Frage zu BoD Fun

Verträge, Rechte und Pflichten: Was man als Autor beachten sollte.


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Siegfried
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Re:

von Siegfried (15.04.2016, 11:20)
Dragon hat geschrieben:
Außerdem besteht bei BoD-Fun die Gefahr, dass BoD das "Manuskript" ablehnt.

Das kann bei "Fun" auch passieren?
Wobei dann die Sache klar wäre.


Aus welchem Grund sollte BoD ein Fun-Buch ablehnen?

Gewaltverherrlichend, rassistisch, pornografisch, Vertsoß gegen strafrechtliche Belange usw. - klar.

BoD müsste bei einem Einzelexemplar - in der Regel sind Fun-Bücher Einzelexemplare - den Text querlesen, um herauszufinden, ob es da irgendwo auf den 120 (o. ä ) Seiten einen Satz gibt, der gegen die Regeln verstößt. Macht das BoD? WIe groß ist die Chance, dass ein Buch wegen seiner Inhalte nicht gedruckt wird? Hat jemand schon mal eine inhaltliche Ablehnung von BoD kassiert? Beim BoD-Lektorat kann ich mir das vorstellen - beim einfachen Druckauftrag für ein Buch, das nie in die Öffentlichkeit geht, eher weniger.
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mtg
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Re:

von mtg (15.04.2016, 11:52)
Ich denke schon, dass es ein Tool gibt, mit dem der Text auf bestimmte Stichworte geprüft werden kann und auch wird.

Hier aber geht es um die Verwendung nicht autorisierten Materials. Das wird BoD garantiert nicht prüfen (können und wollen) – deshalb lässt sich BoD im Autorenvertrag von etwaigen Ansprüchen Dritter aus z.B. Urheberrechtsverletzung freistellen. Dies geschieht durch die Unterschrift des Vertragspartners – und das ist nun mal der Autor.

Dragon
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Re:

von Dragon (15.04.2016, 12:00)
Die Gebrauchsanweisungen/Handbücher sind noch ein gutes Beispiel dafür, da ist es ja genauso.

deshalb lässt sich BoD im Autorenvertrag von etwaigen Ansprüchen Dritter aus z.B. Urheberrechtsverletzung freistellen. Dies geschieht durch die Unterschrift des Vertragspartners – und das ist nun mal der Autor.

Das finde ich auch in Ordnung. Nur möchte ich in so einem Fall sicher gehen können, dass das Material nicht irgendwo verwendet oder vertrieben wird, wo es nicht in meinem Sinne ist, denn ich trage schließlich die Verantwortung dafür, dass es nur bei mir bleibt.
Wenn ich einen Vertrag machen muss und Rechte übertragen müsste, die mir nicht gehören, bleibt mir nichts anderes übrig, als mich zumindest für kurze Zeit rechtlich auf dünnes Eis zu begeben, das ist mir eigentlich nicht so recht. Bilder könnte ich zur Not rauslassen, aber auch bei den Texten weiß ich z.T. wirklich nicht mehr, wo ich sie herhabe.
Da bei "Fun" immer die Rede von Büchern "für den privaten Bedarf" ist, bin ich davon ausgegangen, dass in dem Fall BoD nur als Druckerei dient und eine Verbreitung allein in meinen Händen liegt. Dafür bräuchte ich aber eigentlich keinen Autorenvertrag.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (15.04.2016, 13:01)
mtg hat geschrieben:
Hier aber geht es um die Verwendung nicht autorisierten Materials. Das wird BoD garantiert nicht prüfen (können und wollen) – deshalb lässt sich BoD im Autorenvertrag von etwaigen Ansprüchen Dritter aus z.B. Urheberrechtsverletzung freistellen. Dies geschieht durch die Unterschrift des Vertragspartners – und das ist nun mal der Autor.


Wenn du nicht aufpasst, schreit Siegfried wieder. Denn oben zitierte er den Fun-Buchvertrag, und anscheinend ist der Autorenvertrag dort nicht Vertragsbestandteil. Mir liegt kein Fun-Vertrag vor, gebe ich ganz offen zu, ohne das weiter vertiefen zu wollen. Wenn BoD im Fun-Vertrag das Copyright oder Persönlichkeitsrechte nicht anspricht, kann man darüber anscheinend wirklich alles drucken lassen. Mich erstaunt das, da jede Menge dieser Bücher auf Umwegen in den Buchabteilungen der Sozialkaufhäuser landen und dort mühsam aussortiert werden müssen, weil sie "echten" Büchern manchmal täuschend ähnlich sehen, jedoch auf keinen Fall verkauft werden dürfen. (ISBN ist ein grober Anhaltspunkt bei der Vorsortierung, aber keine eindeutige Abgrenzung.) Wahrscheinlich kann das BoD egal sein, da sie nur drucken. Allerdings enthält ein Vertrag mit einer Druckerei, der mir vorliegt, dennoch einen Abschnitt, in dem der Auftraggeber versichern muss, dass er die Rechte am Text besitzt. Also scheint es nicht jeder Druckerei egal zu sein, was sie da so drucken.

Gruß,
Monika
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (15.04.2016, 15:54)
Dragon hat geschrieben:
Da bei "Fun" immer die Rede von Büchern "für den privaten Bedarf" ist, bin ich davon ausgegangen, dass in dem Fall BoD nur als Druckerei dient und eine Verbreitung allein in meinen Händen liegt. Dafür bräuchte ich aber eigentlich keinen Autorenvertrag.


Das Argument "Dafür bräuchte ich aber eigentlich keinen Autorenvertrag" verstehe ich nicht.

Ich zitiere aus dem Vertrag für BoD-Fun-Bücher:

BoD Fun Vertrag hat geschrieben:
3. Geltungsbereich des Vertrags
Dieser Vertrag enthält sämtliche zwischen BoD und dem Vertragspartner im Hinblick auf den Titel getroffenen Regelungen. Soweit zwischen den Parteien ein Autoren- oder Verlagsvertrag abgeschlossen wurde, der als Rahmenvertrag für zwischen dem Vertragspartner und BoD jeweils über bestimmte Titel geschlossene Einzelverträge gilt, kommen dessen Regelungen auf den von diesem Vertrag erfassten Titel nicht zur Anwendung.
(Unterstreichung von mir)

Woher kommt die Annahme, der Autorenvertrag - im Sinne des Rahmenvertrags - gilt auch für BoD-Fun-Bücher? Ich bitte um entsprechende Hilfestellung. cheezygrin


Und nein, ich schreie nicht! cheezygrin Schreien ist AAAAAAAHHHHHH! und nich Aaaaahhhh ... cheezygrin

Schreien = caps on cheezygrin

Monika K. hat geschrieben:
Allerdings enthält ein Vertrag mit einer Druckerei, der mir vorliegt, dennoch einen Abschnitt, in dem der Auftraggeber versichern muss, dass er die Rechte am Text besitzt. Also scheint es nicht jeder Druckerei egal zu sein, was sie da so drucken.


Unterscheiden sich bei der Regelung dieser Rechte Druckereien von Copy-Shops?

Wenn ich mit entsprechend ausgedruckten Unterlagen in einen Copy-Shop gehe, dort 20 Exemplare herstelle (kopiere) und diese Exemplare dann vom Copy-Shop binden lasse (und das Binden von Büchern in modernen Copy-Shops ist durchaus profimäßig), dann interessieren die Rechte-Regelungen nicht - aber wenn ich 20 BoD Fun (oder gleichgestellte Produkte) drucken und binden lasse, dann gelten diese Rechteinschränkungen sehr wohl?

Und wie sieht es aus, wenn ich einen USB-Stick mit aufbereiteter PDF-Datei in einen Copy-Shop trage? Müsste also der Copy-Shop einen sechsseitigen Vertrag (Gesamtumfang BoD Fun Vertrag) mit mir abschließen, damit alle Regelungen bei den Rechten klar sind?

Kurzum: Was unterscheidet eine "Fun"-Druckerei von einem Copy-Shop?
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Re:

von Dragon (15.04.2016, 18:32)
Das Argument "Dafür bräuchte ich aber eigentlich keinen Autorenvertrag" verstehe ich nicht. Woher kommt die Annahme, der Autorenvertrag - im Sinne des Rahmenvertrags - gilt auch für BoD-Fun-Bücher?

Ich bin jetzt tatsächlich davon ausgegangen, dass es nur diesen Vertrag gibt und er dann auch greift. Das ist dann ein Missverständnis. Ich habe aber auch keinen Extra-Download für "Fun"-Verträge gefunden.
Deswegen meinte ich ja, ich brauche keinen Autorenvertrag mit exklusiven Nutzungsrecht etc., das ist für diesen Zweck und den ausschließlich privaten Gebrauch überflüssig, und eigentlich nur dann relevant, wenn BoD das Buch richtig vertreibt. Das hat mich ja gerade so verwirrt. Ich hatte plötzlich den Eindruck, mit diesen "privaten" Bücher könnte ggf doch mehr passieren, wenn man ein bestimmtes Häkchen nicht setzt.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (15.04.2016, 19:03)
Vielleicht kann ja mal jemand den kompletten Wortlaut des Fun-Vertrags zur Verfügung stellen. Denn ich fand ihn bei den Downloads auch nicht.

@Siegfried
Okay, einigen wir uns darauf, dass du nicht geschrien, sondern lediglich deine Antwort extrem "barrierefrei" gestaltet hast.
Meine Bemerkung zu dem Vertrag mit der Druckerei führt ein wenig vom Thema weg. Ich wollte damit nicht die Vorgehensweise von BoD infrage stellen, sondern nur erwähnen, dass diese Einschränkung zumindest bei jener Druckerei üblich ist. Rein rechtlich sind sie dazu wahrscheinlich nicht verpflichtet. Eventuell möchten sie nur nicht mit illegalen Dingen in Verbindung gebracht werden, da bei den Druckerzeugnissen ihr Firmenname auftaucht, was bei einem Copyshop normalerweise nicht der Fall ist. Oder bin ich da nicht mehr auf dem Laufenden?

Gruß,
Monika
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A. L. Hed
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Re:

von A. L. Hed (15.04.2016, 21:51)
Monika, falls es Dich interessiert, kann ich Dir den BoD-Fun-Vertrag natürlich zur Verfügung stellen. Allerdings unterscheidet er sich nur in Details vom BoD-Classic-Vertrag, wenn man die Dinge wie den Vertrieb außen vorlässt. Z.T. stammen Teile (wie Haftung und Rechtsverletzungen) aus dem Autorenvertrag.

Ich habe mal versucht, die Unterschiede zu analysieren.


1. Vertragsgegenstand (in Classic: Nutzungsrechte), hier fehlt natürlich die ISBN.
Gegenstand des Vertrags ist die Verwertung des nachfolgend bezeichneten Werks des Vertragspartners (im Folgenden: "Titel") durch BoD in Form der Herstellung gedruckter Exemplare (im Folgenden: "Druckwerke") an den Vertragspartner auf individuelle Anforderung durch Einzelbestellung (im Folgenden: "Print-on-Demand").

2. Rahmendaten des Druckwerkes (in Classic: Produkt)
Es fehlt der Hinweis auf die Auslandsproduktion, sonst identisch.

3. Geltungsbereich des Vertrags (wohl der wichtigste, fehlt in Classic)
Dieser Vertrag enthält sämtliche zwischen BoD und dem Vertragspartner im Hinblick auf den Titel getroffenen Regelungen.
Soweit zwischen den Parteien ein Autoren- oder Verlagsvertrag abgeschlossen wurde, der als Rahmenvertrag für zwischen dem Vertragspartner und BoD jeweils über bestimmte Titel geschlossene Einzelverträge gilt, kommen dessen Regelungen auf den von diesem Vertrag erfassten Titel nicht zur Anwendung.

6. Rechtseinräumung durch den Vertragspartner
Der Vertragspartner räumt BoD für die Laufzeit dieses Vertrags sämtliche für die vertragsgemäße Verwertung des Titels und der entsprechenden Druckwerke erforderlichen nicht-exklusiven Nutzungsrechte in räumlich unbeschränkter, übertragbarer und sublizenzierbarer Form ein. Die Rechtseinräumung umfasst insbesondere das Buchrecht, d.h. das Recht zur Herstellung von gedruckten Exemplaren des Titels insbesondere im Wege des Print-on-Demand aufgrund von Eigenbestellungen.

9. Garantie, Freistellung für Rechtsverletzungen (analog zum Autorenvertrag, d.h. das gilt auch für Fun-Drucke)
9.1 Der Vertragspartner garantiert in verschuldensunabhängiger Weise, dass er über sämtliche von ihm nach diesem Vertrag einzuräumenden Rechte frei von Rechten Dritter verfügen kann und dass die Verwertung des Titels und entsprechender Druckwerke durch BoD nach Maßgabe dieses Vertrags weder die Rechte Dritter verletzt noch gegen sonstiges anwendbares Recht verstößt.
9.2 Der Vertragspartner garantiert ferner in verschuldensunabhängiger Weise, dass er in den bzw. im Zusammenhang mit den BoD-Titeln
a. keine Inhalte von Dritten (Texte, Bilder, Schriftarten, Logos etc.) übernommen hat, ohne vorher die notwendige Zustimmung des jeweiligen Rechteinhabers in dem Umfang einzuholen, der für die Durchführung dieses Vertrags erforderlich ist,
b. keine unwahren Tatsachen behauptet,
c. keine Personen verunglimpft oder Informationen über deren Privat- bzw. Intimsphäre verbreitet und
d. keine Inhalte verbreitet, die öffentlich Anstoß erregen können, politisch extremistische (z.B. nationalsozialistische)
Positionen beinhalten und/oder gegen Gesetze verstoßen.
9.3 Im Verhältnis zwischen dem Vertragspartner und BoD ist allein der Vertragspartner verantwortlich für die Inhalte und haftet allein für die Folgen, die aus der vertragsgemäßen Verwertung des Titels und entsprechender Druckwerke entstehen können; Ziffer 10 bleibt unberührt.
9.4 Der Vertragspartner wird BoD auf erstes Anfordern von sämtlichen Ansprüchen Dritter freistellen, die diese gegen BoD im Zusammenhang mit der vertragsgemäßen Verwertung des Titels und entsprechender Druckwerke geltend machen und BoD die aus der Inanspruchnahme entstehenden Schäden ersetzen.


Dazu kommen noch ein paar Klauseln zu Eigenbestellungen, Kosten, Preisanpassung, Kündigung, die ziemlich identisch mit dem Classic-Vertrag sind, und zur Haftung, die denen im Autorenvertrag entsprechen:

4. Ablieferung des Manuskripts; verbindliche Freigabe des Werkes des Vertragspartners; Korrekturen, Änderungen
5. Leistungen von BoD
7. Kosten; Zahlungsbedingungen
8. Preisanpassung
10. Haftung
11. Vertragsschluss, Vertragsdauer, Kündigung, Beendigung des Vertrags
12. Widerrufsrecht
13. Sonstige Bestimmungen

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (15.04.2016, 22:19)
Herzlichen Dank für deine Mühe, A. L. Hed! thumbbup

Wenn man garantieren muss, dass der Text "weder die Rechte Dritter verletzt noch gegen sonstiges anwendbares Recht verstößt" (9.1), sind damit das Urheberrecht, das Persönlichkeitsrecht und das Verbot der Verbreitung verbotener Schriften abgedeckt. In Punkt 9.2 wird unter a. noch einmal vom Autor garantiert, dass er "keine Inhalte von Dritten (Texte, Bilder, Schriftarten, Logos etc.) übernommen hat". Also darf man weder fremde Rezepte noch irgendwelche fremden PDFs zur besseren Lesbarkeit über BoD-Fun drucken lassen. So interpretiere ich das als Nicht-Juristin. (Dass man es natürlich trotzdem heimlich machen kann, ohne dass das bei BoD bemerkt wird, steht auf einem anderen Blatt. Hier ging es ja um die rechtliche Seite.)

Gruß,
Monika
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Dragon
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Re:

von Dragon (16.04.2016, 09:30)
Danke für den Vertrag.
Ich würde das jetzt auch so interpretieren, dass es nicht möglich ist, so eine Sammlung über BoD drucken zu lassen.

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (17.04.2016, 20:32)
Ich interpretiere es dahingehend, dass BoD sich absichert, falls jemand auf die Idee kommt, nur Fun-Bücher drucken zu lassen, um sie dann privat zu verscherbeln. Kann mir kaum vorstellen, dass jemand Ärger bekommt, weil er seine Kochrezeptsammlung als Buch in die Küche stellt. 8)
Viele Grüße von Nicolas

Geduld ist eine Tugend
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