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foenigin
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Re:

von foenigin (11.08.2015, 01:37)
Danke für die Komentare zu meinem Buch. Punkt. Es waren aber nur Komentare zur Rechtschreibung und Kritik an der Veröffentlichung in dieser Form.
Ich mase mir nicht an ein Schriftsteller zu sein , aber Menschen denen der Inhalt meines Buches gefällt werden mir sicherlich die fehlenden Kommas und Punkte verzeihen.
Ich glaube nicht das einer von den Kritikern hier das Buch gelesen hat.
Das Ende ist der Anfang und jeder der sagt es sei das das Geld nicht wert bekommt sein Geld zurück.
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mtg
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Re:

von mtg (11.08.2015, 08:14)
foenigin hat geschrieben:
aber Menschen denen der Inhalt meines Buches gefällt werden mir sicherlich die fehlenden Kommas und Punkte verzeihen.

Nein Rosi, das werden sie nicht.

Ich habe mir vor einiger Zeit ein Buch gekauft, das hier im Forum vorgestellt wurde, weil mich die Thematik interessierte. Als ich es dann vor mir hatte, haben mir der schlechte Aufbau, die mangelnde Rechtschreibung und die falsche Grammatik die Freude am Lesen so gründlich verhagelt, dass ich das Buch nach wenigen Seiten zugeklappt und wieder zurückgegeben habe. Ich war kurz davor, eine vernichtende Lesermeinung bei Amazon einzustellen, hab's aber dann bei einer direkten Info an den Autor belassen. Du siehst: Eine minderwertige Form kann den schönsten Inhalt zerstören.

Ich schrieb schon in meinem letzten Beitrag: Das Thema setzt der Autor. Und wie Du gesehen hast, waren die ersten Reaktionen auf Deinen Textauszug schieres Unverständnis, weil niemand begriffen hat, was Du eigentlich aussagen willst. Ich selbst habe erst begriffen, worum es gehen soll, als ich in die alten Threads geschaut habe. Diese Arbeit macht sich nicht jeder – vor allem kein Leser, der das Buch bei Amazon erwirbt.

Deine Beweggründe für dieses Buch sind so persönlich, dass es sich für Außenstehende fast schon verbietet, den Inhalt zu diskutieren. Die formelle Kritik, der Du Dich hier ausgesetzt siehst, soll dazu beitragen, Dir die Augen zu öffnen, dass hier Fehler vorliegen, die unbedingt verbessert werden müssen – egal, ob man Legastheniker ist, oder ob die Fehler aus Nachlässigkeit im Text sind.

Wenn Du das nicht annehmen willst, bist Du als Autorin am falschen Platz. Wer ein Buch veröffentlicht, setzt sich seiner Umgebung aus – auch derjenigen, die man nicht kennt und die man nicht »steuern« kann. Für Dich ist dieses Buch eine schöne Erinnerung an einen besonderen Menschen – für andere ist es so, wie es sich darstellt, eine Katastrophe.

Wenn Du unsere Hilfestellung – insbesondere Siegfrieds, der Dir anhand eines kurzen Textes schon viele Fehler aufgezeigt hat – nicht annehmen möchtest, ist das Deine Sache. Im Prinzip kann es uns doch völlig egal sein, ob sich jemand mit seinem Buch blamiert. Das ist es aber in dem Moment offensichtlich nicht, wenn sich jemand die Zeit nimmt, als Außenstehender seine Meinung abzugeben – auch und gerade über formelle Dinge. Deine pampige Reaktion zeigt aber, dass Du gar nicht begriffen hast, dass Du der Schwachpunkt bist.

Dann ist Dir eben nicht zu helfen und Du musst mit weiteren vernichtenden Kritiken leben. Die Idee, unzufriedenen Lesern das Geld zu erstatten, ist natürlich hübsch. Aber Du weißt mittlerweile wohl selbst, dass es billiger wäre, das Buch erst gar nicht zu verkaufen ...

Und hier endet dann meine Geduld.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (11.08.2015, 09:11)
foenigin hat geschrieben:
Ich mase mir nicht an ein Schriftsteller zu sein , aber Menschen denen der Inhalt meines Buches gefällt werden mir sicherlich die fehlenden Kommas und Punkte verzeihen.


Punkt 1:
Das Buch HAT Fehler. Eine Unmenge an Fehlern. Fehler, die sachlich (!) feststellbar sind. Also keine Fehler, wo eine Meinung eine Rolle spielt.

Punkt 2:
Du weißt jetzt bzw. seit einigen Tagen, dass dein Buch sehr fehlerbehaftet ist. Du weißt auch, warum dein Buch so viele Fehler enthält.

Punkt 3:
Du weigerst dich kategorisch, die vorhandenen Fehler zu beseitigen bzw. beseitigen zu lassen, um dadurch deinen Lesern ein besseres, weitgehend fehlerfreies Buch anbieten zu können. Warum du dich weigerst, erkannte und nachgewiesene Fehler in deinem Buch zu beseitgen bzw. warum du so störrisch an einem fehlerhaften Text festhältst, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

Wenn du einen derart fehlerhaften Text in die Öffentlichkeit stellst, darfst du dich nicht über hochgradig negative Kommentare wundern. Und erst recht nicht ärgern. Du willst es ja so.

Es ist ganz allein deine Entscheidung:
Lebe mit einem schlechten Buch - mit allen Konsequenzen - oder ändere es.

Und damit bin ich raus.
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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foenigin
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Re:

von foenigin (11.08.2015, 11:06)
Lieber Mathias Lieber Siegfried
es ist sehr schön , das Ihr euch die Mühe gemacht habt mein Buch zu analysieren. Da es jetzt aber schon im Verkauf ist weiß ich nicht ob es noch Sinn macht es zu ändern . Da ich es nicht besser kann müßte ich den Text von jemand überarbeiten lassen und das kostet Geld das ich nicht habe.
Trotzdem Danke für euere Mühe
Rosi
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Kassandra Klomberg
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Re:

von Kassandra Klomberg (11.08.2015, 11:08)
@ alle Kritiker

Fühlt Ihr Euch besser, wenn Ihr jemanden niederschmettert, der Euch offensichtlich nicht im Ansatz gewachsen ist? Was habt Ihr davon? Find ich nicht schön :roll:
Zu schade, ich habe heute abend Cheerleader-Training. Hätte ich bloß gewusst, dass Ihr auf dem Friedhof Leichen ausbuddeln wollt, dann hätte ich das selbstverständlich abgesagt (Cordelia Chase)

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SonjaBausB
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Re:

von SonjaBausB (11.08.2015, 11:40)
foenigin hat geschrieben:
Lieber Mathias Lieber Siegfried
es ist sehr schön , das Ihr euch die Mühe gemacht habt mein Buch zu analysieren. Da es jetzt aber schon im Verkauf ist weiß ich nicht ob es noch Sinn macht es zu ändern . Da ich es nicht besser kann müßte ich den Text von jemand überarbeiten lassen und das kostet Geld das ich nicht habe.
Trotzdem Danke für euere Mühe
Rosi


Hast du denn niemanden in deinem privaten Umfeld, der dir da helfen kann?

Vielleicht hat Kassandra auch recht und wir sollten damit aufhören ...

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mtg
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Re:

von mtg (11.08.2015, 11:58)
Kassandra Klomberg hat geschrieben:
@ alle Kritiker

Fühlt Ihr Euch besser, wenn Ihr jemanden niederschmettert, der Euch offensichtlich nicht im Ansatz gewachsen ist? Was habt Ihr davon? Find ich nicht schön :roll:

Was das jetzt soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Inhaltlich hast Du Dich in keiner Weise geäußert. Die Kritik war sachlich und als Hilfe vorgetragen. Lediglich die zunächst zur Schau getragene Beratungsresistenz bzw. Verweigerungshaltung seitens der »Autorin« hat zu etwas eindringlicheren Worten geführt. Schau Dir mal die Lesermeinungen auf Amazon an, bevor Du ein Wort wie »niedergeschmettert« verwendest.

Denn: »Niedergeschmettert« wurde niemand. Bevor Du so etwas behauptest, solltest Du es belegen können. Mir persönlich – und ich denke, jedem anderen »Kritiker« geht es genauso – ist es völlig schnurzpiepegal, wer sich womit wie und warum blamiert.

Kommentare wie Deiner führen letztlich dazu, dazu sich niemand mehr mit einem Text auseinandersetzt aus Angst, die Forenpolizei könnte wieder Knöllchen verteilen. Stattdessen solltest Du das Forum lieber nutzen, hilfreiche Kommentare abzusondern.
Zuletzt geändert von mtg am 11.08.2015, 12:03, insgesamt 1-mal geändert.

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mtg
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Re:

von mtg (11.08.2015, 12:02)
foenigin hat geschrieben:
Lieber Mathias Lieber Siegfried
es ist sehr schön , das Ihr euch die Mühe gemacht habt mein Buch zu analysieren. Da es jetzt aber schon im Verkauf ist weiß ich nicht ob es noch Sinn macht es zu ändern . Da ich es nicht besser kann müßte ich den Text von jemand überarbeiten lassen und das kostet Geld das ich nicht habe.
Trotzdem Danke für euere Mühe
Rosi

Rosi, es ist immer sinnvoll, Dinge zu verbessern, vor allem dort, wo es dringend angeraten ist. Dass ein Korrektorat Geld kostet, weiß ich auch – und nicht viele haben es so dicke, dass sie es mal eben in Auftrag geben können.

Sonja hat ganz recht: Gibt es in Deinem Umfeld nicht jemanden, der mal drüberschauen kann und zumindest die Fehler, die ihm/ihr auffallen, anstreicht, damit man gemeinsam mit dem Duden in der Hand den Text überarbeitet? Danach jemand anders fragen und so weiter. Schließlich möchtest Du mit Deinem Buch einem besonderen Menschen ein Denkmal setzen. Da hat er doch Besseres verdient, oder?

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Kassandra Klomberg
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Re:

von Kassandra Klomberg (11.08.2015, 12:08)
Lieber MTG,

das stimmt, sachlich habe ich mich nicht geäußert, ich bin ohnehin eher ein emotionaler Typ, man möge es mir nachsehen ;) Aber die Forenpolizei wollte ich auch nicht spielen, obwohl, durchaus lustiger Begriff :) Es hat tatsächlich "rein vom Gefühl" her auf mich gewirkt, als würde hier gerade jemand "zerhackstückelt", der sich nicht wirklich verteidigen kann. Vergiss es, ich schaue jetzt nicht "zerhackstückeln" irgendwo nach :) Ich wollte auch niemanden persönlich angreifen. Dennoch, sich über Schwächere (ja, auch Bildungsmangel bringt einen durchaus in eine schwächere Position) auszulassen ist immer einfach, in diesem Sinne habt Euch lieb angle:

LG

Kassandra
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (11.08.2015, 12:19)
mtg hat geschrieben:
Kommentare wie Deiner führen letztlich dazu, dazu sich niemand mehr mit einem Text auseinandersetzt aus Angst, die Forenpolizei könnte wieder Knöllchen verteilen. Stattdessen solltest Du das Forum lieber nutzen, hilfreiche Kommentare abzusondern.


Exakt! thumbbup

Und ich Idiot versuche noch zu helfen, investiere Zeit und Energie in ein kleines Korrektorat, von dem nicht nur die Autorin, sondern hoffentlich auch der/die eine oder andere stille Mitleser/in einen Nutzen hat (Deutschunterricht kann sehr öde sein!).

Und für diese Mühe und diese Hilfe bekommt man dann auch noch Vorhaltungen. Da stellen die Leute nicht nur keine Texte mehr ein, da werde ich mir überlegen, ob es überhaupt noch sinnvoll ist, Autoren und Autorinnen darauf hinzuweisen, dass in ihren Texten reichlich Fehler stecken. Die Forenpolizei ist ja sofort da und verhindert jegliche Verbesserungsaktionen.

Wie du schon so richtig gesagt hast: Jede blamiert sich mit seinen veröffentlichten Texten, so gut er kann. :roll:
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Bärentante
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Re:

von Bärentante (11.08.2015, 12:46)
Nein, ich finde, es geht nicht nur darum, dass sich jemand blamiert, was mir ebenfalls egal ist.
Es geht um den Ruf von BoD-Büchern.
Ich hatte den Eindruck, der hätte sich in den vergangenen Jahren gebessert, weil sehr viele Autoren bemüht sind, Qualität abzuliefern. Das soll doch auch bitte so bleiben.
Liebe Grüße
Christel

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SonjaBausB
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Re:

von SonjaBausB (11.08.2015, 12:51)
Das wirst du aber leider nicht verhindern können. Damit müssen wir leben. Das sind immerhin die Bedingungen, zu denen Bod mit uns allen Verträgen geschlossen haben. Muss man akzeptieren.

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Re:

von Kassandra Klomberg (11.08.2015, 12:53)
Bärentante hat geschrieben:
Nein, ich finde, es geht nicht nur darum, dass sich jemand blamiert, was mir ebenfalls egal ist.
Es geht um den Ruf von BoD-Büchern.
Ich hatte den Eindruck, der hätte sich in den vergangenen Jahren gebessert, weil sehr viele Autoren bemüht sind, Qualität abzuliefern. Das soll doch auch bitte so bleiben.


Also, das finde ich persönlich sehr schade, das ist Zensur meines Erachtens. Wo wollen wir denn da die Grenze ziehen? Fangen wir dann auch an, inhaltliche Vorbehalte aufzutischen weil es dem BOD-Konsens ggf. nicht entspricht oder den Ruf verschlechtert? Also das maße ich mir persönlich nicht an, in irgendeiner Form ein Urteil darüber zu fällen, wer und in welcher Form hier irgend jemand veröffentlichen sollte oder nicht. Ich sehe das auch nicht als schlechte Publicity für mein eigenes Buch. Entweder spricht das für sich oder auch nicht - Schicht.
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Re:

von Bärentante (11.08.2015, 13:04)
SonjaBausB hat geschrieben:
Das wirst du aber leider nicht verhindern können. Damit müssen wir leben. Das sind immerhin die Bedingungen, zu denen Bod mit uns allen Verträgen geschlossen haben. Muss man akzeptieren.


Natürlich akzeptiere ich das und lebe damit.
Aber wir schreiben hier im BoD-Forum. Warum sollen wir uns also nicht bemühen, anderen Autoren zu helfen, auch wenn es um Kritik geht.
Liebe Grüße
Christel

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Bärentante
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Re:

von Bärentante (11.08.2015, 13:09)
Kassandra Klomberg hat geschrieben:
Bärentante hat geschrieben:
Nein, ich finde, es geht nicht nur darum, dass sich jemand blamiert, was mir ebenfalls egal ist.
Es geht um den Ruf von BoD-Büchern.
Ich hatte den Eindruck, der hätte sich in den vergangenen Jahren gebessert, weil sehr viele Autoren bemüht sind, Qualität abzuliefern. Das soll doch auch bitte so bleiben.


Also, das finde ich persönlich sehr schade, das ist Zensur meines Erachtens.


Zensur??? :roll:
Es ist Zensur, wenn hier aufgezeigt wird, dass es mit der Rechtschreibung hapert?
Es ging doch nie um den Inhalt, nur das Erscheinungsbild.
Liebe Grüße
Christel

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