Cannstatt burns :: Kriminalroman von Simon Stiegler

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simonstiegler
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Cannstatt burns :: Kriminalroman von Simon Stiegler

von simonstiegler (18.04.2016, 16:14)
Titel: Cannstatt burns :: Kriminalroman von Simon Stiegler
Autor: Simon Stiegler

Verlag: creatspace independent
ISBN: 978-1530725861
Seiten: 68
Preis: 4,50

Der Autor über das Buch:

Das Buch "Cannstatt burns" entstand vor Kurzem und ist eine Krimroman der besonderen Art. Der Kommissar Kranizski löst einen Fall, der weite Einschnitte in der Geschichte veranschaulicht. Etwas Schlimmes ist passiert und nun hängt es an den Protagonisten die EInzelheiten herauszufinden und Schlimmeres zu vermeiden. Entführungen sind passiert, ein Tod wurde verzeichnet und es ist ungeklärt, ob es am Ende ein Mord war.

Klappentext:

Kommisar Kranizski und Pol lösen einen sonderbaren Fall. Paul ist gestorben, der Schlagzeuger war in seinem Umfeld beliebt und Kelly ist auf einmal verschwunden. Was hat es mit dem Schriftsteller Fred auf sich und wie gehört er in die Krimistory von Simon Stiegler? Einige bewegende Dinge passieren, die Ereignisse überschlagen sich und plötzlich ergibt alles einen Sinn.

Lesen Sie Bücher von Simon Stiegler.

Inhalt:

Paul der Schlagzeuger ist gestorben. Ein Schriftsteller greift in die Geschichte ein und Cannstatt wird zum Zentrum des Geschehens. Übergreifende Polizeiarbeit findet Anklang beim Lösen des Verschwinden von Kelly, die offenbar entführt wurde. Jetzt zieht es weite Kreise und die Welt stellt sich als eine Verschwörung dar, doch Kranisziski und sein Assistent Pol behalten die Oberhand.

Das Buch finden Sie in Ihrer Buchhandlung oder beispielsweise bei Amazon.
Simon Stiegler

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (19.04.2016, 12:58)
Finde ich da - beispielsweise - also bei Amazon und den Buchhandlungen auch die fehlenden Kommata? Die rechtschreibkorrigierte Version?

Sorry - ein bisschen Sorgfalt würde ich mir schon wünschen

Haifischfrau
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simonstiegler
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Cannstatt burns

von simonstiegler (19.04.2016, 14:41)
Hallo haifischfrau,

ja, zu meinen Büchern findest du jeweils zum Beispiel auf Amazon, unter meinem Namen, eine Leseprobe für die Bücher. Ich schrieb bisher 12 Stück und freue mich, wenn es euch gefällt.

Euer,
Simon Stiegler
Simon Stiegler

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Siegfried
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Re: Cannstatt burns

von Siegfried (19.04.2016, 17:56)
simonstiegler hat geschrieben:
Hallo haifischfrau,

ja, zu meinen Büchern findest du jeweils zum Beispiel auf Amazon, unter meinem Namen, eine Leseprobe für die Bücher. Ich schrieb bisher 12 Stück und freue mich, wenn es euch gefällt.


Hmm...

Ich finde das, was Haifischfrau sucht, dort bei Amazon auch nicht. cheezygrin

Vielleicht liest du noch einmal ganz genau, was Haifischfrau geschrieben hat. cheezygrin

Diesen Satz auf der ersten Seite finde ich besonders hübsch:
"Paul stand in der Zeitung, als ich am Frühstückstisch gesessen hatte, umrahmt mit dicken, schwarzen Balken sah ich seine Todesanzeige."

Sinn und Zweck des "als" in der deutschen Sprache ist was?
Sinn und Zweck des Plusquamperfekt in der deutschen Sprache ist was?
Und warum ist der Ich-Erzähler mit dicken, schwarzen Balken umrahmt?

Aber manche Leute sagen ja auch "Es regnet, weil die Straße nass ist". cheezygrin
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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (19.04.2016, 22:29)
Siegfried, kann es sein, dass wir nicht verstanden werden? :twisted:
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mtg
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Re:

von mtg (20.04.2016, 08:26)
Was mir an der kleinen Vorstellung des Werkes solch sprachliche Freude macht:

Cannstatt, das ich bisher in Stuttgart verortet hatte, liegt auf der Krim (es ist ja ein »Krimroman der besonderen Sorte«), ein Tod wird verzeichnet und übergreifende Polizeiarbeit findet Anklang. Und da heißt es immer, dass keiner die Polizei mag …

Ich glaube, ich muss mein Leben neu überdenken. Ich sollte als Schriftsteller demnächst auch in meine eigenen Geschichten eingreifen (oder geht das nur in Cannstatt?), die Welt für eine Verschwörung halten und mich freuen, wenn Euch gefällt, dass ich sinnfreie Beiträge schreibe. Von den Büchern wahrscheinlich mal ganz zu schweigen …

cheezygrin

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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (20.04.2016, 11:28)
Die Webseite ist einzigartig.

Franz Hose
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Re: Cannstatt burns :: Kriminalroman von Simon Stiegler

von Franz Hose (20.04.2016, 11:53)
simonstiegler hat geschrieben:
Lesen Sie Bücher von Simon Stiegler.


Warum sollte ich das machen?!
Die Leseproben und die Postings hier sind voller Fehler. Daraus schließe ich, dass die Bücher nicht besser aussehen.
Warum also sollte ich völlig fehlerhafte Bücher kaufen und lesen? Ich zahle doch auch nicht mit Falschgeld.

simonstiegler
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Cannstatt burns :: Kriminalroman von Simon Stiegler

von simonstiegler (20.04.2016, 16:31)
Hallo!

Da sich viele fragen, wo es das Buch gibt, hier der Link:

http://www.amazon.de/Cannstatt-burns-Kr ... 518&sr=1-6

eine Leseprobe liegt bei!

Simon Stiegler
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Siegfried
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Re: Cannstatt burns :: Kriminalroman von Simon Stiegler

von Siegfried (20.04.2016, 17:15)
simonstiegler hat geschrieben:
Da sich viele fragen, wo es das Buch gibt, hier der Link:


Wieder falsch!

Wir fragen uns nicht, wo es das Buch gibt, sondern wo es die Version des Buches gibt ohne die Zeichensetzungs- und Grammatikfehler. Wo finden wir die rechtschreibkorrigierte Fassung?

Vielleicht jetzt verstanden? Oder gibt es noch größere Schwierigkeiten mit dem Verständnis der deutschen Sprache? cheezygrin

Ein weiteres Beispiel aus dem Buch, wo ich mich frage: "Nie korrigiert?"

"Ena schmierte uns Brote und schenkte uns Sprudel in die bereitgestellten Becher und wir schlurften das Wasser gegen die Mundtrockenheit unserer Kehlen."

Na? cheezygrin
Wie ist das mit den Verben, bei denen man eine Vorsilbe abtrennen kann? Richtig, die Vorsilbe muss irgendwann im Satz wieder auftauchen. Denn "schenken" und "einschenken" sind nun mal zwei völlig verschiedene Verben. Das fehlende "ein" sollte einem Autor beim Korrekturlesen eigentlich auffallen. Vermutung: Es hat kein Korrekturlesen gegeben.

Laut Duden ist "schlurfen" ein "geräsuchvolles Gehen". Wasser geräuschvoll zu sich nehmen bezeichnet der Duden als "schlürfen" (mit u-Umlaut). Hätte einem bei der Korrektur durchaus auffallen können.

Nun müssten mir die Biologen oder Mediziner aus der Klemme helfen. "Mundtrockenheit unserer Kehlen" - geht das? Der Mund ist trocken, die Kehle ist trocken - okay. Aber "Mundtrockenheit unserer Kehlen"? Ich weiß es nicht. Sehr schräg.
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Monika K.
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Re: Cannstatt burns :: Kriminalroman von Simon Stiegler

von Monika K. (20.04.2016, 17:50)
Siegfried hat geschrieben:
Denn "schenken" und "einschenken" sind nun mal zwei völlig verschiedene Verben.


Jain. Da gibt es regionale Besonderheiten, die auch der Duden kennt:
http://www.duden.de/rechtschreibung/schenken
Siehe Bedeutung 4b.
Ich würde es im Schriftdeutschen nicht verwenden, aber das sagt man bei uns tatsächlich, und es scheint ja ein Regionalkrimi zu sein. Ich formuliere es mal so: Wenn man all die anderen Punkte ändert, könnte man diesen ruhig stehen lassen.

edit:
Und "schlurfen" im Sinne von "schlürfen" gibt es tatsächlich auch:
http://www.duden.de/rechtschreibung/schlurfen
Das kannte ich aber auch nicht, muss ich gestehen.

-------------------

Lieber simonstiegler,

ich empfehle dir, bei deinen Büchern über ein professionelles Lektorat nachzudenken. Ab einer gewissen Fehlerdichte ist der Lesefluss zu sehr gestört.

Gruß,
Monika
Zuletzt geändert von Monika K. am 20.04.2016, 18:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Siegfried
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Re: Cannstatt burns :: Kriminalroman von Simon Stiegler

von Siegfried (20.04.2016, 18:23)
Monika K. hat geschrieben:
aber das sagt man bei uns tatsächlich


Allen Ernstes?

Wenn ich bei euch in die Kneipe gehe, dann kann ich zum Wirt sagen: "He, WIrt, schenk mir ein Bier!" - und ich muss trotzdem bezahlen? cheezygrin
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Monika K.
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Re: Cannstatt burns :: Kriminalroman von Simon Stiegler

von Monika K. (20.04.2016, 18:37)
Siegfried hat geschrieben:
Monika K. hat geschrieben:
aber das sagt man bei uns tatsächlich


Allen Ernstes?

Wenn ich bei euch in die Kneipe gehe, dann kann ich zum Wirt sagen: "He, WIrt, schenk mir ein Bier!" - und ich muss trotzdem bezahlen? cheezygrin


Nein, wir verwenden es immer zusammen mit einer Zielangabe: "Schenk mir mal einen Schluck Wasser ins Glas." Dabei geht es wie im Beispiel, das der Duden aufführt, darum, ein Getränk in bereitgestellte Gefäße zu schütten. Du würdest ja auch nicht zum Wirt sagen "Schenk mir ein Bier ein.", sondern einfach nur ein Bier bestellen. Wenn solche Ausdrücke das einzige Problem wären, würde ich bei einem Regionalkrimi großzügig sein, denn der wendet sich ja in der Regel an eine regionale Zielgruppe. Bei einem Buch mit überregionaler Zielgruppe, müsste "schlurfen" (lt. Duden "landschaftlich") korrigiert werden, und auch "schenken" (lt. Duden "gehoben") würde ich nicht empfehlen, da diese veraltete Ausdrucksweise nicht überall mehr verstanden wird. Ich muss auch ergänzen, dass ich kein Schwäbisch spreche, sondern einen südfränkischen Dialekt, den wir "Badisch" nennen. Deshalb bin ich kein Experte für schlürfendes Schlurfen.

Gruß,
Monika
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mtg
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Re:

von mtg (20.04.2016, 18:45)
Irgendwie finde ich ja jede inhaltliche oder grammatikalische Kommentierung zum eingestellten »Krimroman« als Perlen vor die Säue geworfen, denn Herr Stiegler scheint komplett beratungsresistent und offensichtlich ebenso komplett schmerzfrei.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (20.04.2016, 18:54)
Da hast du natürlich recht, Matthias. Ich steige aus dem Thread auch wieder aus. Normalerweise kommentiere ich solche Buchvorstellungen eher nicht. Aber manchmal ärgert es mich, dass ich in Büchern jede Menge norddeutsche Ausdrücke finde, die hier bei uns kein Mensch verwenden würde (Beispiel: "lecker"), und wenn süddeutsche auftauchen, werden sie als Fehler betrachtet. Dabei geht es nicht um Dialekt, sondern regionale Vorlieben. Wir "schauen" zum Beispiel viel, statt zu "sehen". Das rutscht mir sehr häufig in meine Texte.

Gruß,
Monika
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