erhältlich sind.
Mein zweites Buch ist bei CreateSpace und Amazon KDP, damit gab es keine Probleme und alles verlief zu meiner Zufriedenheit.
Aber mein erstes ist nur als E-Book verfügbar, ansonsten kann man es nur bei Drittanbietern kaufen, und zwar teurer.
Das wäre schon ärgerlich genug, aber für mich gerade noch zu verschmerzen.
Allerdings haben die Drittanbieter einen sehr schlechten Ruf.
Die günstigste Version ist vom Drittanbieter "-PBShop UK-" erhältlich.
Die 91% Zufriedenheit machen mich nicht besonders zuversichtlich.
Weiß jemand, ob solche Anbieter "on Demand" drucken, oder ob dort bereits Print-Versionen liegen?
Fände es nämlich nicht gut, wenn statt der neuen Auflage eine Version der vorherigen Variante dort liegt.
Wenn ich wüsste, dass die wirklich nur meine Neuauflage verschicken, und dass außer dem höheren Preis und der langen Lieferzeiten keine weiteren Pannen passieren, könnte ich noch halbwegs damit leben. Allerdings habe ich Sorgen, dass jemand bei Drittanbietern bestellt, unzufrieden ist bzw. die alte Version erhält und damit mein Ruf erstmal angekratzt ist - manche Leute kennen die Hintergründe nicht und machen am Ende den Autor verantwortlich.

Das ist meine Erfahrung. Über Infos zu den Drittanbietern würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Marc Schuhmacher

Sir Adrian Fish
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Re:

von Sir Adrian Fish (07.08.2016, 11:45)
Marc_Schuhmacher hat geschrieben:
Aber mein erstes ist nur als E-Book verfügbar, ansonsten kann man es nur bei Drittanbietern kaufen, und zwar teurer.
Das wäre schon ärgerlich genug, aber für mich gerade noch zu verschmerzen.
Allerdings haben die Drittanbieter einen sehr schlechten Ruf.
Die günstigste Version ist vom Drittanbieter "-PBShop UK-" erhältlich.
Die 91% Zufriedenheit machen mich nicht besonders zuversichtlich.
Weiß jemand, ob solche Anbieter "on Demand" drucken, oder ob dort bereits Print-Versionen liegen?
Fände es nämlich nicht gut, wenn statt der neuen Auflage eine Version der vorherigen Variante dort liegt.

Wenn du eine verlässliche Aussage haben willst, dann solltest du dir dein Buch bei einem Drittanbieter bestellen. Alles andere wäre lesen in der Kristallkugel.

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mtg
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Re:

von mtg (07.08.2016, 15:15)
Hallo Marc,

ich kann Deinen Unmut verstehen, aber die lange Wartezeit derzeit hat einen Grund: BoD baut gerade die gesamte Produktion um und erweitert sie auf die doppelte Kapazität. Das wurde früher notwendig als geplant und soll zum Ende des 3. Quartals fertiggestellt sein, damit es sich nicht negativ auf das Weihnachtsgeschäft auswirkt. Ich war vor 14 Tagen in Norderstedt und hab mir bei der Gelegenheit mal wieder alles zeigen und erklären lassen.

Was Drittanbieter betrifft: Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht, allerdings habe ich bislang auch nur Bücher über Drittanbieter bestellt, die es nicht mehr gibt. Bei Drittanbietern musst Du allerdings immer Versandkosten einkalkulieren.

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Richard Bercanay
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Re:

von Richard Bercanay (08.08.2016, 08:45)
Dauert es bei Euch in der letzten Zeit eigentlich auch immer verhältnismäßig lange, bis die MyBod-Seite nach dem Einloggen geladen ist, oder liegt das irgendwie an meinem PC, meinem Browser oder meinem Provider?

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mtg
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Re:

von mtg (08.08.2016, 09:33)
Richard Bercanay hat geschrieben:
Dauert es bei Euch in der letzten Zeit eigentlich auch immer verhältnismäßig lange, bis die MyBod-Seite nach dem Einloggen geladen ist, oder liegt das irgendwie an meinem PC, meinem Browser oder meinem Provider?

Das stelle ich auch seit geraumer Zeit fest.

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