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Lektorat, Coverdesign, Marketing: Stellt eure Dienstleistungen für Autoren vor.


Henry-Sebastian
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von Henry-Sebastian (27.04.2016, 11:27)
Ich wünsche euch hier eine gute Zeit, aber das ist nichts für mich, denn ich schätze Professionalität und ich glaube nicht das ich mich hier rechtfertigen muss nur weil ich ein Lektorat empfohlen habe, schon gar nicht von einer Frau Hed *lol wer immer das ist.
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Siegfried
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Re: Wer ein gutes Lektorat sucht wird hier fündig

von Siegfried (27.04.2016, 21:32)
Henry-Sebastian hat geschrieben:
Zwei Durchgänge sollten schon sein und mir ist es letztlich mein Buch wert, denn das schulde ich auch den Lesern. Klar gibt es auch teurer und überteuerte, ein gutes Lektorat fängt bei ca. 5 Euro an pro Normseite, je nach Aufwand und ein Korrektorat liegt bei ca. 4 Euro dann sollte es aber auch vernünftig sein.


Wie rechnet sich das wirtschaftlich für BoD-Autoren?

Ein Buch von 120 Seiten (ich gehe mal von Normseiten aus) kostet bei je zwei Durchläufen im Lektorat (5 Euro je Seit = 120 Seiten x 5 Euro x 2 Durchläufe) ca. 1.200 Euro. Das Korrekorat kommt dann noch mit weiteren 960 Euro dazu (120 Seiten x 4 Euro x 2 Durchläufe). Macht 2.160 Euro für ein Buch, das laut BoD-Rechner mit einer Marge von 1,- Euro je Exemplar für etwa 6,30 Euro verkauft werden müsste.

Schlussfolgerung: Um Lektorat/Korrektorat finanziell abzudecken, benötigt man bereits ca. 2.200 verkaufte Exemplare. Die Masse der BoD-Bücher bewegt sich im zweistelligen, einige im niedrigen dreistelligen Auflagenbereich.

Wie also sollen sich Lektorats- und Korrektoratskosten für BoD-Autoren rechnen?
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

Henry-Sebastian
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Re:

von Henry-Sebastian (28.04.2016, 08:06)
Stimmt ist ein teures Vergnügen, dafür ist es dann aber auch gut und es kommen keine bösen Rezensionen. Ich kenne viele Autorenkollegen, die Wert darauf legen, weil es ihr Werk ist. Es hat sich gezeigt, das ein lektoriertes Buch so 1 Euro pro Normseite dem entsprechend dann auch ist. Eine Kollegin berichtete, das sie insgesamt vier Lektoren hatte, die es statt zu verbessern es verschlimmbesserten und insgesamt hat sie das dann 6500 Euro gekostet und den ganzen Ärger. Mir persönlich ist das egal, es muss jeder wissen was er tut, zu dem ja auch nicht jeder ein Lektorat braucht, wenn man in seinem Stil sicher ist und vernünftige Sätze schreibt, dann reicht ein Korrektorat und es wird billiger *g Das muss aber jeder selbst entscheiden. Und vielleicht muss man auch einfach mal bedenken, das ein Lektorat richtig Arbeit macht, wenn es gut ist, das ist dann nicht mal mit eben lesen getan und letztlich müssen die Leute auch ihre Rechnungen bezahlen. es ist eben eine Frage was man will, und welchen Anspruch man hat, an sich und sein Werk.
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Henry-Sebastian
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Re:

von Henry-Sebastian (28.04.2016, 08:08)
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (28.04.2016, 16:28)
Henry-Sebastian hat geschrieben:
Nur zur Info noch mal ich habe für mein Buch 167 Normseiten gerade mal 880 Euro bezahlt, man kann nämlich auch Preise verhandeln *g


167 Normseiten für 880 Euro? Zu viel, zu teuer. Bei mir hättest du das Korrektorat für ca. 150 Euro bekommen. Das ist für die Leute hier bezahlbar und sie haben die Chance, die Ausgaben für das Korrektorat über Buchverkäufe wieder einzuspielen. Allerdings wurde mir seitens einer Korrektorin vorgehalten, dass mein Korrektorat allein schon anhand des Preises nicht gut sein könnte. Ich habe daraus gelernt, dass nicht die Leistung entscheidend ist, sondern das Image. cheezygrin
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (28.04.2016, 18:54)
Stellst du bitte mal den Link zu deinem Buch ein mit "Blick ins Buch". Danke
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

Henry-Sebastian
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Re:

von Henry-Sebastian (28.04.2016, 19:12)
https://www.yumpu.com/de/document/view/ ... -nichtquot
einmal die xxl Leseprobe
und dann hier der gewünschte link wobei die Leseprobe natürlich mehr sagt bzw.zeigt.
http://www.amazon.de/Elche-morden-nicht ... +Damaschke

meine kosten habe ich übrigens heraus *g
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Henry-Sebastian
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Re:

von Henry-Sebastian (28.04.2016, 20:25)
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (28.04.2016, 21:17)
Henry-Sebastian hat geschrieben:
Lieber Siegfried
mag sein das du das als Prestige siehst, aber 150 Euro für ein Lektorat? Sorry, wovon lebst du dann?


a) Korrekorat, nicht Lektorat
b) Ich lebe von einem anderen Brotberuf. Nicht vom Korrektorat. Das ist "nur" eine nebenberufliche Tätigkeit von mir, die mir ein kleines Nebeneinkommen liefert für eine Tätigkeit, die ich gerne mache.

Henry-Sebastian hat geschrieben:
Ich kenne recht viele Lektoren, aber so ein Preis ist einfach nicht rechenbar, denn davon musst du doch wohl Steuern zahlen, Krankenversicherung und ähnliche Abgaben, denn als Kunde erwarte ich eine Rechnung, genauso wie meine Kunden im Bereich Cover und Webdesign eine Rechnung erwarten, oder reden wir hier von Schwarzarbeit??


Keine Schwarzarbeit.
Offizielle Rechnung mit Umsatzsteuer und allem, was dazugehört. Der Kunde kann diese Rechnung voll steuerlich absetzen
Die Einnahmen aus dieser Tätigkeit werden von mir regulär ans Finanzamt gemeldet (Hannover Mitte, Steuernummer 24/109/02523 - du kannst dort gerne nachfragen). Es gibt aus dieser Tätigkeit eine Gewinn-Verlust-Ermittlung nach EStG sowie eine entsprechende Abrechnung der Umsatzsteuer (anfangs lief letzteres monatlich, mittlerweile will das Finanzamt die Umsatzssteuerabrechnung nur noch auf Jahresbasis).

Henry-Sebastian hat geschrieben:

Also ich bin da leider Pingelig und fördere so eine Arbeit nicht. Sorry. Jede Arbeit ist ihr Geld wert und ein Lektor sollte nicht nur gerne lesen. Wer eine Firma hat, der kann solche Preise mit Sicherheit nicht anbieten.


Warum kann das nicht sein?
Ich mache hauptberuflich Schulungen für Erwachsene. die einen neuen Beruf suchen. Damit erziele ich ein für mich mehr als ausreichendes Jahreseinkommen. Zu dieser Tätigkeit zählt u. a. auch Deutsch-Unterricht (neuerdings auch für diverse Einrichtungen des Öffentlichen Dienstes sowie im Bereich der Integration von Migranten). Warum ist es für dich unvorstellbar, dass ich nebenher 50, 70, 150 oder auch 200 Buchseiten korrigieren kann?

Nochmals: Ich mache das Korrektorat nicht, um davon leben zu müssen. Das läuft on top, nebenbei oder wie immer du es bezeichnen magst.

Deine Haltung "ich förder so eine Arbeit nicht" ist wieder typisch - und enttäuschend. Keine Beurteilung der Qualität, sondern sofort der bösartige Verdacht. Ich habe hier im Forum versucht, den Leuten zu helfen, ohne sie auszunehmen oder mit extrem hohen Kosten zu belasten. Mich überrascht es immer wieder, dass günstige Hilfe zu solch bösartigen Reaktionen führt ("Schwarzarbeit", " fördere so eine Arbeit nicht"). Was den Wert einer Arbeit betrifft - das ist doch letztlich Sache des Anbieters.

Der Beruf des Korrektors/der Korrektorin ist nicht geschützt bzw. ist kein Ausbildungsberuf. Jeder kann das machen. Was man beherrschen muss, sind die Regeln der Schriftsprache. Und ich weigere mich schlicht anzuerkennen, dass meine Kenntnisse der Rechtschreibung aufgrund des günstigeren Preises schlechter sein sollen als die eines anderen Korrektors, der dafür das Vier- bis Achtfache berechnet.

Spezalangebot für dich: Wenn du ein Korrektorat brauchst, schick mir den Text. Ich berechne dann 3,- Euro netto je angefangene 1.000 Zeichen für dich. Damit bist du dann der Kunde, der den absoluten Höchstpreis bei mir bezahlt. Vielleicht fühlst du dich dann besser, wenn du viel Geld bezahlen musst. cheezygrin
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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Hallo Siegfried

von Henry-Sebastian (28.04.2016, 22:00)
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Zuletzt geändert von Henry-Sebastian am 29.04.2016, 14:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (29.04.2016, 09:16)
Henry-Sebastian, ich fürchte, du hast Siegfrieds Posting nicht gelesen oder nicht verstanden.
Du bist noch ziemlich neu hier im Forum, daher fehlen dir naturgemäß bestimmte Erfahrungen, so z.B. dass Siegfried hier stets hilfsbereit ist und aus lauter Nettigkeit(!) auch hier Korrekturen einstellt. Er hat über die Jahre viele Informationen für AutorInnen bereitgestellt.
Hier nun - völlig unberechtigt - mit der Steuerkeule loszuschlagen, ist nicht ok.

Ich wünsche dir viel Erfolg, auf dass das Finanzamt daran teilhabe :)

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Franz Hose
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Re:

von Franz Hose (29.04.2016, 09:45)
Haifischfrau hat geschrieben:
Henry-Sebastian, ich fürchte, du hast Siegfrieds Posting nicht gelesen oder nicht verstanden.

Scheint mir auch so, schließlich hat Siegfried u.a. geschrieben, dass es von ihm sehr wohl eine Rechnung gibt, die auch fürs Finanzamt taugt.

Henry-Sebastian hat geschrieben:
selbst die besten Korrektoren machen Fehler, denn das sind Menschen. Der Leser allerdings der ist ein Kunde

Also kein Mensch?!
Bleibe bei "deinen Dienstleistern", du hast deren Arbeit nötig!

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (29.04.2016, 10:13)
Eine Empfehlung: Bei der Suche nach LektorInnen deren Website unter die Lupe nehmen! Wenn hier schon Grammatikfehler auftauchen ....

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A. L. Hed
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Re:

von A. L. Hed (29.04.2016, 12:33)
Ist es Zufall, dass die Adressen von Autor und einer der empfohlenen Lektorinnen in den Impressen übereinstimmen? Die beiden empfohlenen Lektorinnen sind nach eigenen Aussagen Mutter und Tochter, siehe http://www.lektorat-text-theke.de/Lektorenstand-Buchmesse. Das muss nichts heißen, macht mich aber stutzig, wenn das bei einer Empfehlung nicht erwähnt wird.

Henry-Sebastian
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Re:

von Henry-Sebastian (29.04.2016, 13:37)
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Zuletzt geändert von Henry-Sebastian am 29.04.2016, 14:01, insgesamt 1-mal geändert.
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