Von Vers zu Vers- Mein Jahr in Los Angeles

Präsentiert euren Gedichtband oder eure Liedersammlung.


hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (17.06.2015, 17:25)
Um Kritik an schlechten Versen zu üben, verschwende ich gerne mal meine Zeit, lieber Künstler.

Mir geht es eigentlich auch mehr darum, unbedarften Lesern, die zufällig im BoD-Forum in die Sparte "Lyrik" stolpern, zu zeigen, daß Ihre Form des Schreibens nicht der Standard ist/sein sollte.

Das Problem mit verkannten Künstlern ist eben leider immer: Nur die anderen haben keine Ahnung. Gell?

Mit Grüßen:
Hugo

freddykuenstler91
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Re:

von freddykuenstler91 (17.06.2015, 19:53)
Achja und Sie legen fest wie Verse geschrieben sollten? Wissen sie, ich denke sie müssen ein sehr unzufriedener Mensch sein, wenn Ihnen die Kritik von meinen soooo schlechten Versen so wichtig ist.

Und wissen sie was, da sie mich ja in meinem Vorhaben so gut unterstützten, werde ich extra für sie wieder den Vers des Tages einführen, damit sie eine nächste nette und konstruktive Kritik verfassen können

Also schreiben sie bitte mehr, denn dann wird ja mein Thema immer wieder oben als neuer Beitrag angezeigt und dann können noch mehr Menschen meine nicht lesenswerte Verse lesen und ihr eigenes Urteil darüber machen.

Mit den freundlichen Grüßen
Freddy, der ein Lyriker der neuen Zeit ist
Wenn ich reime, dann schreibe ich,
von Vers zu Vers ein neues Gedicht.

freddykuenstler91
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18. Vers des Tages

von freddykuenstler91 (17.06.2015, 19:56)
Der verlorene Sohn


Der Tag ist zu lang, die Nacht zu kurz
Ich verwese im Alltag, stehe kurz vorm Sturz
In die verträumte Welt, die sie erschaffen hat

Alles um mich herum ist anders als real
Leben unter lebenden Toten, mehr als reinste Qual
Schläfer mich ein wie einen kranken Hund

aus,, Von Vers zu Vers''
Copyright by Frederik Dzaack
Wenn ich reime, dann schreibe ich,

von Vers zu Vers ein neues Gedicht.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (17.06.2015, 20:07)
Unabhängig davon, ob man die hier dargebotene Lyrik gut oder schlecht findet, nervt es ganz gewaltig, diesen Thread fast täglich vor die Nase gesetzt zu bekommen. Da platzt selbst mir jetzt echt der Kragen, obwohl ich normalerweise bei Lyrik immer sehr großzügig bin und lieber höflich schweige, wenn mir etwas nicht gefällt. Lieber freddykuenstler91, tu mir und den anderen Lyrik-Fans bitte, bitte, bitte den Gefallen, und verschone uns mit dieser Dauerwerbesendung. Das ist ja nicht mehr auszuhalten und zeugt leider von keinerlei künstlerischem Feingefühl. Außerdem drängt sich bei diesem Gebaren sehr schnell der Verdacht auf, dass sich das Buch grottenschlecht verkauft und die pure Verzweiflung dich zu solchen drastische "Werbemaßnahmen" drängt. Glaube mir: Sie bewirken höchstens das Gegenteil. Unabhängig davon, ob man deine Lyrik mag oder nicht.

Gruß,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (17.06.2015, 23:29)
Freddy schrieb:

... werde ich extra für sie wieder den Vers des Tages einführen, damit sie eine nächste nette und konstruktive Kritik verfassen können


Und wenn ich Ihnen verspreche, keine nette, konstruktive Kritik mehr zu verfassen, stellen Sie dann den Vers des Tages wieder ein?
Einverstanden?
Gut!
Abgemacht!

Freddy, der ein Lyriker der neuen Zeit ist


Achso, ich hatte ja keine Ahnung...

Hugo
(Poet, alte Schule)

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mtg
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Re:

von mtg (17.06.2015, 23:49)
Ach Gott ... lasst ihn doch!

Wir haben hier einen, der seine Amazon-Ränge runterbetet (wenn auch schon länger nicht mehr ... ich hoffe, ihm ist nichts passiert?) – wir haben einen, der jeden Tag neue Gründe sucht, warum er Deutschland für asozial hält – da ist doch ein sogenannter Lyriker von selbst ernannten Gnaden mal eine charmante Abwechslung!

Und ob jemand etwas kann, ist doch heutzutage sekundär ... cheezygrin

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (18.06.2015, 00:17)
Matthias, eine charmante Abwechslung nennst Du das?

Von der Seite aus habe ich das noch gar nicht betrachtet. Darüber werde ich wohl wieder lange nachdenken müssen. :wink:

Mit besten Grüßen
Hugo

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (18.06.2015, 11:27)
Ach, ja, Matthias, du hast ja recht. Wer sich für den Thread mit den Marketinggrundlagen interessiert, mit dem wir hier ebenfalls regelmäßig (aber zum Glück nicht ganz so oft) gepestet werden, kommt vielleicht zu dem Schluss, dass solche Marketingmaßnahmen clever sind. Ein Forum ist schließlich dazu da, dass die Autoren voneinander lernen. angle:
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (18.06.2015, 11:41)
Wie wahr, Monika, wie wahr!

ich habe beispielsweise gelernt, daß Handy-Fotos von Flohmärkten Poesie sind. Das wußte ich bis dahin auch noch nicht.

Hugo (ausgemeckert)

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mtg
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Re:

von mtg (19.06.2015, 09:13)
hugo-wolff hat geschrieben:
ich habe beispielsweise gelernt, daß Handy-Fotos von Flohmärkten Poesie sind. Das wußte ich bis dahin auch noch nicht.

Warum sollten sie es nicht sein, wenn sie in den richtigen Kontext eingebettet sind?

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (19.06.2015, 09:34)
Matthias schrieb:

Warum sollten sie es nicht sein, wenn sie in den richtigen Kontext eingebettet sind?


Ich lerne gerne dazu. Gib mir doch bitte eine kurze Analyse (besser im fraglichen Thread).

LG
Hugo

Mayk
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Re:

von Mayk (20.06.2015, 21:24)
... und ich frag mich, wer das Buch eigentlich noch kaufen soll, wenn man hier eh gefühlte 8000 Verse daraus für lau vorgesetzt bekommt. Werbestrategisch ergo eher ungeschickt.

Ich hatte nach der ersten Ankündigung des "Vers des Tages" auch eigentlich erwartet, dass der Autor die Aktion einstellt, wenn nicht das halbe Forum "Ja, bitte!" schreit, aber offenkundig ist dessen Glaube an sich selbst tatsächlich unerschütterlich. Kann man bewundern — bei mir indes löst es eher Fremdschämen aus.


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