Von Vers zu Vers- Mein Jahr in Los Angeles

Präsentiert euren Gedichtband oder eure Liedersammlung.


freddykuenstler91
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12. Vers des Tages

von freddykuenstler91 (06.06.2015, 13:33)
Wächter der Zeit


Wenn Worte sich widersprechen
Der Inhalt verschieden gedeutet wird
Sämtliche Dämme brechen
Aus dem nichts jemand verstirbt
Ist es er, der die Zeit bestimmt
Weiß nur er wer die Nächsten sind

aus,, Von Vers zu Vers''
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Wenn ich reime, dann schreibe ich,
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freddykuenstler91
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13. Vers des Tages

von freddykuenstler91 (07.06.2015, 13:03)
Ausradiert

Sie seien eine Bedrohung
für die Welt
Sie seien eine Krankheit,
wodurch ein Land zerfällt
Sie seien der Abschaum,
der eingeschlossen gehört
Sie seien unheilbar,
ihre Verhaltensweise ist gestört

aus,, Von Vers zu Vers'',
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freddykuenstler91
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14. Vers des Tages

von freddykuenstler91 (08.06.2015, 12:49)
Die Mutprobe

Ein kleiner Mensch wächst mit der Zeit
Doch was ist, wenn die Zeit stehen bleibt?
Einmal ist man unachtsam und schon ist man da
Wo die Anderen leben, der Tod ist ganz nah
Am Mittag noch im Garten gespielt
Mit der Wasserpistole auf die Blumen gezielt
Anton wach endlich wieder auf

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freddykuenstler91
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15. Vers des Tages

von freddykuenstler91 (09.06.2015, 18:45)
Grüße aus der Zukunft


Ich ziehe an dem Faden
Eine Konsequenz der Ungeduld
Kann nicht mehr warten
Kein weiteres Pausenbrot

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freddykuenstler91
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16. Vers des Tages

von freddykuenstler91 (10.06.2015, 14:57)
Vers des Tages

Einsames Ich


Du bist umzingelt von Menschenmassen
Sie starren dich an
Als würden sie dich hassen

Gelächter und Spott nichts neues für dich
Kennst du schon seit deiner Kindheit
Stören tut es dich nicht

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buehne44
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Re:

von buehne44 (10.06.2015, 23:28)
Hallo freddykuenstler,
nachdem ich mich durch deine Marketing-Aktion durchgestrollt habe und deine Gedichte gelesen habe, bin ich etwas erschöpft - die Tagesgedichte" sprachen mich zum Teil an, zum Teil schüttelte ich nur den Kopf, weil sie zu "dahingeworfen" waren für mich.
Lyrik ist ein weites Feld....
Mein lieber Matz! - Ach Papa..
Tanztheater in der Schule
Irrfahrten - Auf den Spuren des Odysseus
Top Girl
Inselgedichte - mit Fotos von Pellworm
Nimm Platz! -Bankgeschichten aus Bremen
Lilli, die Ausreißerin

http://www.gerda-smorra.jimdo.com

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Lyrik ist ein weites Feld

von freddykuenstler91 (11.06.2015, 16:12)
Ja natürlich ist Lyrik ein weites Feld und es ist ja auch immer Geschmackssache. Dazu kommt noch, dass es einzelne Verse sind nicht ein ganzes Gedicht, dann sieht das auch wieder anders aus.

LG Freddy
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freddykuenstler91
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17. Vers des Tages

von freddykuenstler91 (11.06.2015, 16:14)
Monolog im Wald

Frische Waldluft pfeift mir durchs Ohr
Der Eber markiert sein Revier
Er ist nicht das einzige Tier
Ein Vogelschwarm steigt empor
Fliegt und singt gemeinsam im Chor

aus ,,Von Vers zu Vers''
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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (11.06.2015, 18:51)
Hallo,
was auch immer du mit deiner Aktion bezweckst - Interesse weckst du damit nicht und sicher gewinnst du auch keine Käufer.

Vielleicht übst du dich zunächst mal in Schreibgruppen, wo jeder seine Sachen vorstellen und sich wohlwollender Kritik unterziehen kann?

Klar, man kann deine Posts ignorieren, aber ich finde, du tust dir keinen Gefallen damit.
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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Inspiration der Woche ( The Sopranos)

von freddykuenstler91 (11.06.2015, 20:59)
Diese Woche wurde ich von der TV Serie ,, The Sopranos'', inspiriert. In der Serie geht es um eine Mafiafamilie aus New Jersey und deren Boss Tony Soprano, die sich ihr Geld mit illegalen Wettspielen, Handel etc. verdienen. Es kommt immer wieder zu Konflikten innerhalb der eigenen ,,Familie'', oder der konkurrierenden aus New York, sodass Tony einen Weg zur Schlichtung finden muss. Gleichzeitig hat er mit Panikattacken und den alltäglichen Problemen zu kämpfen.


Es gibt nur einen Boss


Tony, hörst du sie wieder sagen
Sie kommen mit ihren Problemen
Deine Nerven dürfen nicht versagen
Es gibt keinen Grund sich zu schämen

Aber keiner darf dein Geheimnis wissen
Der Boss der Familie, das Alphatier
Andere dafür bluten müssen
Alle haben Angst vor dir

Dabei bist du sehr herzlich
Verschenkst Schmuck an deine Affären
Nicht immer ganz ehrlich
So gibt es einiges zum Beschweren

Welche Familie kommt zuerst?
Einen Eid hast du geschworen
Wem wurde es verscherzt?
Welche Familie ist verloren?

von Frederik Dzaack
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Ein ganzes Gedicht

von freddykuenstler91 (13.06.2015, 12:29)
Ruhe und Frieden


Still, still ganz still
Kein Mucks, keine Geräuschquelle
Weder Gespräch noch
Lautes Ein-und Ausatmen
Taubheit, Ruhe, Frieden
Taubheit bringt Ruhe und Frieden
Ruhe und Frieden
Vom Lärm geschieden
Vom Durcheinander befreit
Erholungszeit


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Klonschaf
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Re:

von Klonschaf (13.06.2015, 13:14)
... welch unerschütterliches Sendungsbewusstsein! :wink:
Klonschaf ist Fan von Nina Hagen und den Stuttgarter Kickers

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Inspiration der Woche( Karnivool)

von freddykuenstler91 (16.06.2015, 14:38)
Die Inspiration der Woche

Letzte Woche wurde ich von der australischen Band Karnivool und ihrem Lied ,,We are'', inspiriert.Schaut euch einfach mal das Video zum dem Lied an.


Auf die Ungewissheit


Dort draußen könnte unsere Zukunft sein
Wir werden nicht ewig hier bleiben
Wir könnten uns mit der Ignoranz verkleiden
Uns verstecken und mit der Erde untergehen
Warum haben wir so große Angst davor
was wir nicht sehen?

Woher wissen wir, dass es schlecht sein wird
Der Mensch auch auf der Erde stirbt
Müssen wir alles um uns herum verstehen?
Warum haben wir so große Angst davor
was wir nicht sehen?

Der Beschützerinstinkt muss sich geschlagen geben
Wir könnten über jede mögliche Theorie reden
Aber warum haben wir so große Angst davor
was wir nicht sehen?

von Frederik Dzaack

https://www.youtube.com/watch?v=V_E5ae9ZTwk
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hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (17.06.2015, 00:18)
Hallo freddykuenstler91!

Sie sind unbeirrt dabei, das Niveau der Sparten "Gedicht", "Lyrik", "Vers" usw. in diesem Forum allein durch die Massen Ihrer Beiträge in unbekannte Tiefen zu ziehen. Haben wir das wirklich verdient?

Ihr Selbstbewußtsein in allen Ehren (ich wollte, ich hätte ein wenig davon), aber was halten Sie davon, wenn Sie statt 20 Versen (wie Sie es nennen) nur einen davon herausgreifen und durch Ausarbeitung ein Gedicht daraus zaubern?

Nehmen Sie doch als Beispiel Ihr letztes Werk "Auf die Ungewissheit": Schon die Änderung des Wortes "Auf" in "An" wäre ein guter Anfang (fragen Sie bitte nicht warum!).

Gleich geht's weiter: "bleiben" und "verkleiden" reimt sich beim besten Willen nicht und "mit der Ignoranz verkleiden" ist auch irgendwie... na, Sie wissen schon.

Ihr Satz "Der Mensch auch auf der Erde stirbt" war schließlich der Auslöser, warum ich diese Kritik überhaupt schreibe. Wo, zum Teufel, denn noch?

Kurz: Ich gewinne den Eindruck, Sie schreiben spontan Ihre Gedanken auf, ohne hinterher noch einmal darüber zu reflektieren. Schade.

Fällt mir noch was ein: Tony Soprano ist längst tot und kann Ihr Gedicht nicht mehr lesen. Seien Sie froh darüber.

Beste Grüße
Hugo

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Auf die Gewissheit

von freddykuenstler91 (17.06.2015, 16:56)
Hallo Hugo, mit an statt haben sie auf haben sie eine gute konstruktive Kritik gegeben. Mit den anderen Punkten kann ich nicht übereinstimmen und vielleicht sollten sie lieber ihre Kraft in ihre eigenen Schreibprojekte einsetzen, denn sie können mir noch tausendmal schreiben, was sie nicht gut finden und möglicherweise würde ich sogar kleine Sachen ändern, aber im Grunde verschwenden sie damit nur ihre Zeit.

Grüße
Freddy

PS. Dass der Mensch auch auf der Erde stirbt- dann haben sie mein Gedicht nicht verstanden.
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